DE2265690C2 - Selbsttragender Stock aus geraffter und zusammengepreßter Wursthülle und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Selbsttragender Stock aus geraffter und zusammengepreßter Wursthülle und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Für die Herstellung einer Anzahl von Wurstsorten werden in der fleischverarbeitenden Industrie Kunstdärme
verwendet, in die das Fleischprodukt oder Wurstbrät gefüllt wird, und in denen es verarbeitet wird.
,Hautlose« Frankfurter Würstchen, die jährlich in einer Riesenzahl hergestellt werden, sind ein hervorstechendes
Beispiel für die Verwendung solcher Wursthüllen. Wie bereits erwähnt, wird das Fleisch oder Wurstbrät in
die Hülle gefüllt und in der Hülle verarbeitet Nach der Verarbeitung wird die Hülle vom Produkt entfernt Eine
Anzahl von Materialien wird für die Wursthüllen verwendet oder wurde für diesen Zweck vorgeschlagen, jedoch
besteht bei weitem der größte Teil der Kunst därme aus regenerierter Cellulose.
Die Wursthülle wird in sehr großen Schlauchlängen von beispielsweise bis zu 50 m hergestellt, flachgelegt
und auf Rollen gewickelt Der flache aufgewickelte Schlauch wird weiterverarbeitet, indem er einer Raffvorrichtung
zugeführt wird, in der der Schlauch aufgeblasen, über einen Dorn geführt, gerafft und zusammengepreßt
wird. Durch das Raffen werden Falten in der Hülle gebildet Durch das Zusammenpressen werden
die Falten so zusammengedrückt, daß ein zusammenhängender Stock oder eine Raupe gebildet wird. Der
Grad des Zusammenpressen läßt sich ermessen, wenn man sich vorstellt, daß eine Raupe von beliebter Größe,
die etwa 26,5 m Schlauch enthält, eine Länge von nur etwa 34 cm hat. Stöcke oder Raupen mit anderen Längen,
die entsprechend mehr oder weniger Hülle enthalten, werden routinemäßig großtechnisch hergestellt
Frankfurter Würstchen schnellaufende Maschinen verwendet Ein Vorrat von gerafften Wursthüllen wird in
einen Zuführungsbehälter einer automatischen Füllmaschine gefüllt jede Raupe wird nacheinander auf den
Stutzen oder auf das Füllrohr der Maschine geschoben, durch das die Fleischemulsion mit hoher Geschwindigkeit
in die Hülle gepumpt wird. Die gefüllte Hülle wird durch eine Abteilmaschine in kurze gleichmäßige Längen
abgeteilt Bei gewissen Abteil maschinen wird die
ίο Hülle hierbei verdreht Die auf diese Weise abgeteilten
Frankfurter Würstchen werden gekocht, geräuchert und getrocknet Nach vollständiger Verarbeitung wird die
Hülle durch eine Abstreifmaschine oder »Schälmaschine« entfernt
Zahlreiche und strenge Anforderungen werden von den Stopf-, Abteil- und Abstreifmaschinen an die geraffte
Raupe gestellt Die Raupe muß gerade sein, eine gleichmäßige und von Hindernissen freie Bohrung haben,
und sie muß einen so festen Zusammenhalt haben, daß sie eine nicht ganz zarte Handhabung aushält und
sich gleichmäßig und schnell zum richtigen Zeitpunkt entrafft Da das Material, aus dem die Hülle hergestellt
ist, die regenerierte Cellulose, sehr aufnahmefähig für Feuchtigkeit ist und die Feuchtigkeitsaufnahme oder der
Feuchtigkeitsverlust ungleichmäßig sein können, ergaben sich erhebliche Schwierigkeiten bei der Herstellung
von geraden, nicht gekrümmten Raupen.
