DE2231663A1 - Vulkanisation von halogen- oder epoxyhaltigen polyacrylatelastomeren - Google Patents

Vulkanisation von halogen- oder epoxyhaltigen polyacrylatelastomeren

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DE2231663A1 DE19722231663 DE2231663A DE2231663A1 DE 2231663 A1 DE2231663 A1 DE 2231663A1 DE 19722231663 DE19722231663 DE 19722231663 DE 2231663 A DE2231663 A DE 2231663A DE 2231663 A1 DE2231663 A1 DE 2231663A1
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
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Description

American Cyanamld Company, Wayne, Hew Jersey, V,St.A.
Vulkanisation von halogen- oder epoxyhaltigen Polyacrylatelastomeren
Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Vulkanisationssystern aus Schwefel und einem Alkalimetallsalz von 2-Äthylhexansäure.
Vulkanisationssysteme aus Schwefel und einem Alkalimetallsalz einer organischen Carbonsäure, im folgenden als Seifen- und Schwefelhärtungssystem bezeichnet, wurden erstmals in der US-PS 3 458 461 beschrieben. Mit diesem Seifen- und Schwefelhärtungssystem wurde eine bessere Freigabe aus der Form, eine verringerte Korrosion der Formen, eine bessere Wirtschaftlichkeit, ein Fehlen von aggressiven Dämpfen, gegebenenfalls ein Wegfall der Nachhärtung und eine ausgezeichnete Versand- und Lagerfähigkeit erreicht.
Eine Verbesserung des Seifen- und Schwefelhärtungssystems wurde in der US-PS 3 506 624 beschrieben. Die Verbesserung bestand in der Verwendung einer Kombination aus Schwefel,
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einem Alkalimetallsalz einer organischen Carbonsäure und einem N-substituierten Mono- oder Bismaleimid. Dieses System bot als zusätzliche Vorteile bessere Verarbeitungssicherheit und gute Härtungsgeschwindigkeit.
Durch die Erfindung soll ein neues und verbessertes Seifen- und Schwefelhärtungssystem zum Vulkanisieren besonderer synthetischer elastomerer Polyrierer geschaffen werden, das eine höhere Härtungsgeschwindigkeit ergibt.
Gegenstand der Erfindung ist eine verbesserte vulkanisierbare Masse aus einem halogen- oder epoxyhaltigen Polyacrylate lastomer, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es je 100 Gewichtsteile des elastomeren Polymeren 0,05 bis 2,5 Gewichtsteile Schwefel und etwa 0,5 bis 7 Gewichtsteile 2-Äthylhexansäurenatrium- oder -Kaliumsalz enthält.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein verbessertes Verfahren zum Vulkanisieren von halogen- oder epoxyhaltigen Polyacrylatelastomeren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß dem Elastomeren vor der Vulkanisation etwa 0,05 bis 2,5 Gewichtsteile Schwefel und etwa 0,5 bis 7 Teile 2-Äthylhexansäurenatrium- oder -kaliumsalz je 100 Gewichtsteile des Elastomeren zugesetzt werden.
Die Bezeichnung "halogen- oder epoxyhaltiges Polyacrylatelastomer", wie sie hierin verwendet wird, soll folgende Stoffe umfassen: halogenhaltige Acrylatpolymere, welche typischerweise Copolymere aus einem Alkylacrylat, besonders einem niederen Alkylacrylat, und einer kleineren Menge eines damit verträglichen Vinyl- oder Allylmonomeren, das ein Halogenatom, im allgemeinen ein Chloratom, enthält, sind . Dazu gehören Copolymere aus einem oder mehreren niederen Alkylacrylaten mit einem halogenhaltigen Monomeren, Copolymere aus einem oder mehreren Alkylacrylaten
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mit anderen damit verträglichen Acrylatmonoineren, darunter Alkoxyalkylacrylate , Alkylthi,oalkylacrylate , Alkoxythioalkylacrylate, Cyanalky1acrylate, Cyanalkoxyalkylacrylate und Cyanthioalkylacrylate, mit einem halogenhaltigen Monomeren, und Copolymere der oben genannten Monomeren mit anderen damit verträglichen Vinylmononreren, zum Beispiel Acrylnitril, zusammen mit einem halogenhaltigen Monomeren.
