DE2248281B2 - Halter fuer einen stift aus einem pastenartigen material - Google Patents
Halter fuer einen stift aus einem pastenartigen materialInfo
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- A45D40/02—Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halter für einen Stift aus einem pastenartigen Material, insbesondere für einen
Lippenstift, mit einem den Stift haltenden Becher, der auf seiner Außenseite wenigstens einen radialen Zapfen
aufweist und in einer zylindrischen Innenhülse axial
verschiebbar ist, die drehbar in einer zylindrischen Außenhülse angeordnet ist, wobei eine der beiden
Hülsen wenigstens einen Längsschlitz und die andere Hülse wenigstens einen Schraubenschlitz aufweist und
der bzw. die Zapfen des Bechers mit diesen Schlitten in Eingriff stehen.
Ein bekannter Halter dieser Bauart für einen mit einer
durchsichtigen Kappe umgebenen Lippenstift weist eine
äußere Zierhülse mit einem ihre obere öffnung ringsum
umgebenden Innenflansch auf, der mit elastischen Lappen der durchsichtigen, den Lippenstift umgebenden
Kappe so zusammenarbeitet, daß die Kappe beim Zurückziehen des erstmals ganz ausgeschobenen
Lippenstiftes von diesem abgestreift wird. Wenn die Kappe und der Innenflansch der Zierhülse nicht mit
engen Toleranzen hergestellt sind, kann sich beim Herausschieben der Kappe eine hohe Reibung ergeben.
Die sichere Wirkungsweise beim Abwerfen der Kappe
» hängt ausschließlich von der Ausgestaltung der am
Kappenrand vorgesehenen, an einem am Bund des dei
Lippenstift haltenden Bechers anliegenden, elastischen
Lappen ab(DT-OS 19 56 071).
Bei einem anderen bekannten Halter für einen mit einer durchsichtigen Kappe aus einem verhältnismäßig
harten Material abgedeckten Lippenstift wird der diesen tragende Becher von einem Schlitten getragen,
von dem radiale Führungszapfen ausgehen, die in einen Längsschlitz einer zylindrischen Innenbüchse und eine
schraubenförmige Nut einer zylindrischen Außenbüchse eingreifen. Der Außenrand der Außenbüchse ist
elastisch und über den Außenrand der Innenbüchse gebogen und bildet ein Widerlager für die Kappe beim
Zurückziehen des ganz ausgeschobenen Lippenstifts. Es fehlen Mittel zum Führen des den Stift tragenden
Bechers während des oberen Teils seines Weges, so daß er nicht vor Kippbewegungen bewahrt wird. Dazu
kommt noch der Nachteil, daß der Halter aus Kunststoff hergestellt ist, mit dem die verlangten Abmessungen nur
schwer einzuhalten sind (DT-OS 15 57 272).
Fetner ist ein Halter für einen mit einer Kappe
abgedeckten Lippenstift bekannt, bei dem der den Stift aufnehmende, mit radialen Zapfen ausgestattete Becher
innerhalb einer Innenhülse mit einem Längsschlitz und einer Außenhülse mit einer schraubenförmigen Nut
liegt. Die Kappe hat an ihrem un'.eren Rand biegsame Laschen, die im Neuzustand mit ihrem unteren Teil in
eine Ringnut des Bechers hineinragen. Wird der erstmalig ausgeschobene, von der Kappe umgebene
Lippenstift wieder zurückgezogen, stößt der durch eine kegelige Ringfläche des Bechers nach außen gedrückte
Rand der Kappe gegen den umgebogenen Rand eines auf der Außenhülse angebrachten, die Innenhülse oben
abdeckenden Metallrohres, und die Kappe wird vom Stift abgestreift. Besonders bei der Herstellung des
Halters aus Kunststoff durch Gießen ist es nur schwer möglich, die Abmessungen des nach innen umgebogenen
oberen Randes der Innenhülse und des den Stift tragenden Bechers so genau aufeinander abzustimmen,
daß der Becher ohne jegliches Klemmen oder Klappern in dem Halter festgehalten wird (DL-PS 82 812).
Bei einem bekannten Halter für einen keine Kappe aufweisenden Lippenstift sind der längslaufende Schlitz
der Innenhülse und der schraubenförmige Schlitz der
6s Außenhülse oben offen. Die Außenhülse ist aus einem
gerollten Blech hergestellt. Mittel zum Festhalten des Bechers in seiner obersten Lage fehlen (GB-PS
7 80 366).