Aus der DE-AS 15 32 028 bzw. der US-PS 33 97 069
ist eine Vorrichtung zur Herstellung von selbsttragenden Stöcken aus geraffter und zusammengepreßter
Wursthülle bekannt, die einen auf einem Rahmen gelagerten hohlen Dorn, einen Mechanismus zur Zuführung
der flachgelegten schlauchförmigen Hülle auf den Dorn,
eine Vorrichtung zum Aufblasen der Wursthülle auf dem Dorn, einen mit dem Dorn zusammenwirkenden
Raffmechanismus und eine daran angrenzende, mit Greifbacken versehene Rückhalteklemme aufweist
Weil diese mit Abstand um den Dorn angeordneten Greifbacken zugleich im Abstand seneinander und in
einem Winkel von vorzugsweise 20 bis 25° zur Achse des Domes angeordnet sind, ist die RUckhalteeinrichtung
zugleich eine Formeinrichtung, die die Hülle während des Raffens wendelförmig oder schraubenförmig
um den Dorn verdreht, um etwaige Ungleichmäßigkeiten der Hülle, z. B. in der Wandstärke, gleichmäßig um
den Umfang zu verteilen und die Herstellung gerader Wursthüllenstöcke zu erleichtern. In der Regel führt die
Verdrehung zu eineinhalb bis fünfzehn Windungen pro Hüllenlänge.
Aus der DE-AS 13 01 962 ist eine Vorrichtung zum Raffen von aufgeblasenen Wursthüllen bekannt, bei der
dr Raffräder auf einem zentrisch zum Dorn angeordneten Rahmen befestigt sind, der mittels eines Antriebes
in eine hin- und hergehende Schwingbewegung versetzt wird. Jede Schwingung geht dabei im allgemeinen über
einen Bereich von 20 bis 40°, d. h. daß von der Mittellage nach beiden Seiten hin um 10 bis 20° abgewichen
wird. Die Anzahl der Schwingungen soll umso größer sein, je kleiner der Durchmesser der zu raffenden Hülle
so ist Demgemäß ist für die Wursthäute mit kleinem
Durchmesser, wie für Frankfurter Würstchen, von 35 Schwingungen pro Meter oder etwa 100 Schwingungen
auf 3 Meter auszugehen. Diese bekannte Vorrichtung und das mit ihr ausgeübte Verfahren haben den Nachteil,
daß die Raffräder die Wursthülle nicht nur zusammenstauchen, sondern beim Transport zugleich verdrehen.
Ungleichmäßigkeiten der Hülle werden nur auf dem schmalen Bereich von 20 bis 40° des Hüllenum-
fangs verteilt.
Insbesondere mit der erstgenannten Vorrichtung werden zvar gleichmäßig gerade, fest zusammenhängende
Stöcke oder Raupen aus geraffter und zusammengepreßter Wursthülle erhalten, die sich jedoch als
nicht völlig befriedigend für die Verwendung bei allen automatischen Füll-, Abteil- und Schälmaschinen erwiesen.
Beispielsweise treten Schwierigkeiten bei Afc Streifmaschinen auf. wenn die zum Abteilen verwendete
Vorrichtung die Hülle zwischen den einzelnen Wurstchenlängen verdreht oder abklemmt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stücke aus geraffter und zusammengepreßter Wursthülle herzustellen,
d<e mindestens ebenso gerade sind und einen ebenso festen Zusammenhalt haben, wie verdrehte
Raupen, sich aber gleichmäßiger entraffen lassen und bei denen nicht die Probleme beim Abteilen der Würstchen
und Absteifen der Hülle auftreten, wie bei verdrallten Wursthautstöcken.
Diese Aufgabe wird mit den erfindungsgemäßen selbsttragenden Stocken aus geraffter und zusammengepreßter
Wursthülle und dem Verfahren zu ihrer Herstellung nach den Patentansprüchen gelöst
Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit den Abbildungen erläutert
F i g. 1 zeigt einen Teil einer gerafften Wursthülle gemäß der Erfindung.
Fig.2 zeigt eine Seitenansicht einer Raffmaschine, die sich für die Herstellung von gerafften Wursthüllen
gemäß der Erfindung eignet
F i g. 3 ist eine Draufsicht auf einen Teil der in P i g. 2
dargestellten Vorrichtung.
