DE2233737C2 - Wärmetauscher, insbesondere Kühler für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Wärmetauscher, insbesondere Kühler für ein Kraftfahrzeug

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DE2233737C2
DE2233737C2 DE2233737A DE2233737A DE2233737C2 DE 2233737 C2 DE2233737 C2 DE 2233737C2 DE 2233737 A DE2233737 A DE 2233737A DE 2233737 A DE2233737 A DE 2233737A DE 2233737 C2 DE2233737 C2 DE 2233737C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Wärmetauscher* insbesondere Kühler für ein Kräftfahrzeug, mit einer aus Rippen und von diesen durchquerten Rohren gebildeten Baueinheit, an der wenigstens ein sich entläng einer der Umfangsflächen der Baueinheit erstreckendes Öaufeil befestigt ist, wobei die Umfarrgsfläche durch Neberteinänderänordnüng der Ränder der
Rippen gebildet ist.
Bei den bekannten Bauformen werden die Kraftfahrzeugkühler durch ihre Wasserbehälter getragen. Wenn ein derartiger Kühler z. B. mit horizontal verlaufenden Rohren und vertikal angeordneten Wasserbehältern montiert werden soll, sind die Wasserbehälter üblicherweise oben und unten durch zwei Traversen miteinander verbunden, wobei die untere Traverse mit Stützvorsprüngen versehen ist, die sich auf Gummiblökken o. dgL abstützen, während an den Enden der oberen Traverse oder an den Wasserbehältern ösen vorgesehen sind, mit denen der Kühler befestigt wird und an einem Schwingen oder Schaukeln gehindert werden soll. Es hat sich übrigens häufig gezeigt, daß der Kühler nach einer gewissen Zeit nur noch an diesen ösen hängt, und zwar infolge einer Deformation des Kraftfahrzeugs. Wenn die Rohre des Kühlers vertikal angeordnet sind, ruht dtr Kühler auf seinem unteren Wasserbehälter oder ist durch seinen oberen Wasserbehälter aufgehängt In allen diesen Fällen besteht bei der bekannten Montageweise ein Nachteil darin, daß die Übergänge oder Einmündungen der Rohre in die WaF-erbehälter beträchtlichen Kräften unterworfen werden.
Es ist ein Wärmetauscher der eingangs genannten Art bekannt geworden (DE-GM 69 30 457), der aus vertikalen Leitungen und horizontalen Rippen zusammengesetzt ist. Die horizontalen Rippen sind in Zwischenräumen zwischen je zwei an vertikalen Trägern angeformten Zähnen eingesetzt, die auch die Halterung dei Rippen übernehmen. Die Halterung der vertikalen Leitungen erfolgt mittels Rippen, so daß der Abstand der Rippen wegen deren Verbiegbarkeit ein bestimmte' Mindestmaß nicht unterschreiten darf. Ferner ist der Festigkeit der Rippen, die einige Millimeter dick sein müssen, und der Zähne zur Halterung der Rippen mit den Leitungen Beachtung zu schenken. Auf Grund der Konstruktion des bekannten Wärmetauschers besteht das Problem, daß die den Wärmetauscher durchströmende Luft seitlich entweichen kann, wodurch die Wirksamke:t des bekannten Wärmetauschers verschlechtert ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wärmetauscher der eingangs genannten Art zu schaffen, der bezüglich seines Gewichtes leichter ist, bei dem die Aufhängung verbessert und der Einbau an einem Träger, z. B. einem Kraftfahrzeug, erleichtert und d 'ssen Wirksamkeit verbessert ist. in den-, Verluste durch seitliches, Abströmen der Luft verringert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Bauteil die ei;.·; gesamte Umfangsfläche der Baueinheit überdeckt, daß das Bauteil mittels wenigstens eine- Klaue mit der Baueinheit festverbunden ist, wobei die Klauen in an den Rändern der Rippen senkrecht zur Umfangsfläche eingebrachte Kerben eingedrückt und derart gegen die Umfangsfläche gepreßt sind, daß zwischen dem Bauteil und der wenigstens einen Klaue der entsprechende Abschnitt der Rippen festgelegt ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen, daß der übergreifende Bauteil einander gegenüberliegende Klauen aufweist, die in die Kerben 4er Rippen eingreifen.
Dabei besteht die Möglichkeit( daß dann, wenn wenigstens zwei übergreifende Bauteile vorgesehen sind, ausschließlich diese Bauteile zur Befestigung an seinem Träger dienen.
