DE235975C - - Google Patents
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- DE235975C DE235975C DENDAT235975D DE235975DA DE235975C DE 235975 C DE235975 C DE 235975C DE NDAT235975 D DENDAT235975 D DE NDAT235975D DE 235975D A DE235975D A DE 235975DA DE 235975 C DE235975 C DE 235975C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine kreisförmige Rechenvorrichtung, welche ähnlich wie
ein logarithmischer Rechenstab die Ausführung verschiedener Rechnungsarten, wie z. B.
Multiplikationen oder Divisionen, gestattet. Diese Rechenvorrichtung unterscheidet sich
indessen von den bekannten kreisförmigen Rechenscheiben dadurch, daß die logarithmischen
Einteilungen, welche die Numeri darstellen, unmittelbar auf einer logarithmischen
Spirale (Gleichung r = α em '") ausgeführt sind.
Dadurch wird der bedeutende Vorteil erzielt, daß alle Ablesungen (sowohl des Resultats als
auch der einzelnen Faktoren) auf gleich großen Einteilungen geschehen, so daß eine Zahl mit
derselben Leichtigkeit in dem Intervalle 9-10 wie in dem Intervalle 1-2 abzulesen ist. Ferner
aber gibt die Erfindung eine neue Lösung des Problems der Flächenberechnung nach
Karten, indem man eine Fläche allein mittels der bestimmenden, mittels des Zirkels abzugreifenden
Maße berechnen kann, ohne daß man zuerst die Zirkelöffnung auf einem Maßstab abzulesen braucht. Es gibt zwar bereits
kreisförmige Rechenscheiben mit logarithmischen Einteilungen auf Spiralen, diese sind
aber zu anderen Zwecken da und sind auch keine logarithmischen Spiralen. Die mit der
Anwendung der logarithmischen Spirale verbundenen Vorteile werden damit deswegen
nicht erreicht.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Fig. 1 in der Aufsicht
und in Fig. 2 im Querschnitt. Die Rechenscheibe besteht im wesentlichen aus einer
ebenen, unteren Scheibe B und einer darüber drehbaren ebenen Scheibe C, welche .mit einer
eingeteilten logarithmischen Spirale S versehen ist. Die Scheibe C wird einerseits von der
logarithmischen Spirale und andererseits vom Radius vector begrenzt. Die Umdrehungsachse
0 geht durch den Pol der Spirale. Die ebene Unterlage B ist mit verschiedenen Kennlinien
und Zahlen versehen, vor allem mit der Ablesungslinie A, welche durch den Mittelpunkt
0 geht. Wenn die Spiralscheibe C, die zweckmäßig aus durchsichtigem Zelluloid ausgeführt
ist, um den Mittelpunkt 0 in der dem Uhrzeiger entgegengesetzten Richtung — der
positiven Umlaufrichtung — gedreht wird, wird man nach und nach auf der Spirale 5
über der Ablesungslinie die Zahlen 1, 2, 3 ... 9, 10 ablesen können. Die Ablesungslinie A
dient gewöhnlich als Ausgangslinie des Rechnens, immer aber zum Ablesen des Resultats.
Auf der Scheibe B befindet sich ferner der eingeteilte Kreis L — Logarithmenkreis —,
welcher den Mittelpunkt O hat, während die Linie A der Radius ist. Die Peripherie dieses
Kreises ist in zehn gleich große Teile geteilt, die mit Kennziffern 1, 2, 3 .. . 9, ο versehen
sind, wobei der Nullpunkt auf die Ablesungslinie A fällt; jeder dieser Teile ist nach dem
Dezimalsystem weiter eingeteilt. Der Kreis L wird nur gebraucht, wenn die Scheibe als
Logarithmentafel benutzt werden soll.
D bezeichnet einen Zeiger oder eine Zeigerscheibe, die sich wie Scheibe C um den Mittel-
punkt O drehen kann, wobei die geradlinige Kante R stets Radius vector für die Spirale
bleibt. Auf D können Konstante angegeben werden, welche während des Rechnens benutzt
werden, z. B. π, oder auch trigonometrische Zahlen.
