DE2232017B2 - Rahmenkonstruktion zur Halterung von senkrecht stehenden Einschubplatten - Google Patents
Rahmenkonstruktion zur Halterung von senkrecht stehenden EinschubplattenInfo
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Description
65
Die Erfindung betrifft eine Rahmenkonstruktion zur lalterung von senkrecht stehenden Einschubplatten,
isbesondere Platten mit gedeckten elektrischen Schaltungen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Eine in dieser Weise ausgebildete Rahmenkonstruktion eines Aufnahmekastens ist aus der FR-PS 15 78 231
bekannt.
Bei dem vorbekannten Aufnahmekasten sind zur Halterung der Führungsleisten an den querverlaufenden
Tragschienen an ihrer Basisseite in der Nähe der Enden L-förmige Zungen vorhanden, wobei die freien Schenkel
der beiden Zungen einer Führungsleiste in gleicher Richtung parallel zur Längsachse der Führungsleiste
verlaufen. Die beiden Zungen sind in entsprechend geformte Nuten in den querverlaufenden Tragschienen
eines Paares von den Enden der Tragschienen aus formschlüssig einschiebbar.
Eine solche Ausbildung hat zur Folge, daß ein Einschieben der Führungsleisten und damit das
Anbringen derselben in der Rahmenkonstruktion nur möglich ist, wenn der Aufnahmekasten wenigstens an
einer Einschubseite offen ist, d. h., solange an einer Seite die zugehörige Seitenwand des Aufnahmekastens fehlt.
Diese Art der Anbringung der Führungsleisten gilt sowohl für die Führungsleisten des unteren als auch des
oberen Tragschienenpaares. Erst nachdem alle gewünschten Führungsleisten an den Tragschienen angebracht
sind, kann die abgenommene Seitenwand mit den querverlaufenden Tragschienen verschraubt werden.
Bei einer späteren Änderung der Anzahl der Führungsleisten oder auch bei einem Austausch einzelner
Führungsleisten ist es wiederum notwendig, zunächst eine Seitenwand vollständig zu entfernen, damit die
Führungsleisten in der gewünschten Anzahl seitlich aus den Nuten der Tragschienen Herausgezogen werden
können. Ein weiterer Nachteil besteht bei dem bekannten Aufnahmekasten darin, daß die Tragschienen
nur für eine einseitige Lagerung und nicht für eine doppelseitige Lagerung von Führungsleisten ausgebildet
sind.
Aus der Siemens-Zeitschrift 42 (1968), Heft 1, Seiten 9 und 10 ist es bekannt, Führungsschienen mit an der
Unterseite befindlichen L-förmigen Halterungselementen aus thermoplastischem Kunststoff herzustellen und
ihre Elastizität zum Einsetzen in Profilbleche eines Einsatzes für Steckeinschübe auszunutzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rahmenkonstruktion zur Halterung von senkrecht
stehenden Einschubplatten dahingehend zu verbessern bzw. weiterzuentwickeln, daß es möglich ist, die
Führungsleisten jederzeit an den Tragschienen einzeln anzubringen und abzunehmen und daß darüber hinaus
die Möglichkeit besteht, die Führungsleisten an ein und demselben Tragschienenpaar in zwei um 180° gegeneinander
verdrehten Gebrauchslagen zu verwenden.
