DE229027C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE229027C DE229027C DENDAT229027D DE229027DA DE229027C DE 229027 C DE229027 C DE 229027C DE NDAT229027 D DENDAT229027 D DE NDAT229027D DE 229027D A DE229027D A DE 229027DA DE 229027 C DE229027 C DE 229027C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- excitation
- starting
- starting machine
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 38
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 28
- 230000035699 permeability Effects 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 3
- 230000005389 magnetism Effects 0.000 description 3
- 238000013329 compounding Methods 0.000 description 2
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 2
- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P9/00—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
- H02P9/10—Control effected upon generator excitation circuit to reduce harmful effects of overloads or transients, e.g. sudden application of load, sudden removal of load, sudden change of load
- H02P9/12—Control effected upon generator excitation circuit to reduce harmful effects of overloads or transients, e.g. sudden application of load, sudden removal of load, sudden change of load for demagnetising; for reducing effects of remanence; for preventing pole reversal
- H02P9/123—Control effected upon generator excitation circuit to reduce harmful effects of overloads or transients, e.g. sudden application of load, sudden removal of load, sudden change of load for demagnetising; for reducing effects of remanence; for preventing pole reversal for demagnetising; for reducing effects of remanence
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor And Converter Starters (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- -M 229027 KLASSE 21 d. GRUPPE
Bei gewissen elektrischen Antrieben wird die Forderung gestellt, daß die Umdrehungszahl
des Motors nicht nur in weitesten Grenzen verändert, sondern auch bis auf einen.
außerordentlich niedrigen Mindestbetrag herabgedrückt werden kann, wobei aber auch
weiterhin die Umdrehungszahl des Motors bei einer bestimmten Belastung möglichst eindeutig
von der Stellung des Steuerhebels abhängig sein soll. Solche Bedingungen finden sich
z.B. bei Förderanlagen, Panzerturm-Schwenkwerken
usw.
Zum Teil lassen sich diese Bedingungen durch Anwendung1 der bekannten Leonard-Schaltung
erfüllen, aber es kann mit derselben die,eindeutige Abhängigkeit der Umdrehungszahl
des Motors von der Stellung des Steuerhebels nicht ohne weiteres erreicht werden.
Dies hat seinen Grund einmal darin, daß der remanente Magnetismus der' Anlaßmaschine,
je nach der in der vorangegangenen Arbeitsiperiode stattgehabten Polarität der Magnete
und der hierbei angewandten Stärke der Erregung, in der folgenden Arbeitsperiode die
:Erregung mehr oder weniger unterstützt oder ihr entgegenwirkt, so daß sich bei derselben
Stellung des Steuerhebels und somit gleich starker Erregung der Anlaßmaschine doch
nicht immer die gleiche Drehzahl des Motors einstellt. Am stärksten stört die Remanenz
der Feldmagnete naturgemäß bei den niedrigsten Umdrehungszahlen des" Motors, also bei
■geringster Erregung der Anlaßmaschine, und es kommt noch hinzu, daß man, weil eben eine
gewisse Remanenzspannung an der Anlaßmaschine vorhanden ist, unter eine gewisse Umdrehungszahl
des Motors überhaupt nicht herunterkommt, auch wenn die Erregung der Anlaßmaschine
auf Null eingestellt ist.
Nach vorliegender Erfindung werden die obenerwähnten Übelstände vermieden, indem
die Remanenzspannung der Maschine bei allen Erregungsstufen und gleichgültig, welche
Polarität das gewünschte Feld gegen das remanente besitzt, selbsttätig aufgehoben wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbejspiel
der Erfindung. Die Anlaßmaschine '.'mit
dem Anker α und der Erregerwicklung b ;ist mit ihren Hauptklemmen unmittelbar an den
Anker des Motors c angeschlossen. Die Feldmagnete d des letzteren sind von einer geeigneten
Stromquelle aus fremd erregt. Die Erregung der Erregerwicklung b der Anlaßmaschine
erfolgt in an sich bekannter Weise durch Abgreifen einer veränderlichen Spannung
mittels Schleifkontakte e, f von einem dauernd vom Strom einer Gleichstromquelle
durchflossen«! Widerstand g. Die Richtung des Stromes im Widerstand g bleibt stets die
gleiche, und die zum Umkehren der Drehrichtung nötige Umschaltung des Erregerstromes
in der Erregerwicklung b wird beispielsweise dadurch bewirkt, daß die Schleifkontakte e, f
so angeordnet sind, daß sie beim Herunterregulieren der Erregung auf Null zunächst in
der Mitte des Widerstandes g einander dicht -gegenüberstehen, so daß die abgegriffene
Spannung Null ist, und darauf aneinander vorbei und auseinander bewegt werden können, so
daß in der Magnetwicklung b Stromumkehr erfolgt. Jedoch ist die besondere Weise, in.