Wenn die übergreifenden Bauteile als eine Traverse ausgebildet sind, dann besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, die Traverse mit Stützvorsprüngen zur Abstützung auf dem Träger oder mit Befestigungsösen zu versehen.
Zur Befestigung eines Zubehörteiles kann die Traverse bzw. können die Traversen mit Anschlußplatten versehen sein.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen, daß die Klauen auf einer Seite oder auf beiden Seiten der Traverse jeweils gegenüber den Klauen auf
ίο der anderen Seite gegeneinander versetzt sind. Die Klauen können dann in den Kerben der Rippen durch Abkanten verriegelt sein.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß der übergreifende Bauteil einen angesetzten Teil aufweist, der durch Schrauben oder Bolzen in der Kerbe oder den Kerben der Rippen über die Klaue oder den Klauen verriegelt ist Zusätzlich kann zwischen dem übergreifenden Bauteil und den übergriffenen Rippen ein elastischer Bauteil vorgesehen sein.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist jede Rippe nur solchen Kräften unu-, worfen, die in ihrer Ebene, und nicht solchen Kräften, die senkrecht dazu wirken. Dies ermöglicht es, die Dicke und das Gewicht jeder Rippe beachtlich zu verringern.
Da andererseits das Bauteil nicht zwischen die benachbarten Rippen eingreift kann der Abstand zwischen beiden beachtlich verringert werden. Der erfindungsgemäße Wärmetauscher kann daher eine große Anzahl von sehr dünnen Rippen aufweisen, die aus einem leichten Metall hergestellt sind und die eng beieinanderliegen, so daß ein extrem leichter Wärmetauscher mit einer besonders großen Austauschfläche geschaffen wird.
Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird in gleicher Weise die Befestigung des Kühlers an dem Chassis eines Kraftfahrzeuges verbessert. In der Vergangenheit nämlich sind die Kühler von Kraftfahrzeugen im wesentlichen durch ihre Wasserbehälter gehaltert worden, was eine Vielzahl von Nachteilen mit sich bringt Insbesondere dann, wenn die Rohre des Kühlers vertikal verlaufen, sind die Einspannstellen der Rohre in den Wasserbehältern großen Kräften ausgesetzt. In dem Falle dagegen, wo die Rohre horizontal verlaufen und die Wasserbehälter vertikal un i von oben nach unten mittels zweier Traversen '<erbund?n sind, würde die obere Traverse mit den benachbarten Bereichen der Wasserbehälter an zwei Ösen aufgehängt, wogegen die untere Traverse mit Stopfen versehen wäre, die sich auf den Blöcken aus Kautschuk oder einem ähnlichen Material abstützten; nach einer kurzen Zeit jedoch würde der Kühler aufgrund der Verformungen des Kraftfahrzeugs nur noch an d-'n oberen ösen hängen.
Diese Nachteile einer klassischen Montage von Kühlern in Kraftfahrzeugen können bei dem erfindungsgemäßen Wärmetauscher bzw. Kühler vermieden werden, indem man das oder die Bauteile dazu verwendet, um den Kühler am Chassis des Fahrzeugs zu befestigen.
Der erfindungsgemäße Wärmetauscher besitzt weiterhin noch den Vorteil, daß das oder die Bauteile zur Befestigung von Zubehörteilen, wie ζ, Β ehies Motor» Ventilators, verwendet Werden kann bzw, können, Das oder die Bauteile können dann jeder oder nur bestimmte gleichzeitig zur Befestigung des Wärmetauschers am Chassis desKraftfahrzeuges und zur Befestigung eines Zubehörteiles, wie z. B. eines Motorventiia^ torblockeSj am Wärmetauscher Verwendet werden,
Fn der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele
der Erfindung anhand eines Kühlers für Kraftfahrzeuge dargestellt. Es zeigen
F i g. 1 die Vorderansieht eines Kühlers für Kraftfahrzeuge entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Kühler nach Fig. I,
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie ItT-If 1 in
Fig. 1,
Fig.4 und 5 geschnittene Teilansichten ähnlich
Fig. 3 mit zwei weiteren Ausführungsformen der
Erfindung,
F i g. 6 eine rückwärtige Ansicht eines Kühlers nach
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, an dem ein Motorventilatorblock befestigt ist,
F i g. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in
Fig. 6.
