DE223423C - - Google Patents
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- DE223423C DE223423C DE1909223423D DE223423DD DE223423C DE 223423 C DE223423 C DE 223423C DE 1909223423 D DE1909223423 D DE 1909223423D DE 223423D D DE223423D D DE 223423DD DE 223423 C DE223423 C DE 223423C
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- DE
- Germany
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- finger
- knife
- parts
- fingers
- welding
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/02—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
- A01D34/13—Cutting apparatus
- A01D34/18—Guard fingers; Ledger-plates
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Knives (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein aus zwei Teilen hergestellter Messerfinger, dessen Ober-
und Unterteil unabhängig voneinander durch Pressen, Stanzen oder im Gesenk-Schmieden
hergestellt und beide Teile durch Schweißung oder Falzung miteinander vereinigt sind.
Es sind bereits Messerfinger für den gleichen Zweck bekannt, die aus zwei Teilen bestehen und
durch Nieten oder Schrauben verbunden sind,
ίο oder die durch Ausstanzen aus Blech, Aufbiegen
der seitlichen Lappen und Zusammenschweißen derselben hergestellt sind.
Diesen bekannten Messerfingern gegenüber unterscheidet sich die vorliegende Erfindung dadurch,
daß das Ober- und Unterteil des Fingers . unabhängig voneinander durch Pressen, Stanzen
oder Schlagen im Gesenk hergestellt und beide Teile durch Schweißung oder Falzung vereinigt
werden.
Der Vorteil der Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß es bei den auf diese Weise hergestellten
Fingern angängig ist, diejenigen Stellen des Fingers, an welche solche stark beansprucht
werden und einem größeren Verschleiß unterliegen, stärker gehalten werden können,
was bei den aus Blech gestanzten Fingern immerhin begrenzt ist.
Den genieteten oder geschraubten Fingern gegenüber haben die Finger der Erfindung den
Vorzug, daß solche nach dem Schweißen wieder ein Stück bilden und ein Lockerwerden der
beiden Teile (Ober- und Unterteil) voneinander ausgeschlossen ist.
Ferner können dieselben mit auswechselbaren Messerplättchen versehen.werden und kann solchen
eine genügende gleichmäßige Auflagefläche und Befestigung gegeben werden, was bei den
aus Blech gestanzten Fingern nicht möglich ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispiels-. weise dargestellt; es sind:
Fig. ι und 2 Ansichten eines einfachen Fingers,
Fig. 3 und 4 Ansichten eines doppelten Fingers.
Fig. 5 ist ein Querschnitt.
Der Teil α des Messerfingers wird im Gesenk
aus Schmiedeeisen oder Blech geschlagen bzw. gestanzt oder gepreßt und dabei gleich der Ansatz
b und die Öffnung c vorgesehen, die zum Halten des in Fig. 1 und 3 punktiert gezeichneten
Messerplättchens d dienen, welch letzteres durch Annieten oder Anschrauben befestigt
wird. . ■
Die Öffnung c ist bei den bisher geschmiedeten Fingern nicht anzubringen, folgedessen auch
das Messerplättchen d nicht zu befestigen.
Der Teil e des Messerfingers wird für sich geschlagen und alsdann durch Schweißen oder
durch Falzung mit dem Teil α verbunden, wobei der Schlitz f für den Durchtritt des beweglichen
Messers freibleibt.
Der Teil e kann wie in Fig. 1 stumpf gegen einen Ansatz des Teiles α stoßen und an der
Trennungsnaht h mit Nasen g versehen sein, die in entsprechende Nuten von α eingreifen.
Oder die Trennungsnaht h geht wie in Fig. 3 glatt in der Mitte durch, oder sie erhält eine
andere, zum guten Befestigen geeignete Form. Dieselbe kann auch, wie in Fig. 1 und 3 punktiert
angegeben, nach der Linie i verlaufen.
Das Messerplättchen d kann jederzeit leicht ausgewechselt und geschliffen werden.
Die Herstellung geschieht auch noch in der Weise, daß der Teil α bis zum Anfang des Schlitzes f aus einem Stück geschlagen wird. Der Teil e wird dann stumpf gegen den am Teil α entstehenden Absatz geschweißt. Das Loch c wird dabei zweckmäßig eingebohrt, kann aber auch geschlagen werden.
Die Herstellung geschieht auch noch in der Weise, daß der Teil α bis zum Anfang des Schlitzes f aus einem Stück geschlagen wird. Der Teil e wird dann stumpf gegen den am Teil α entstehenden Absatz geschweißt. Das Loch c wird dabei zweckmäßig eingebohrt, kann aber auch geschlagen werden.
Claims (1)
- Pate nt-An SPRU ch:Aus zwei Teilen hergestellter Finger für Mähmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und Unterteil des Fingers unabhängig voneinander durch Pressen, Stanzen oder im Gesenk-Schmieden hergestellt und beide Teile durch Schweißung oder Falzung miteinander vereinigt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE223423T | 1909-07-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE223423C true DE223423C (de) | 1910-06-21 |
Family
ID=34584479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1909223423D Expired DE223423C (de) | 1909-07-30 | 1909-07-30 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE223423C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8989918B2 (en) | 2011-12-23 | 2015-03-24 | Krones Ag | System for transporting goods arranged on auxiliary devices |
-
1909
- 1909-07-30 DE DE1909223423D patent/DE223423C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8989918B2 (en) | 2011-12-23 | 2015-03-24 | Krones Ag | System for transporting goods arranged on auxiliary devices |
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