Die Erfindung ist auf festzusammenhängende, selbsttragende Stöcke oder Raupen aus geraffter und zusammengepreßter
Wursthülle gerichtet, die eine sich wiederholende Folge von Zonen über die gesamte
Länge aufweisen. In einnr dieser Zonen ist jede folgende Falte, vom ersten gerafften Ende der Raupe aus gesehen,
axial gegenüber der vorhergehenden benachbarten Falte in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn zur
Längsachse der Raupe verschoben. In einer anderen Zone ist jede fc Jgende Falte, vom ersten gerafften Ende
aus gesehen, gegenüber der vorhergehenden benachbarten Falte in eine Richtung im Uhrzeigersinn zur
Längsachse der Raupe verschoben. Zwischen diesen Zonen ist eine Übergangszone vorhanden, in der aufeinanderfolgende
Falten im wesentlichen keine axiale Verschiebung aufweisen.
Die Erfindung umfaßt ferner die Herstellung von stabförmig gerafften Wursthüllen nach einem Verfahren,
bei dem die flachgedrückte schlauchförmige Hülle einem hohlen Dorn zugeführt, auf dem Dorn aufgeblasen
und durch eine nachgiebige Halteklemme gerafft und die Halteklemme abwechselnd in entgegengesetzter
Richtung um die Längsachse des Doms während des Raffens der Hülle gedreht wird, wobei jede Drehung in
jeder Richtung 360° um den Dom beträgt
F i g. 1 zeigt schematisch einen Teil einer gerafften Hülle oder Raupe Cgemäß der Erfindung. Die hier dargestellte
Raupe wurde aus einem flachgelegten Schlauch mit einem Längsstreifen R hergestellt, der gewöhnlich
in der Industrie zur Kennzeichnung der Hülle und als Hilfe beim Abstreifen verwendet wird. Der Streifen
R folgt wendelförmig oder schraubenförmig der Verschiebung der Falten, die durch die abwechselnd in
umgekehrter Richtung erfolgende Drehung der Halteklemme verursacht wird, gegen und durch die die Hülle
gerafft wurde. Der hier dargestellte Streifen Λ erscheint iiüf der Raupe C als durchgehendes Wellenmuster von
allgemeiner V-Form, In aufeinanderfolgenden Zonen X und Y, gemessen zwischen den Spitzen des jeweiligen
V, sind die einzelnen Falten der Raupe C nacheinander axial g?gf-Ri!ber der vorhergehenden benachbarten
Falte 3xiai vojaciioben, wobei die Verschiebung in der
Zone X im Uhrzeigersinn gegenüber der Achse des
Doms verläuft, wenn die Raupe von dem zuletzt gerafften Ende A der Raupe C betrachtet wird, während in
der Zone Ydie Verschiebung entgegen dem Uhrzeigersinn zur Achse des Doms verläuft, vom gleichen Ende
der Raupe aus gesehen. Die Zonen X und Y wiederholen
sich über die gesamte Länge der Raupe C Zwischen jeder Zone X und Y befindet sich eine Zone T, die
Breite der Spitze des V. Diese Zone ist die Übergangszone, in der keine wesentliche Verschiebung der Falten
zueinander vorliegt, und stellt die Zeit dar, in der die Drehung der Halteklemme umgekehrt wurde. Diese
Zone entsteht durch die Trägheit im Urokehrmechanismus.
Sie ist weder nachteilig noch hat sie einen offensichtlichen Vorteil. Je abrupter der Umkehrmechanismus
arbeitet, um so schmaler ist die Zr.;e T, und wenn
die Umkehr durch eine einfache harrntj-nhche Bewegung
vonstatten geht, verschwindet die Zone T.