Fig 8 eine Ansicht entsprechend Fig. 6 einer
weiteren Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 9 eine Schnittansicht entlang der Linie IX-IX in
F ι g. 8.
Der in F i g. 1 bis 3 dargestellte Kühler für
Kraftfahrzeuge weist in an sich bekannter Weise zwei senkrecht angebrachte Wasserbehälter 1 und 2 auf, die durch ein Bündel 3 von Rohren 4 verbunden sind, die horizontal und parallel zueinander verlaufen. Die Rohre 4 führen quer durch eine Reihe von rechteckigen Metallblättern oder -streifen 5 hindurch, welche Blätter oder Streifen die Rippen des Kühlers bilden. Der gesamte Kühler ist dazu vorgesehen, an einem Kraftfahrzeug derart angeordnet zu werden, daß er von einer Luftströmung durchquert wird, die in Fig.3 mit dem Pfeil 6 schematisch angedeutet ist. Die Luftströmung geht durch die Rippen 5 hindurch, um das Wasser zu kühlen, das bei 7 in den Wasserbehälter 1 eintritt, die Rohre 4 des Bündels 3 durchströmt und bei 8 den Wasserbehälter 2 verläßt.
An der Eintrittskantt 9 jeder Rippe 5 sind zwei Kerben 10, 11 in der Nähe der oberen und unteren Enden angeordnet Jeweils zwei weitere Kerben 12, 13 sind an der Austrittskante 14 jeder Rippe 5 angeordnet, und zwar jeweils den Kerben 10 und 11 gegenüberliegend. Die oberen und die unteren Kanten der Rippen 5 werden übergriffen durch jeweils eine Traverse 15 und 16. die sich zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Flächen la und 2a der Wasserbehälter 1 und 2 parallel zum Rohrbündel 3 erstrecken, jedoch ein wenig kürzer als dieses Rohrbündel sind, damit sie nicht in Berührung mit den Flächen la und 2a kommen. Jede dieser Traversen *5 und 16 ist aus einem Blechband gefertigt.dessen Kanten im rechten Winkel abgewinkelt sind, wie bei 15a. 156und 16a, 166dargestellt ist, um auf diese Weise ein U-förmiges Profil zu bilden, düs genau die Rippen 5 übergreift Jede dieser abgewinkelten Kanten ist mit in Abständen voneinander angeordneten Klauen 17a, 176, 18a, und 186 versehen, die sich durch entsprechendes Umlegen oder Abwinkein in die Kerben 10,12,11,13 mehrerer Rippen 5 derart einlegen, daß der obere Abschnitt dieser Rippen 5 mit den jeweils einander gegenüberliegenden Kanten 156,15a, 166,16a verriegelt sind.
Umer!"!h der unteren Traverse 16 sind mit geeigneten bekannten Mitteln, z. B. durch Schweißen, zwe: Stützvorsprünge oder Stützfüße 19 befestigt, die jeweils aus einem gebogenen Blechbandstück bestehen und dazu dienen, sich auf nicht dargestellten Blocks aus Kautschuk o. dgl. abzustützen, die an dem Kraftfahrzeug vorgesehen sind, für das der Kühler bestimmt ist An jedem Ende der oberen Traverse 15 sind zwei Blechteile 20,21 befestigt, die jeweils einen,horizontalen Schenkel 22 aufweisen, der auf dem Steg der Traverse
15 angeschweißt oder angeschraubt ist, und die ferner einen vertikalen Schenkel 23 aufweisen, der außen den Wasserbehälter 1 oder 2 überragt und mit einer Bohrung 24 versehen ist, die einen Bolzen ö.dgL aufnehmen kann, der zur Befestigung des Kühlers an einem nicht dargestellten Bauteil des Kraftfahrzeugs
to dient.
Drei Befestigunglaschen 25 sind andererseits an den Traversen 15 und 16 befestigt, und zwar eine Befestigungslasche unter der Traverse 16 und zwei Befestigungslaschen auf der Traverse 15, und nehmen Befestigungsbolzen 26 eines Motorventilalors 27 auf, der schematisch gestrichelt dargestellt ist.
