DE227066C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H20/00—Advancing webs
- B65H20/02—Advancing webs by friction roller
- B65H20/04—Advancing webs by friction roller to effect step-by-step advancement of web
Landscapes
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 227066 KLASSE 55 e. GRUPPE
FRANZ ZWINZ in WIEN.
in Bahnenform.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Aufwickelvorrichtung für Rollenpapier, Leinwand
u. dgl., durch welche es ermöglicht wird, die in beliebiger Weise ununterbrochene oder
absatzweise zur Wickelvorrichtung geförderte und vorher in irgendeiner Art bearbeitete Bahn,
ohne auf diese während dieser Behandlung einen nennenswerten Zug auszuüben, absatzweise
dann aufzuwickeln, wenn die Bahn eine
ίο gewisse Länge erreicht hat, und das Aufwickeln
selbsttätig einzustellen, wenn nur eine geringe Länge der Bahn zur Verfügung steht. Die Erfindung
soll in ihrer Anwendung bei einer Papierglättmaschine beschrieben werden, bei welcher die zugeführte, von einer Walze abrollende
Papierbahn mittels quer zu ihrer Bewegungsrichtung hin und her gehende Glättsteine
geglättet wird, worauf das geglättete Papier wieder auf eine Walze aufgewickelt werden
muß..
Da der durch die Zugwalzen bewirkte Vorschub der Papierbahn ungleichmäßig ist und
auch von dem Andruck der Glättsteine abhängig ist, und da ferner'die Dicke des jeweils
zu bearbeitenden Papiers verschieden groß ist bzw. sich der Durchmesser der Aufwickelwalze
durch die aufgebrachten Papierlagen stetig, aber niemals vollkommen gleichartig und berechenbar
ändert, dabei aber stets das Erfordernis besteht, auf das Papier keinen nennenswerten
Zug auszuüben, um ein Reißen desselben zu verhindern, so war die Anordnung einer stetig
angetriebenen Aufrollwalze nicht tunlich. Man behalf sich daher bis jetzt dadurch, daß man
die Aufwickelwalze durch Menschenhand bediente, wobei aber durch Unachtsamkeit leicht
ein Abreißen des Papiers oder zumindest durch einen zu starken Anzug ein ungleichmäßiges
Glänzen des Papiers und damit Ausschußware entstand.
Durch die vorliegende Erfindung wird diese Möglichkeit vollkommen ausgeschlossen, indem
ein von der zugeförderten und sich in Schleifenform legenden Papierbahn getragenes Organ
(Stange, Rollen 0. dgl.) . selbsttätig den Antriebsmechanismus der Aufwickelwalze dann
einschaltet, wenn die Schleife eine bestimmte Größe erreicht hat, und selbsttätig wieder abschaltet,
wenn die Schleife bis zu einer bestimmten geringeren Größe aufgewickelt ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1
eine Vorderansicht der Aufwickelvorrichtung in ihrer Anwendung bei einer Papierglättmaschine
und Fig. 2 eine Seitenansicht.
Das zu glättende Papier ι ist auf der Rolle 2 aufgewickelt und läuft von hier über Zugwalzen
3 und 3Λ, unterhalb einer Spännstange 4
über die Glättschiene 5, unterhalb einer zweiten Spannstange 6 zwischen Zugwalzen 7 und ηα
über Führungswalzen 8, 9 zur Schiingenstange 10 und von dieser zur Aufwickelwalze 11. Die
auf der Walze 7 aufruhende Walze ja ist in einem
Lagerarm, in der Höhenrichtung verschieblich , angeordnet, und ihr Gewicht ist derart be-.
messen, daß, wenn der an einem Hebel 13 befestigte Glättstein 12 auf das Papier · drückt,
ein Gleiten der beiden Rollen 7 und ya statt- ,
findet, wobei die Rollen 7, ya erst dann einen
Zug- auf das Papier ausüben und damit eine Fortbewegung desselben bewirken können, wenn
der Stein 12, der quer zur Bewegungsrichtung des Papiers unter Vermittlung der Kurbelstange
14 und den von der Hauptwelle 15 der Maschine
stetig angetriebenen Kurbelrades 16 bewegt wird, über den Rand des Papiers hinausgelangt
ist, so dai3 dasselbe druckfrei wird.
1.0 Da das Gewicht der Walze ya somit nur gering
bemessen sein darf, so würde bei Drehung der Auf wickel walze 11 ohne die im nachstehenden
beschriebene Einrichtung sofort ein Zug auf das Papier in der Maschine ausgeübt werden,
da die Walzen 7 und ya nicht imstande sind,
auch nur einen geringen Zug auszugleichen.
