DE2248281C3 - Halter für einen Stift aus einem pastenartigen Material - Google Patents

Halter für einen Stift aus einem pastenartigen Material

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Edward Ferndown Dorset Webster (Grossbritannien)
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/02Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement
    • A45D40/04Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement effected by a screw

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  • Tubes (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Halter für einen Stift aus einem pastenartigen Material, insbesondere für einen Lippcnslift. mit einem den Stift haltenden Becher, der auf seiner Außenseite wenigstens einen radialen Zapfen aufweist und in einer zylindrischen Innenhülse axial verschiebbar ist, die drehbar in einer zylindrischen Außenhülse angeordnet ist, wobei eine der beiden Hülsen wenigstens einen Längsschlitz und die andere
S Hülse wenigstens einen Schraubenschlitz aufweist und der bzw. die Zapfen des Bechers mit diesen Schlitzen in Eingriff stehen.
Ein bekannter Halter dieser Bauart für einen mit einer durchsichtigen Kappe umgebenen Lippenstift weist eine
to äußere Zierhülse mit einem ihre obere öffnung ringsum umgebenden Innenflansch auf, der mit elastischen Lappen der durchsichtigen, den Lippenstift umgebenden Kappe so zusammenarbeitet, daß die Kappe beim Zurückziehen des erstmals ganz ausgeschobenen Lippenstiftes von diesem abgestreift wird. Wenn die Kuppe und der Innenflansch der Zierhülse nicht mit engen Toleranzen hergestellt sind, kann sich beim Herausschieben der Kappe eine hohe Reibung ergeben. Die sichere Wirkungsweise beim Abwerfen der Kappe
ao hängt ausschließlich von der Ausgestaltung der am Kappenrand vorgesehenen, an einem am Bund des den Lippenstift haltenden Bechers anliegenden, elastischen Lappen ab (DE-OS 19 56 071).
Bei einem anderen bekannten Halter für einen mit einer durchsichtigen Kappe aus einem verhältnismäßig harten Material abgedeckten Lippenstift wird der diesen tragende Becher von einem Schulten getragen, von dem radiale Führungszapfen ausgehen, die in einen Längsschlitz einer zylindrischen Innenbüchse und eine schraubenförmige Nut einer zylindrischen Außenbüchse eingreifen. Der Außenrand der Außenbüchse ist elastisch und über den Außenrand der Innenbüchse gebogen und bildet ein Widerlager für die Kappe beim Zurückziehen des ganz ausgeschobenen Lippenstifts. Es fehlen Mittel zum Führen des den Stift tragenden Bechers während des oberen Teils seines Weges, so daß er nicht vor Kippbewegungen bewahrt wird. Dazu kommt noch der Nachteil, daß der Halter aus Kunststoff hergestellt ist, mit dem die verlangten Abmessungen nur schwer einzuhalten sind (DE-OS 15 57 Vl).
Ferner ist ein Halter für einen mit einer Kappe abgedeckten Lippenstift bekannt, bei dem der den Stift aufnehmende, mit radialen Zapfen ausgestattete Becher innerhalb einer Innenhülse mit einem Längsschlitz und einer Außenhülse mit einer schraubenförmigen Nut liegt. Die Kappe hat an ihrem unteren Rand biegsame Laschen, die im Neuzustand mit ihrem unteren Teil in eine Ringnut des Bechers hineinragen. Wird der erstmalig ausgeschobene, von der Kappe umgebene Lippenstift wieder zurückgezogen, stößt der durch eine kegelige Ringfläche des Bechers nach außen gedrückte Rand der Kappe gegen den umgebogenen Rand eines auf ier Außenhülse angebrachten, die Innenhülse oben abdeckenden Metallrohres, und die Kappe wird vom Stift abgestreift. Besonders bei der Herstellung des Halters aus Kunststoff durch Gießen ist es nur schwer möglich, die Abmessungen des nach innen umgebogenen oberen Randes der Innenhülse und des den Stift tragenden Bechers so genau aufeinander abzustimmen, daß der Becher ohne jegliches Klemmen oder Klappern in dem Halter festgehalten wird(DD-PS82 812).
Bei einem bekannten Halter für einen keine Kappe aufweisenden Lippenstift sind der längslaufende Schlitz der Innenhülse und der schraubenförmige Schlitz der Außenhülse oben offen. Die Außenhülse ist aus einem gerollten Blech hergestellt. Mittel zum Festhalten des Bechers in seiner obersten Lage fehlen (GB-PS 7 80 366).