der die Erregerspannung für die Wicklung b
40
45
(2. Auflage, ausgegeben am 22. Februar igi2.)
von einem Spannungsgefälle abgegriffen wird, für den Gegenstand der Erfindung belanglos.
Es könnte z. B. ebensogut die Erregerspannung von einem nach Art der Wheatstoriesehen
Brücke angeordneten Widerstand abgegriffen werden, wobei die Magnetwicklung b
im Brückenzweig liegen würde. In die Leitung vom Schleifkontakt f zur Magnetwicklung
b ist der Anker h einer Hilfsmaschine
ίο eingeschaltet. Die Erregerwicklung i derselben
ist mit einem Ende an den Anker h, und zwar an diejenigeBürste angeschlossen, welche
mit Schleifkontakt/ verbunden ist; das andere Ende der Erregerwicklung i ist über einen
Regelungswiderstand k durch die Leitung I
mit der einen Hauptklemme der Anlaßmaschine α verbunden. Die andere Hauptklemme
der Anlaßmaschine ist durch eine Ausgleichsleitung m mit einem Ende der Erregerwick-
lung b der Anlaßmaschine verbunden. In Fällen, in denen infolge langer Leitung zwischen
Anlaßmaschine und Motor c ein verhältnismäßig großer Spannungsabfall zwischen
ersterer und letzterem stattfindet, können die
Ausgleichsleitungen statt an die Hauptklemmen der Anlaßmaschine auch' an die Hauptklemmen
des Motors angeschlossen werden. Die Schaltung erfolgt so, daß das Spannungsgefälle
im Widerstand g über ■ die Ausgleichsleitung m einerseits und die Feldwicklung i,
Widerstand k und Leitung / anderseits mit gleichnamigen Polen der Anlaßmaschine α verbunden
ist.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende:
Die Magnetwicklung b wird so bemessen, daß die zu ihrer Erregung erforderliche Spannung
E1 im unteren geradlinigen Teil der Charakteristik gleich der Spannung E2 an den
Hauptklemmen der Anlaßmaschine α ist. Es würde dann, solange sich die Magneterregung
in diesem Teil der Charakteristik bewegt, durch die Magnetwicklung i der Hilfsmaschine
kein Strom fließen, wenn die Spannung E2 an den Hauptklemmen der Anläßmaschine stets
genau proportional, im vorliegenden Falle also gleich der Erregerspannung E1 wäre.
Dies ist aber nicht der Fall, weil der remanente Magnetismus der Maschine diese Proportionalität
je nach Stärke und Richtung der voraufgegangenen Erregung der Magnete mehr oder weniger stört. Nimmt man z. B.
an, daß in der letzten Arbeitsperiode die Magnetwicklung· b mit einer gewissen Stärke in
positivem Sinne erregt war, und sie soll in der folgenden Arbeitsperiode mit derselben Stärke
im negativen Sinne erregt werden, so wird infolge der Störung durch den remanenten Magnetismus
im zweiten Falle die Spannung E2 kleiner sein als die Spannung E1, wenn im
ersten Falle beide Spannungen einander gleich waren. Es wird daher im zweiten Falle ein
Ausgleichsstrom vom Schleifkontakt / über die Erregerwicklung i der Hilfsmaschine,
Widerstand k, Leitung / durch den Haupt-Stromkreis,
Leitung m nach Schleifkontakt e fließen. Dieser Ausgleichsstrom erregt die
Hilfsmaschine h, i so, daß ihr Anker eine positive zusätzliche Erregerspannung zu der vom
Spannungsgefälle g abgeg'riffenen Erregerspannung
E1 für die Magrietwicklung b hinzufügt. Dies hat eine Zunahme der Spannung
an den Hauptklemmen der Anlaßmaschine zur Folge, bis E1 und Zi2 genau gleich sind.