Von der Hauptwelle 15 (Fig. 1) wird unter
Vermittlung eines Riemenscheibengetriebes 17
, und eines Schneckenantriebes 18 die Achse 19
der Zugwalze 7 in Umdrehung versetzt.. Auf dieser Achse 19 sitzt eine Riemenscheibe 20,
die unter Vermittlung eines Riemens 21 und einer zweiten Riemenscheibe 22 eine Welle 23
antreibt. Auf dieser Welle 23 sitzen zu beiden Seiten und symmetrisch zur Mittelachse der
Maschine angeordnet, Exzenter 24, welche demnach von der Hauptwelle der Maschine aus
ständig in Umdrehung versetzt werden.
Zu beiden Seiten des Papierbandes ist nun je die nachfolgende Einrichtung getroffen.
An der Seitenbacke 25 ist drehbar um seine Achse 27 ein Hebel 26 gelagert,- dessen eines
Ende in den Bewegungsbereich des Exzenters 24 fällt, und dessen anderes Ende über die Schlingenstange
10 vorragt, die an beiden Seiten in Nutführüngen 28 liegt, die in der Backe 25
ausgespart sind. In dem dargestellten Beispiel ist diese Nutführung schleifenförmig, indem ein
Mittelsteg 29 angeordnet ist,, der die Stange 10 zwingt, an einer Seite des Steges 29 aufzusteigen
und an der anderen Seite desselben herabzusinken. In der Backe 25 ist ein Kniehebel
30 gelagert, dessen unterer Arm 31 durch eine am oberen Ende 32 des Hebels 30 angreifende
Feder 33, die ihren Angriffspunkt gleichfalls an der Backe 25 findet, gegen die untere
Seite eines Schlittens 34 drückt. Dieser Schlitten 34 ragt mit einem Ende über die Bahn der
Stange 10 vor und ist mit einem Schlitz 35 ausgestattet, in dem ein Stift 36 eines auf der
Welle 37 aufgekeilten Hebels 38 spielt. Eine Feder 39 trachtet den Schlitten 34 stets in die
dargestellte Lage wieder zurückzuführen, wenn er aus derselben gebracht wurde.
Auf der Welle 37 ist ein Arm 40 aufgekeilt, dessen unter rechtem Winkel gekrümmtes freies
Ende mit einer konisch gestalteten Rolle 41 ausgestattet ist. Dieser Rolle 41 gegenüber befindet
sich ein auf der Welle 19 verschiebbar gelagertes Kupplungsglied 42, das mit einem
federnden Kupplungsstift 43 ausgestattet ist, welcher in entsprechende Öffnungen einer auf
der Welle 19 lose aufsitzenden Riemenscheibe 44 dann eintritt, wenn das Kupplungsglied 42
entgegen der Wirkung einer Feder 45 auf der Welle 19 verschöben wird. Über diese Riemenscheibe
44 (Fig. 1) und die Riemenscheibe 46 auf der Achse 47 der Aufwickelwalze 11 läuft
ein Riemen 45', der somit die Bewegung der Welle 19 auf die Aufwickelwalze 11 zu übertragen
vermag, wenn eine. Kupplung zwischen dem Teil 42 und der Riemenscheibe 44 erfolgt
ist.
Im oberen Teil der Backe 25 (Fig. 2) ist ein Hebel 48 drehbar gelagert, dessen einer Arm
über die Führung 28 vorragt, und dessen anderer mit einem Stift 49 ausgestatteter Arm 50 mit
dem oberen Teil.32 des Kniehebels 30 dadurch verbunden ist, daß der Stift 49 in einem Schlitz
51 dieses Hebelarmes 32 spielt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
, Angenommen, die Schiingenstange 10 wäre
durch die von den Zugwalzen 7 und ηα bewirkte
Förderung des Papiers, in dessen Schleife die Stange 10 ruht, in die dargestellte Lage gekommen,
in Welcher ein Aufrollen des Papiers stattfinden soll.
