DE2265112B2 - Aufzeichnungsgeraet - Google Patents

Aufzeichnungsgeraet

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DE2265112B2
DE2265112B2 DE19722265112 DE2265112A DE2265112B2 DE 2265112 B2 DE2265112 B2 DE 2265112B2 DE 19722265112 DE19722265112 DE 19722265112 DE 2265112 A DE2265112 A DE 2265112A DE 2265112 B2 DE2265112 B2 DE 2265112B2
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DE19722265112
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Toshio Yamato Tokio Kashio (Japan)
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Casio Computer Co Ltd
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Casio Computer Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/06Digital input from, or digital output to, record carriers, e.g. RAID, emulated record carriers or networked record carriers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungsgerät, dem ein bereits aufgezeichnete Daten tragender Aufzeichnungsträger zuführbar ist, um auf diesem weitere Daten an einer vorbestimmten, an den bereits aufgezeichneten Daten anschließenden Stelle aufzuzeichnen, mit einem mehrere Adressen aufweisenden Speicher, an denen die auf dem Aufzeichnungsträger bereits aufgezeichneten Daten gespeichert sind, mit einer l.eseeinrichtung für eine auf dem Aufzeichnungsträger vorgesehene Information, mit der eine bestimmte Adresse des Speichers und die vorbestimmte Stelle auf dem Aufzeichnungsträger bestimmbar ist, und mit einer Rechen- und Steuereinheit, mit der die in dem Speicher gespeicherten Daten und neu eingegebene Daten verknüpfbar und die Ergebnisse an einen Drucker zum Aufzeichnen auf dem Aufzeichnungsträger und an den Speicher zum Einspeichern in ihm gebbar sind.
Bei einem solchen aus der US-PS .32 97 992 bekannten Aufzeichnungsgerät werden die aufgezeichneten Daten tragende Karten benutzt, die einen magnetischen Aufzeichnungsteil aufweisen. Bei jedem Aufzeichnen von Information auf den Karten wird die Stelle der Karte, bis zu der die Information gerade aufgezeichnet wurde, in dem magnetischen Aufzeichnungsteil der Karte gespeichert. Die auf der Karte aufgezeichnete Information wird außerdem in einem Speicher an einer bestimmten Adresse gespeichert. Wird die auf diese Weise mit Information versehene Karle erneut benutzt, so wird der magnetische Aufzeichnungsteil der Karte abgelesen, wobei die auf diesem Aufzeiehriungsieil gespeicherte Aufzeichnungsstelle auch die jeweilige Adresse in dem Speicher bezeichnet, an der die bereits auf der Karte aufgezeichnete Information ebenfalls gespeichert ist. Das Bestimmen und Aufsuchen der jeweiligen Adresse des Speichers, an der die bereits auf einer Karte aufgezeichnete Information nochmals gespeichert ist. ist daher relativ aufwendig. Außerdem müssen die bei diesem Aufzeichnungsgerät benutzten Karten einen zusätzlichen magnetischen Aufzeichnungsleil haben, an dem die jeweils letzte Aufzeichnungsstclle, die auch die jeweilige Adresse des Speichers angibt, gespeichert werden kann.