Per Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter, vorzugsweise für einen mit einer vor dem erstmaligen Gebrauch abstreifbaren Kappe ausgestatteten Stift aus einem pastenartigen Material, insbesondere einen Halter für einen Lippenstift so zu gestalten, daß das Abwerfen der Kappe beim erstmaligen Betätigen der einzelnen Teile des Halters sicher gewährleistet ist und daß der den Stift tragende Becher in seiner vollständig ausgeschobenen Lage in seitlicher Richtung elastisch und zuverlässig erfaßt wird, so daß er keine unerwünschten Kipp- und Taumelbewegungen auszuführen vermag. Durch die Ausschaltung starker Reibungswiderstände soil der Gang des Halters ein sanfter sein und schließlich soll das Einhalten der zulässigen Toleranzen erleichtert werden.
Hierzu schlägt die Erfindung vor, daß bei einem Halter der eingangs beschriebenen Bauart die längsgeschlitzte Hülse, die in an sich bekannter Weise aus Blech hergestellt ist, an ihrem oberen, den Durchtritt des Stiftes zulassenden Ende wenigstens zwei voneinander getrennte, nach innen ragende, an dem vorgeschobenen Becher elastisch anliegende Verformungen aufweist.
Vorzugsweise sind nur zwei nach innen verlagerte Abschnitte vorhanden, die einander diametral gegenüber liegen, doch könnte man auch drei, vier oder noch mehr solche Abschnitte vorsehen, die vorzugsweise in gleichmäßigen Abständen über den Umfang des Randes des betreffenden Endes verteilt sind. Die verlagerten Abschnitte können als einfache Anflächungen ausgebildet sein, die sich längs Sehnen des Kreises erstrecken, der den Innendurchmesser des betreffenden Endes der längsgeschlitzten Hülse bestimmt. Die den eigentlichen Lippenstift umschließende Kappe wird beim erstmaligen vollständigen Vorschieben des Lippenstiftes nach außen an den Anflächungen vorbeigeschoben, und sobald der Lippenstift wieder zurückgezogen wird, kommt der untere Rand der Kappe zur Anlage an den Oberkanten der Anflächungen, so daß die Kappe von dem Lippenstift heruntergeschoben wird. Hierbei kann die Kappe eine einfache Form ohne Wulste, Warzen oder Schlitze erhalten. Die Elastizität des Blechs, aus dem die längsgeschlitzte Hülse hergestellt ist, gewährleistet, daß das erstmalige Vorschieben des Lippenstiftes nicht in einem zu großen Ausmaß behindert wird, während der scharf ausgeprägte Rand der längsgeschlitzten Hülse ein zuverlässiges Auswerfen der Kappe durch die Anflächungen beim Zurückziehen des Lippenstiftes gewährleistet.
Selbst dann, wenn keine Kappe vorhanden ist, erweisen sich die Anflächungen insofern als vorteilhaft, als sie den Becher in seitlicher Richtung elastisch und zuverlässig, jedoch in einem begrenzten Ausmaß erfassen, sobald der in seine vollständig vorgeschobene Stellung gebracht worden ist, so daß die Anflächungen jeder Neigung des Bechers entgegenwirken. Kipp- oder Schwenkbewegungen auszuführen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den aus der äußeren, längsgeschlitzten Hülse bestehenden Hauptkörper eines Lippenstiftbehälters, bei dem der Becher und die Kappe ihre vollständige vorgeschobene Stellung einnehmen,
Fig. 2 nur den Hauptkörper bei Betrachtung desselben von oben,
Fig.3 in einer Seitenansicht nur die Außenseite des Maupfkörpers bei Betrachtung desselben in Richtung des Pfeils A in F i g. 2 und
F i g. 4 das Zusammenarbeiten des Hauptkörpers mit dem Becher bei einer Ausführungsform, bei der keine Kappe vorhanden ist.