Diese Aufgabe wird bei einer Rahmenkonstruktion der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch
den Gegenstand des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die nach der Erfindung vorgesehene Ausbildung der Halterungselemente, die aus Längsrippen an den
Tragschienen einerseits und dem Rippenprofil angepaßten Quemuten an den Enden der Führungsleisten
andererseits bestehen, bieten den großen Vorteil, daß die Führungsleisten nach Art einer Einschnappverbindung
auf die Längsrippen der Tragschienen aufsteckbar sind. Dadurch ist es möglich, einzelne Führungsleisten
jederzeit ein- und auszubauen, ohne daß Seitenteile der Rahmenkonstruktion wie bei einer Lösung mit seitlich
aufschiebbaren Führungsleisten entfernt werden müssen. Die symmetrische Ausbildung der Halterungselemente
an den Enden der Führungsleisten bietet den Vorteil der Freizügigkeit in der Anbringung und
gestattet außerdem die Einnahme von zvei um 180° gegeneinander verdrehten Gebrauchslagen. Wen~i die
Führungsleisten entsprechend einer Ausgestaltung der Erfindung auf der Ober- und Unterseite eine Führungsnut
aufweisen, kann eine einzige Führungsleiste gleichzeitig zur Halterung einer unteren und einer
oberen Einschubplatte dienen, wodurch sich für eine Rahmenkonstruktion zur Lagerung von Einschubplatten
in mehreren übereinanderliegenden Etagen eine nennenswerte Verringerung der Gesamtbauhöhe erzielen
läßt. 'S
Nachstehend wird die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
pig. 1 einen Teil einer Rahmenkonstruktion in einer
schaubildlichen Darstellung,
Fig.2 einen Längsschnitt von zwei in Längsrichtung
hintereinanderliegenden Führungsleisten mit den zugehörigen Tragschienen,
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Anzahl von jeweils zwei in Längsrichtung hintereinanderliegenden Führungsleisven
mit den zugehörigen Tragschienen,
Fig.4 einen Längsschnitt im Endbereicn einer
Führungsleiste mit einer zur Halterung dienenden Tragschiene in einem größeren Maßstab,
F i g. 5 eine Ansicht auf die Stirnseite des Teils der Rahmenkonstruktion der F i g. 2 und 3 in Richtung des
Pfeiles V der F ig. 2,
F i g. 6 einen Querschnitt des Teils der Rahmenkonstruktion nach Fig. 2 in der Ebene der Linie Vl-VI der
Fig.2,
F i g. 7 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform einer Rahmenkonstruktion mit drei
übereinanderliegenden Tragschienenpaaren,
F i g. 8 einen Querschnitt einer Tragschiene in einem größeren Maßstab und *o
F i g. 9,10 und 11 Querschnittsansichten von an einem
Tragschienenpaar nebeneinander angeordneten Führungsleisten mit unterschiedlich großen Stegen zur
Abstandshaltung der Führungsleisten untereinander.
In den einzelnen Figuren sind übereinstimmende *5
Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Die in F i g. 1 dargestellte Rahmenkonstruktion enthält ein Paar Endplatten, von denen nur eine
Endplatte 10 dargestellt ist. Die Endplatten können beispielsweise aus Kunststoff oder Blech bestehen.
Zwischen den Endplatten 10 erstrecken sich vier oder mehr parallel verlaufende Tragschienen, von denen
zwei Tragschienen 11, 12 in einer oberen und zwei gleichartige Tragschienen, von denen in der Zeichnung
nur die vordere Tragschiene 13 sichtbar ist, in einer unteren Lage angeordnet sind. Die Tragschienen
bestehen aus einer Aluminiumlegierung oder aus Kunststoff, vorzugsweise im Strangpreßverfahren hergestellt,
und sind mit einer im Querschnitt kreisrunden und nach unten offenen Nut 14 versehen, die an den
Enden der Tragschiene zur Aufnahme einer Schraube 15 dient, die durch eine öffnung in der Endplatte 10
eingeführt ist.
Alle Tragschienen der Rahmenkonstruktion haben genau denselben Querschnitt und können somit mit
Hilfe der gleichen Strangpreßmaschine hergestellt werden. Wie insbesondere aus der Querschnittsansicht
in Fig.8 zu ersehen ist, verlaufen die Wandungen der einseitig offenen Nut 14 von der Eingangsseite her etwa
zur Mitte des kreisrunden Teils der Nui, wobei die geradlinigen Wandungsabschnitte einen Winkel von 60°
einschließen. An den beiden Außenseiten der Tragschiene 11 und ebenso der anderen Tragschienen sind nach
außen vorstehende Rippen il6, 17 vorhanden. Jede Rippe besteht aus einem stegförmigen Abschnitt und
einem äußeren dickeren Abschnitt mit kreisrunden Querschnitt (Kopfteil). Die Bedeutung der Querschnittsformder
Rippen 16,17 wird nachfolgend noch erläutert.