Die durch die Klauen 17a, 176. 18a, 186 verriegelten Rinnen S tind in der erläuterten Weise miteinander starr derart verbunden, daß die Traversen 15 und 16 das Rohrbündel 3 durch eine Anzahl von derartig miteinander verbundenen Rippen tragen. Vorteilhafterweise sind zwischen der oberen Traverse 15 und den Rippen 5 und zwischen diesen und der unteren Traverse
16 Bändfir 28, 29 aus Elastomerwerkstoff eingelegt, durch die ein etwaiges Spiel beseitigt und eine elastische Verriegelung der geschilderten Bauteile miteinander gewähr' ■> stet wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Klauen 176 nicht gegenüber den Klauen 17a angeordnet, ebenso nicht die Klauen 186 gegenüber den Klauen 18a. Diese Anordnung gestattei ein besonders wirtschaftliches Ausstanzen der Traverse, jedoch können bei anderen Ausführungsformen die Klauen auch einander gegenüberliegen, wie dies z. B. in F i g. 4
dargestellt ist In dieser Fig.4 erstrecken sich die Klauen 117a und 1176 einander gegenüberliegend, z. B. auf der gesamten Länge der abgewinkelten kanten 115a und 1156 der oberen Traverse 115. Ein Band 128 aus Elastomer kann zwischen die Traverse 115 und die Rippen 105 eingeschaltet werden. Wenn die Klauen 117a und 1176 zum Eingriff in die Kerben 110 und 112 abgewinkelt werden, verriegeln sie zwischeneinander die Abschnitte HOa und 112a der Rippen 105, die oberhalb der Kerben 110 und 112 liegen.
Um die Abwinklung zu erleichtern, sind die Klauen 17a, 176, 18a, 186 in Fig.2 und 3 jeweils gelocht mit einer Reihe von Löchern 30, welche Lochreihe parallel zur freien Kante verläuft in einem Bereich, wo diese Kante umgelegt oder abgekantet werden soll. Ähnliche Löcher können auch bei den Klauen 117a und l'.?b in F i g. 4 vorgesehen werden.
Insbesondere ist es nicht unbedingt notwendig, daß die Stützvorsprünge 19 und die Blechteile 20 und 21, die auf den Traversen befestigt sind, sich über die gesamte Länge des Kühlers erstrecken. Es kann jeder dieser Teile gesondert an einigen der Rippen 5 befestigt werden, und zwar eben durch KJauen, die in die Kerben dieser Rippen eingreifen. Ebenso können die Befestigungslaschen 25, die zur Befestigung eines Zubehörteils
am Kühler dienen, jeweils an einigen der Rippen befestigt werden, und zwar eben auch mithilfe von KJauen, die in die Kerben dieser Rippen eingreifen.
Anstelle eines Eingriffs der Klauen in die Kerben durch Abkanten oder Umlegen kann man auch mit anderen Mitteln vorgehen, z. B. durch Verschraubung in der Art, wie sie beispielsweise in F i g. 5 dargestellt ist In dieser Fig.5 ist ein Bauteil 215 mit einem Vorsprung oder einer Klaue 217a versehen, der in die Kerben 212
mehrere der Rippen 205 eingreift. Diese Rippen werden übergriffen durch einen angesetzten Teil 215c, der mit einer Klaue 217b versehen ist, der sich in die Kerben 210 gegenüber den Kerben 212 einlegt. Dieser angesetzte Teil 215c wird gegen den Befestigungsteil 215 mithilfe eines Bolzens 215c/ festgezogen, und zwar derart, daß die Klauen 217a Und 2176 gegeneinander gedrückt iWerdui: und die Rippen 205 zwischen sich nach Art der geschilderten Klauen verriegeln.
. Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform können die Stülzvorsprürige öder Stützfüße 1? auch durch den jeweils angesetzten Zubehörteil getragen sein und nicht unmittelbar durch die untere Traverse.
Der in F i g. 6 und 7 dargestellte Kühler ähnelt dem anhand der F i g. 1 bis 5 beschriebenen Kühler. Es sind wieder die Wasserbehälter 301 und 302 vertikal angeordnet und durch ein Bündel 303 von horizontalen Rohren 304 miteinander verbunden, die senkrecht durch eine Reihe vor, rechtwinkligen Rippen 305 hindurchgehen. Der quer hindurchströmende Luftstrom des Kühlers ist durch den Pfeil 306 wiedergegeben. Mit 307 und 308 sind die Eintrittsöffnung des Wasserbehälters 301 und die Austrittsöffnung des Wasserbehälters 302 bezeichnet. 307a bezeichnet den Verschlußstopfen des Kühlers.