Die Acrylsäurekomponente der Masse bilden ein oder mehrere niedere Alkylacrylate, d. h. Ester aus Acrylsäure und einem Alkohol mit etwa 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Methyl-, Äthyl-, η-Butyl-, n-Hexyl~ und n-Octylacrylat. Zu den damit verträglichen halogenhaltigen, vorzugsweise chlorhaltigen Comonomeren gehören beispielsweise Vinylchloracetat, Vinylchlorpronionat, Allylchlorpropionat, 2-Chloräthylvinylather, 2-Chloräthylacrylat und dergleichen sowie chlorhaltige Monomere der Formel ■
0 0 0
Il Il Il
CI-CH2-C-O-CH2-Ch-CH2-O-C-C=CH2
CH3
0 0
Il Il
Cl-CH9-C-O-CH9-CH0-O-C-C=CH0
CH3
Darunter fallen auch die Chloroprenelastomeren, zu denen nicht nur Polymere aus 2-Chlor-l,3-butadien, sondern auch Copolymere davon mit Vinyl- oder Dienmonomeren gehören, in denen Chloropren das Hauptmonomer ist.
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Die epoxyhaltigen Acrylatelastomeren schließlich umfassen sowohl Homonolymere als auch Copolymere aus einem oder mehreren copolymerisierbaren Monomeren, zum Beispiel Äthylycrylat, Allylglycidylather und Glycidylmethacrylat.
Beispiele für geeignete Copolymere sind solche aus Äthylacrylat und etwa 5 Gewichtsorozent Chloräthylvinylather, Copolymere aus Äthylacrylat und etwa 5 Gewichtsprozent 2-Chloräthylacrylat und Copolymere aus etwa 70 Gewichtsprozent Äthylacrylat oder mehr und bis zu 15 Gewichtsprozent Vinylchloracetat. Mit besonderem Vorteil kann die Erfindung für die Vulkanisation von Copolymeren aus Äthylacrylat und Vinylchloracetat (das Produkt der Copolymerisation von etwa 5 % Vinylchloracetat und 95 % Äthylacrylat), Copolymeren aus Äthyl- und Butylacrylat, Methoxyäthyl- oder Äthoxyäthylacrylat und Vinylchloracetat und Copolymeren aus Butylacrylat, Cyanäthylacrylat und Vinylchloracetat angewandt werden. Normalerweise macht das halogen- oder epoxyhaltige Monomere einen kleineren Anteil der gesamten Monomermischung aus, zum Beispiel bis zu etwa 10 Gewichtsprozent. Die Halogen- oder Epoxygruppen in den oben definierten Polymeren werden manchmal als aktive Gruppen bezeichnet, wenn auf elastomere Polymere Bezug genommen wird. Der Grund dafür liegt darin, daß es bekannt ist, daß Polymere, die solche Gruppen enthalten, leichter vulkanisiert werden, wodurch die Vulkanisation von besonderen Zubereitungen ermöglicht wird, die gewöhnlich nicht leicht vulkanisierbar sind. Solche Elastomeren sind wegen ihrer ausgezeichneten Beständigkeit gegen Verschlechterung infolge Wärmeeinwirkung von besonderem Interesse. Sie weisen vermutlich von allen technischen Kautschuken mit Ausnahme einiger Silicone und einiger hochfluorierter Elastomerer, die für Sonderanwendungen erzeugt werden, die besten derartigen Eigenschaften auf. Die Polymeren sind ferner
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in hohexa Maße gegen Bruch bei Biegebeanspruchung, bleibende Verformung, Ozon, Ultraviolettlicht, Mineralöle und Gasdiffusion beständig.
Zur Vulkanisation nach der Erfindung wird das unvulkanisierte Elastomer mit Schwefel, dem Natrium- oder Kaliumsalz von 2-Äthylhexansäure und anderen Additiven vermischt. Das Compoundieren kann in üblicher Weise auf einem Kautschukmischwalzwerk erfolgen. Der compoundierte Kautschuk wird dann bei erhöhter Temperatur, zum Beispiel in einer erhitzten Form, gehärtet.
Die verwendete Schwefelmenge soll 0,05 bis 2,5 % und vorzugsweise 0,2 bis 1 %, bezogen auf das Gewicht des Elastomeren, betragen.
Die verwendete Menge an Natrium- oder Kalium-2-äthylhexanoat soll 0,5 bis 7 %, und vorzugsweise 2 bis 5 %, bezogen auf das Gewicht des Elastomeren, ausmachen.
Wenn ein Maleimid in Verbindung mit Schwefel und dem 2-Äthylhexansäurealkalimetallsalz verwendet wird, kann seine Menge je nach dem besonderen Zweck, für den das System bestimmt ist, in einem weiten Bereich schwanken. Normalerweise wird das Maleimid in einer Menge von etwa 0,25 bis 5 Gewichtsprozent und vorzugsweise 0,5 bis 1,5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Elastomeren, angewandt. Im allgemeinen nehmen mit zunehmender Maleimidmenge die Härtungsgeschwindigkeit und der Härtungsgrad bei höchstens geringer Abnahme der Verarbeitungssicherheit zu, wenn die Menge an Schwefel und Alkalimetal1-2-äthylhexanoat konstant bleibt.