Schließlich bezeichnet E ein Zahnrad mit sechs oder mehreren Zähnen, das in der Verlängerung
der Ablesungslinie angebracht ist.
Die Zähne, welche auf die Zahlen o, -j- i, +2
usw. sowie auch ~ 2, --1 zeigen, werden von
einem Zapfen T auf der Spiralscheibe bewegt, so daß der besonders bezeichnete Indexzahn
die Anzahl der Umdrehungen angeben kann.
Da die Zeichnung nur eine ' schematische Darstellung der Vorrichtung geben soll, ist
zu beachten, daß sowohl Einteilungen als Zahlen und Kennlinien in größerer Anzahl als
gezeichnet angebracht werden können, je nach Verwendungszweck und Umfang des Apparates.
.
Die Theorie der Rechenscheibe ist folgende:
Die logarithmische Spirale hat in Polarkoordinaten die Gleichung
r = α em'!',
wo r den Radius vector bezeichnet, φ den Winkel von der Polarachse bis zum Radius
vector, während α und m willkürliche Konstanten
sind. Setzt man a = 1 und gibt m
den Wert
log nat 10
2 7Γ
so bekommt die Gleichung für die Spirale die Form
log nat 10
oder weil e =. io'°8e und log nat 10 —' -.-
r =
,2 η .
Die Spirale S ist für die Werte von r = 1,
■ ψ = ο bis ν = 10, ψ = 2 π konstruiert und
die Radii vectores 1, 2, 3 ... 10 sind auf dem Spiralbogen mit den entsprechenden Zahlen
bezeichnet. Da der Spiralbogen in demselben Verhältnis wie der Radius vector wächst,
müssen diese Einteilungen gleich lang werden, also der Bogen 1-2 gleich 2-3 usw. gleich dem
Bogen 9-10.
Dasselbe muß auch der Fall sein bei den
„ Zehntelteilungeh dieser Intervalle usw.
Der mathematische Beweis dafür, daß der Bogen s bei der logarithmischen Spirale in
demselben Verhältnis wie der Radius vector ν wächst, ist durch Differentiation zu erlangen:
r '■=. em'i' gibt dr =■ m
d φ = m r d ψ.
Nun ist
d s — Yd τ-2 -f r2 d φ2
OT2
= dr
und da
pro
- zeigt, daß die
ria,
eine Konstante ist, müssen also s und r
portional sein. ·
portional sein. ·
Die Gleichung log r
logarithmische Spirale einen gleichzeitigen Ausdrück
für die Numeri und ihre Logarithmen gibt, indem die verschiedenen Radii vectores r
die Numeri darstellen, während ihre Logarithmen durch die entsprechenden Winkel φ dargestellt
sind. Der Wert von m ist so gewählt,
daß die Einheit des Logarithmus (log 10) bei 2 7Γ oder einer ganzen Umdrehung dargestellt
ist. Radius vector 10, bezeichnet mit r
fällt also (wie T1) auf die Polarachse.
fällt also (wie T1) auf die Polarachse.
Von den verschiedenen Weisen, in denen die eingeteilte logarithmische Spirale sich zu
logarithmischem Rechnen anwenden läßt, ist bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform
die Drehung um den Pol gegen die festliegende Ablesungslinie A gewählt.
Die praktische Anwendung ist danach leicht zu verstehen:
In ihrer Ausgangsstellung — vor Beginn des Rechnens — denke man sich die Spiralscheibe
C so gedreht, daß r10 auf die Ablesungslinie
A fällt, während das Zählrad auf 0 eingestellt ist. Wird die Spiralscheibe C nun
von dieser Stellung aus dem Uhrzeiger entgegen gedreht, so wird der Winkel φ, um den
r10 sich auf jeder Stelle gedreht hat, den Logarithmus
der Zahl r ausdrücken, welche gleichzeitig auf der Spirale S über der Ablesungslinie A abzulesen ist. Dreht man die Scheibe C
mehr als eine Umdrehung (2 π), so wird das Zählrad, indem r10 die Linie A passiert, einen
Zahn vorwärts gehen und + 1 zeigen; die Zahlen auf der Spirale bedeuten jetzt Zehner
usw. Bei fortgesetzten Drehungen in positiver und negativer Umlaufrichtung wird Multiplikation
und Division ausgeführt, indem die Winkel (die Logarithmen) unter Vermittlung des Zeigers R addiert und subtrahiert werden.
