DE225103C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE225103C DE225103C DENDAT225103D DE225103DA DE225103C DE 225103 C DE225103 C DE 225103C DE NDAT225103 D DENDAT225103 D DE NDAT225103D DE 225103D A DE225103D A DE 225103DA DE 225103 C DE225103 C DE 225103C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- current
- block
- signal
- coils
- signals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims description 3
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 11
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 5
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 4
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 3
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229910052717 sulfur Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 229910052698 phosphorus Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/08—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
- B61L23/14—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only automatically operated
- B61L23/16—Track circuits specially adapted for section blocking
- B61L23/166—Track circuits specially adapted for section blocking using alternating current
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf Blocksignaleinrichtungen,
insbesondere für elektrische Bahnen, mit fortlaufend leitenden Schienen und mit Signalrelais innerhalb der einzelnen
durch besondere Ströme gespeisten Blockstrecken. Ihr Wesen besteht darin, daß die
Blockstrecken durch Querverbindungen der beiden Schienenstränge begrenzt werden. Der
den einzelnen Blockstrecken zugeführte Signalstrom kann beliebiger Art sein, es kann
Gleichstrom oder Wechselstrom Verwendung finden. Hiernach richtet sich auch die Ausführungsart
der Schienenquerverbindung, die in jedem Falle derart sein muß, daß der dem einen Block zugeführte Strom die Signale
eines anderen Blockes nicht beeinflußt. Wird Wechselstrom als Signalstrom verwendet, so
werden die Querverbindungen am besten von geringer Impedanz, beispielsweise als gerade
Leiter von großem Querschnitt, ausgeführt. Es können aber je nach den besonderen Verhältnissen
als Querverbindungen an beide Schienen angeschlossene elektrische oder elektromagnetische
Vorrichtungen irgendwelcher Art dienen, sofern sie nur trotz der fortlaufend
leitenden Schienen ein störendes Übergreifen des einer Blockstrecke zugeführten
Stromes auf benachbarte Blockstrecken verhindern. Zu beiden Seiten einer Querverbindung
kann zur Signalabgabe je ein Signalrelais angeordnet sein.
Fig. ι veranschaulicht schematisch eine Blocksignalanlage unter Benutzung von Wechselstrom
für den Kraft- und den Steuerstrom.
Fig. 2 zeigt dieselbe Anlage mit Wechselstrom für den Steuer- und mit Gleichstrom
für den Kraftstrom.
Fig. 3 sind Einzelheiten nach Fig. 2 in vergrößertem Maßstabe.
Die elektrisch fortlaufend leitenden Schienen A1A1 sind in Blockstrecken 1, 2, 3, 4 eingeteilt,
an deren Anfang die Blocksignale B, B1, B2· stehen. Diese sind als elektrische gesteuerte,
sogenannte Freifallsignale ausgebildet und befinden sich bei unbesetzter Strecke in
der Fahrtstellung.
Die Schienen sind nach der Zahl der Blockabschnitte durch Querverbindungen C, C1, C2
miteinander verbunden. Im vorliegenden Falle entspricht die Anzahl der Querverbindüngen
der der Signale. Die Querverbindungen sind von geringer Impedanz, d. h. sie
setzen dem die Signale steuernden Strom einen so geringen Widerstand entgegen, daß
ein den Schienen an einer Seite einer Quer-Verbindung zugeführter Strom nicht über diese
in genügender Menge hinausgeht, um irgendwie ein benachbartes Signal zu beeinflussen.
Am besten werden diese Querbänder einfach als gerade leitende Stangen von großem Querschnitt
ausgeführt und gut mit beiden Schienen verbunden. Wenn der Signalstrom, der
den Schienen zugeführt wird, ein induktiver Strom ist, dann müssen die Querverbindungen
von geringem Ohmschen Widerstand und ferner von geringer Induktanz sein; ist dagegen
der Signalstrom von nicht induktivem Charakter, so ist es unwesentlich, ob die Querverbindungen
eine hohe Induktanz haben oder nicht, da die hohe Induktanz dem Fließen eines nicht induktiven Stromes nicht hinderlieh
ist.