Aus dem I)T-(JM 18 01 107 ist eine Kontaktvorrichtung für Kontrolluhren bekannt, die eine Anzahl von Federkoniakten und diesen zugeordnete Gegenkoniakte hat. Zwischen die fedcrkonlakte und die Gegenkontakte kann eine Kontrollkarte, z. IJ. eine Stempelkarte für sogenannte Stechuhren, eingeführt werden. Die Kontrollkarte ist an einem zwischen die Federkontakt und die (iegenkontaktc gelangenden Teil mit vorzugsweise in Reihe angeordneten Löchern versehen, die eine Kontaktsabc zwischen zugeordneten Federkontakten und Gegenkontakten im Falle eines Loches ermöglichen und beim Fehlen eines solchen Loches verhindern. Durch eine bestimmte Kombination vo:s Löchern werden für jede einzelne Kontrollkarte bestimmte Kontakle miteinander verbunden und andere voneinander gelrennt. Die Kontakle sind in geeigneter Weise mit Relais verbunden, die dadurch ansprechen oder nicht. Die Relais ihrerseits schallen ein bestimmtes Speicherwerk aus einer Vielzahl von .Speicherwerken ein, das einem bestimmten Betriebsangehörigen und damit auch einer ganz bestimmten Kontrollkarte zugeordnet ist. Die .Speicherwerke, die einzelnen Betriebsangehörigen individuell zugeordnet sind, erfassen ein Zeitintervall, das zwischen dem Einführen der Konrollkarte in die Stechuhr beim Ankommen des Betriebsangehörigen und beim nochmaligen Einführen der Kontrollkarte in die Stechuhr beim Fortgehen des Betriebsangehörigen abgeschaltet wird und damit das Zeitintervall abzählt. Beim Einführen der Kontrollkarte in die Stechuhr wird gleichzeitig mit dem Einschalten bzw. Abschalten des Speicherwerks auch ein StempelabJruck auf der Kontrollkarte abgebracht, der meist der augenblicklichen Uhrzeit entspricht. Dieser Stempclabdruck, der unmittelbar von einer an der Stechuhr vorgesehenen Uhr gesteuert wird, ist dabei aber unabhängig vom im zugeordneten Speicherwerk gespeicherten Wert. Vielmehr wird nämlich mit dem Stempelabdruck das Speicherwerk immer erst eingeschaltet bzw. stillgesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Aufzeichnungsgerät der genannten Art so weiterzubilden, daß bei Benutzung von Aufzeichnungsträgern auch ohne magnetischen Aufzeichnungsteil die Adresse des Speichers auffindbar ist, an der die bereits auf diesem Aufzeichnungsträger aufgezeichnete Information gespeichert ist.
Bei einem Aufzeichnungsgerät der genannten Art ist die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß mit der Leseeinrichtung eine den jeweiligen Aufzeichnungsträger identifizierende Codierung auslesbar ist und daß eine Adressiereinrichtung zur Bestimmung der der jeweils ausgelesenen Codierung entsprechenden Adresse des Speichers zur Auswahl der die zu verknüpfenden Daten enthaltenden Speicherstelle vorgesehen ist und daß wä'irend der gesamten Zeitdauer,
während der der Aufzeichnungsträger in das Aufzeichnungsgerät eingegeben ist, die dieser Adresse zugeordnete Speicherstelle des Speichers der Rechen- und Steuereinheit zur Aus- und Hingabe von Daten zugänglich ist.
Bei dem neuen Aufzeichnungsgerät werden als Aufzeichnungsträger also Aufzeichnurigspapicre oder Atifzeichnungskarten benutzt, die jeweils mit einer ihnen individuell zugeordneten Codierung versehen sind. Eine Leseeinrichtung liest diese Codierung und identifiziert damit den jeweils in das Aufzeichnungsgerät eingegebenen Aufzeichnungsträger. Jeder dieser Codierungen ist außerdem eine bestimmte Adresse in dem Speicher zugeordnet, so daß mit Hilfe der ausgelesenen Codierung eine Adressiereinrichtung die zugeordnete Adresse in dem Speicher aufsucht, an der die bereits auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Daten gespeichert sind. Diese in dem Speicher gespeicherten Daten können dann in geeigneter Weise z. IJ. mit neu eingegebenen Daten kombiniert und zu Rechenoperationen herangezogen werden, wonach das Ergebnis an der gleichen Adresse in dem Speicher wieder gespeichert wird und außerdem über einen Drucker auch auf dem Aufzeichnungsträger an die bereits auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Daten anschließend aufgezeichnet wird.
Hei einer bevorzugten Ausführungsform des neuen Aufzeichnungsgerätes ist der Aufzeichnungsträger mit einem L.ochcode versehen, der die den jeweiligen Aufzeichnungsträger identifizierende Codierung angibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher beschrieben.