Y-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter, vorzugsweise für einen mit einer vor dem
erstmaligen Gebrauch abstreifbaren Kappe ausgestatteten Stift aus einem pastenartigen Material, insbesondere
einen Halter für einen Lippenstift so zu gestalten, daß das Abwerfen der Kappe beim erstmaligen
Betätigen der einzelnen Teile des Halters sicher gewährleistet ist und daß der den Stift tragende Becher
in seiner vollständig ausgeschobenen Lage in seitlicher Richtig elastisch und zuverlässig erfaßt wird, so daß er
keine unerwünschten Kipp- und Taumelbewegungen auszuführen vermag. Durch die Ausschaltung starker
Reibungswidersiände soll der Gang des Halters ein sanfter sein und schließlich soll das Einhalten der
zulässigen Toleranzen erleichtert werden. iS
Hierzu schlägt die Erfindung vor, daß bei einem Halter der eingangs beschriebenen Bauart die längsgeschützte
Hülse, die in an sich bekannter Weise aus Blech hergestellt ist an ihrem oberen, den Durchtritt des
Stiftes zulassendem Ende wenigstens zwei voneinander »> getrennte, nach innen ragende, an dem vorgeschobenen
Becher elastisch anliegende Verformungen aufweist
Vorzugsweise sind nur zwei nach innen verlagerte Abschnitte vorhanden, die einander diametral gegenüber
liegen, doch könnte man auch drei, vier oder noch mehr solche Abschnitte vorsehen, die vorzugsweise in
gleichmäßigen Abständen über den Umfang des Randes des betreffenden Endes verteilt sind. Die verlagerten
Abschnitte können als einfache Anflächungen ausgebildet sein, die sich längs Sehnen des Kreises erstrecken, y>
der den Innendurchmesser des betreffenden Endes der längsgeschlitzten Hülse bestimmt. Die den eigentlichen
Lippenstift umschließende Kappe wird beim erstmaligen vollständigen Vorschieben des Lippenstiftes nach
außen an den Anflächungen vorbeigeschoben, und J5 sobald der Lippenstift wieder zurückgezogen wird,
kommt der untere Rand der Kappe zur Anlage an den Oberkanten der Anflächungen, so daß die Kappe von
dem Lippenstift heruntergeschoben wird. Hierbei kann die Kappe eine einfache Form ohne Wulste, Warzen
oder Schlitze erhalten. Die Elastizität des Blechs, aus dem die längsgeschlitzte Hülse hergestellt ist, gewährleistet,
daß das erstmalige Vorschieben des Lippenstiftes nicht in einem zu großen Ausmaß behindert wird,
während der scharf ausgeprägte Rand der längsgeschlitzten Hülse ein zuverlässiges Auswerfen der Kappe
durch die Anflächungen beim Zurückziehen des Lippenstiftes gewährleistet.
Selbst dann, wenn keine Kappe vorhanden ist, erweisen sich die Anflächungen insofern als vorteilhaft, jp
als sie den Becher in seitlicher Richtung elastisch und zuverlässig, jedoch in einem begrenzten Ausmaß
erfassen, sobald der in seine vollständig vorgeschobene Stellung gebracht worden ist, so daß die Anflächungen
jeder Neigung des Bechers entgegenwirken, Kipp- oder Schwenkbewegungen auszuführen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen
Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den aus der äußeren, längsgeschlitzten Hülse bestehenden Hauptkörper eines Lippenstiftbehälters,
bei dem der Becher und die Kappe ihre vollständige vorgeschobene Stellung einnehmen,
Fig.2 nur den Hauptkörper bei Betrachtung
desselben von oben,
Fig.3 in einer Seitenansicht nur die Außenseite des
Hauptkörpers bei Betrachtung desselben in Richtung des Pfeils A in F i g. 2 und
F i g. 4 das Zusammenarbeiten des Hauptkörpers mit dem Becher bei einer Ausführungsform, bei der keine
Kappe vorhanden ist
Gemäß F i g. 1 bis 3 gehört zu einem Lippenstifthalter
nach der Erfindung ein aus Blech hergestellter Hauptkörper 1 in Form eines Rohrs mit einem
Längsschlitz 2, in den ein radial nach außen ragender Zapfen 3 eingreift der an einem Becher 4 vorhanden ist
der dazu dient einen Lippenstift, einen Salbenkörper
oder ein anderes kosmetisches Erzeugnis aufzunehmen. Bei dem vollständigen Lippenstiftbehälter ist der
Hauptkörper 1 von einem äußeren Hülsenteil (nicht dargestellt) umschlossen, das als zylindrisches Rohr
ausgebildet ist und einen schraubenlinienförmigen Schlitz aufweist mit dem der Zapfen 3 ebenfalls
zusammenarbeitet so daß jede relative Drehbewegung des Hauptkörpers und des äußeren Hülsenteils bewirkt
daß das Becherteil 4 auf bekannte Weise in axialer Richtung bewegt wird, um den Lippenstift vorzuschieben
bzw. zurückzuziehen. Das untere Ende des Hauptkörpers 1 weist ge.r.äß F i g. 1 einen Abschnitt 5
von größerem Durchmesser auf, der eine Basis zum Aufnehmen einer nicht dargestellten Kappe bildet, die
der Benutzer mit den Fingern erfassen kann, wenn der Hauptkörper gedreht werden soll.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 paßt eine aus einem durchsichtigen Kunstharz geformte Hülle 6 auf
das obere Ende des Becherteils 4 und umschließt den eigentlichen Lippenstift bzw. den Salbenkörper. Um
dies zu ermöglichen, weist das Becherteil an seinem oberen Ende einen Abschnitt 7 von kleinerem
Durchmesser auf, an dessen oberem Ende ein Wulst 8 ausgebildet ist. Die Hülle 6 hat einen flexiblen
Manteiabschnitt 9, der sich auf den Wulst 8 aufschieben läßt.