Gemäß F i g. 1 bis 3 gehört zu einem Lippenstifthalter nach der Erfindung ein aus Blech hergestellter Hauptkörper 1 in Form eines Rohrs mit einem Längsschlitz 2, in den ein radial nach außen ragender Zapfen 3 eingreift, der an einem Becher 4 vorhanden ist, der dazu dient, einen Lippenstift, einen Salbenkörper oder ein anderes kosmetisches Erzeugnis aufzunehmen. Bei dem vollständigen Lippenstiftbehälter ist der Hauptkörper 1 von einem äußeren Hülsenteil (nicht dargestellt) umschlossen, das als zylindrisches Rohr ausgebildet ist und einen schraubenlinienförmigen Schlitz aufweist, mit dem der Zapfen 3 ebenfalls zusammenarbeitet, so daß jede relative Drehbewegung des Hauptkörpers und des äußeren Hülsenteils bewirkt, daß das Becherieil 4 auf bekannte Weise in axialer Richtung bewegt wird, um den Lippenstift vorzuschieben bzw. .-.urückzuziehen. Das untere Ende des Hauptkörpers 1 weist gemäß Fig. 1 . nen Abschnitt 5 von größerem Durchmesser auf, der crir-i Basis zum Aufnehmen einer nicht dargestellten Kappe bildet, die der Benutzer mit den Fingern erfassen kann, wenn der Hauptkörper gedreht werden soll.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 paßt eine aus einem durchsichtigen Kunstharz geformte Hülle 6 auf das obere Ende des Becherteils 4 und umschließt den eigentlichen Lippenstift bzw. den Salbenkörper. Um dies zu ermöglichen, weist das Becher.eil an seinem oberen Ende einen Abschnitt 7 von kleinerem Durchmesser auf, an dessen oberem Ende ein Wulst 8 ausgebildet ist. Die Hülle 6 hat einen flexiblen Mantelabschnitt 9, der sich auf den Wulst 8 aufschieben läßt.
Bei der zurückgezogenen Stellung des Becherteils 4 und der Hülle 6 befindet sich der Mantelabschnitt 9 im Inneren des Hauptkörpers 1, doch sobald das Becherteil erstmalig vollständig vorgeschoben und in die in F i g. 1 gezeigte Stellung gebracht wird, federt der Mantelabschnitt der Hülle aus dem Hauptkörper heraus, so daß er beim nachfolgenden Zurückziehen des Becherteils zur Anlage am oberen Ende des Hauptkörpers kommt, wodurch die Hülle festgehalten wird, während das Becherteil zusammen mit dem eigentlichen Lippenstift zurückgezogen wird, so daß die Hülle herabfallen kann. Hierbei handelt es sich um die Anwendung des genannten Ejectoret-Verfahrens, das in mehreren britischen Patentschriften, z. B. der britischen Patentschrift 12 80 635, beschrieben ist.
Wie erwähnt, ist der Hauptkörper 1 aus Blech hergestellt, und er weist allgemein eine bekannte Form auf; er wird aus einem Stahlstreifen mittels eines Preßvorgangs hergestellt, bei dem der Stahlstreifen so eingerollt wird, daß er einen Zylinder bildet, bei dem ein offener Spalt verbleibt, der den Schlitz 2 bilde"; hierbei wird der Hauptkörper auch mit dem Bauabschnitt 5 und einer Rippe 10 versehen. Gleichzeitig mit dem Preßvorgang wird das obere Ende des Hauptkörpers mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Anflächungen 11 versehen, die dadurch entstehen, daß die betreffenden Teile des oberen Randes des Rohteils nach innen gedrückt werden.
Durch das Vorhandensein der Anflächungen 11 wird der effektive Durchmesser des oberen Endes des Hauptkörpers nicht über den ganzen Umfang, wie es z. B. beim Anbringen eines lückenlosen eingewalzten Randes oder Wulstes der Fall sein würde, sondern nur
örtlich begrenzt und, genauer gesagt, nur längs eines einzigen Durchmessers verkleinert, wenn nur zwei einander gegenüberliegende Anflächungen vorhanden sind. Gemäß F i g. 2 erstreckt sich eine der Anflächungen quer zu dem schmaleren oberen Ende des Schlitzes 2. Jedoch könnten auch mehr als zwei Anflächungen vorhanden sein, und diese Anflächungen brauchen nicht notwendigerweise einander diametral gegenüber zu liegen, doch erweist es sich aligemein als zweckmäßig, die Anflächungen in gleichmäßigen Abständen über den I Imfang des Hauptkörpers zu verteilen.
Wird das Becherteil 4 zusammen mit der darin angeordneten Hülle 6 vollständig vorgeschoben, kann der Mantelabschnitt 9 der Mülle an den Anflächungen 11 vorbeifedern, da er sich in Richtung auf den dünneren Abschnitt 7 des Bechcrtcils verformen kann, um dann nach dem Passieren der Anflächungen wieder nach außen zu federn; wird das Bechertcil hierauf wieder zurückgezogen, kommt der untere Rand des Mantelabschnitts zur Anlage an den Oberkanten der Anflächungen, so daß die Hülle zwangläufig von dem eigentlichen Lippenstift heruntergeschoben wird. Die Erfahrungen beim Gebrauch dieser Anordnung haben gezeigt, daß mit einem erheblich zuverlässigeren und sauberen Auswerfen der Hülle gerechnet werden kann als bei einem Hauptkörper. bei dem lediglich ein nach innen vorspringender Rand oder Wulst vorhanden ist. was insbesondere für aus einem Kunstharz geformte Hauptkörper gilt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform, bei der der Innendurchmesser des Hauptkörpers 13.150 mm und seine Wandstärke 0.254 mm beträgt, sind die Anflächungen 11 gegen die Achse des Hauptkörpers unter einem Winkel von I 3 und 20 nach innen geneigt, und zwischen den Anflächungen ist ein Abstand von 12,89b mm vorhanden.
