DE2331237A1 - Nadelbett einer rundstrickmaschine - Google Patents
Nadelbett einer rundstrickmaschineInfo
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Description
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lpS-tn;?. Iv. «A Or.-ing.
R. U _: ·- I Z Jr. _
μ η η eh β η 22, Steinwfaiiife fft
233-20.9Ο9Ρ(2Ο.91OH) 19. 6. 1973
Vyzkumny a vyvojovy vistav Zävodu vseobecneho
strojirenstvi, Brno (CSSR)
Nadelbett einer Rundstrickmaschine
Die Erfindung betrifft ein Nadelbett einer Rundstrickmaschine und vor allem die Form der Stirnfläche des Nadelbettes, die die Abschlagfläche
und die Abschlagrippen oder hervorragende Abschlaglamellen enthält.
Eine bekannte Form von Nadelbetten in der Abschlagzone an Rundstrickmaschinen
mit zwei oder einem Nadelbett (en) besitzt eine Abschlagfläche , welche senkrecht zu den Böden der Nadelnuten liegt.
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Eine Fortsetzung dieser Abschlagfläche bilden die Stirnwände der einzelnen
Abschlagrippen, die gleichfalls senkrecht zu den Böden des Nadelbettes
verlaufen. Falls die Abschlagrippen bei Nadelbetten von Rundstrickmaschinen als hervorragende Abschlaglamellen ausgeführt
sind, liegen die Stirnflächen dieser Abschlaglamellen gleichfalls senkrecht zu den Böden der Nadelnuten. Diese Form und Ausführung der
Nadelbetten in der Abschlagzone beeinflußt an Zveibett-Rundstrickmaschinen
bei Beibehalten der nötigen Lücke für die abgezogene Strickware die gegenseitige Lage der Nadelbetten. Unter der gegenseitigen
Lage der Nadelbetten versteht man einerseits die Entfernung der Böden
der Nadelnuten von der Stirnfläche des tellerförmigen Bettes in horizontaler Richtung, andererseits die Entfernung des Bodens der Nadelnuten
von Tellernadeln von der Stirnfläche des zylindrischen Nadelbettes in vertikaler Richtung.
Ein Nachteil der bekannten Form der Stirnfläche des Nadelbettes an Rundstrickmaschinen ist die Beschränkung der gegenseitigen Lagen
der Nadelbetten und auch der Zylinder- und Tellernadeln, was wiederum die Länge der Schleifen und so auch die Dichte der Reihen der Strickware
sowie ferner das eigene Bilden von Maschen der Strickware und allfällig den Abzug der Strickware ungünstig beeinflußt. Die derzeit
verwendete Form der Stirnfläche von Nadelbetten in der Abschlagzone von Rundstrickmaschinen ist gleichfalls ein beschränkendes Element
dieser Maschinen, vor allem von Maschinen mit Feinteilung.
Diese Nachteile und Schwierigkeiten werden durch die Erfindung weitestgehend behoben, deren Wesen darin besteht, daß wenigstens ein
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Teil der Stirnfläche des Nadelbettes Teil einer Rotationsfläche ist,
deren Tangentialebene mit der Ebene des Nutenbodens des Nadelbettes einen kleineren Winkel als 90° einschließt.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Form des Nadelbettes ist die Möglichkeit, eine gegenseitig nähere Lage der Nadelbetten an Zweibett-Rundstrickmaschinen
und dadurch auch eine gegenseitig nähere Lage der Zylinder- und Tellernadeln zu erzielen. Die nähere Lage der
Nadelbetten ermöglicht ferner kürzere Längen der gelegten Schleifen und somit eine größere Reihendichte der Strickware, was an Zweibett-Rundstrickmaschinen
mit feiner und sehr feiner Teilung von besonderem Vorteil ist. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäOen Form des Nadelbettes
sind bessere Bedingungen im Bildungsbereich der Maschen der Strickware vor allem hinsichtlich einer gleichmäßigeren Wirkung
der Abzugskraft beim Bilden der Maschen an Zylinder- und Tellernadeln. Die erfindungsgemäße Forna der Nadelbetten ermöglicht mit Vorteil ein
Vergrößern der Lücke zwischen den Nadelbetten an Zweibett-Rundstrickmaschinen. Eine vergrößerte Lücke für die abgezogene Strickware ist
beim Stricken mit räumlichen Bindungen, z. B. mit.plastischem Muster,
von besonderem Vorteil.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung genauer beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1-3 Beispiele der Lage eines Teller- und Zylinderbettes einer Rundstrickmaschine im Axialschnitt,
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- A - OQQ-I"
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Fig .4-12 einige Beispiele konkreter Ausführungen von Nadelbetten einer Rundstrickmaschine, gleichfalls im Axialschnitt
.