Bei der zurückgezogenen Stellung des Becherteils 4 und der Hülle 6 befindet sich der Mantelabschnitt 9 im
Inneren des Hauptkörpers 1, doch sobald das Becherteil erstmalig vollständig vorgeschoben und in die in F i g. 1
gezeigte Stellung gebracht wird, federt der Mantelabschnitt der Hülle aus dem Hauptkörper heraus, so daß er
beim nachfolgenden Zurückziehen des Becherteils zur Anlage am oberen Ende des Hauptkörpers kommt,
wodurch die Hülle festgehalten wird, während das Becherteil zusammen mit dem eigentlichen Lippenstift
zurückgezogen wird, so daß die Hülle herabfallen kann. Hierbei handelt es sich um die Anwendung des
genannten Ejectoret-Verfahrens, das in mehreren britischen Patentschriften, z. B. der britischen Patentschrift
12 80 635, beschrieben ist.
Wie erwähnt, ist der Hauptkörper 1 aus Blech hergestellt, und er weist allgemein eine bekannte Form
auf; er wird aus einem Stahlstreifen mittels eines Preßvorgangs hergestellt, bei dem der Stahlstreifen so
eingerollt wird, daß er einen Zylinder bildet, bei dem ein offener Spalt verbleibt, der den Schlitz 2 bildet; hierbei
wird der Hauptkörper aixh mit dem Basisabschnitt 5 und einer Rippe 10 versehen. Gleichzeitig mit dem
Preßvorgang wird das obere Ende des Hauptkörpers mit zwei einander diametral gegenüberliegenden
Anflächungen 11 versehen, die dadurch entstehen, daß die betreffenden Teile des oberen Randes des Rohteils
nach innen gedrückt werden.
Durch das Vorhandensein der Anflächungen 11 wird der effektive Durchmesser des oberen Endes des
Hauptkörpers nicht über den ganzen Umfang, wie es z. B. beim Anbringen eines lückenlosen eingewalzten
Randes oder Wulstes der Fall sein würde, sondern nur
örtlich begrenzt und, genauer gesagt, nur längs eines einzigen Durchmessers verkleinert, wenn nur zwei
einander gegenüberliegende Anfiächungen vorhanden sind. Gemäß F i g. 2 erstreckt sich eine der Anfiächungen
quer zu dem schmaleren oberen Ende des Schlitzes 2. Jedoch könnten auch mehr als zwei Anfiächungen
vorhanden sein, und diese Anfiächungen brauchen nicht notwendigerweise einander diametral gegenüber zu
liegen, doch erweist es sich allgemein als zweckmäßig, die Anfiächungen in gleichmäßigen Abständen über den
Umfang des Hauptkörpers zu verteilen.
Wird das Becherteil 4 zusammen mit der darin angeordneten Hülle 6 vollständig vorgeschoben, kann
der Mantelabschnitt 9 der Hülle an den Anfiächungen 11
vorbeifedern, da er sich in Richtung auf den dünneren Abschnitt 7 des Becherteils verformen kann, um dann
nach dem Passieren der Anfiächungen wieder nach außen zu federn; wird das Becherteil hierauf wieder
zurückgezogen, kommt der untere Rand des Mantelabschnitts zur Anlage an den Oberkanten der Anfiächungen,
so daß die Hülle zwangläufig von dem eigentlichen Lippenstift heruntergeschoben wird. Die Erfahrungen
beim Gebrauch dieser Anordnung haben gezeigt, daß mit einem erheblich zuverlässigeren und sauberen
Auswerfen der Hülle gerechnet werden kann a's bei einem Hauptkörper, bei dem lediglich ein nach innen
vorspringender Rand oder Wulst vorhanden ist, was insbesondere für aus einem Kunstharz geformte
Hauptkörper gilt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform, bei der der Innendurchmesser des Hauptkörpers 13,150 mm und
seine Wandstärke 0,254 mm beträgt, sind die Anfiächungen ti gegen die Achse des Hauptkörpers unter einem
Winkel von 13 und 20° nach innen geneigt, und zwischen den Anfiächungen ist ein Abstand von 12,896 mm
vorhanden.