Bei der Herstellung der stabförmig gerafften Hülle C
wurde die Hülle mit einer Geschwindigkeit von etwa 300 m/Minrite gerafft Während des Raffens drehte sich
die Halteklemme im Uhrzeigersinn um 360° um den Raffdom und dann in der Gegenrichtung um 360° entgegen
dem Uhrzeigersinn um den Dorn. Dieser Richtungswechsel der Drehung wiederholte sich lOOmal pro
Minute. Alle drei Meter der gerafften Hülle fand somit
eine Umkehr der Drehrichtung statt Die Umkehr- odetr Übergangszeit betrug etwa 1/40 Sekunde. Während
dieser Zeit wurden etwa 12,5 cm Hülle gerafft
In den F i g. 2 und 3 ist eine Vorrichtung dargestellt, die sich zur Herstellung der gerafften Hülle gemäß der
Erfindung eignet Diese Vorrichtung ist Gegenstand des Patentes / der DAS 22 30 436 mit gleichem Zeitrang.
Auf einem Rahmen 10 wird von zwei zu öffnenden Klemmen Kund K'ein hohler Dom 12 getragen. Eine
Vorratsrolle 14 der flachgelegten Hülle 18 ist am anderen Erde des Rahmens angebracht Ein Raffmechanismus
S ist am Rahmen 10 zwischen der Vorratsrolle 14 und den Klemmen K und K', die den Dom tragen, befestigt
Oberhalb des Raffmechanismus 5 sind zwei Lieferrollen 16 für die Zuführung der Hülle auf den Dorn 12
angeordnet Luft aus einer nicht dargestellten Quelle wird dem Dom 12 zugeführt, um die Hülle 18 aufzublasen
(bei 20 angedeutet), bevor sie in den Raffmechanismus S eintritt Die Lieferrollen 16 sind gegeneinander
gedrückt und klemmen die Hülle ein, so daß das Aufblasen der Hülle zwischen den Rollen und der Lieferrolle
14 verhindert wird. Auf dem Rahmen 10 neben dem Raffmechanismus 5 ist eine Halteklemme 74 angeordnet,
gegen die der aufgeblasene Schlauch 20 gerafft wird.
Wie in der vergrößerten Detailansicht der F i g. 3 dargestellt, ist die Halteklemme 74 drehbar auf einem
Lagerblock 138 befestigt, der am Rahmen 10 so montiert ist, daß die Hall -klemme 74 um den Dorn 12 gedreht
werden kann. Die Halteklemme 74 ist mit Greifbacken 60 versehen, die den in der oben genannten
US-Patentschrift 33 97 069 beschriebenen Greifbacken ähnlich sind und in ähnlicher Weise arbeiten. Der Lagerblock
138 ist angrenzend an den Raffmechanismus 5 angeordnet, von dem eint "olle 40 zu sehen ist. Der Raffmechanismus
5 einschließlich der Rolle 40 (die anderen
Rollen sind in Fig.3 nicht sichtbar) wird mit einer I Inuptantriebswelle 110 über einen Kettenradantrieb
112 und eine Nebenantriebswelle 114 angetrieben, die durch Ritzel in einem am Rahmen 10 befestigten Zahnradkasten
42 angetrieben wird.
Die abwechselnde Drehung der Rückhalteklemme 74
in einer Richtung und in der Gegenrichtung wird durch den nachstehend beschriebenen Mechanismus bewirkt.