Die Fig. 1, 2 und 3 sind schematische Darstellungen der Lagen eines Tellerbettes 1 und einrs Zylinderbettes 1' einer nicht näher dargestellten
Rundstrickmaschine. Die Nadelbetten 1, 1' in Form von Rotationskörpern
sind mit gleichfalls nicht näher gezeichneten Mitteln zum Aufnehmen von Nadeln versehen. Das Tellernadelbett 1 hat eine
Nut mit horizontalem Boden 6, wobei die Nutwand eine Abschlagrippe 5 bildet. Die Stirnfläche 2 des Nadelbettes 1 (vgl. Fig. 4 ff.) ist durch
einen Schnitt in der Ebene des Nutbodens 6 in die Stirnfläche 4 der Abschlagrippe
5 und die Abschlagfläche 3 des Nadelbettes 1 aufgeteilt. An die Stirnfläche 2 des Nadelbettes 1 schließt eine Kegelfläche 7 an.
Analog ist das Zylinderbett 1' ausgeführt. Dieses besitzt eine
Nut mit vertikalem Boden 6', wobei die Nutwand die Abschlagrippe 5'
bildet. Die Abschlagrippen 5 ' und 5 des Zylinder- und Tellerbettes 1',
können selbstverständlich auch als aus den Betten 1', 1 herausragende
Abschlaglamellen ausgebildet sein. Die Stirnfläche 21 des Nadelbettes
1' besteht wieder aus der Stirnfläche der Abschlagrippe 5' und der Abschlagfläche
des Nadelbettes 1' , was zwecks Einfachheit nicht näher angedeutet
ist. An die Stirnfläche 2' des Nadelbettes 1! schließt eine
Kegelfläche 7' an. Die Kanten der Übergänge der Flächen 2, 2' bzw. 3, 3 ', 4, 4 ' und 7,7' und der Böden 6,6' der Nuten der Teller- und
Zylinder betten 1, 1' sind selbstverständlich abgerundet.
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Die gegenseitige Lage der Nadelbetten 1,1' ist einerseits durch die Entfernung A der Stirnfläche 2 des Tellerbettes 1 vom Boden 6' der
Nut des Zylinderbettes 1', andererseits durch die Entfernung B der
Stirnfläche 2' des Zylinderbettes 1' vom Boden 6 der Nut des Tellerbettes
1' gekennzeichnet. Diese Entfernungen A, B sind gegenseitig abhängig von der Lücke M bzw. M , M für die abgezogene Strickware
und von der Form der Stirnfläche 2,2' des Nadelbettes 1, 1' .
Die in Fig. 1,2 und 3 dargestellten drei Ausführungen zeigen ein Vergrößern der Lücken M , M und M bei verschiedener erfindungsgemä-
X.
Cm
O
ßer Anordnung der Stirnfläche 2, 2' des Nadelbettes 1,1' bei gleichen
Entfernungen A und B.
Fig .4,5 und 6 zeigen andere Anordnungen des Nadelbettes im Bereich der Abschlagfläche 3 der Stirnfläche 2 des Nadelbettes 1.
Fig. 4 zeigt im Axialschnitt wenigstens einen Teil der Abschlagfläche unter einem Winkel ß von 55 bis auf eine Entfernung a. In Fig. 4 ist
z. B. a = 1/3 der Länge der Abschlagfläche 3 von der Ebene des Nutbodens 6 des Nadelbettes 1. Der Winkel ß ist ein Winkel zwischen dem
Nutboden 6 des Nadelbettes und einer Tangentialebene m zum Teil der·
Abschlagfläche 3, die eigentlich einen Teil einer Rotationsfläche, im gegebenen Fall eine Kegelfläche, bildet, bei welcher die Erzeugende
eine Gerade ist.
Der restliche Teil der Stirnfläche 2 des Nadelbettes 1, d. i. die
Abschlagfläche 3 der Länge a und die Stirnfläche 4 der Abschlagrippe 5,
schließt mit dem Nutboden 6 den Winkel o(= 90 ein. Der Winkel cC ist
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ein Winkel zwischen der Ebene des Nutbodens 6 und einer Tangentialebene
η zur Stirnfläche 4 der Abschlagrippe 5, die gleichfalls einen
Teil einer Rotationsfläche, nach den Fig .4,5,6 eine Zylinderfläche,
bildet.
In Fig. 5 ist die Stirnfläche 2 des Nadelbettes im Unterschied zu
Fig. 4 derart ausgeführt, daß die ganze Abschlagfläche 3 unter einem Winkel ß von z. B. 55 bis zur Übergangsstelle zur Stirnfläche 4 der
Abschlagrippe 5 ist.