Wie erwähnt, kann man einen Haupikörper mit den Anflächungen 11 auch in Verbindung mit normalen l.ippcnstiftbehältern verwenden, bei denen keine Hülle 6 vorhanden ist. Beispielsweise zeigt F i g. 4 ein Bechertcil 4', das eine glatte, zylindrische l-'orm hat. nicht mit einem Abschnitt 7 von kleinerem Durchmesser
ίο versehen ist und in seiner vollständig vorgeschobenen Stellung teilweise aus dem oberen Ende des Hauptkörpers I herausragt, so daß sich die Anflächungen 11 leicht an den voneinander abgewandten Seiten der Wand des Becherteils abstützen und dazu beitragen, das Becherteil beim Gebrauch des Lippenstiftes in einer stabilen Lage zu halten.
Gemäß I' i g. 2 bestimmen die Anflächungen 11 einfache, jeweils in der Sehnenrichtung verlaufende Linien gegenüber einem Kreis, der durch den Innendurchmesser des zugehörigen F.ndabschnitts des Hauptkörpers 1 bestimmt ist. Natürlich könnte man die Anflächungen im einzelnen auch auf andere Weise ausbilden, doch werden die beschriebenen Anflächungen bevorzugt verwendet, da sie die einfachste Form haben.
Ferner läßt sich die Erfindung bei Lippenstiftbehältern anwenden, bei denen der Hauptkörper 1 einen schraubenlinienförmigen Schlitz aufweist, und bei denen das den Hauptkörper umschließende Rohr mit einem axialen Schlitz versehen ist: auch in diesem Fall ergibt sich die beschriebene Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Konstruktion.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Halter für einen Stift aus einem pastenartigen Material, insbesondere für einen Lippenstift, mit einem den Stift haltenden Becher, der auf seiner Außenseite wenigstens einen radialen Zapfen aufweist und in einer zylindrischen Innenhülse axial verschiebbar ist, die drehbar in einer zylindrischen Außenhülse angeordnet ist, wobei eine der beiden Hülsen wenigstens einen Längsschlitz und die andere Hülse wenigstens einen Schraubenschlitz aufweist und der bzw. die Zapfen des Bechers mit diesen Schlitzen in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die längsgeschlitzte Hülse (1), die in an sich bekannter Weise aus Blech hergestellt ist, an ihrem oberen, den Durchtritt des Stiftes zulassenden Ende wenigstens zwei voneinander getrennte, nach innen ragende, an dem vorgeschobenen Becher (4) elastisch anliegende Verformungen (11) aufweist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verformungen (U) in regelmäßigen Abständen über den Umfang der längsgeschlitzten Hülse (1) verteilt sind.
3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längsgeschlitzte Hülse (1) zwei sich diametral gegenüberliegende Verformungen (11) aufweist.
4. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (2] der längsgeschiitzten Hülse (1) ein offenes Durchlaßende aufweis», wobei eine der Verformungen (11) das Ende des Längsschlitzes kreuzt.
5. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Verformungen (11) eine nach innen geneigte Anflächung ist, deren Neigungswinkel gegen die Hülsenachse zwischen 13 und 20° liegt.
6. Halter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher (4) unterhalb eines oben gelegenen Teils (8), auf den eine Schutzhülle (6) für den Lippenstift aufschiebbar ist, einen Abschnitt (7) kleineren Durchmessers aufweist, der es ermöglicht, daß beim Vorschieben des Bechers die untere Partie der Schutzhülle durch die Verformungen (11) federnd radial nach innen gebogen wird, an denen beim Zurückschieben des Bechers die untere Kante der Schutzhülle anstößt.
7. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorgeschobenem Becher die Verformungen (11) sich elastisch an die Umfangsfläche des Bechers (4) anlegen, um den Becher in seiner Lage in bezug auf die längsgeschlitzte Hülse (1) zu stabilisieren.
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