Zur weiteren Erläuterung der Einrichtung und Benutzung der Vorrichtung werden im
folgenden einzelne Beispiele angeführt.
Numeri und Logarithmen:
Der Logarithmus einer Zahl zwischen ι und io entsteht, wie oben gezeigt, indem man
die Zahl über die Ablesungslinie A einstellt ; der Logarithmus (Mantisse) kann dann unmittelbar
mittels r1Q auf dem Logarithmenkreis
L abgelesen werden. Da der ganze Umkreis (log ίο = ι) dezimal geteilt ist, wird
r10 also stets auf den Einteilungen des Logarithmenkreises
die Mantisse angeben. Man bekommt den Logarithmus einer jeden beliebigen Zahl α χ ίο — ", wo α zwischen ι und io
liegt, indem man die Spirale auf α und das Zählrad auf +_ η einstellt, so daß das Zählrad
die Charakteristik des Logarithmus angibt. Die Genauigkeit des Ablesens könnte, da die
Einteilungen sowohl auf der Ablesungsspirale als auch auf dem Logarithmenkreis die An-Wendung
von Nonius und Lupe gestatten, vergrößert werden, und es steht somit der Anwendung
der Vorrichtung als bequeme Logarithmentabelle für drei- bis vierziffrige Zahlen
nichts entgegen.
Multiplikation und Division:
Man stellt die Maschine auf einen Dezimalbruch -j- ein, indem man 1. die Spiralscheibe
dreht, bis die Ziffern der Zahl auf der Spirale S über der Ablesungslinie A abzulesen
sind, sowie 2., indem man den Platz des Kommas mittels des Zählrades E angibt.
Sollen zwei Zahlen α und b miteinander multipliziert werden, stellt man erst auf a,
wie angegeben, ein, wobei r10 von der Ausgangslinie
A aus sich um den Winkel log a gedreht hat. Diese Stellung von rw wird vermittels
des beweglichen Zeigers D festgehalten, indem die Zeigerkante R dazu gebracht wird,
y]0 zu decken. Log b bekommt man nun, indem
man in positiver Umlaufrichtung weiter dreht, bis die Zahl b auf der Spirale bei R
abzulesen ist. Dann hat r10 sich im ganzen
um log a -j- log b = log a b gedreht, d. h. das
Produkt a b wird auf der Spirale über A abgelesen. Soll mit einer dritten Zahl c dividiert
werden, muß r1Q in der entgegengesetzten Richtung
(der negativen Umlaufrichtung) einen Winkel = log c gedreht werden; dies geschieht,
indem die Zeigerkante R auf c gestellt und die Spirale in der negativen Umlaufrichtung
gedreht wird, bis r10 auf dieselbe Stelle fällt, also R deckt. Das Resultat a · b: c
ist nun unmittelbar auf der Spirale über A in Verbindung mit dem Zählrad abzulesen.
Bei einem Faktor oder Divisor kleiner als 1 oder größer als 10 muß das Zählrad beim
Rechnen nach den bekannten Regeln für Dezimalrechnungen (siehe unter »Zahlen und Logarithmen«)
mitgenommen werden.
Beispiel: 732 : 3,2 · 66.
Die Spirale wird auf 732 gestellt (das Zählrad auf -f- 2); ferner wird R auf 3,2 eingestellt
und die Spirale wird gedreht (negative Umlaufrichtung), bis r10 auf R fällt; darauf
wird die Spirale in positiver Umlaufrichtung gedreht, bis 6,6 auf R abzulesen ist, und
gleichzeitig wird das Zählrad einen Zahn vorwärts gedreht (66 ~- 6,6 10+ '). Das Resultat
15100 ist unmittelbar, wie vorher, abzulesen (das Zählrad zeigt 4).