In der Zeichnung ist scheniaiisch ein Aufzeiehnungsbereich 11 des Aufzeichnungsgerätes dargestellt, der eine Rolle 13 zur Führung eines als Watt dargestellten Aufzeichnungsträgers 12, eine gegenüber der Drehrichtung der Rolle 1.3 von dem Blatt 12 in umgekehrter Drehrichtung gedrehte Rolle 14, einen Aufzeichnungskopf 15 zur Aufzelchnug von Daten auf dem Blatt, sowie eine Lichtquelle \6A und einen l.ichtenipfänger I6ß aufweist, die an jeder Seite des Blattes 12 befestigt sind, um die richtige Eingabe des Blattes 12 zu erfassen. Die Rolle 13 wird von einem Motor 17 angetrieben, wie dieses später beschrieben wird. Ein hier nicht gezeigter, als Codierung benutzter Lochcode ist an dem unteren Teil des Blattes 12 vorgesehen, um das jeweilige Blatt zu identifizieren. Ist das Blatt 12 in einer vorbestimmten Stellung eingestellt, so wird der L.ochcode von einer Leseeinrichtung 18 ausgelesen, um ein Codesignal zu erzeugen. Vom Lichtempfänger 16ß wird ein Signal an einen Eingabedetektor 19 gegeben, um damit festzustellen, daß ein Blatt eingegeben ist. Das Ausgangssignal des Eingabedetektors 19 wird an eine Eingabe-Steuerung 20 gegeben, um damit, wie später noch beschrieben wird, Steuersignale A, B und C zu erzeugen. Das Codesignal von der Leseeinrichtung 18 wird an ein Pufferregister 23 zu dessen Speicherung gegeben, das außerdem Signale von einem Tastenfeld 22 speichert. Die Ausgangssignale von dem Pufferregister 23 gelangen an UND-Glieder 24 und 25. Das Ausgangssignal Cder Eingabesteuerung 20 wird an den Setz-Eingang Seines Flip-Flops 26 gegeben. Ein am Ende einer Rechenoperation in einer datenverarbeitenden Steuereinheit 27 erzeugtes Signal wird an den Rücksetz-Eingang Λ des Flipflops 26 gegeben. Eine Recheneinheit 36 umfaßt die Steuereinheit 27 und einen Speicher 28. Das Codesignal des Blattes 12 wird an eine Adressiereinrichtung 31 über ein UND-Glied 24 gegeben, an das ein Torsignal A von der Eingabesteuerung 20 gegeben wird. Dann wird das dem Blatt 12 einsprechende Adressensignal von der Adressiereinrichtung 31 an den Speicher 28 und einen Zeilen-Auswahlinformation speichernden
ι weiteren Speicher 32 gegeben. Der Speicher 32 gibt ein Zeilen-Auswahlsignal über ein UND-Glied 33 zusammen mit einem Torsignal B von der Eingabesteuerung 20 an einen Zähler 34. Das Zeilen-Auswahlsignal, d. h. das Ausgangssignal des UND-Gliedes 33, stellt am
in Zähler 34 die Anzahl der erforderlichen Zählschritte ein, um die der Motor 17 weitergedreht werden soll. Der Mot'>r 17 wird über die Vorschubsteuerung 30 angetrieben, während der Zähler 34 entsprechend dem in ihm eingestellten Zählerstand über die Vorschub- -, steuerung 30 vorwärts oder rückwärts gezählt wird. Auf diese Weise wird das Blatt 12 mit seiner durch das Zcilen-Auswahlsignal bestimmten Zeile in eine Druckstcllung gebracht, an der sich der Schreibkopf befindet, indem das Blatt von dem Motor 17 in eine der durch den
in Pfeil 35 gezeigten Richtungen bewegt wird. Befindet sich das Blatt endgültig in der Druckstellung, so wird ein Torsignal C erzeugt, und dieses von der Eingabesteuerung 20 an das Flip-Flop 26 gegeben, um das Flip-Flop 26 zu setzen und damit das Setz-Ausgangssignal Q an
.>-, das UND-Glied 25 zu geben. Wenn das in dem Pufferregister 23 gespeicherte Codesignal des Blattes 12 un die Steuereinheit 27 über das UND-Glied 25 gegeben wird, so werden die bis zu der ausgewählten Zeile bereits auf dem Blatt aufgezeichneten Daten, die in dem
κι Speicher 28 gespeichert sind, ausgelesen. Die die Steuereinheit 27 und den Speicher 28 umfassende Recheneinheit 36 wird entsprechend dieser im Speicher 28 gespeicherten Daten des Blattes 12 und der über das Tastenfeld 22 eingegebenen neuen Daten betätigt. Die
ι; durch die Rechenoperation erhaltenen Ergebnisse werden an die Drucksteuerung 29 gegeben und von dem Aufzeichnungskopf 15 werden die erforderlichen Aufzeichnungen in der zuvor eingestellten Druckstellung des Blattes 12 ausgeführt. Zur gleichen Zeit wird
in die gedruckte Information in dem Speicher 28 als zusätzliche Daten bis zur neuen ausgewählten Zeile gespeichert. Um während des Drückens die Druckzeile zu ändern, wird ein Vorschubbefehi von der Seuereinheit 27 an die Vorschubsteuerung 30 gegeben. Der
u Speicher 32 für die Zeilen-Auswahlsignale speichert fortlaufend die jeweils bedruckte Zeile des Blattes 12 an der diesem zugeordneten Adresse. Der Speicherinhalt wird dabei durch ein von der Seuereinheit 27 kommendes Signal entsprechend dem Zeilenvorschub
-,ο des Blattes 12 erneuert.