Durch die stetig angetriebenen Exzenter 24 werden die Hebel 26 in Schwingung versetzt
und heben dabei mit ihren vorderen Armen die Stange 10 in den Teil 28' der Nutenführung 28
empor.: Bei diesem Emporheben der Stange 10
drückt diese den in ihrer Bahn befindlichen Schlitten 34 entgegen der Wirkung der Feder 39
zurück, wobei der Hebel 38 infolge seiner Verbindung mit dem Schlitten 34 durch den Stift
36 im Sinne des Zeigers einer Uhr verschwenkt wird. Der Schlitten 34 wird durch die Stange 10
so weit zurückgedrückt, daß der Arm 31 des Winkelhebels 30 durch die Kraft der Feder 33
ausgeschwenkt, sich gegen das abgeschrägte Ende des Schlittens 34 stützt und dadurch den
Schlitten 34 in seiner zurückgezogenen Lage festlegt. Durch das Verschwenken des Hebels 38
wird auch die Welle 37 und damit auch der Arm 40 verdreht. Dabei wird die Rolle 41 gegen
den Mittelpunkt des an seinem Ende kegelförmig gestalteten Kupplungsgliedes 42 bewegt
und letzteres hierdurch längs der Welle 19 verschoben,
wobei der Stift 43 eine Kupplung der Riemenscheibe 44 mit dem Teil 42 bewirkt, so
daß nunmehr die Bewegung der stetig angetriebenen Welle 19 auf die Aufwickelwalze 11
übertragen wird, die derart eingeschaltet auf das Papier einen Zug ausübt und mit diesem
die Stange 10 bis ans Ende der Kurvenführung 28' hebt. ; ,-
In dem Moment, wo die Stange 10 am oberen Ende der Führung 28 angelangt und demnach
das behandelte Papier genügend weit aufgewickelt worden ist, drückt die Stange 10 auf
den einen Arm des Hebels 48, der dadurch verdreht, infolge seiner Stiftverbindung mit dem
Arm 32 auch den Winkelhebel 30 verschwenkt, derart, daß dessen Arm 31 von der abgeschrägten
Kante des Schlittens 34 abgezogen wird. Der dadurch freigegebene. Schlitten wird durch
die Kraft seiner Feder 39 in die Ausgangslage vorgeschnellt und nimmt dabei den mit seinem
Stift 36 im Schlitz 35 spielenden Hebel 38 mit, der. dadurch wieder zurückgeschwenkt wird.
Dabei wird aber auch der Arm 40 wieder in seine Ausgangslage zurückgebracht, d. h. der
von ihm auf den Kupplungsteil 42 ausgeübte
. Druck wird ausgelöst, und der Kupplungsteil 42 kehrt durch die Wirkung der Feder 45 in seine
Ausgangslage zurück, wobei ein Entkuppeln der Riemenscheibe 44 stattfindet, die, wie erwähnt,
lose auf der Achse 19 aufgesteckt ist. Der Antrieb der Auf wickel walze 11 hört demnach
in demselben Moment auf, wo die Stange 10 am Ende ihrer Aufwärtsbewegung angelangt
ist.:
Die Zugwalzen 7 und ηα fördern nun wieder
das geglättete Papier zu und die in einer Schleife desselben liegende Stange 10 sinkt nunmehr
in den Teil 28" der Führung 28 herab, und zwar so weit, bis sie wieder in den Bereich der
schwingenden Hebel 26 gelangt ist, in welchem Moment, da das geförderte Papier eine ge'nügende
Länge erreicht hat, wieder ein Aufwickeln stattfinden muß, welches durch das Anheben
der Stange 10, durch die Hebel 26 und die dadurch bewirkte Einschaltung der Aufwickelvorrichtung
bewirkt wird.
Bei einem derartigen Antrieb der Aufwickelwalze 11 kann demnach kein wie immer gearteter
größerer Zug auf das in der Glättmaschine befindliche Papier ausgeübt werden; es ist
demnach jede Möglichkeit eines Zerreißens desselben hintangehalten.
An Stelle einer Führung in Schleifenform könnte in gleicher Weise eine einfach geradlinige
gewählt werden, was insbesondere dann • von Vorteil ist, wenn der Antrieb der Auf-
4-5 wickelwalze z. B. durch einen Elektromotor erfolgt
und die Schiingenstange in ihren jeweiligen Endlagen ein Einschalten bzw. Ausschalten des
Antriebsmotors der Aufwickelwalze bewirkt.
Man kann die Einrichtung auch so treffen, daß die Schiingenstange selbst bei ihrer Bewegung so lange einen federnd gehaltenen Schlitten zurückdrängt, der eine Kupplung der Aufwickelwalze dabei einlöst, bis die Schlingenstange über sein oberes Ende hinweggegangen ist, wobei durch die Federkraft der Schlitten wieder vorschnellt und dabei ein Auslösen der Kupplung bewirkt.