Der von der Wechselstromquelle D des Signalstromes ausgehende Strom (Fig. i) speist
die parallel zueinander geschalteten Primärwicklungen E, E1 von Transformatoren, deren
Sekundärwicklungen F, F1 mit ihren Enden an die Schienen A, A1 angeschlossen sind und
ungefähr in der Mitte der Blockabschnitte liegen. Bei Block 2 z. B. fließt dann der
Strom von der Sekundärwicklung F aus in zwei Stromkreisen: der eine nach links von
dem Transformator durch die Schiene A, die Querverbindung C und die Schiene A1, und
der andere nach rechts von dem Transformator durch die Schiene A, die Querverbindung
C1 und die Schiene A1. Da das Band C
geringe Impedanz hat, so ist die Potentialdifferenz zwischen den Schienen an dem
Band C im wesentlichen Null, was auch für das Band C1 zutrifft. Von jeder Stromquelle
E, E1 . . . gehen also zwei Stromkreise aus, je einer nach jeder Seite, und zwischen benachbarten
Quellen ist immer ein bestimmter Punkt vorhanden, an dem die Potentialdifferenz zwischen den Schienen im wesentlichen
Null ist, und der durch die Querverbindung C, C1 bestimmt wird.
Zu beiden Seiten der Querverbindungen liegen Induktionsspulen G, G1, G2 usw., die
mit den Streckenrelais H, H1, H2 usw. der
Signale B, B1, B2 verbunden sind. In dem Beispiel besteht jedes dieser Relais aus einer
Solenoidspule, die bei ihrer Erregung das Ende eines Hebels H niederzieht, dessen anderes
Ende bei h1 beschwert ist. Wenn Strom in
den Spulen ist, was bei unbesetzter Strecke stets eintritt, sind die Relaiskontakte geschlossen.
Es laufen dann die von den Batterien K, K1, K2 gespeisten Ortströme durch
die Flügelelektromagnete /, J1, J2, die die Signale auf Fahrt ziehen. Bei Unterbrechung
der Strecken- oder der Ortströme fallen die Signalarme auf Halt.
Sobald ein Zug in einen Blockabschnitt, z. B. in den Abschnitt 3 der Fig. 1, eintritt,
schließen seine Räder und Achsen L den in den Schienen laufenden Streckenstrom kurz,
und das am nächsten liegende Relais H3 wird
stromlos. Der entsprechende Relaiskontakt wird geöffnet, das Solenoid J1 wird stromlos,
und der Signalarm S1 geht in die Haltlage.
Fährt der Zug weiter, so wird auch das Relais i?4 kurzgeschlossen und an dessen Kontakt
der Ortstrom ebenfalls unterbrochen. Befindet sich der Zug in der Nähe von G3,
dann wird H3 wieder erregt, und hat er endlieh die Querverbindung C2 überfahren, dann
wird auch bei H* der Ortstrom geschlossen, und das Signal wird von J1 wieder auf Fahrt
gezogen.
In Fig. 2 ist zum Antrieb des Zuges statt Wechselstrom Gleichstrom verwendet, während
zum Steuern der Signale wie in dem ersten Beispiel Wechselstrom benutzt wird.
Die Schienend, A1, die Signale B, B1, B2,
die Querverbindungen C, C1, C2, die Wrechselstromquelle
D für den Signalstrom, die Sekundärwicklungen F, F1 . . , und die Spulen
G, G1 . . ., die durch die Schienen induziert werden, sind dieselben wie in Fig. 1 und dienen
denselben Zwecken. Als elektrische Kraftquelle für den Antriebstrom ist ein Gleichstromerzeuger
M vorhanden, der einerseits mit einer Leitung 5, andererseits mit den Gleisen
verbunden ist. Die Leitung 5 bildet im vorliegenden Falle auch einen Teil des von der
Wechselstromquelle D ausgehenden Stromes. Die Primärwicklungen E2, E3, £4, E5 der
Reihentransformatoren liegen in dem Stromkreis der Quelle D, die Sekundärwicklungen
F2, F3, F1, F5 dieser Transformatoren liefern
Signalstrom an die Schienen. Dabei sind F2 und Fs unmittelbar an die Schienen angeschlossen,
während die Sekundärwicklungen F3 und Fi Strom an die Primärwicklungen
Εβ, Εη abgeben, die ihrerseits die Sekundärwicklungen
F, F1 induzieren. Es ist unwesentlich, ob die Serientransformatoren den
Strom unmittelbar zuführen, wie bei den Sekundärwicklungen F2, F5, oder mittelbar, wie
bei den Sekundärwicklungen F3, F1. Es ist
ferner nebensächlich, ob Serientransformatoren verwendet werden oder nicht. Die Streckensignale
BN, B1 N1, B2 N2 sind von der üblichen
Art und werden durch die Spulen / O, J1 O1, J2 O2 in die Fahrtstellung gezogen,
fallen dagegen von selbst auf Halt, wenn diese Spulen stromlos werden. Die Arme B,
B1, B2 dienen als Ort-, die Arme N, N1, N2
als Fernsignale.