Zwischen jeweils zwei Tragschienen in der oberen und unteren Höhenlage ist eine Anzahl von Führungsleisten
20, vorzugsweise aus Kunststoff, angeordnet, die an ihren Enden auf den Tragschienen gelagert sind. Jede
der Führungsleisten enthält auf ihrer Unter- oder Oberseite eine in Längsrichtung verlaufende Nut 21. An
jeder Schmalseite einer Führungsleiste 20 befindet sich eine Quernut 22 mit einem leicht eingeschnürten
Eingang 23, der von etwa V-förmig zueinanderstehenden Wandungen begrenzt ist. Die Quernuten 22 dienen
zur Aufnahme der Rippen 16, 17 der Tragschienen 11, wie es in F i g. 4 dargestellt ist. Da der Eingang 23 der
Quernut 22 leicht eingeschnürt ist, ergibt sich im zusammengefügten Zustand eine feste Verbindung
zwischen dem Kopfteil der Rippe und der Quernut. Weiterhin wird aufgrund der Elastizität der Kunststoffteile
ein Einschnappeffekt erzielt, so daß die Führungsleiste 20 von der Eingangsseite der Quernut 22 in die
Verbindungsstellung einsetzbair ist, wodurch ein seitliches Aufschieben überflüssig; wird. Es ist darauf
hinzuweisen, daß bei der Herstellung der Schnappverbindung lediglich die Quernut 22 in der Führungsleiste
20 und nicht etwa die entsprechende Rippe 16 oder 17 elastisch verformt wird, so daß sich das Einsetzen einer
Führungsleiste auf die ordnungsgemäße Lage benachbarter Führungsleisten nicht auswirkt.
Wie aus der Darstellung in F ii g. 1 hervorgeht, sind bei
den zwischen einem Paar unterer und oberer Tragschienen angeordneter Führungsleisten 20 die Nuten 21 der
oberen und unteren Führungsleisten einander zugewandt, so daß jeweils zwei .u:;:krechte zueinander
liegende Führungsleisten die Führung und Halterung einer entsprechend angepaßten Platte (nicht dargestellt)
übernehmen können, die von einer Seite her senkrecht stehend einschiebbar ist. Für die Bezeichnung bzw.
Identifikation der Platten kann ein Identifikationsstreifen 25 aus elastischem Kunststoff auf die an der
Vorderseite liegende Rippe 16 einer Tragschiene 11 aufgeschoben oder auch von vorn her aufgeklemmt
werden. Die Identifikationsstreifen werden derart mit einer Nummer oder einer anderen Bezeichnung
versehen, daß die Markierungen von vorn sichtbar sind. Zur identifikation können auch die für die Bezeichnung
von elektrischen Leitungen bekannten Markierungsmittel benutzt werden.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind alle an den oberen Tragschienen 111, 12 befestigten
Führungsleisten 20 mit ihren iin Längsrichtung verlaufenden Nuten 21 nach unten gerichtet und dienen somit
zur Führung und Halterung einer einzigen waagerechten Lage oder Reihe von Platten. In manchen Fällen
kann es wünschenswert sein, die Platten in zwei oder mehr übereinanderliegenden Laigen anzuordnen.
Bei dem in F i g. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind drei Paar übereinanderliegende Tragschienen 27, 28, 29 für die Halterung von zwei übereinanderliegenden
Lagen von Platten mit unterschiedlichen Höhen vorgesehen. Die an den oberen Tragschienen 27
angeordneten Führungsleisten 20 sind mit ihren in Längsrichtung verlaufenden Nuten 21 nach unten und
die an den unteren Tragschienen 29 angeordneten Führungsleisten 20 mit ihren Nuten 21 nach oben
gerichtet. An den in der Mitte liegenden Tragschienen 28 sind zwei Reihen 30, 31 Führungsleisten 20 mit
abwechselnd nach oben und nach unten gerichteten Nuten 21 angeordnet, so daß diese einerseits den oberen
und andererseits den unteren Führungsleisten 20 zugeordnet sind.
