DE2527353C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Filterzigaretten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von FilterzigarettenInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/52—Incorporating filters or mouthpieces into a cigarette rod or a tobacco rod
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- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren ium Herstellen
von Filterzigaretten, bei dem ein Strom von mit Abstand zueinander angeordneten Filterabschnitten gebildet
wird, Tabak zwischen die Filterabschnitte eingebracht wird, um die Zwischenräume zwischen aufeinanderfolgenden
Zigarettenabschnitten zu füllen, ein Filterstrang durch Umhüllen der Tabak- und Filterabschnitte
gebildet wird und der Filterzigarettenstrang zur Bildung einzelner oder mehrfach langer Filterzigaretten an
vorgegebenen Stellen zertrennt wird. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Durchführen dieses
Verfahrens, mit einer Zuführeinrichtung zum Zufünren des Stroms der in Abstand zueinander angeordneten
Filterabschnitte, einer Einrichtung ztin. Einbringen des
Tabaks zwischen die Filterabschnitte, einer Garnitur zum Einhüllen der Filter- und Tabakabschnitte und einer
Schneidvorrichtung zum Durchtrennen des Filterzigarettenstranges.
Bei vorbekannten Verfahren und Vorrichtungen dieser Art (vgl. z. B. DE-OS 24 25 909, US-PS 26 04 099)
werden die Filterabschnitte in vorgegebenen Abständen auf einer kontinuierlichen Hüllbahn abgelegt. Anschließend
wird Tabak in die Zwischenräume zwischen den Filterabschnitten auf der Hüllbahn eingefügt. Der
dadurch gebildete Strom abwechselnder Filter- und Tabakabschnitte wird dann mit der kontinuierlichen
Hüübahn umhüllt. Der hierbei entstehende kontinuierliche Filterzigarettenstrang wird dann an vorgegebenen
Stellen durchgetrennt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von
Filterzigaretten anzugeben, bei dem möglichst wenig Material für das Umhüllen der Fikerzigaretten benötigt
wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren mit den eingangs angegebenen Merkmalen erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß ein Strom abwechselnd aufeinanderfolgender, axial ausgerichteter Filter- und Hüllenabschnitte
gebildet wird, daß die Filter- und Hüllenabschnitte an ihren Enden miteinander verbunden werden,
und daß die Hüllenabschnitte um die Tabakabschnitte und die Enden der angrenzenden Filterabschnitte
gewickelt werden.
Eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine
Schneid- und Fördereinrichtung, die eine Hüllbahn in Hüllenabschnitte zertrennt und die Hüllenabschnitte auf
Abstand zueinander bewegt, und eine weitere Fördereinrichtung, die den Strom der Hüllenabschnitte der
Zuführeinrichtung der Filterabschnitte so zuführt, daß jeder Filterabschnitt die Enden der angrenzenden
Hüllenabschnitu. überlappt
Aus der DE-PS 2 659 ist bereits eine Zigarette bekanntgeworden, bei der ein als Filter dienendes
Glasröhrchen etwa bis zur Hälfte mit einem Hüllenabschnitt umhüllt ist. Die andere Hälfte des Glasröhrchens
bleibt frei, da das Glasröhrchen als eine Art Filterspitze dient Wenn auch in der betreffenden Druckschrift über
ein Herstellungsverfahren nichts gesagt ist, ist anzunehmen, daß hierbei eine Einzelfertigung ins Auge gefaßt
wurde.