Potenzerhebung
und Wurzelausziehung.
und Wurzelausziehung.
3 „
Beispiel: j/3182 = 3183.
Die Spirale wird auf 318 eingestellt; der auf
der Logarithmenteilung abgelesene Logarithmus
2,502 wird mit — multipliziert, was 1,668
gibt; r10 wird auf diesen Logarithmus auf L
eingestellt, und das Resultat 46,6 ist über A auf der Spirale abzulesen.
Reduktion;
trigonometrische Funktionen.'
trigonometrische Funktionen.'
Die bei verschiedenen Berechnungen allgemein benutzten Konstanten — Verhältniszahlen,
trigonometrische Funktionen usw. — können natürlich in die Rechnung einbegriffen
werden, indem sie mit Merkzeichen auf den Spiralbogen an den Stellen, die ihren Zahlenwert bezeichnen, angegeben werden; so kann
ζ. Β. /τ bei 3,14 angegeben werden. Indes
kann dieselbe logarithmische Drehung auf verschiedene Weisen entstehen: Trägt man it
z. B. auf der Kante R (von D) ab, so daß die Strecke von 0 bis π — 3,14 T1 ist, so wird
man mit π multiplizieren können, indem man die Spiralscheibe r1Q von R aus dreht, bis der
Spiralbogen den π-Strich deckt.
Zur Verwandlung von preußischen Fuß in Meter kann derselbe Strich dienen, wenn man
mit 10 dividiert (1 Fuß — 0,314 m), jedoch
läßt sich diese und jede andere. derartige Reduktion besser durch besondere Reduktionsradien auf der Scheibe B machen. So ist der
Meterradius M entstanden, indem man ri0
dreht, bis man auf A 3,18 abliest. Da im
= 3,18 Fuß, werden beim Drehen der Spiralscheibe also immer gleichzeitig auf M die
Meter und auf A die Fuß abgelesen.
Ebenso ist die Sinuslinie, bezeichnet mit »Sin (-=- 2)«, entstanden, indem man r10 dreht,
bis man auf der Spirale sin i° — 0,0175 abliest,
und sie wird angewandt, um sin für kleine Winkel zu finden. Für kleine Winkel ist sin nämlich proportional mit den Winkeln:
sin 3° z.B. =3 χ sin i°. sin 30 (= 5,23 χ 10 : 2)
ist also auf A abzulesen, wenn 3
Sinuslinie abzulesen ist usw.
Sinuslinie abzulesen ist usw.
Arealberechnung.
auf der
Zu diesem Ende muß die Achse O mit einer kegelförmigen Vertiefung versehen sein, um
die Zirkelspitze leichter einsetzen zu können. Zur Unterlage (Scheibe B) genügt das Papier
der Zeichnung, und der Zeiger D wird gar nicht benutzt. Die Ablesungslinie A und das
Zählrad E sind dagegen zu brauchen. Da die Logarithmen (Drehungen) vermittels der Radii
vectores (r) gefunden werden, welche die Numeri proportional darstellen — indem z. B.
1S »10 = 10Xc1; /3,7 = 3,7 X rx usw. —, zeigt
die Vorrichtung die Eigentümlichkeit, daß man mit solchen Längen wie mit reinen Zahlen
rechnen kann. Dieselbe Drehung, welche entsteht, wenn man z. B. auf 3,7 einstellt, entsteht,
wenn man 3,7 χ rx von O aus an A
entlang abgreift und C dreht, bis das bezeichnete Stück Radius vector in der Spirale wird.