Von den Induktionsspulen G, G1 . . . geht der Strom zu den Spulen Hs, H\ H\ H9,
H10 und H11. Die Spulen #6 bis H11 erregen
Teile P von magnetisierbarem Material (Fig. 2 und 3), die an ihrem einen Ende auf Scheiben
P1 aus magnetisierbarem Material ruhen. Die Teile P bewegen sich auf Lagern fi und
schließen in ihrer einen Endstellung einen Kontakt fi1. Die Scheiben P1 werden ununterbrochen
durch kleine Wechselstrommotoren Q gedreht, die von den Transformatoren Q1 mit
Strom versehen werden. Wenn kein Strom in irgendeiner der Spulen H6 bis H11 vorhanden
ist, wird das untere Ende des Teiles P unter dem Einfluß der Feder Q2 nach rechts
bewegt, wie bei dem mit der Spule H11 (Fig. 3) zusammenwirkenden Arm P angedeutet
ist. Wenn jedoch ein Strom irgendeiner der Spulen He bis H11 zugeführt wird, was eintritt,
wenn das Gleis frei ist, so erregt die Spule ihren magnetisierbaren Teil P und daher
die Gleitflächen des Armes P und der Scheibe P1. Infolge der hierdurch zwischen
den Berührungsflächen hervorgebrachten Reibung wird der Arm P durch die rotierende
Scheibe P1 mitgenommen und dadurch der Kontakt zwischen P und p1 hergestellt und
der Ortstromkreis geschlossen. Die Spulen T?6 bis H11 mit den Schalterteilen P, die Scheiben
P1 und die beständig sich drehenden Motoren Q stellen die durch die Spulen G
bis G5 überwachten Relais dar.
Die Relaisarme P überwachen unmittelbar die Spulen /, J1, J2 der Ortsignale durch die
Schalterrelais R, R1, R2. Die Fernsignale N, N1, N2 werden durch dieselben Relais R, R1,
R2 gesteuert, und zwar wird diese Bewegung teils durch die Relaisarme P, teils durch
Schalter S, S1, S2 hervorgebracht, die durch
das Ortsignal bewegt werden. Jedes der Schalterrelais 22, R1, R2 besitzt einen schwingenden
Schaltteil r, der eine durch Schwerkraft herbeigeführte Mittelstellung und eine
Endstellung nach jeder Seite einnehmen kann, je nachdem, ob die Magnete r1 und r2 beide
stromlos sind, oder ob nur r1 oder nur r2
erregt ist. In der Mittelstellung (Fig. 3) werden die Spulen r1, r2 durch die Federn r5, r6
an einen Kontakt r3 am linken und an einen Kontakt ri am rechten Ende des Schalters
gelegt. Wenn der Schalter r so gedreht wird, daß sich das linke Ende oben befindet, dann
ist die Feder /s durch den Kontakt rs mit r1
verbunden, wenn das rechte Ende des Schalterarmes r oben ist, wie bei dem Schalter R1
gezeigt ist, dann ist die Feder r6 durch Kontakt rl mit r9 verbunden und außerdem geerdet.
Wenn die Strecke frei ist, so nimmt der Schwingschalter r die durch den Schalter R
(Fig. 2) angegebene Stellung ein. Er wird in dieser schrägen Lage gehalten, da von dem
Leiter 5 Strom zu dem Kontakt r3 des Schalters R und von da durch die Spule r1, die
Leitung I, den mechanisch mit dem Ortsignal B1 des nächsten Blockes verbundenen
Schalter S1 und zur Erde geht. Wenn der Schalter in dieser Stellung ist, so ist ein
Stromkreis von dem . Leiter 5 unmittelbar durch die das Ortsignal B stellende Spule /,
den festen Kontakt rs und den Kontakt r*
zur Erde geschlossen. Zu derselben Zeit wird
die Spule O des Fernsignals N erregt, deren
Strom von dem Leiter 5 durch die Kontakte r3, r1, Spule O, Kontakte rs und r* zur Erde 60
geht.