Im Gegensatz hierzu kann das erfindungsgemäße Verfahren kontinuierlich erfolgen, obwohl die Hüllbahn
vor dem Umhüllen in einzelne Hüüenahschnitte unterteilt wird. Da die Hüllenabschnitte nur die Enden
der Filterabschnitte umgeben, ergibt sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eine beträchtliche Einsparungen
Umhüllungsmaterial.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Fig. Ia einen schematischen Schnitt durch eine herkömmliche Filterzigarette;
Fig. Ib einen ähnlichen Schnitt durch eine andere
Filterzigarette;
Fig. Ic einen ähnlichen Schnitt durch eine mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Filterzigarette;
Fig.2 eine Aufsicht auf einen Ausschnitt des im erfindungsgemäßen Verfahi ^n zur Herstellung von
Filterzigaretten verwendeten Stromes von Hüllenabschnitten und Filterabschnitten;
F i g. 3 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung der in Fig. Ic
dargestellten Filterzigaretten.
Fig. la zeigt eine herkömmliche Filterzigarette mit einem Tabakabschnitt 1 und einem Filterabschnitt 2.
Der Tabakabschnitt 1 ist mit einer Hülle 3 versehen. Der Filterabschnitt 2 ist mit dem Tabakabschnitt t durch ein
Verbindungsband 4 verbunden, das den Filterabschnitt
auf seiner gesamten Länge umgibt und das Ende des Tabakabschnittes überlappt. Derartige Zigaretten werden
üblicherweise so hergestellt, daß das Verbindungsband um den Filterabschnitt und den Tabakabschnitt
herumgerollt wird.
Die in Fig. Ib dargestellte Filterzigarette weist ebenfalls einen Tabakabschnitt 1 und einen Filterabschnitt
2 auf. Eine äußere Hülle 5 schließt den Tabakabschnitt I und den Filterabschnitt 2 ein, wobei
der Tabakabschnitt t keine sonstige Hülle aufzuweisen braucht. Die Hülle 5 hält damit den Tabak im
Tabakabschnitt I zusammen und verbindet den Filterabschnitt 2 mit dem Tabakabschnitt. Es wird
weniger Hüllenmaterial benötigt als bei der herkömmlichen Filterzigarette, bei der ein Überlappen des
Verbindungsbandes 4 und der Hülle 3 des Tabakabschnittes vorgesehen ist. Zigaretten der in Fig. Ib
dargestellten Art können £. B. in der Weise hergestellt
werden, daß Tabakabschnitte doppelter Länge in Zwischenräume eingebracht werden, die zwischen in
regelmäßigem Abstand mit einer durchlaufender. Hüilenmaterialbahn verklebten Filterabschnitten doppelter
Länge freigelassen sind. Die Hüllen werden dann um die Tabakabschnitte und Filterabschnitte herumgewickelt
und verschlossen, so daß ein fortlaufender Filterzigarettenstrang gebildet wird.
Die Fig. Ic zeigt eine mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellte Filterzigarette. Dies weist einen
ίο Tabakabschnitt 1, einen Filterabschnitt 2 und einen
Hüllenabschnitt 6 auf, wobei der letztere den Tabakabschnitt begrenzt und den Filterabschnitt teilweise
überlappt um den letzteren mit dem Tabakabschnitt zu verbinden. Die pro Zigarette insgesamt erforderliche
π Länge an Hüllenmaterial ist daher kleiner als bei der in
Fig. la dargestellten Zigarette oder der in der Fig. Ib
dargestellten Zigarette. Soll die Zigarette an ihrem Ende ein korkähnliches Aussehen erhalten, so kann die
Hülle des Filterabschnittes 2 in geeigneter Weise bedruckt werden, da sie nicht wie oei den anderen
Zigaretten verdeckt ist
Fig.2 zeigt einen Herstellungsschritt der in Fig. Ic
dargestellten Zigarette. Es wird ein fortlaufender Strom aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Hüllenabschnit-
.·"> ten 7 ur;d Filterabschnitten 8 gebildet Die Filterabschnitte
8 sind zwischen den benachbarten flachen Hüllenabschnitten 7 derart angeordnet, daß sie deren
Enden überlappen. Die Filterabschnitte sind durch auf die Enden der Hüllenabschnitte aufgebrachte Klebstoff-
;» streifen 9 mit den Hüllenabschnitten verbunden. Die
Breite der Klebstoffstreifen 9 entspricht der Länge, auf die die Filterabschnitte die Hüllenabschnitte überlappen.