In Fig. 6 ist schließlich eine andere Variante im Axialschnitt dargestellt, bei welcher die Abschlagfläche 3 der Stirnfläche 2 des
Nadelbettes einen Teil einer Kurve, vorzugsweise eines Kreises mit dem Halbmesser R , bildet, der in diesem Fall Erzeugende ist. Die
Tangentialebene m schließt hier mit der Ebene des Nutbodens 6 einen veränderlichen Winkel ß ein, wobei ß im Bereich zwischen 60 und
90° liegt.
In den weiteren Fig .7,8 und 9 sind einige Beispiele der erfindungsgemäßen
Anordnung des Nadelbettes im Bereich der Abschlagfläche 3 und eines Teiles der Stirnfläche der Abschlagrippe 5 dargestellt.
In Fig. 7 ist die Stirnfläche 2 des Nadelbettes 1 derart ausgeführt, daß die Abschlagfläche 3 ähnlich wie in Fig. 5 unter einem Winkel ß von
z. B. ß = 60 abgeschrägt ist. Zusätzlich ist hier ein Teil der Stirnfläche
4 der Abschlagrippe 5 in einer Länge b, z. B. b = 1/3 der Projektion der Länge der Stirnfläche 4, unter einem Winkel cc von z. B. 65
abgeschrägt. Erzeugende sind in diesem Fall also zwei sich schneidende Gerade.
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In Fig. 8 ist der Winkel oc gleich dem Winkel ß, so daß die Tangentialebenen
m und η mit dem abgeschrägten Teil der Stirnfläche 2 des Nadelbettes 1 zusammenfallen. In Fig.9 ist ähnlich wie in Fig. 6 ein
Teil der Stirnfläche 2, d. h. die Abschlagfläche 3 und die Stirnfläche 4 der Abschlagrippe 5 in der Länge b im Axialschnitt als Teil einer Kurve,
in diesem Fall einer Kreislinie, mit dem Halbmesser R ausgeführt, die
hier auch die Erzeugende darstellt.
In Fig. 10, 11 und 12 sind weitere beispielsweise Ausführungen des Nadelbettes 1 gezeigt. Nach Fig. 10 ist die Stirnfläche 2 des Nadelbettes
1 derart gestaltet, daß die Abschlagfläche 3 bzw. die Tangentialebene m unter einem Winkel ß von z. B. 60 und die ganze Stirnfläche 4
bzw. die Tangentialebene η unter einem Winkel oC von z. B. 65 liegen-Erzeugende
sind hier wieder zwei sich schneidende Geraden.
Fig. 11 zeigt den Fall, wo der Winkel oC dem Winkel ß gleich ist,
so daß die Tangentialebenen m, η zusammenfallen. Schließlich ist gemäß Fig. 12 die Abschlagfläche 3 im Axialschnitt ein Teil einer Kurve einer
Kreislinie mit dem Halbmesser R ähnlich wie in Fig. 6. Sonst liegt die Stirnfläche 4 der Abschlagrippe 5, ähnlich wie in Fig. 10, unter
einem Winkel CC von z.B. 65 . Die Erzeugende ist eine Kombination
aus einem Kreis und einer Geraden.
Die beschriebenen Ausführungen der Nadelbetten stellen selbstverständlich
nur einige der möglichen Kombinationen der Form der Stirnfläche des erfindungsgemäßen Nadelbettes vor.
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°*™ha inspected
Claims (1)
- 2331137PatentansprücheNadelbett einer Rundstrickmaschine in Form eines Rotationskörpers, das zum Lagern der Stricknadeln mit Nuten ausgestattet ist, die durch Abschlagrippen gebildet werden, wobei die Stirnfläche des Nadelbettes durch die Abschlagfläche und die Stirnfläche der Abschlagrippe der Nut gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Stirnwand (2) des Nadelbettes (1) ein Teil einer Rotationsfläche ist, deren Tangentialebene (m, n) mit der Ebene des Nutenbodens (6) des Nadelbettes (1) einen kleineren Winkel (oC ,ß) als 90° einschließt.2 - Nadelbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Abschlagfläche (3) der Stirnfläche (2) des Nadelbettes (1) Teil einer Rotationsfläche ist, deren Tangentialebene (m) mit der Ebene des Nutanbodens (6) des Nadelbettes (1) einen kleineren Winkel (ß) als 90° einschließt.3. Nadelbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Stirnfläche (4) der Abschlagrippe (5) der Stirnfläche (2) des Nadelbettes (1) Teil einer Rotationsfläche ist, deren Tangentialebene (n) mit der Ebene des Nutenbodens (6) des Nadelbettes(1) einen kleineren Winkel ( oC ) als 90 einschließt.4. Nadelbett nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch ge-309883/1035ORiGlNAL INSPECTEDkennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Stirnfläche (2) Teil einer Rotationsfläche ist, deren Erzeugende eine Gerade ist.5. Nadelbett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Stirnfläche (2) Teil einer Rotationsfläche ist, deren Erzeugende eine Kreislinie ist.309883/1035
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