DE224136C - - Google Patents

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DE224136C
DE224136C DENDAT224136D DE224136DA DE224136C DE 224136 C DE224136 C DE 224136C DE NDAT224136 D DENDAT224136 D DE NDAT224136D DE 224136D A DE224136D A DE 224136DA DE 224136 C DE224136 C DE 224136C
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DE
Germany
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head
adjusting spindle
ratchet
locking
plate
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/06Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by man-power
    • B23B45/12Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by man-power by using a ratchet brace

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
KLASSE 49β.-· GRUPPE 35.
WERNER HUBER in GENF.
des Antriebes desselben.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Bohrknarren, durch welche der Vorschub des Bohrers ohne Unterbrechung des durch den Ratschenhebel bewirkten Antriebes des Bohrers ermöglicht werden soll.
Die. Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß am Kopf der Stellspindel ein Sperrmechanismus vorgesehen ist, bei dessen Inwirkungsetzung während des Betriebes der
ίο Bohrknarre das Sperrmittel, beispielweise ein an dem Kopf der Stellspindel verschiebbar, jedoch nicht drehbar angeordneter und mittels eines durch einen Riemen o. dgl. zu bewegenden Winkelhebels anzuhebender Sperrzapfen, in eines der Sperrlöcher 0. dgl. der gegen den Knarrenbügel sich stützenden und mittels Körnerstifte gegen Drehung gesicherten Stützplatte der Stellspindel eintritt und letztere hierbei feststellt, so daß sich die Bohrknarre an derselben niederschraubt und den Bohrer vorschiebt.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt:
Fig. ι eine Gesamtansicht der Bohrknarre mit an derselben vorgesehener Vorrichtung zur Ermöglichung des Vorschubes des Bohrers, wobei die wirksamen Teile der Bohrknarre im Schnitt gezeichnet sind, während die Antriebsvorrichtung für den Sperrzapfen der Stellspindel in Ansicht dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt die mit dem Körnerloch, einer kreisförmigen Reihe von Sperrlöchern und den Körnerstiften zur Verhinderung des Verdrehens versehene Stützplatte für die Stellspindel in Unteransicht.
Fig. 3 zeigt links in Oberansicht und.rechts in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt den Sperrmechanismus in seiner Anordnung an der Stellspindel.
Mit α ist der Bohrknarrenhebel, mit b der Bohrer, welcher an das zu durchbohrende Werkstück c angreift, und mit d der Knarrenbügel bezeichnet, gegen welchen sich die Stell-' spindel χ unter Zwischenfügung einer Körnerplatte f stützt, e bezeichnet den Kopf der Stellspindel, an welchem sich die Vorrichtung zur Einstellung des am Kopf der letzteren verschiebbar, jedoch nicht drehbar angeordneten Sperrzapfens 0 befindet. f ist die Körnerplatte, welche mit einem mittleren Körnerloch i und mehreren in einem Kreise angeordneten Löchern h versehen ist. In eines dieser Löcher h tritt der erwähnte, zur Feststellung der Stellspindel e dienende Sperrzapfen 0 ein, sobald dessen Bewegung mittels des Riemens g bewirkt wird. Die Platte f wird, wie üblich, mittels der Spindel β an dem Knarrenbügel d angedrückt gehalten. Die Körnerstifte k führen sich vorzugsweise durch an der Platte f angeschweißte Ansätze j verschiebbar hindurch, so daß ihre Spitzen leicht nachgeschliffen werden können. Ihre Feststellung an der Platte f erfolgt mittels der Klemmschrauben I. Die Stifte k können je ein in die Seite derselben eingeschraubtes Schräubchen oder einen kleinen Stift ζ erhalten, welcher sich in einem an den Ansätzen / vorgesehenen Schlitz führen kann und dazu dient, das Herausfallen der Stifte k
bei bewirktem Lösen der Schrauben I zu verhindern.
Die zur Einführung des Sperrzapfens ο in eines der in der Platte f im Kreise angeordneten Löcher h dienende Vorschubvorrichtung ist wie folgt eingerichtet. An den Kopf e der Stellspindel χ ist unterhalb der konischen Spitze desselben ein flacher, mit einer oder mehreren Ausnehmungen versehener Teil m
ίο fest angesetzt, durch welchen sich der Sperrzapfen ο hindurchführt. Letzterer besteht aus einem Stück mit einer an dem Kopf e gleitbar angeordneten Scheibe n. Diese Scheibe η und mit ihr der Stift ο kann durch einen gabelförmigen Hebelarm q aufwärts .bewegt werden, welcher mittels eines Drehzapfens t an einem am Kopf e angeordneten Bund s drehbar gelagert ist. An den gabelförmigen Teil q schließt sich der winklig abgebogene Hebelarm r an, an welchen der Zugriemen g angeschlossen wird. Der Bund s, welcher zur Unterstützung des Hebels q, r dient, erhält seinerseits Unterstützung durch eine an die Stellpindel χ angeschraubte Mutter u. Die Platte η und mit ihr der Stift 0 stehen unter der Wirkung einer gegen den Führungsteil m sich stützenden Feder p, welche beständig bestrebt ist, den an der Scheibe m sitzenden Stift 0 außer Eingriff mit dem betreffenden Loch h der Platte f zu halten.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung vollzieht sich einfach in der Weise, daß beim Anziehen des Riemens g, was während des Betriebes der Bohrknarre geschehen kann, der mit der Gabel q versehene Winkelhebel r um seine Drehachse t geschwenkt wird, wobei die Gabel q die Platte η und mit dieser den Stift 0 anhebt, so daß derselbe in eines der in der Platte f vorgesehenen Löcher eintritt und den Kopf e mit Spindel χ feststellt. Hierbei schraubt sich die Bohrknarre um ein entsprechendes Steigungsmaß abwärts, so daß der Bohrer b den erforderlichen Vorschub erhält.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:·
1. Schaltvorrichtung für Bohrknarren zwecks Vorschubes des Bohrers ohne Unterbrechung des Antriebes desselben, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf (e) der Stellspinde] (x) ein Sperrmittel (0) vorgesehen ist, welches bei seinem während des Betriebes der Bohrknarre zu ermöglichenden Antrieb in eines der Sperrlöcher (h) der gegen den Knarrenbügel (d) sich anlegenden und gegen Drehung gesicherten Stützplatte (f) der Stellspindel (x) eintritt und letztere feststellt, wobei sich die Bohrknarre an der Stellspindel (x) entsprechend niederschraubt und den Bohrer vorschiebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel zum Sperren der Drehbewegung der Stellspindel (x) aus einem am Kopf (e) derselben mittels einer Platte (n) verschiebbaren und an einer Drehung durch einen am Kopf (e) fest angeordneten, mit einer Ausnehmung versehenen Teil (m) verhinderten Stift (0) besteht, welcher durch den gabelförmigen Arm (q) eines durch den Riemen (g) zu schwingenden Winkelhebels (r), dessen Drehachse (t) an einem am Kopf (β) vorgesehenen Bund (s) gelagert ist, aufwärts bewegt werden kann, um in Eingriff mit einem der Löcher (h) der Stützplatte (f) zu gelangen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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