Ist umgekehrt infolge des remanenten Ma-. gnetismus E2 höher als E1, so fließt ein Ausgleichsstrom
in umgekehrter Richtung durch die Mägnetwicklung i, und der Anker h erzeugt eine negative zusätzliche Erregerspannung,
welche sich für die Magnetwicklung b von der vom Spannungsgefälle g abgegriffenen
Erregerspannung· subtrahiert. Die Spannung E2 sinkt daher, bis sie gleich E1 geworden
ist. Dies ist auch der Fall, wenn^die Spannung E1 gleich Null ist und somit dem Spannungsgefälle
kein Strom zur Erregung der Mägnetwicklung b mehr entnommen wird. Es
wird also auch in diesem Grenzfalle die Remanenz der Hauptmaschine durch die Schaltung
beseitigt. Es wird aber ferner, weil jegliehe Differenz zwischen den Spannungen E1
und E2 einen Ausgleichsstrom entsprechender '.',..'
Stärke uad Richtung bedingt, auch die Remanenz der Hilfsmaschine h, i selbsttätig beseitigt.
Aus dem Gesagten ergibt sich, daß E2 stets
gleich der am Spannungsgefälle g mit dem Steuerhebel eingestellten Erregerspannung
sein muß und dementsprechend die Umdrehungszahl des Motors c bei bestimmter Last
stets in eindeutiger Abhängigkeit von der eingestellten Erregerspannüng ist. Dies ist auch
im oberen Teile der Charakteristik, nämlich im Knie, bis zu gewissem Grade auch noch
über dasselbe hinaus der Fall; denn wenn beim Betrieb mit höherer Umdrehungszahl des Motors
c, also mit höherer Erregung in b die Spannung E2 infolge der Krümmung der
Charakteristik hinter der Spannung E1 zurückbleiben
will, bewirkt der Ausgleichsstrom durch die Magnetwicklung i die Erzeugung
der erforderlichen zusätzlichen Erregerspannüng für b im Anker h. ■ ■
In der Zeichnung ist die Anlaßmaschine als fremd erregte Nebenschlußmaschine dargestellt.
Es sind aber innerhalb des Geltungsbereiches der Erfindung liegende weitere Ausführungsbeispiele,
wenn man die Maschine, wo es zweckmäßig erscheint, auch als Kompoundmaschine
oder mit Kompensationswicklung, Wendepolen oder einer Kombination dieser besonderen Merkmale ausführt. Statt oder
außer der Anlaßmaschine α kann auch die
Hilfsmaschine h, i mit Kompoundwicklung sowie
den anderen besonderen Merkmalen ausgeführt sein, um so eine weitere Verstärkung
der Wirkung zu erzielen.
Um die Umdrehungszahl des Motors bei
. einer bestimmten Einstellung des Steuerhebels auch von seiner Belastung unabhängig zu
machen, kann man in an sich bekannter Weise
ίο die Anlaßmaschine kompoundieren oder den
Motor gegenkompoundieren. Statt oder außer dieser unmittelbaren Kompoundierung kann
man auch die Hilfsmaschine mit einer zusätzlichen Erregerwicklung versehen, welche von
dem zwischen Anlaßmaschine und Motor fließenden Hauptstrom oder einem diesem proportionalen
Strome durchflossen wird.
Statt, wie in der Zeichnung dargestellt, die zusätzliche von der Hilfsmaschine erzeugte
Erregerspannung mit der vom Spannungsgefälle abgegriffenen Erregerspannung in
Reihe zu schalten, kann man die Spannung der Hilfsmaschine auch auf eine besondere zusätzliche
Erregerwicklung auf den Magneten der Anlaßmaschine α wirken lassen. Der Regelungswiderstand
k kann statt in der Leitung / auch in der Leitung in liegen.
Die beschriebene Anordnung eignet sich besonders für den Antrieb von Panzerturm-Schwenkwerken,.
da bei diesen eine schnelle Umsteu rung und genaue Einstellung erforderlich
ist.