Die Anordnung der Führungsleisten mit abwechselnd nach oben bzw. unten gerichteter Nut ist in den F i g. 2,
3, 5 und 6 dargestellt. Diese doppelte Verwendbarkeit der Führungsleisten 20 ist dadurch möglich, daß die
Rippen an den Tragschienen 11, 12 auf den beiden entgegengesetzten Seiten in bezug auf die waagerechte
Mittelebene der Tragschienen symmetrisch angeordnet sind (Fig.8). Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß die
Führungsleisten je nach den Erfordernissen eingesetzt weiden können und die Herstellung und Lagerhaltung
von zwei verschiedenartigen Führungsleisten entfällt.
Die Tragschienen sind außerdem in bezug auf eine senkrechte Ebene 34 (Fig.8) symmetrisch ausgebildet,
so daß sie durch den Anschluß weiterer Führungsleisten zur Bildung mehrerer in horizontaler Richtung hintereinanderliegender
Ablagen verwendbar sind, wie es durch das Bezugszeichen 35 in Fig. 1 angedeutet und
wie es im übrigen auch in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Die freiliegende Rippe 16 bzw. 17 einer Tragschiene
kann jeweils für die Anbringung von Identifikationsstreifen 25 benutzt werden. Bei der Bildung von
mehreren in waagerechter Richtung hiritereinanderliegender Ablagen können die Führungsleisten 20 in den
mittleren Ablagen jeweils mit einer Nut 21 auf der Ober- und Unterseite ausgestattet sein, so daß die
Anordnung von Führungsleisten mit einer einzigen Nut 21 in abwechselnden Stellungen entfällt.
Wenn die Führungsleisten mit abwechselnd nach oben und unten gerichteter Nut 21, wie es mit den
Bezugszeichen 30 und 31 in Fig. 7 angedeutet ist, verwendet werden, ist der Abstand zwischen benachbarten,
in irgendeiner Richtung angeordneter Führungsleisten größer als in dem Fall, als wenn alle
Führungsleisten in derselben Richtung angeordnet sind, sofern nicht spezielle Abstandshalter vorgesehen sind,
die für die Einhaltung des gleichen Abstandes bei gleicher Richtung angeordneter Führungsleisten sorgen.
Da für die verschiedenen Anwendungen unterschiedliche Mindestabstände zwischen den Führungsleisten
einzuhalten sind, wäre es notwendig, eine große Anzahl verschiedener Teile vorrätig zu halten. Um
diesen Nachteil zu verrneiden, wurde eine Lösung gewählt, bei der jede Führungsleiste in der Nähe seinei
beiden Enden einerseits auf jeder Seite mit einenvorstehenden Seitenflansch 36 und andererseits auf dei
Unterseite mit einem Basisflansch 37 ausgestaltet isi (Fig. 9 bis 11 und Fig. 3,6 und 7).
Bei den in der vorstehend geschilderten Weise ausgebildeten Führungsleisten stoßen bei mit abwech
selnden Richtungen bezüglich der Nuten 21 angeordne ten Führungsleisten einerseits die Seitenflansche 36 dei
Führungsleisten mit nach oben gerichteter Nut unc andererseits die Seitenflansche mit nach unten gerichte
ter Nut jeweils voreinander. Die auf der Unterseite dei Führungsleisten befindlichen Basisflansche 37 dei
aufeinanderfolgenden Führungsleisten greifen jewcil:
zwischen die beiden Basisflansche der beiden benach barten entgegengesetzt gerichteten Führungsleisten ein
Auf diese Weise wird die Einhaltung eines vorgegebe nen Minimalabstandes von beispielsweise ca. 12,5 mir
(Fig. 9), ca. 10 mm (Fig. 10) oder ca. 7,5 mm (Fig. 11
zwischen benachbarten Führungsleisten auf jeder Seite sichergestellt. Die Anordnung von Führungsleisten 20
die mit ihrer Nut abwechselnd in entgegengesetzter Richtungen liegend auf derselben Tragschiene gelager
sind, ergibt im Vergleich zu bekannten Einrichtunger dieser Art eine optimale Raumausnutzung für eine
Lagerung nebeneinanderstehender Platten in überein anderliegenden Lagen.