Wie erwähnt, kann man einen Hauptkörper mit den Anfiächungen 11 auch in Verbindung mit normalen
Lippenstiftbehältern verwenden, bei denen keine Hülle 6 vorhanden ist, Beispielsweise zeigt Fig.4 ein
Becherteil 4', das eine glatte, zylindrische Form hat, nicht mit einem Abschnitt 7 von kleinerem Durchmesser
ίο versehen ist und in seiner vollständig vorgeschobenen
Stellung teilweise aus dem oberen Ende des Hauptkörpers 1 herausragt, so daß sich die Anfiächungen 11 leicht
an den voneinander abgewandten Seiten der Wand des Becherteils abstützen und dazu beitragen, das Becherteil
beim Gebrauch des Lippenstiftes in einer stabilen Lage zu halten.
Gemäß Fig.2 bestimmen die Anfiächungen 11
einfache, jeweils in der Sehnenrichtung verlaufende Linien gegenüber einem Kreis, der durch den Innendurchmesser
des zugehörigen Endabschnitts des Hauptkörpers 1 bestimmt ist. Natürlich könnte man die
Anfiächungen im einzelnen auch auf andere Weise ausbilden, doch werden die beschriebenen Anfiächungen
bevorzugt verwendet, da sie die einfachste Form haben.
Ferner läßt sich die Erfindung bei Lippenstiftbehältern anwenden, bei denen der Hauptkörper 1 einen
schraubenlinienförmigen Schlitz aufweist, und bei denen das den Hauptkörper umschließende Rohr mit einem
axialen Schlitz versehen ist; auch in diesem Fall ergibt sich die beschriebene Wirkungsweise der erfindungsgemäßen
Konstruktion.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Halter für einen Stift aus einem pastenartigen Material, insbesondere für einen lippenstift, mit
einem den Stift haltenden Becher, der auf seiner Außenseite wenigstens einen radialen Zapfen
aufweist und in einer zylindrischen Innenhülse axial
verschiebbar ist, die drehbar in einer zylindrischen Außenhülse angeordnet ist, wobei eine der beiden
Hülsen wenigstens einen Längsschlitz und die andere Hülse wenigstens einen Schraubenschlitz
aufweist und der bzw. die Zapfen des Bechers mit diesen Schlitzen in Eingriff stehen, dadurch
gekennzeichnet, daß die längsgeschlitzte
Hülse (i). die in an sich bekannter Weise i.us Blech
hergestellt ist, an ihrem oberen, den Durchtritt des Stiftes zulassendem Ende wenigstens zwei voneinander
getrennte, nach innen ragende, an dem vorgeschobenen Becher (4) elastisch anliegende
Verformungen (11) aufweist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verformungen (11) in regelmäßigen
Abständen über den Umfang der längsgeschlitzten Hülse (1) verteilt sind.
3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längsgeschlitzte Hülse (1) zwei sich
diametral gegenüberliegende Verformungen (11) aufweist.
4. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Längsschlitz (2) der längsgeschlitzten Hülse (1) ein offenes Durchlaßende aufweist, wobei eine der
Verformungen (11) das Ende des Längsschlitzes kreuzt.
5. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede
der Verformungen (11) eine nach innen geneigte Anflächung ist, deren Neigungswinkel gegen die
Hülsenachse zwischen 13 und 20° liegt.
6. Halter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher (4) unterhalb eines
oben gelegenen Teils (8), auf den eine Schutzhülle (6) für den Lippenstift aufschiebbar ist, einen Abschnitt
(7) kleineren Durchmessers aufweist, der es ermöglicht, daß beim Einführen des Bechers die untere
Partie der Schutzhülle durch die Verformungen (11) federnd radial nach innen gebogen wird, an denen
beim Zurückschieben des Bechers die untere Kante der Schutzhülle anstößt.
7. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei
vorgeschobenem Becher die Verformungen (11) sich elastisch an die Umfangsfläche des Bechers (4)
anlegen, um den Becher in seiner Lage in bezug auf die längsgeschlitzte Hülse (1) zu stabilisieren.
8. Längsgeschlitzte Hülse für einen Halter, wie Lippenstift od. dgl, dadurch gekennzeichnet, daß sie
wenigstens eines der Merkmalt der Ansprüche 1 bis 5 aufweist.
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