Die zwischen den Filterabschnitten 8 auf den Hüllenabschnitten 7 verbleibenden Zwischenräume
)"> werden später mit Tabak gefüllt, nachdem die Hüllenabschnitte so gebogen worden sind, daß sie
U-förmigen Querschnitt aufweisen. Die Hüllenabschnitte werden dann ganz um den Tabak und in die Enden der
Filterabschnitte herumgewickelt, so daß eine fortlaufen-
H) de Stange gebildet wird. Es ist vorteilhaft, Hüllenabschiiitte
7 und Filterabschnitte 8 von der doppelten Länge wie der einzelnen Filterzigarette zu wählen, da
die Stange dann an in Fig.2 durch strichpunktierte Linien dargestellten Stellen zerschnitten werden kann,
s ■> um einzelne Filterzigaretten zu erhalten.
In Fig.3 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt, welche einen Teil einer Maschine zum
Herstellen der in Fig. Ic dargestellten Filterzigaretten
bildet. Eine Fördereinrichtung 40 in Form einer
"><> Unterdrucktrommel läuft in der durch einen Pfeil
angegebenen Richtung um. Eine Hüllbahn 42 aus Hüllenmaterial wird auf die Trommel 40 aufgegeben.
D;ese; Aufgeben erfolgt mit vorgegebener Geschwindigkeit,
die kleiner ist als die Umfangsgeschwindigkeit
> > der Trommel 40, so daß die letztere unter der Hüllbahn 42 schlüpft. Ein umlaufender Messerträger 44 mit
Messern 45 ist bei der Trommel 40 angeordnet und zerschneidet die Hüllbahn 42 in regelmäßigen Abständen,
wobei er mit in der Trommel 40 vorgesehenen
ι η gehärteten Einsätzen zusammenarbeitet. Die so von der
Hüllbahn abgeschnittenen Hüllenabschnilte wertien mit
der Geschwindigkeit der Trommel 40 weitergefördert und werden somit auf der Trommeloberfläche auf
Abstand voneinander gebracht.
'<> Die in Abstand aufeinanderfolgenden Hüllenabschnitte
werden von der Trommel 40 auf eine weitere Fördereinrichtung 46 in Form eines Unterdruckförderers
aufgebracht, auf dem sie an einer intermittierend
arbeitenden umlaufenden Klebstoffaufbringvorrichtung 48 vorbeiibewegt werden, die auf jedes Ende eines jeden
Hüllenabschnittes einen Streifen aus Klebstoff aufbringt. Filterabschnitte 24 werden von einer Einrichtung
28 auf ein horizontales Trum des Unierdruckförderers 46 aufgebracht. Dies erfolgt derart zeitlich abgestimmt,
daß jeder der Filterabschnitte die Enden benachbarter Hiillenabschnitte überlappt. Damit wird ein Strom
abwechselnd aufeinanderfolgender Filterabschnitte und Hüllenabschnitte gebildet, wie er in Fig. 2 dargestellt
isi. Dieser Strom wird vom Unterdruckförderer 46 an Hne Stelle weitergetragen, an der er an ein Garniturband
26 weitergegeben wird. Jeder Filterabschnitt und jeder Hijllenabschnitt hat die doppelte Länge des
Filterabschnittes bzw. des Hüllenabschnittes einer einzelnen Zigarette.
Ein Ta.bakstrom wird bei einer Stelle 19 auf einen
aufgegeben. Der Tabakstrom wird durch auf dem Unterdnickförderrad 10 bei fünf Paaren von Stellen 11
vorgesehene Messer zerschnitten. Zwischen den Messern eines jeden Paares liegt ein verhältnismäßig kurzer
Abschnitt des Tabakstromes, dessen Länge der Länge eines Filterabschnittes 24 entspricht. Die dazwischen
liegenden Abschnitte des Tabakstromes entsprechen in ihrer Länge dem Abstand zwischen aufeinanderfolgenden
Filterabschnittei auf dem Unterdruckförderer46.