Bei den Ausführungsformen, bei denen sich be abwechselnder Anordnung der Führungsleisten hin
sichtlich der Lage der Nut 21 die Führungsleisten, wie e; in den Fig. 10 und 11 dargestellt ist, überlappen, sind die
Führungsleisten an ihren Enden, an denen sich die Quernut 22 befindet, in ihrer Breite so weit verkleinert
daß sie die gleiche Breite wie der Basisflansch 37 haben Werden in dieser Weise ausgebildete Führungsleister
so auf den Tragschienen angeordnet, daß die Nuten nui in einer Richtung liegen, wie es in Fig. 1 dargestellt ist
so ist trotzdem der vorgegebene Mindestabstanc zwischen zwei benachbarten Führungsleisten durch die
Seitenflansche sichergestellt. Es ist darauf hinzuweisen daß bei abwechselnder Anordnung der Führungsleister
lediglich die Basisflansche 37 für die Einhaltung de: gewünschten Abstandes zwischen den einzelnen Füh
rungsleisten erforderlich sind.
Bei der Darstellung in F i g. 7 sind an einem Ende dei
Rahmenkonstruktion Endverbinder 38 dargestellt, die zur Herstellung elektrischer Verbindungen der auf der
Platten befindlichen gedruckten Schaltungen dienen Diese Endverbinder werden mit Hilfe von Schrauben ir
so ihrer Lage gehalten, die in öffnungen 39 in Tragschie
nen 40 eingreifen, die ihrerseits mittels in der Endplatten 10 gelagerter Schrauben 41 befestigt sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Rahmenkonstruktion zur Halterung von senkrecht stehenden Einschubplatten, insbesondere Platten
mit gedruckten elektrischen Schaltungen, bei der parallele Seitenwände durch wenigstens ein oberes
und ein unteres Paar Tragschienen fest miteinander verbunden sind und die jeweils ein Paar bildenden
Tragschienen der Halterung von Führungsleisten dienen, die nebeneinanderliegend mit Hilfe ineinandergreifender
Halterungselemente abnehmbar an den Tragschienen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die^u einem Paar gehörenden Tragschienen (11, 12) an ihren einander is
zugewandten Seiten mit Längsrippen (16, 17) ausgestattet sind und daß die in an sich bekannter
Weise aus elastischem Material bestehender Führungsleisten (20) an ihren Stirnseiten jeweils eine
dem Rippenprofil angepaßte Quernut (22) aufwei- sen, die an ihrem Eingang gegenüber dem inneren
Abschnitt leicht eingeschnürt ist, so daß die einzelnen Führungsleisten (20) an beiden Enden
nach Art einer Einschnappverbindung auf die Längsrippen (16,17) der Tragschienen (11,12) eines
Paares aufsteckbar sind.
2. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschienen (11,12,13) in
bezug auf eine qucrverlaufende und/oder längsverlaufende Ebene symmetrisch ausgebildet sind. w
3. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Quernuten (22) an
den Stirnseiten der Führungsleisten (20) in bezug auf eine waagerechte Mittelebene der Nut symmetrisch
ausgebildet sind.
4. Rahmenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragschienen (11, 12, 13) auf zwei entgegengesetzten Seiten mit Längsrippen (16,17) ausgestattet sind.
5. Rahmenkonstruktion nach einem der Ansprüehe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß .-n einer der
beiden auf der Einschubseite liegenden Tragschienen (11 oder 13) an der vorderen Längsrippe (16) ein
Identifikationsstreifen (25) oder eine Anzahl von nebeneinanderliegenden C-förmigen Clips mit Iden- «
tifikationssymbolen gelagert ist.
6. Rahmenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsleisten (20) seitlich vorstehende Vorsprünge (36) zur Abstandshaltung zwischen zwei benachbarten
Führungsleisten (20) aufweisen.
7. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (36) als
Flansche ausgebildet sind und in einem vorgegebenen Abstand von den Stirnenden der Führungsleisten
(20) an den Seiten und/oder an der von der Führungsnut (21) abgewandten Basisseite an den
Führungsleisten (20) angeordnet sind.
8. Rahmenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die w
Führungsleisten (20) auf der Ober- und Unterseite eine Führungsnut (21) aufweisen.
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