Die Berechnung eines Rechtecks mit den Seiten α und b, in demselben Maßstab wie die
Spirale (Einheit = ^1) gezeichnet, geschieht
ganz, einfach dadurch, daß man α in den Zirkel nimmt, die eine Zirkelspitze in den
Pol setzt, die andere in die Ablesungslinie und die Spirale in- positiver Umlaufrichtung
dreht, bis sie anstößt; darauf wird b in derselben Weise an r10 entlang abgegriffen und
die Spirale in positiver Umlaufrichtung weiter gedreht, bis sie anstößt. Das Resultat ist
unmittelbar auf der Ablesungslinie und dem Zählrad abzulesen.
Falls die Karte in einem anderen Maßstab gezeichnet ist, zeigen sich alle Flächenräume mit
einer Konstanten k2 multipliziert, welche von diesem Maßstab abhängt (k αχ kb = /e2 a b).
k ist das Verhältnis zwischen den Einheiten der Karte und denen der Spirale. Um die
richtigen Resultate zu erhalten, muß man also mit dieser Konstanten dividieren, oder
— was dasselbe ist — man kann das Rechnen von einer besonderen Ausgangslinie aus, welche
in der Praxis vermittels des Maßstabs der Zeichnung leicht zu finden ist, beginnen.
Für kombinierte Aufgaben, wobei es sich außer um gegebene Streckenlängen (aus den
Zeichnungen) auch um bestimmte, oft vorkommende Zahlfaktoren handelt — z. B. bei
Wärmetransmissionsberechnung —, zeigt dieselbe Ausführungsform sich vorzüglich geeignet,
indem die letztgenannten Faktoren mit Kennzeichen an r10 entlang angegeben werden
(ähnlich wie π auf R) und somit auch in der Rechnung allein mittels der Zirkelspitze mitgenommen
werden.
Auf diese Weise werden somit kombinierte Aufgaben außerordentlich leicht berechnet,
ohne daß man ein einziges Maß oder eine Zahl ■— außer dem Resultat — abzulesen
braucht.
Bei der Ausführungsform, welche obenstehend beschrieben ist, rechnet man stets
durch Drehen der Spiralscheibe C im Verhältnis zur festliegenden Ablesungslinie A,
jedoch kann die Berechnung natürlich ebensogut geschehen, wenn die Ablesungslinie (die
Scheibe B) sich im Verhältnis zur festliegenden Spirale dreht. In diesem Fall muß das
Zählrad E in der Verlängerung von r10 angebracht
und von einem in der Verlängerung der Ablesungslinie angebrachten Zapfen bewegt werden.
Ebenfalls kann der Logarithmenkreis L anstatt
auf der Scheibe B auf der Spiralscheibe C eingetragen werden. In diesem Falle sind die
Zehnteilungsziffern o, 1, 2 . . . 9, mit ο auf rw, und in derselben Umlaufrichtung wie die
Spiralziffern anzugeben, so daß Zahlen und Logarithmen über demselben Radius vector A
abzulesen sind.
Schließlich kann die Genauigkeit der Rechenscheibe dadurch bedeutend vergrößert werden,
daß man den Wert von ni so wählt, daß der Einheit des Logarithmus (log 10) mehrere Umdrehungen,
z. B. 20 π entsprechen ; doch die einzelnen Logarithmen (Drehungen) werden
dadurch schwieriger zu addieren und zu subtrahieren.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Logarithmische Rechen.vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß über einer mit Ableselinie (A) und Kreisteilung (L) versehenen Scheibe (B) eine zweite Scheibe (C) drehbar ist, welche einerseits durch einen Radius (r10) und andererseits durch eine logarithmische, gleichmäßig eingeteilte Spirale (S) begrenzt ist, deren Pol mit der Drehachse zusammenfällt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE235975C true DE235975C (de) |
Family
ID=495692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT235975D Active DE235975C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE235975C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3294318A (en) * | 1965-07-22 | 1966-12-27 | Enrique J Chicurel | Proportional scale slide rule |
-
0
- DE DENDAT235975D patent/DE235975C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3294318A (en) * | 1965-07-22 | 1966-12-27 | Enrique J Chicurel | Proportional scale slide rule |
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