DE2336618B2 - Anordnung zum nachtraeglichen einfuegen von daten zwischen bereits gespeicherte daten - Google Patents
Anordnung zum nachtraeglichen einfuegen von daten zwischen bereits gespeicherte datenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum nachträglichen Einfügen von Daten zwischen bereits
gespeicherte Daten, bei der die gespeicherten Daten in Form von Blöcken gleicher Blocklänge in einem
Speicher gespeichert sind und bei der die einzufügenden Daten in Form eines Korrekturblocks gleicher Blocklänge
vorliegen und nach einem (n-i)-ten Block einzufügen sind.
Bei einer Speicherung von Daten in Form von Blöcken ist es häufig nicht möglich, einzelne Daten
innerhalb eines Blockes zu adressieren. Falls Daten fehlerhaft sind oder gegen neue Daten ausgetauscht
werden müssen, müssen daher vollständige Blöcke gegen Korrekturblöcke ausgelauscht werden.
Beispielsweise werden Daten auf einem Magnetband üblicherweise in Form von Blöcken seriell aufgezeichnet.
Die Blöcke sind durch Blocklücken voneinander getrennt, deren Mindestlänge durch die Strecken
bestimmt wird, die das Magnetband zurücklegt, während es bis zu einer Nenngeschwindigkeit beschleunigt
wird und während es wieder zum Stillstand kommt. Da diese Strecken üblicherweise um einen Sollwert
schwanken, ist es bei einer großen Speicherdichte auf dem Magnetband mit vertretbarem technischem Aufwand nicht möglich, einzelne Daten innerhalb eines
Blockes zu lokalisieren. Bei einer Korrektur von Daten muß daher ein vollständiger Block ausgetauscht werden.
Es ist bereits ein Verfahren bekannt (DT-OS !9 40 029), mit dessen Hilfe auf dem Magnetband
gespeicherte Blöcke durch einen Austausch dieser Blöcke korrigiert werden können, wenn bei einer
manuellen Eingabe von Daten die auf dem Magnetband au/gezeichneten Daten nicht mit den eingegebenen
Daten übereinstimmen. Die korrigierten Daten werden in Form eines Korrekturblocks eingegeben, der anstelle
des ursprünglichen Blocks auf das Magnetband aufgezeichnet wird.
Falls die korrigierten Daten jedoch nicht in einem einzigen Korrekturblock untergebracht werden können,
kann nur der erste Korrekturblock anstelle des ursprünglichen Blocks nach dem bekannten Verfahren
gespeichert werden, da andernfalls bereits gespeicherte, weitere Blöcke zerstört werden würden. Für eine
Einspeicherung der restlichen Korrekturblöcke und für eine Einfügung von zusätzlichen Blöcken zwischen
bereit; gespeicherte Blöcke ist das bereits bekannte Verfahren nicht vorgesehen und nicht geeignet und es
ist auch kein weiteres Verfahren für eine derartige Korrektur von gespeicherten Daten bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung anzugeben, die es ermöglicht, in einen
Speicher, in dem Daten seriell in Form von Blöcken gespeichert sind, zwischen diese Blöcke nachträglich
weitere Blöcke einzufügen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei der Anordnung der eingangs genannten Art gelöst durch ein mit
einer Leseschaltung des Speichers verbundenes erstes Register, in das jeder nach dem (/?-l)-ten Block
gespeicherte Block nacheinander eingelesen wird, durch ein zweites Register, in das zuerst der Korrekturblock
und anschließend der jeweils im ersten Register stehende Block eingespeichert wird und dessen
Ausgang mit einer Schreibsohaltung des Speichers verbunden ist und durch eine mit den Registern und
einer Schreib-Lese-Steuerung des Speichers verbundene Steuerschaltung, die die zeitliche aufeinanderfolge
von Lesen eines Blockes aus dem Speicher, Einspeichern des Korrekturblocks oder des jeweils im ersten
Register stehenden Blockes in das zweite Register und das Einschreiben der im zweiten Register stehenden
Blöcke in den Speicher steuert.
Die Anordnung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß für das Einfügen des Korrekturblockes zwischen die
bereits gespeicherten Blöcke außer den beiden Registern kein weiterer Speicher für die Daten erforderlich
ist. Weiterhin hat sie den Vorteil, daß das Einfügen des Korrekturblocks und die Verschiebung der bereits
gespeicherten Blöcke selbsttätig ablaufen. Bei jedem selbsttätig ablaufenden Einfügen wird jeweils nur ein
Korrekturblock nachträglich eingefügt. Durch ein mehrfach nacheinander ausgelöstes Einfügen können
jedoch nacheinander so viele Korrekturblöcke nachträglich eingefügt werden, wie die Speicherkapazität
des Speichermediums zuläßt.