Wenn sich ein Zug in einem Blockabschnitt, z. B. 4, befindet, so nimmt der Schalterteil r
die Mittelstellung ein, wie durch Schalter R2 angedeutet ist. Die Spule G5 ist durch die
Räder L kurzgeschlossen, so daß durch die Spule H11 kein Strom läuft. Der durch die
Spule H11 überwachte Relaisarm P wird daher durch seine Feder Q2 in die Offenstellung
bewegt, und der Stromkreis der Spulen r1, r2
des Relais R2 wird an jeder Seite geöffnet. Da sich in keiner dieser Spulen Strom befindet,
so nimmt der Teil r des Relais R2 seine Mittelstellung ein und berührt daher
keinen der festen Kontakte r1, r8, r9. Unter
diesen Verhältnissen werden der Strom der Spule /2 für das Ortsignal B2 und ebenso
der Strom der das Fernsignal N2 überwachenden Spule O2 unterbrochen. Das Ort- und
das Fernsignal B2, N2 fallen daher auf Halt.
Der Signalarm B2 bewegt den Schalter S2 nach oben und verbindet so die Leitung 5
durch die von den Spulen H9 und H10 gesteuerten
Kontakte mit den Spulen r1, r2 des
Relaisschalters R1. Es fließt daher dort ein Strom von Leiter 5 durch die Spule r2 über
die Kontakte re, r4, r9 zur Erde; die Spule r2
wird erregt und dreht den Arm r des Relais R1 in die gezeigte Stellung. Durch diese
Bewegung des Armes wird ein Strom von der go Leitung 5 durch die Spule J1, die unmittelbar
das Ortsignal B1 steuert, geschlossen über r9,
r4 zur Erde.
Claims (2)
1. Elektrisch betriebene Blocksignaleinrichtung mit fortlaufend leitenden Schienen
und mit Signalrelais innerhalb der einzelnen durch besondere Ströme gespeisten Blockstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blockstrecken durch Schienenquerverbindungen von geringem Widerstand oder geringer Impedanz begrenzt werden,
die in der neutralen Zone zwischen je zwei benachbarten Stromquellen angeordnet
sind, um zu verhindern, daß der einer Blockstrecke zugeführte Strom die Signale einer anderen Blockstrecke beeinflußt.
2. Elektrisch betriebene Blocksignaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zu beiden Seiten einer Schienenquerverbindung je ein durch Induktionswirkung
beeinflußtes Signalrelais angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE225103C true DE225103C (de) |
Family
ID=485778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT225103D Active DE225103C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE225103C (de) |
-
0
- DE DENDAT225103D patent/DE225103C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3738830C1 (de) | Einrichtung zur UEberwachung des Schliesszustands eines Verschlussorgans | |
| DE225103C (de) | ||
| DE1011686B (de) | Steuerung fuer nacheinander zu betaetigende magnetisch gesteuerte Ventile | |
| DE406918C (de) | Schienensignalapparat fuer Eisenbahnen | |
| DE546954C (de) | Elektrisches Stellwerk | |
| DE522395C (de) | Selbsttaetiges Streckenblocksystem | |
| DE555706C (de) | Schaltanordnung fuer elektrische Bahnen | |
| DE219264C (de) | ||
| DE499157C (de) | Als Differentialrelais ausgebildetes Wiedereinschaltrelais | |
| DE215132C (de) | ||
| DE260337C (de) | ||
| DE217995C (de) | ||
| DE275529C (de) | ||
| DE425121C (de) | Anordnung zum selbsttaetigen Abschalten oder zum Anzeigen fehlerhafter Leitungsstrecken | |
| DE655581C (de) | Einrichtung zur Regelung des Zugverkehrs | |
| DE399752C (de) | Anordnung zum elektrischen Lenken von Zuegen | |
| DE199562C (de) | ||
| DE144489C (de) | ||
| DE706885C (de) | Schaltung fuer Weichen und Signale zur Verwendung in elektrischen Kraftstellwerken ohne mechanische Verschluesse | |
| DE275850C (de) | ||
| DE234021C (de) | ||
| DE854023C (de) | Einrichtung zum gleichzeitigen Betreiben, vorzugsweise mit elektrischem Strom, mehrerer Spielzeugeisenbahnzuege auf einem Gleis | |
| DE253843C (de) | ||
| DE150535C (de) | ||
| AT113040B (de) | Weichensicherung für elektrisch angetriebene Weichen. |