Bei der Compoundierung des Elastomeren können Additive, die normalerweise beim Compoundieren von Elastomeren angewandt werden, zugesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Ruß, andere Füllstoffe, Pigmente, Antioxydantien,
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Stabilisatoren und andere übliche Hilfsstoffe. Manchmal werden zur Verzögerung der Härtung organische Säuren, zum Beispiel Stearinsäure, zugesetzt, wodurch sich ein weiteres Mittel zur Steuerung der HRrtungsgeschwindigkeit ergibt.
Durch die folgenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert. Teile sind Gewichtsteile, und auf 1OO Teile des synthetischen elastomeren Polymeren bezogen.
Beispiel 1
Eine Grundmasse wird aus folgenden Bestandteilen hergestellt!
Elastomer (1) 400 Teile
FEF-Ruß 240 Teile
Stearinsäure 8 Teile
Antioxydans (2) 8 Teile
Schwefel . 1,2 Teile
(1) Copolymerisat aus 94 % einer Mischung von 85 Teilen Äthylacrylat und 15 Teilen Butylacrylat mit 6 % Vinylchloracetat
(2) Di-beta-napthyl-p-phenylendiamin
Diese Masse wird in vier gleiche Teile aufgeteilt und folgendermaßen compoundiert:
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Gewichtsteile
ro ο ta
Natriuiaoleat Elfenbeinkügelchen (3) Natrium- und Kaliumstearat (2:1) Natrium-2-äthylhexanoat
(3) hauptsächlich l'iatriumstearat; Analyse ergibt 8,35 % Na, 0,26
K.
3,5
o.
Zug-Dehnungsverhalten; 15 Minuten bsi 16 6 c (330 F) gehärtet
Modulus bei 100 %, kg/cm2 (psi) Zugfestigkeit, kg/cm2 (psi)
rhore-A-Härte
45,7 (650) 105,5 (1500) 270
70
38,7 (550) 101,9 (1450) 290
69 3,5
45,7 (650)
102,6 (1460)
260
72
3,5
84,4 (1200)
119,5 (1700)
150
75
cn cn co
Die vorstehenden Werte zeigen, daß Natrium-2-äthylhexanoat eine raschere Härtung als Natriuraoleat, Natriumstearat oder Mischungen aus Natrium- und Kaliurustearat ergibt. Das VuI-kanisat erreicht in der gleichen Zeit einen höheren Härtungsgrad, wie der höhere Modulus, die höhere Zugfestigkeit, die geringere Elongation bei Bruch und die höhere Härte zeigen.
Beispiel 2
Eine Grundmasse wird aus folgenden Bestandteilen hergestellt;
Elastomer von Beispiel 1 FEF-Ruß Stearinsäure Schwefel
100 Teile
60 Teile
0,5 Teile
0,25 Teile
Die Masse wird mit 4,0 Teilen Natrium-2-äthylhexanoat versetzt, Zu einer gleichen Masse werden 4,0 Teile Natriumoleat gegeben. Die beiden Massen werden auf einem üblichen 2-Walzenkautschukmischwerk compoundiert und in einer Form 15 Minuten bei 166 0C (330 0F) gehärtet.
Monsanto-Schwingscheibenrheometer bei 166 0C (330 F)
4 87 A 4 (24) 0 B (4)
Maximale Härtungsrate Zug-Dehnungsverhalten: 15 Minuten 123 4, 166 0C (330 0,9 gehärtet
Zunahme des Drehmoments in Modulus bei 100 %,kg/cm (psi) (1250) 64 (910)
5 Min., cm.kg (in.lbs.) Zugfestigkeit,kg/cm (psi) ,28 (1760) 123 ,71 (1750)
Elongation, % bei °F>
Shore-A-Härte ,9 ,0
,7 ,0
140 190
65 68
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- T ORIGINAL
Die vorstehenden Werte zeigen, daß Natrium-2-äthylhexanoat eine fast fünfmal schnellere Härtung als Natriumoleat ergibt, wobei eine sechsfache Zunahme des Drehmoments in der gleichen Zeitdauer erreicht wird. Das Zug-Dehnungsverhalten zeigt, daß mit Natrium-2-äthylhexanoat ein höherer Härtungszustand als mit Natriumoleat erzielt wird.