Falls als Speicher ein Magnetbandspeicher verwendet wird, bei dem die Blöcke auf dem Magnetband
aufgezeichnet und durch Blocklücken voneinander getrennt sind, ist es vorteilhaft, daß das Magnetband
nach jedem Lesen eines Blockes um die Länge dieses Blockes zurückgesetzt und neu beschrieben wird.
Falls die Anordnung mit einem zeichenweise arbeitenden Magnetbandspeicher verbunden ist und
einzelne Zeichen nachträglich eingefügt werden sollen, ^t es von Vorteil wenn der Block aus einem Zeichen
Im folgenden wird anhand von Zeichnungen eine Anordnung gemäß der Erfindung beschrieben. Es zeigt
pjg. 1 eine schematische Darstellung mehrerer auf
^em Magnetband aufgezeichnete Blöcke und einen
ICorrekturblock,
ρ ig. 2 eine schematische Darstellung mehrerer auf
dem Magnetband aufgezeichnete Blöcke nach der Einfügung eines Korrekturblocks,
ρ i g. 3 ein Weg-Zeit-Diagramm,
F i g. 4 ein Blockschaltbild der Anordnung. In Fig. 1 sind mehrere Blöcke S^n-1) bis B(n+\) «nematisch dargestellt, wie sie in Längsrichtung auf einem Magnetband MB aufgezeichnet sind. In Abszis- lenrichtung ist der Weg s dargestellt, den das Magnetband MB relativ zu einem Magnetkopf zurücklegt. Alle Blocke besitzen die gleiche Blocklänge, die beispielsweise der Länge einer Zeile eines Schnelldruckers oder Fernschreibers entspricht. Die Blöcke sind durch Blocklücken Ln und L(n+\) voneinander getrennt, deren Länge durch die mechanischen Eigenschaften eines Magnetbandgerätes mitbestimmt wird. Für die Darstellung in Fig. 1 wird angenommen, daß zwischen die auf dem Magnetband MB gespeicherten Blöcke Wn-X) und Bn ein Korrekturblock Bm nachträglich eingefügt werden soll.
F i g. 4 ein Blockschaltbild der Anordnung. In Fig. 1 sind mehrere Blöcke S^n-1) bis B(n+\) «nematisch dargestellt, wie sie in Längsrichtung auf einem Magnetband MB aufgezeichnet sind. In Abszis- lenrichtung ist der Weg s dargestellt, den das Magnetband MB relativ zu einem Magnetkopf zurücklegt. Alle Blocke besitzen die gleiche Blocklänge, die beispielsweise der Länge einer Zeile eines Schnelldruckers oder Fernschreibers entspricht. Die Blöcke sind durch Blocklücken Ln und L(n+\) voneinander getrennt, deren Länge durch die mechanischen Eigenschaften eines Magnetbandgerätes mitbestimmt wird. Für die Darstellung in Fig. 1 wird angenommen, daß zwischen die auf dem Magnetband MB gespeicherten Blöcke Wn-X) und Bn ein Korrekturblock Bm nachträglich eingefügt werden soll.
Die Fig.2 zeigt, wie die Blöcke nach der Einfügung des Korrekturblocks Bm auf dem Magnetband MB
aufgezeichnet sind.
In Fig.3 ist ein Weg-Zeit-Diagramm schematisch
dargestellt, das den vom Magnetband MB zurückgelegten Weg in Abhängigkeit von der Zeit angibt. Die Zen r
ist in Abszissenrichtung und der vom Magnetband zurückgelegte Weg s ist in Ordinatenrichtung dargestellt.
Eine genaue Beschreibung des Weg-Zeit-Diagramms wird zusammen mit dem in F i g. 4 dargestellten
Blockschaltbild vorgenommen.
Das in Fig.4 dargestellte Blockschaltbild der
Anordnung zeigt ein erstes Register R 1, ein zweites Register Λ 2 und eine Steuerschaltung ST. Die Register
R\ und R2 dienen zum Zwischenspeichern von
Blöcken und sie besitzen so viele Speicherstellen, daß jedes Register einen vollständigen Block aufnehmen
kann. Die Steuerschaltung 57 steuert den zeitlichen Ablauf des Einfügens des Korrekturblocks Bm und sie
enthält Zeitglieder, Verknüpfungsglieder und Flipflops.
Ein erster Eingang £11 des Registers R 1 ist mit dem
Ausgang einer Leseschaltung LE des Magnetbandgeräts
MG verbunden, die in bekannter Weise die über einen Lesekopf LK vom Magnetband MR gelesenen
Daten in digitaler Form abgibt. Der Ausgang des Registers Ri ist mit einem ersten Eingang £"21 des
Registers R2 verbunden. Einem zweiten Eingang £22 des Registers R2 wird der Korrokturblock Bm
zugeführt. Der Ausgang des Registers R 2 ist mit einer Schreibschaltung SB des Magnetbandgeräts MG
verbunden, das die an ihrem Eingang anliegenden Daten in bekannter Weise über einen Schreibkopf SK auf das
Magnetband MB aufzeichnet. Es wird angenommen, daß sich der Schreibkopf SK und der Lesekopf LK in
einem gemeinsamen Magnetkopf befinden, oder, da abwechselnd geschrieben oder gelesen wird, ein
kombinierter Schreib-Lese Kopf benützt wird.