Dieser Kühler soll vorn an einem Kraftfahrzeug angeordnet werden. Der Luftstrom beim Pfeil 306 wird quer durch das Rohrbündel 303 durch einen Motorventilatorblock 309 gesaugt, der an den Rippen 5 mithilfe von Anschlußplatten befestigt ist Es sind im allgemeinen drei Anschlußplatten vorgesehen, und wenn die Wasserbehälter des Kühlers vertikal angeordnet werden, wie dies im Ausführungsbeispiel dargestellt ist, wird eine der Anschlußplatten vor der oberen Fläche des Rohrbündels befestigt werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform weist der Motorventilatorblock 309 einen Motor 310 auf, dessen Welle 310a eine Nabe 3106 antreibt, die mit Ventilatorblättern 311 versehen ist. Der Motor 310 ist ferner mittels Schrauben 310c an der Nabe 312a einer Tragschale 3<2 befestigt Die Nabe 312a ist mit drei Armen 3126, 312c; 312c/ mit einem Ringgehäuse 312e verbunden, das einen kreisförmigen Käfig bildet, in dem die Ventilatorblätter 311 umlaufen. Diese drei Arme sind radial gerichtet, und jeder von ihnen bildet eine Anschlußplatte 313 außerhalb des Ringgehäuses 312e. Die Winkelabstände der Arme sind so gewählt daß die Anschlußplatte 313 des einen Armes 3126 der oberen Ümfangsfläche 314 des durch die Verbundanordnung der Enden der Rippen 5 gebildeten Bündels gegenüberliegt während die Anschlußplatten 313 der zwei Ränderen Arme 312c und 312c/der unteren Ümfangsfläche 315 gegenüberliegen.
Λί Jede der Anschlußplatten 313 ist auf ihrer Vorderfläche mit einer Klaue 313a versehen, die bei der weiter oben beschriebenen Lage der Tragschale 312 sich horizontal vor den Austrittskanten 316 der Rippen 305 erstreckt und zwar derart, daß sie in die Kerben 317 in der Austrittskante dieser Rippen eintreten kann. Die Klaue 313a jeder Anschlußplatte 313 wird mit dieser Kerbe 317 verriegelt gehalten durch einen Ansatzteil 318, der durch einen Bolzen 319 an dieser Anschlußplatte 313 befestigt ist und zwar derart, daß sich ein U-Profil ergibt, das die Ümfangsfläche 314 bzw. 315, der es jeweils gegenüberliegt, übergreift Der Ansatzteil 318 weist dazu einen horizontalen Abschnitt 318a auf, der diese Ümfangsfläche 314 bzw. 315 überquert, und einen zurückspringenden vertikalen Abschnitt 318Ö. Dieser zurückspringende vertikale Abschnitt 3186 ist mit einer Rippe 318c versehen, die in die Kerben 320 in der Eintrittskante 321 der Rippen 305 eintritt, und zwar den Kerben 317 gegenüberliegend. Der horizontale Abschnitt 318a weist eine solche Tiefe auf, daß die Rippen 305 kräftig zwischen den durch die Abschnitte 3 i6a und Rippen 318c gebildeten Klauen verriegelt wird, wenn der Ansatzteil 318 gegen die Anschlußplatte 313 durch den Bolzen 319 gezogen wird. Die Bohrungen 322 der
iö beiden Anschlußplatten 313, durch die die Bolzen 319 hindurchgehen, sind länglich oder oval gehalten, um eine gewisse Ein- oder Verstellmöglichkeit zu schaffen.
Die am unteren Teil des Kühlers befindlichen Ansatzteile 318, die also mit den Anschlu"platten 313 der Arme 312c und 312c/verschraubt sind, sind jeweils auf ihren äußeren Flächen mit einem Vorsprung 323 versehen, der eine Stütze bildet. Die beiden Slützvorsprünge 323 sollen sich auf zu diesem Zweck
VCr2£SSbe"° /'"!iimmiHlrVy^c r\ t\a\ ahctütypn dip ΛΤΠ
Fahrzeug angebracht sind, wenn der Kühler am Fahrzeug mit Hilfe von nicht dargestellten Bolzen befestigt wird, die durch die Bohrungen 324a, 325a der beiden Befestigungsösen 324,325 hindurchgehen, die an den Wasserbehältern 301 und 302 befestigt sind. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Ansatzteil 318 an der Anschlußplatte 313 des oberen Arms 3126 ebenfalls mit einem Stützvorsprung 323 versehen, wodurch es möglich wird, für beide Ansatzteile 318 das gleiche Bauteil zu fertigen.