Wie zuvor beschrieben, werden die aufgezeichneten Daten auf dem Blatt und die dabei erreichten Druckstellungen, z. B. Zeilen und Spalten, jederzeit in dem Speicher 28 und dem Speicher 32 für die
-,-> Zeilen-Auswahl gespeichert. Das Blatt 12 wird daher automatisch in die gewünschte Druckstellung des Aufzeichnungsbereichs des Aufzeichnungsgerätes eingestellt, indem lediglich das Blatt 12 selbst codiert wird und das codierte Blatt 12 in den Aufzeichnungsbereich
ho eingeführt wird. Auf diese Weise werden neue Daten von dem Tastenfeld 22 oder irgend einer anderen äußeren Datenquelle und die die ausgewählte Zeile betreffende Information des Blattes 12, die aus dem Speicher 28 und dem Speicher 32 ausgelesen werden,
„i verarbeitet, wodurch eine neue Aufzeichnung auf dem Blatt 12 stattfindet.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf einen lochcode zur Identifizierung des jeweiligen Blattes 12.
Anstelle dieses Lochcodes können jedoch auch alle anderen Einrichtungen zur Identifizierung benutzt werden. Wird das Aufzeichnungsgerät in Verbindung mit einem automatischen Verarbeitungsgerät für die Wertungspunkte beim Howling benutzt, so können die Speicher für die Daten und der Speicher für die Zeilen-Auswahl erheblich vereinfacht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Aufzeichnungsgerät, dem ein bereits aufgezeichnete Daten tragender Aufzeichnungsträger zuführbar ist, um auf diesem weitere Daten an einer vorbestimmten, an den bereits aufgezeichneten Daten anschließenden Stelle aufzuzeichnen, mit einem mehrere Adressen aufweisenden Speicher, an denen die auf dem Aufzeichnungsträger bereits aufgezeichneten Daten gespeichert sind, mit einer l.eseeinrichtung für eine auf dem Aufzeichnungsträger vorgesehene Information, mit der eine bestimmte Adresse des Speichers und clic vorbestimniie Stelle auf dem Aufzeichnungsträger bestimmbar ist, und mit einer Rechen- und Steuereinheit, mit der die in dem Speicher gespeicherten Daten und neu eingegebene Daten verknüpfbar und die Ergebnisse an einen Drucker zum Aufzeichnen auf dem Aufzeichnungsträger und an dem Speicher zum Einspeichern in ihm gebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit der l.eseeiiirichlung (18) eine den jeweiligen Aufzeichnungsträger (12) identifizierende Codierung auslösbar ist und daß eine Adresseneinrichtung (51) zur Bestimmung tier der jeweils ausgelescnen Codierung entsprechenden Adresse des Speichers (28) zur Auswahl der die zu verknüpfenden Daten enthaltenden Speicherstelle vorgesehen ist und daß während der gesamten Zeitdauer, während der der Aufzeichnungträger (12) in das Aufzeichnungsgerät eingegeben ist, die dieser Adresse zugeordnete Speicherstelle des Speichers (28) der Rechen- und Steuereinheit (27) zur Aus- und Eingabe von Daten zugänglich ist.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung auf dem Aufzeichnungsträger (12) ein Lochcode ist.
DE19722265112 1971-12-08 1972-11-30 Aufzeichnungsgeraet Ceased DE2265112B2 (de)

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FR (1) FR2164353A5 (de)
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CH559393A5 (de) 1975-02-28
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