Die Steuerschaltung ST ist mit einer Schreib-Lese-Steuerung
des Magnetbandgeräts MG verbunden, die in bekannter Weise im Magnetbandgerät MG die
Ausführung von Schreib-, Lese- oder Versatzbefehlen veranlaßt Die Schreib-Lese-Steuerung SL ist zur
Steuerung der Befehle mit der Schreibschaltung SB, mit der Leseschaltung LE und mit der Bandantriebseinnchtung
BA des Magnetbandgeräts AfG verbunden. Weiterhin ist die Steuerschaltung ST mit je ei.iem
weiteren Eingang £12 bzw. £23 der Register R1 bzw.
R 2 verbunden, über die ein Einschreiben in die Register gesteuert wird.
Zum Zeitpunkt r 1 wird in F i g. 1 angenommen, dab sich das Magnetband MB mit der Bandstelle s 1, die die
Mitte der Blocklücke Ln zwischen den Blöcken B(n-\) und Bn darstellt, über dem Magnetkopf befindet.
Der auf dem Magnetband MB nach (n- I)-ten Block
einzufügende Korrekturblock wird am Eingang £22 des Registers R 2 angeboten. Nach dem Drücken einer
Kurrekturtaste wird an die Steuerschaltung ST em
Signal KOR übertragen. Aufgrund dieses Signals KOR gibt die Steuerschaltung ST ein Signal an den Eingang
£23 des Registers R 2 ab,das den Korrekturblock Bmm
das Register R 2 einschreibt. Dann gibt die Steuerschaltung
ST an die Schreib-Lese-Steuerung SL des Magnetbandgeräts MG einen Lesebefehl ab, der ein
Lesendes Blocks ßnvom Magnetband Mßbewirkt. Der
Block Bn wird über den Lesekopf LK und die LeseschaHung LE gelesen und mit Hilfe eines weiteren
von der Steuerschaltung ST an den Hingang £12 des Registers R 1 abgegebenen Signals in das Register R 1
eingesehneben. .
Wenn die Steuerschaltung .ST beispielsweise durch Abzählen der Daten das Ende des Blocks Bn erkannt
hat kommt das Magnetband MB zum Zeitpunkt u an
der Bandstelle s 2, d.h. in der Mitte der Blocklucke
Un+ 1) zum Stillstand. Die Steuerschaltung S 7 gibt jetzt einen Rücksetzbefehl an die Schreib-Lese-Steuerung
Sl ab der über die Bandantriebscinnchtung OA
ein Rücksetzen des Magnetbandes MB um die Lange des zuvor gelesenen Blocks veranlaßt. Das Magnetband
MB kommt zum Zeitpunkt r3 wieder an der Bandstelle
s 1 also in der Mitte der Blocklücke Ln, zum Stillstand.
Im Anschluß daran gibt die Steuerschaltung STan die
Schreib-Lese-Steuerung SL einen Schreibbefehl ab. Über die .Schreibschaltung SB und den Schreibkopt 5\
wird der im Register R 2 stehende Korrekturblock Bm anstelle des zuvor gelesenen Blocks Bn auf das
Magnetband MB aufgeschrieben. Nach dem Schreiben des Blocks Bm wird das Magnetband MB wieder
angehalten und es befindet sich zum Zeitpunkt /4 wieder mit der Bandstelle s 2 über dem Magnetkopf
Die Steuerschaltung STgibt an das Register R 2 einen
weiteren Impuls ab, der jetzt anstelle des Korrekturblocks Bm den zuvor gelesenen Block Bn aus dem
Register R 1 in das Register R 2 überträgt. Anschließend
wird der nächste Block ßfn+ 1) vom Magnetband
MB gelesen und in das Register R 1 eingeschrieben Das
Magnetband MB wird wieder um einen HU)CK zurückgesetzt und mit dem jetzt im Register HZ
stehenden Block Bn besenrieben. Zum Zeitpunkt rs
befindet sich die Bandstelle s3 über dem Magnetkopf
und d.e Blöcke B(n-\), Bm und Bn sind auf dem
Magnetband so aufgezeichnet, wie es in Mg..
dargestellt ist. .
Das Lesen, Rücksetzen und Schreiben wird so lange
selbsttätig wiederholt, bis der letzte Block aut dem Magnetband wieder aufgeschrieben ist.