Wenn der Kühler am Kraftfahrzeug montiert werden soll, wird zunächst der Motorventilatorblock 309 an der beschriebenen Verbundanordnung aus Rohrbündel und Rippen in der beschriebenen Weise befestigt. Danach wird der so gebildete Baublock mithilfe der Befestigungsösen 324 und 325 am Fahrzeug befestigt wobei sich die unteren Stützvorsprünge 323 auf den Gummiblöcken o. dgl. des Fahrzeugs abstützen. Es ist ferner möglich, diese an den Wasserbehältern befestigten Befestigungsösen durch Befestigungsbauteile zu ersetzen, die an der beschriebenen Verbundanordnung selbst in beschriebener und ähnlicher Weise befestigt sind.
In den Fig.8 und 9, in denen die Bauteile, die mit denjenigen der Fig.6 und 7 übereinstimmen und die gleiche Funktion haben, mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt die sich praktisch nur darin von der vorbeschriebenen Ausführungsform unterscheidet daß die unteren Arme 312c und 312c/, die außen an dem Ringgehäuse 312e angeformt sind, nicht eine Anschlußplatte 313 aufweisen, die mit einer Rippe oder einer Klaue 313a versehen ist und in den Kerben der Rippen durch ein entgegengesetztes Teil verriegelt wird, sondern vielmehr einen Trägerfuß 326 in Form eines U-Profils ohne vorspringende Rippe oder eine Klaue.
Dieser Trägerfuß übergreift einfach die untere Ümfangsfläche 315 der geschilderten Verbundanordnung. Bei der dargestellten Ausführungsform sind zwar die Kerben 317 und 320 am unteren Teil der Rippen 305 noch vorgesehen, sie dienen aber lediglich zur Aufnahme von Wülsten 327a und 327f> eines Profilstücks 327 aus elastischem Werkstoff, das zwischen den Rippen 305 und den Trägerfüßen 326 eingeschaltet ist Die Stützvorsprünge 323 sind fest mit den Trägerfüßen 326 verbunden, und es läßt sich die gesamte durch die geschilderte Verbundanordnung und den Motorventilator gebildete blockförmige Baueinheit im Fahrzeug in der anhand F i g. 6 und 7 beschriebenen Weise montieren.
Die Anschlußplatte 313 des oberen Arms 3\2b und deren Ansatzteil 318 haben eine Form, die im wesentlichen der in Fig.6 und 7 dargestelllen Form entspricht, es hat jedoch lediglich der Ansatzteil 318 keinen Vorsprung.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Wärmetauscher, insbesondere Kühler für ein Kraftfahrzeug, mit einer aus Rippen und von diesen durchquerten Rohren gebildeten Baueinheit, an der wenigstens ein sich entlang einer der Umfangsflächen der Baueinheit erstreckendes Bauteil befestigt ist, wobei die Umfangsfläche durch Nebeneinanderanordnung der Ränder der Rippen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (15, 16; 115, 215; 314, 318) die eine gesamte Umfangsfläche der Baueinheit überdeckt, daß das Bauteil mittels wenigstens einer Klaue (17a, 176; 18s, 186; 117a, 1176; 217a, 217Zj; 313a, 318c; 327a, 3276) mit der Baueinheit fest verbunden ist, wobei die Klauen in an den Rändern der Rippen senkrecht zur Umfangsfläche eingebrachte Kerben (10,12; 11,13; 110, 112; 210, 212; 317, 320) eingedrückt und derart gegen die Urn.'angsfläche gepreßt sind, daß zwischen dem Bauieii und der wenigstens einen Klaue der entsprechende Abschnitt der Rippen festgelegt ist
    2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der übergreifende Bauteil (15, 16; 115, 215; Anschlußplahe 313, Ansatzteil 318) einander gegenüberliegende Khuen (17a, 176; 18a, 186; 117a, 1176; 217a, 2176) aufweist, die in die Kerben (10,12; 11,13; 110,112; 210,212) der Rippen (5,105,205,305) eingreifen.
    3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2 mit wenigstens zv 'i übergreifenden Bauteilen, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich diese Bauteile (15,16:...) zur Befestigung an seinem Träger dienen.