Ein Kettenantrieb 116, der mit der Nebenantriebswelle
114 des Raffmechanismus an einem Ende zusammenwirkt, ist mit einer Kupplungswelle 118 verbunden, die
in einer Auflage 120 gelagert ist, an der zwei elektrische Kupplungen 122 und 124 montiert sind. Von der einen
Kupplung 122 ist ein Zeitschalt-Riementrieb 126 mit einer Eingangswelle 132 an einer Seite eines Winkeltriebs
130 verbunden, und von der anderen Kupplung 124 ist ein gleicher Zeitschalt-Riementrieb 128 mit einer
Eingangswelle 133 an der anderen Seite des Winkeltriebs 130 verbunden. Eine Ausgangswelle 134 des Riementrieb:
treibt dis PjjckhaitekleiTime 74 über ?in?n
Zeitschalt-Riementrieb 136 an. Ein Nocken 140 ist an der Ausgangswelle 134 vorgesehen, und ein Nockenstößel
141 eines Begrenzungsschalters 142, der am Rahmen 10 befestigt ist, legt sich drehbar gegen den Nokken
140. Der Schalter 142 ist mit einer Stromquelle und einem dreiadrigen Kabel 143 verbunden, das einen gemeinsamen
Leiter 144a und zusätzliche Leiter 1446 und 144c aufweist, die mit den Kupplungen 122 und 124 so
geschaltet sind, daß ein Leiterpaar (144a, 144fc) die erste Kupplung 122 betätigt, die die Welle 132 dreht, und ein
anderes Leiterpaar (144a, 144c) die zweite Kupplung 124 so betätigt, daß die Welle 133 gedreht wird. Über
den Winkeltrieb 130 verursacht die Drehung der Welle 132 die Drehung der Rückhalteklemme 74 in einer Richtung,
während die Drehung der Welle 133 die Drehung der Rückhalteklemme 74 in der Gegenrichtung verursacht.
Diese Drehungen erfolgen alle über den Riementrieb 136. Wenn im Betrieb die am Nocken 140 ablaufende
Exzenterscheibe 141 des Schalters 142 eine durch eine Spitze auf dem Nocken 140 festgelegte Grenze erreicht,
wird eine Kupplung stromlos gemacht und der Strom durch das dreiadrige Kabel 143 zur anderen
Kupplung geleitet.
Stabförmig geraffte Wursthüllen oder Raupen gemäß der Erfindung wurden nach dem hier beschriebenen
Verfahren hergestellt. Sie wurden auf großtechnischen Maschinen zur Herstellung von Frankfurter Würstchen
erprobt und erwiesen sich in jeder Hinsicht als befriedi-
τη gend. Die Raupen waren gerade und einwandfrei. Sie
zeigten einen ausgezeichneten Zusammenhalt und brachen nicht während der normalen Handhabung in der
Maschine. Sie erschienen dichter, d. h. sie zeigten enger anliegende Falten als nicht verdrehte Raupen. Das Entraffen
während des Füllens war gleichmäßig, und Probleme der Art, wie sie bei verdrallten Raupen beim Abteilen
und Abstreifen der Hülle sisftreten, wurden nicht
festgestellt.
Claims (4)
1. Selbsttragender Stock aus geraffter und zusammengepreßter Wursthülle, bei welchem jede
Falte gegenüber der benachbarten Falte um einen Winkel verdreht ist, wobei die Drehrichtung in regelmäßigen
Abständen wechselt, dadurch gekennzeichnet,daß
bei einer Wursthülle aus regenerierter Zellulose die nach jedem Wechsel jeweils gleiche Gesamtverdrehung 360° beträgt
2. Steck nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen zwei Gesamtverdrehungen ein Bereich besteht, in dem die aufeinanderfolgenden
Falten zu den benachbarten Falten im wesentlichen unverdreht sind.
3. Verfahren zur Herstellung eines selbsttragenden
Stockes aus geraffter und zusammengepreßter Wursthülle nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem
man die ausgeblasene Wursthülle auf einen Dorn gegen eine Rücluialiekicrnme rafft und sie hierbei in
Falten legt und zusammenpreßt und dabei die Wursthülle mit regelmäßig wechselnder Drehrichtung
gegenüber dem Schlauch verdreht, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehung der Wursthülle
durch eine relative Drehung zwischen der Wursthülle und der Rückhalteklemme bewirkt wird und
daß die Drehrichtung jeweils nach einer Verdrehung um 360° wechselt
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dan hundert Umkehrungen der Drehrichtung
auf 300 m geraffte Wursthülle vorgenommen werden.
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| US3397069A (en) * | 1964-12-15 | 1968-08-13 | Union Carbide Corp | Coherent self-sustaining stick of shirred and compressed tubular sausage casing |
| DE1301962B (de) * | 1967-12-27 | 1969-08-28 | Kalle Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Raffen von kuenstlichen Wursthuellen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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