Bei einem Übergabepunkt 12 werden die längeren Tabakabschnitte 14 an einen Übergabeförderer 16 in
Form eines Bandes übergeben, das um ein Rad 18 umläuft und über ein zweites Rad 20 zurückläuft. Die
kürzeren Abschnitte des Tabakstromes laufen auf dem Unterdruckförderrad 10 über den Übergabepunkt 12
hinaus und werden vom Unterdruckförderrad 10 in eine Auffangmulde 22 geblasen:. Die Bewegung der Tabakabschnitte
14 ist zeitlich so auf die Bewegung des Stromes abwechselnd aufeinanderfolgender und vom Unterdruckföi
derer 46 und vom Garniturband 26 getragener Filterabschiiitte 24 und Hüllenabschnitte abgestimmt,
daß die Tabakabschnitte 14 durch das Band 16 7w.„ehen
den Filterabschnittcn auf die Hüllenabschnitte aufgesetzt werden. Ein unteres Trum des Bandes 16 läuft
unter einem feststehenden Formteil 30 hindurch durch welches das Band zum Garniturband 26 hin leicht
zusammengeführt wird. Hierdurch werden die Tabakabschnüte
beim Durchlaufen unter dem Band 16 hindurch zusammengedrückt; auch die Filterabschnitte könn^
!eicht z-jssrnrnerigedrück; werden. Nachdem sie unter
dem Rad 20 durchgelaufen sind, laufen die Fiiterabschnittc,
die Tabakabschnitte und die Hüllenabschnitte an der Unterseite einer Zunge 32 vorbei. Die letztere
stellt einen Teil einer Garnitur dar, in der die Hüllenabschnitte in Längsrichtung mit Klebstoff versehen
λ erden, um die Tabakabschnitte und die Enden der Filterabschnitte herumgewickelt werden und verschlossen
werden, so dn" eine fortlaufende Stange eebildet
wird. Au? dieser werden dadurch einzelne Filterzigaretten
hergestellt, daß sie an den Mittelpunkten der Filterabschnitte und der Tabakabschnitte zerschnitten
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von Filterzigaretten, bei dem ein Strom von mit Abstand zueinander
angeordneten Filterabschnitten gebildet wird, Tabak zwischen die Filterabschnitte eingebracht wird, um
die Zwischenräume zwischen aufeinanderfolgenden Zigarettenabschnitten zu füllen, ein Filterstrang
durch Umhüllen der Tabak- und Filterabschmitte
gebildet wird und der Filterzigarettenstrang zur
Bildung einzelner oder mehrfach langer Filterzigaretten an vorgegebenen Stellen zertrennt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Strom abwechselnd aufeinanderfolgender, axial ausgerichteter
Filter- und Hüllenabschnitte gebildet wird, daß die Filter- und Hüllenabschnitte an ihren Enden
miteinander verbunden werden, und daß die Hüllenabschnitte um die Tabakabschnitte und die
Enden der angrenzenden Filterabschnitte gewickelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß der in Längsrichtung bewegte Strom abwechselnd aufeinanderfolgender Filterabschnitte
und Hüllenabschnitte dadurch erzeugt wird, daß ein Strom in Abstand aufeinanderfolgender Hüllen abschnitte
erzeugt wird und benachbarte Hüllen abschnitte durch einen Filterabschnitt verbunden
werden, der den zwischen ihnen liegenden Zwischenraum überdeckt und die Enden der Hüllen abschnitte
überlappt jo
3. Verfahre- nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Enden d°r Hüllenabschnitte Klebstoff aufgebracht wird, bevor die Filterabschnitte
aufgegeben werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 3, J5
dadurch gekennzeichnet, daß Tabak auf die Hüllenabschnitte aufgebracht wird, indem die Filterabschnitte
und ein Strom in Abstand aufeinanderfolgender Tabakabschnitte ineinandergeschachtelt
werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakabschnitte aus einem
fortlaufenden Tabakstrom dadurch hergestellt werden, daß der Tabakstrom in die Tabakabschnitte u nd
in dazwischenliegende Abschnitte unterteilt wird « und die dazwischenliegenden Abschnitte herausgenommen
werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterabschnitte
und Hüllenabschnitte jeweils die doppelte Länge des Filterabschnittes bzw. des Hüllenabschnittes einer
einzelnen Filterzigarette aufweisen, und daß die Filterzigarettenstange an Stellen zerschnitten wird,
welche den Mittelpunkten der Filterabschnitte und den Mittelpunkten der Hüllennbschnitte entspre- v,
chen.
7. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche I bis 6, mit einer
Zuführeinrichtung zum Zuführen des Stromes der in Abstand zueinander angeordneten Filterabschnilte, w
einer Einrichtung zum Einbringen des Tabaks zwischen die Filterabschnitte, einer Garnitur zum
Einhüllen der Filter- und Tabakabschnitte und einer Schneidvorrichtung zum Durchtrennen des Filterzigarettenstranges,
gekennzeichnet durch eine <'r>
Schneid- und Fördereinrichtung (40, 44), die eine Hüllbahn (42) in Hüllenabschnitte zertrennt und die
Hüllensibschnitte auf Abstand zueinander bewegt, und eine weitere Fördereinrichtung (46), die den
Strom der Hüllenabschnitte der Zuführeinrichtung (26, 46) der Filterabschnitte so zuführt, daß jeder
Filterabschnitt die Enden der angrenzenden Hüllenabschnitte
überlappt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (48) zum Aufbringen
von Klebstoff (9) auf die Enden der Hüllenabrchnitte
(7) stromauf einer Einrichtung (28) zum Aufbringen der Filterabschnitte (8) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Unterdruck-Übergabeförderer (16) einen Strom in Abstand aufeinanderfolgender
Tabakabschnitte zu den Hüllenabschnitten (7) und zwischen aufeinanderfolgende Filterabschnitte
(8) fördert
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet
durch einen weiteren Förderer (10), der einen fortlaufenden Tabakstrom empfängt und in Abstand
aufeinanderfolgende Tabakabschnitte an den Übergabeförderer(lö)
liefert
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2708974A GB1485131A (en) | 1974-06-19 | 1974-06-19 | Manufacture of filter-tipped or mouthpiece cigarettes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2527353A1 DE2527353A1 (de) | 1976-01-08 |
| DE2527353B2 DE2527353B2 (de) | 1978-11-09 |
| DE2527353C3 true DE2527353C3 (de) | 1979-07-12 |
Family
ID=10254014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752527353 Expired DE2527353C3 (de) | 1974-06-19 | 1975-06-19 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Filterzigaretten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2527353C3 (de) |
| GB (1) | GB1485131A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4283187A (en) | 1977-04-30 | 1981-08-11 | Molins Limited | Apparatus for forming composite rods |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4174720A (en) * | 1977-04-26 | 1979-11-20 | Liggett Group Inc. | Glue transfer apparatus for cigarette filters |
| DE19627363A1 (de) * | 1996-07-06 | 1998-01-15 | Focke & Co | Zigaretten-Packung mit Beigabe sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen der Beigabe |
-
1974
- 1974-06-19 GB GB2708974A patent/GB1485131A/en not_active Expired
-
1975
- 1975-06-19 DE DE19752527353 patent/DE2527353C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4283187A (en) | 1977-04-30 | 1981-08-11 | Molins Limited | Apparatus for forming composite rods |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1485131A (en) | 1977-09-08 |
| DE2527353B2 (de) | 1978-11-09 |
| DE2527353A1 (de) | 1976-01-08 |
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