Man kann die Einrichtung auch so treffen, daß die Schiingenstange selbst bei ihrer Bewegung so lange einen federnd gehaltenen Schlitten zurückdrängt, der eine Kupplung der Aufwickelwalze dabei einlöst, bis die Schlingenstange über sein oberes Ende hinweggegangen ist, wobei durch die Federkraft der Schlitten wieder vorschnellt und dabei ein Auslösen der Kupplung bewirkt.
An Stelle einer durchgehenden Stange könnten auch auf dem Papier aufruhende Rollen
verwendet werden.
Wie erwähnt, ist je an einem Ende der Schiingenstange ίο die vorgehend beschriebene
Einrichtung angeordnet. Es genügt unter Umständen aber auch, die Einrichtung nur an einer
Seite anzubringen. Die Anordnung von zwei Einrichtungen, die miteinander zwangläufig
verbunden sind, hat aber den Vorteil, daß, falls durch irgendeinen Zufall — durch Schieflage
des Papiers und der Stange infolge ungleichmäßiger Förderung — die Schlingenstange ihre 7c
Bewegung derart vollführen sollte, daß ihr eines Ende in der Führung 28", das andere aber in
der Führung 28' liegt, dennoch ein vollkommen richtiges Funktionieren der Einrichtung stattfindet.
In diesem Falle würde eben das zuerst an dem unteren Ende der Führung ankommende
Schlingenstangenende durch den entsprechenden Hebel 26 erfaßt werden und das Einschalten
der Aufwickelvorrichtung bewirken, wobei durch die zwangläufige Verbindung auch die symmetrisch
gelegene Einrichtung in Funktion tritt.
Claims (6)
- Patent-An Sprüche:i.' Absatzweise wirkende Aufwickelvorrichtung für Papier, Leinwand und ähnliche Stoffe in Bahnenform, gekennzeichnet durch eine von der durch die Zuführung der Bahn, bei stillstehender Auf wickel walze (11) entstehenden Schleife getragene Stange (10), die bei Erreichen bestimmter Lagen, die Antriebsvorrichtung für die Auf wickel walze (11) einrückt oder ausschaltet.
- 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Schleife getragene Stange (10) in einer Führung (28) gelagert ist und bei ihrer Bewegung in dieser Führung einen unter Federwirkung stehenden Schlitten (34) verschiebt, der dadurch unter Vermittlung eines Hebelgestänges die Kupplung (41, 42) zwischen der Aufwickelwalze (11) und der .stetig umlaufenden Antriebswelle (19) beeinflußt.
- 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch von stetig umlaufenden Exzentern (24) in Schwingung versetzte Hebel (26), welche die Stange (10) vom Unteren Ende der Führung (28) so weit anheben, daß sie den federnden und nach der Verschiebung verriegelbaren Schlitten (34) zurückdrückt, der dabei einen mit ihm durch Stift- und Schlitzführung verbundenen Hebel (38) verschwenkt, dessen anderer Arm dabei die Kupplung (41, 42) einrückt, die aber ausgerückt wird, wenn die durch die sich aufwickelnde Bahn zum oberen Ende der Führung (28) gebrachte Stange (10) einen die Verriegelung des Schlittens (34) auslösenden ( Hebel (48) verschwenkt, so daß der Schlitten (34) vorschnellt und dabei den Mechanismus in seine Ausgangslage zurückbringt.
- 4· Vorrichtung nach Patentanspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (48) mit dem Schlitten (34) durch einen federnden Kniehebel (30) in Verbindung steht, durch dessen Verschwenkung, entgegen der Federwirkung, die Freigabe der Verriegelung des Schlittens (34) erfolgt.
- 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (10) in ihren Endlagen Kontakte für Stromschluß bzw. Stromunterbrechung eines die Aufwickelwalze (11) beeinflussenden Elektromotors berührt.
- 6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (34) sich über eine bestimmte Länge der Führung (28) erstreckt, so daß beim Zurückdrängen des Schlittens (34) durch die Stange (10) die Kupplung (41, 42) eingeschaltet und dann ausgerückt wird, wenn die Stange (10) über den Schlitten (34) hinausgehoben worden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE227066C true DE227066C (de) |
Family
ID=487556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT227066D Active DE227066C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE227066C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5700988A (en) * | 1993-05-12 | 1997-12-23 | Framatome | Device for fixing in a fluid tight manner a through tube in a dome-shaped wall of a component of a nuclear reactor |
-
0
- DE DENDAT227066D patent/DE227066C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5700988A (en) * | 1993-05-12 | 1997-12-23 | Framatome | Device for fixing in a fluid tight manner a through tube in a dome-shaped wall of a component of a nuclear reactor |
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