    4. Wärmetauscher nach eimern ^er Ansrüche 1 bis 3, bei dem der oder die übergreili.nden Bauteile als eine Traverse ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (16) mit Stützvorsprüngen (19) zur Abstützung auf dem Träger versehen ist.
    5. Wärmetauscher nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 4, bei dem der oder die übergreifenden Bauteile als eine Traverse ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (15) mit Befestigungsösen (23,24) versehen ist.
    6. Wärmetauscher nach Anspruch 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse oder Traversen (15; 16) mit Anschlußplatten (25) zur Befestigung eine*. Zubehörteils des Motorventilators (27) versehen ist oder sind.
    7. Wärmetauscher nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 4 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (17a. 176: ...) einer Seite oder auf beiden Seiten der Traverse (15, 16) jeweils gegenüber den Klauen auf der anderen Seite gegeneinander versetzt sind
    8 Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (17a. Vb:. . ) in den Kerben (10, 12 ...) der Rippen (5, 105 .. .(durch Abkanten verriegelt sind.
    9. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis J1 dadurch gekennzeichnet, daß der übergreifende Bauteil (Anschlußplatte 313) einen Ansatzteil '(318) aufweist, der durch Schrauben öder Bolzen in der Kerbe (10, 12) oder den Kerben (10, 12...<) der Rippen (5, 105 ...) über der Klaue oder den Klauen (17a, 176,.,) verriegelt isf,
    lö, Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem übergreifenden Bauteil (15,16...) und den übergriff fenen Rippen (5* 105 . <.) ein elastischer Bauteil (28,
    29) angeordnet ist
    11. Wärmetauscher nach Anspruch 1, bei dem der übergreifende Bauteil zur Befestigung eines weiteren Sauteils, insbesondere eines Motorventilator-
    s blödes, an der Baueinheit dient und bei dem der übergreifende Bauteil aus zwei Teilen besteht, von denen wenigstens einer mit einer Klaue v-ersehen ist und beide Teile durch Schrauben oder Bolzen zur Verriegelung der Klaue in den Kerben der Rippen to festziehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß einer (313) dieser Teile des übergreifenden Bauteils (15, 16...) einen Teil des weiteren zu befestigenden Bauteils (309) bildet.
    12. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 11, insbesondere Kühler für Kraftfahrzeuge, mit einem weiteren Bauteil, z. B. einem Motorventilatorblock, der an einer der Umfangsflächw-n der Baueinheit mit Hilfe wenigstens eines der übergreifenden Bauteile befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Bauteil (309) an der entgegengesetzten Umfangsfläche der Baueinheit durch ein oder mehrere U-Profile (Ansatzteil 318) gehalten ist, die keine eingreifende Klauen aufweisen und die Umfangsflächen (314,315) lediglich übergreifen.
    13. Wärmetauscher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profile (318, 319) ohne Klauen einen Teil des weiteren zu befestigenden Bauteils (309), insbesondere des Motorventilatorblocks, bilden.
    14. Kühler für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche Il bis 13, mit einem Motorventilatorblock als zusätzlichem Bauteil, dessen Trägerschale eine Nabe aufweist, an der der die Ventilatorflügel tragende Motor befestigt ist, wobei ein kreisförmiges Ringgehäuse die Ventilatorflügel umgibt und die Nabe mit dem Ringgehäuse durch Arme verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß außen am Ringgehäuse (312e) Anschlußplatt"n (31£; angeordnet sind, die diejenigen Teile des übergreifenden Bauteils bilden, die zur Befestigung der Tragerschale (312) an der Baueinheit des Kühlers dienen.
    15. Kühler nach Anspruch 14. bei dem die Wasserbehälter senkrecht angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile, die zur Befestigung des Motorventilatorblocks (309) an der Umfangsfläche (314, 3H) der Baueinheit dienen, mit Stützvorsprüngen (323) versehen sind, mit denen der Kühler auf den im Kraftfahrzeug vorgesehenen Trägern ruht.
    Ib. Kühler nach Anspruchs, dadurch gekenn zeichnet, daß Befestigungsmittel (324, J25) so vorgesehen sind, daß die Stützvorsprürige (323) sich auf den Trägern am Kraftfahrzeug abstützen.
    17. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 16. dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher mit H Ife des jeweiligen /ubehörbauteils (309) befestigt ist.
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