Es sei bemerkt, daß teilweise ähnliche Anordnungen bereits für Maschinen von stark
veränderlicher Umdrehungszahl zwecks Konstanthaltung der Spannung vorgeschlagen wurden, jedoch ist hierdurch der vorliegende
Erfindungsgedanke nicht offenbart worden.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:i. Einrichtung zur Aufhebung der Remanenz bei Anlaßmaschinen für Gleichstrom, insbesondere bei solchen für Panzerturm-Schwenkwerke, dadurch gekennzeichnet, daß jedesmal beim Auftreten eines Spannungsunterschiedes zwischen der dem angetriebenen Motor (c) zugeführten Spannung und der am Steuerhebel eingestellten Erregerspannung der Anlaßmaschine (a) eine Hilfsmaschine (h), deren Feldmagnet (i) durch diese Spannungsdifferenz erregt wird, so auf die Magneterregung (b) der Anlaßmaschine einwirkt, daß der erwähnte Spannungsunter- schied verschwindet, zu dem Zwecke, die Charakteristik der Anlaßmaschine von der Remanenz und der Permeabilität ihrer Feldmagnete 'unabhängig zu machen.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (h) der Hilfsmaschine mit der Erregerwicklung (b) der Anlaßraaschine (a) in Reihe geschaltet und die Feldmagnetwicklung (i) der Hilfsmaschine mit einem Pol an ■ deren Anker und' somit an die eine Erregerleitung (f) der Anlaßmaschine, mit dem anderen Pol an eine der Hauptleitungen der Anlaßmaschine angeschlossen ist, während die andere Hauptleitung- der Anlaßmaschiiie mit der anderen nicht an die Hilfsmaschine angeschlossenen Erregerleitung (e) verbunden ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (h) der Hilfsmaschine auf eine besondere zusätzliche Erregerwicklung der Anlaßmaschine (a) wirkt.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Anlaßmaschine (a) kompoundi-ert oder der Motor (c) gegenkompoundiert ist oder beide Hilfsmittel gleichzeitig angewandt werden, zum Zwecke, die Umdrehungszahl des Motors auch bei verschiedenen Belastungen bei einer bestimmten Einstellung des Steuerhebels in eindeutige Abhängigkeit von der Stellung des letzteren zu bringen.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldmagnete der Hilfsmaschine mit einer zusätzlichen Erregerwicklung versehen sind, welche von dem Hauptstrom der Anlaßmaschine oder einem ihm proportionalen Strom durchflossen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229027C true DE229027C (de) |
Family
ID=489373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229027D Active DE229027C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229027C (de) |
-
0
- DE DENDAT229027D patent/DE229027C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2821425A1 (de) | Drehzahlregelungssystem fuer einen kleinen gleichstrom-elektromotor | |
| DE229027C (de) | ||
| DE4240972A1 (de) | Bremseinrichtung für einen Reihenschluß-Kommutatormotor | |
| AT51519B (de) | Einrichtung zur Aufhebung der Remanenz bei Anlaßmaschinen für Gleichstrom. | |
| DE590986C (de) | Anordnung zur Regelung von Antrieben fuer Aufzuege | |
| DE272566C (de) | ||
| DE619770C (de) | Mit Hauptstrom- oder Kompoundwicklung ausgeruesteter Gleichstromhebezeugmotor mit selbsttaetiger starker Geschwindigkeitssteigerung beim Heben kleiner Lasten | |
| DE429658C (de) | Elektrische Motoren und Generatoren mit Hauptstrom-Wendepolen, deren Erregung durch eine Hilfswicklung in Abhaengigkeit von der Stellung des Nebenschlussreglers veraendert wird | |
| DE195118C (de) | ||
| DE230572C (de) | ||
| DE283722C (de) | ||
| DE232041C (de) | ||
| DE427867C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Reglung von Elektromotoren veraenderlicher Spannung bei gleichbleibendem Strom | |
| DE245012C (de) | ||
| DE216790C (de) | ||
| DE206799C (de) | ||
| DE187764C (de) | ||
| DE275883C (de) | ||
| DE61067C (de) | Elektrische Bogenlicht-Maschine mit selbstthätiger Regelung auf gleichbleibende Stromstärke | |
| DE320861C (de) | Selbsttaetige elektromagnetische Schalt- und Regelungsvorrichtung fuer elektrische Anlagen, deren Stromverbraucher durch eine Batterie und eine parallel dazu liegende Dynamomaschine stark wechselnder Umdrehungszahl gespeist werden | |
| DE235091C (de) | ||
| DE225131C (de) | ||
| DE640560C (de) | Schaltung zum selbsttaetigen Anlassen und Nutzbremsen von Gleichstrombahnmotoren | |
| DE217275C (de) | ||
| DE337392C (de) | Sicherheitsvorrichtung fuer Foerdermaschinen |