Falls mehrere Korrekturblöcke zwischen bereits aufgezeichnete Blöcke eingefügt werden sollen, ertolgen
entsprechend viele Durchläufe des Magnetbands, da
bei jedem Durchlauf jeweils nur ein Korrekturblock eingefügt wird. Selbstverständlich muß dabei sichergestellt
sein, daß auf dem Magnetband noch genügend Speicherplatz vorhanden ist, um diese Korrekturblöcke
aufzunehmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zum nachträglichen Einfügen von Daten zwischen bereits gespeicherte Daten, bei der
die gespeicherten Daten in Form von Blöcken gleicher Blocklänge in einem Speicher gespeichert
sind und bei der die einzufügenden Daten in Form eines Korrekturblocks gleicher Blocklänge vorliegen und nach einem (n—l)-ten Block einzufügen
sind, gekennzeichnet durch ein mit einer Leseschaltung (LE) des Speichers (MG) verbundenes erstes Register (Al), in das jeder nach dem
(n— l)-ten Block (B[n—\ß gespeicherte Block
nacheinander eingelesen wird, durch ein zweites «5
Register (R 2), in das zuerst der Korrekturblock (Bm) und anschließend der jeweils im ersten
Register (R 1) stehende Block eingespeichert wird und dessen Ausgang mit einer Schreibschaltung (SB)
des Speichers (MG) verbunden ist und durch eine mit den Registern (Al, R2) und einer Schreib-Lese-Steuerung
(SL) des Speichers (MG) verbundene Steuerschaltung (ST), die die zeitliche Aufeinanderfolge
von Lesen eines Blockes aus dem Speicher (MG), Einspeichern des Korrekturblocks (Bm) oder
des jeweils im ersten Register (R 1) stehenden Blockes in das zweite Register (R 2) und das
Einschreiben der im zweiten Register (R 2) stehenden Blöcke in den Speicher (MG) steuert.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der als Speicher (MG) ein Magnetbandspeicher verwendet
wird, bei dem die Blöcke auf einem Magnetband (MB) aufgezeichnet und durch Blocklücken voneinander
getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetband (MB) nach jedem Lesen eines
Blockes um die Länge dieses Blockes zurückgesetzt und neu beschrieben wird.
3. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Block
aus einem Zeichen besteht.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732336618 DE2336618C3 (de) | 1973-07-18 | Anordnung zum nachträglichen Einfügen von Daten zwischen bereits gespeicherte Daten | |
| GB2300274A GB1467037A (en) | 1973-07-18 | 1974-05-23 | Electronic data storage systems |
| CH881974A CH572261A5 (de) | 1973-07-18 | 1974-06-27 | |
| NL7408956A NL7408956A (nl) | 1973-07-18 | 1974-07-02 | Werkwijze en inrichting voor het corrigeren van geregistreerde data. |
| US487554A US3930234A (en) | 1973-07-18 | 1974-07-11 | Method and apparatus for inserting additional data between data previously stored in a store |
| IT25125/74A IT1017129B (it) | 1973-07-18 | 1974-07-12 | Dispositivo per correggere dati memorizzati specialmente dati re gistrati su un nastro magnetico |
| SE7409325A SE7409325L (de) | 1973-07-18 | 1974-07-17 | |
| DK385074A DK385074A (de) | 1973-07-18 | 1974-07-17 | |
| FR7424867A FR2238206A1 (de) | 1973-07-18 | 1974-07-17 | |
| BE146689A BE817806A (fr) | 1973-07-18 | 1974-07-18 | Procede et dispositif pour corriger des informations mises en memoire |
| JP49082676A JPS5043845A (de) | 1973-07-18 | 1974-07-18 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732336618 DE2336618C3 (de) | 1973-07-18 | Anordnung zum nachträglichen Einfügen von Daten zwischen bereits gespeicherte Daten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2336618A1 DE2336618A1 (de) | 1975-02-13 |
| DE2336618B2 true DE2336618B2 (de) | 1976-11-18 |
| DE2336618C3 DE2336618C3 (de) | 1977-08-25 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0216293A3 (en) * | 1985-09-21 | 1989-02-01 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh | Process for recording a signal on a magnetic tape |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0216293A3 (en) * | 1985-09-21 | 1989-02-01 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh | Process for recording a signal on a magnetic tape |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2238206A1 (de) | 1975-02-14 |
| IT1017129B (it) | 1977-07-20 |
| DK385074A (de) | 1975-03-10 |
| DE2336618A1 (de) | 1975-02-13 |
| US3930234A (en) | 1975-12-30 |
| NL7408956A (nl) | 1975-01-21 |
| CH572261A5 (de) | 1976-01-30 |
| SE7409325L (de) | 1975-01-20 |
| JPS5043845A (de) | 1975-04-19 |
| BE817806A (fr) | 1975-01-20 |
| GB1467037A (en) | 1977-03-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |