DE232011C - - Google Patents

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DE232011C
DE232011C DE1910232011D DE232011DD DE232011C DE 232011 C DE232011 C DE 232011C DE 1910232011 D DE1910232011 D DE 1910232011D DE 232011D D DE232011D D DE 232011DD DE 232011 C DE232011 C DE 232011C
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DE1910232011D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/30Track-tensioning means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45«. GRUPPE
ERNST TÄUBERT in LEIPZIG und FRIEDRICH KÖHN in STADE.
für Bodenbearbeitungsgeräte.
Zusatz zum Patente 232010 vom 3. Dezember 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1910 ab. Längste Dauer: 2. Dezember 1924.
In dem Patent 232010 ist ein Zugwagen beschrieben, dessen Antrieb durch sich tief in den Erdboden einsetzende angetriebene umlaufende Ankerspeere erfolgt.
Um nun ein der verschiedenen Bodenbeschaffenheit entsprechendes, gleichmäßig tiefes und festes Einsetzen der Ankerspeere ohne unzulässige Stöße und ohne unzulässiges Aufreißen des Erdbodens zu erzielen, hat sich.
wie Versuche ergeben haben, eine besondere elastische Aufhängung der Ankerspeere an ihren Führungen notwendig gemacht, und zwar müssen die Ankerspeere sowohl in der lotrechten Richtung elastisch verschiebbar sein, als auch in horizontaler Richtung etwas nachgiebig pendelnd aufgehängt sein.
Dies wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, daß die Ankerspeere in zylindrischen Führungen gegen Federwirkung verschiebbar gelagert sind, während diese zylindrischen Führungen ihrerseits zwischen festen Anschlägen unter Federwirkung pendelnd aufgehängt sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand ■ in beispielsweiser Ausführungsform in Fig. ι im senkrechten Schnitt durch eine Ankerführung, in Fig. 2 im Grundriß dargestellt.
Die Arikerspeere 1 sind in entsprechende Schlitze von Führungswangen 2 mittels Stifte, Bolzen o. dgl. 3 fest und unverschiebbar eingesetzt. Diese Führungswangen 2 weisen an den Enden zylindrische Vorsprünge 4 auf, die in entsprechenden Führungshülsen 5 gleiten können, und zwar entgegen den in den Führungshülsen angeordneten Spiralfedern 6 o. dgl. Durch diese Anordnung wird also eine federnde Nachgiebigkeit der Ankerspeere 1 in lotrechter Richtung und dabei eine sichere lotrechte Führung dieser Ankerspeere trotz ihrer erhebliehen Breite erzielt. Die Führungshülsen 5 ihrerseits sind nun zwischen Stegen oder Wangen 7 und 8, beispielsweise aus starkem Blech, etwa um Zapfen 9 pendelnd aufgehängt. Damit sie nun nicht frei pendeln können, sind an den Führungswangen als durchgehende Versteifungsbolzen gleichzeitig ausgebildete Anschläge 10 angeordnet, gegen die sich die Enden von an den Führungshülsen 5 befestigten Blattfedern 11 stützen.
Es ist ersichtlich, daß durch diese Anordnung auch eine Nachgiebigkeit der Ankerspeere in horizontaler Richtung erzielt wird, derart, daß sie sich beim Einsetzen in das Erdreich nicht genau senkrecht, sondern etwas schräg nach hinten einsetzen.
Da sich nun gezeigt hat, daß insbesondere bei großem Pflugwiderstand das Erdreich vor dem Ankerspeer leicht aufquillt, so sind, um dieses Aufquellen des Erdreiches zu verhindern, am unteren Ende der festen Führungen 5 für die Ankerspeere etwas schräg nach oben verlaufende Leisten 12 angeordnet, die sich auf die Erde, sobald der Ankerspeer in die entsprechende Tiefe eingestoßen· ist, aufsetzen und ein Hochquellen derselben dadurch verhindern.

Claims (2)

  1. Paten t-An sprt'i che:
    i. Zugwagen mit umlaufenden, an Ketten beweglich aufgehängten Antriebsspeeren für Bodenbearbeitungsgeräte, nach Patent 232OIO, dadurch gekennzeichnet, daß die in Führungsbüchsen (5) gegen Federwirkung in lotrechter Richtung elastisch verschiebbaren Ankerspeere auch in wagerechter Richtung nachgiebig gelagert sind, indem die Führungsbüchsen zwischen festen Wangen (7,8) pendelnd aufgehängt sind und sich federnd gegen Anschläge (10) dieser Führungswangen stützen.
  2. 2. Zugwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Führungsbüchsen für die Ankerspeere etwas schräg nach oben geneigte, sich auf das Erdreich aufsetzende, ein Aufquellen desselben verhindernde Preßleisten (12) angeordnet sind. . .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1910232011D 1909-12-03 1910-05-05 Expired DE232011C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE232010T 1909-12-03
DE232011T 1910-05-05

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DE232011C true DE232011C (de) 1911-03-07

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ID=33565818

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