Beispiel 3 Es werden folgende Massen hergestellt:
_A B CD
2)
Elastomer FEF-Ruß
Antioxidans Stearinsäure Schwefel Natrium-2-äthylhexanoat ' Kaliumstearat Natriumstearat Natriumoleat .
100 100 100 100
60 60 60 60
2 2 2 2
2 2 2 2
0,3 0,3 0,3 0,3
4
1^'95 % Äthylacrylat - 5 % Viny Ichloracetat.
2)
Di-beta-naphthyl-p-phenylendiamin.
5,7 Teile einer 70-prozentigen wässrigen Lösung
Diese Massen werden auf einem üblichen 2-Walzenkautschukmischwalzwerk compoundiert und 10 Minuten bei 166 C (330 0F) gehärtet.
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Zug-Dehnungsverhalten
Modulus bei 100 %, kg/cm (psi) Zugfestigkeit kg/cm (psi) Elongation, % Shore-Α-Härte
90,0 (1280) 134,3 (1910) 160 72 55,9 (795) 133,6 (1900) 250
•Monsanto-Schwingecheibenrheometer bei 166 0C (330 0F)
Max. Härtungsrate
Seit bis 90 % der vollen Härtung, Min.
Drehmoment, kg.cm (in.lbs.)
4,1 3,1
35,2 (500) 104,0 (1480) 360 70
0,9
45,7 (650) 109,7 (1560) 210 67
1,4
17 20 32 ,5 28 ,5 2231
11,60 (65) 7,50 (42) 7,50 (42) 8,48 (47,5) 663
- 10 -
- yl -
KK 223^663
Die Zug-Dehnungswerte zeigen, daß Masse A einen höheren
Härtungszustand als B, C oder D in der gleichen Zeitdauer erreicht, wie sich aus dem höheren Modulus, der höheren
Zugfestigkeit, der niedrigeren Elongation und der höheren Härte ergibt. Die Rheometerwerte zeigen eine weit raschere Ilartungsqeschwindigkeit für Masse A und einen höheren Härtungsgrad in kürzerer Zeit.
Beispiel 4
Es werden folgende Massen hergestellt:
A _B
2)
100 100
60 60
2 2
2 2
0,3 0,3
4 __
Elastomer FKF-Ruß
Antioxidans Stearinsäure Schwefel
Natrium-2-äthylhexanoat ' Natriumstearat
1}42 % i'thylacrylat - 29 % Butylacrylat - 23 % Methoxyäthylacrylat - 6 % Vinylchloracetat.
2)
Di-beta-naphthy1-p-phenylendiamin.
5,7 Teile einer 70-prozentigen Lösung in Wasser.
Die Massen werden auf einem üblichen Zweiwalzen-Walzmischwerk compoundiert und 10 Minuten bei 166 0C (330 0F) gehärtet.
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73 ,8 (1125) 20 ,3 (29O)
112 ,7 (1610) 70 ,4(1005)
150 340
70 60
Zug-Dehnungsverhalten A B
Modulus bei 1OO %, kg/cm2 (psi) 73,8 (1125) Zugfestigkeit, kg/cm (psi) Elongation, % Shore-A-Härte
Monsanto-Schwingscheibenrheometer bei 166 C (330 F)
Maximale Härtungsrate 3,0 0,5
Zeit bis 90 % der vollen Härtung, Min. 17,5 42,5
max. Drehmoment,kg.cm (in lbs.) 10,00 (56) 5,71 (32)
Sowohl die Zug-Dehnungswerte als auch die Rheometerergebnisse bestätigen, daß A schneller härtet als B und in kürzerer Zeit einen höheren Härtungsgrad erreicht.
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Claims (14)

1. Vulkanisierbare Masse aus halogen- oder epoxyhaltigem Polyacrylatelastomerem, dadurch gekennzeichnet, daß sie je 100 Gewichtsteile des Elastomeren etwa 0,05 bis 2,5 Gewichtsteile Schwefel und etwa 0,5 bis 7 Gewichtsteile 2-Äthylhexansäurenatrium- oder -kaliumsalz enthält.
2. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein halogenhaltiges Acrylätpolymer ist.
3. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein epoxyhaltiges Polyacrylatelastomer ist.
4. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 2-Äthylhexansäuresalz das Natriumsalz ist.
5. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 2-Äthylhexansäuresalz das Kaliumsalz ist.
6. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein Copolymer aus wenigstens einem niederen Alkylacrylat und Vinylchloracetat ist.
7. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein Copolymer aus Äthylacrylat und Vinylchloracetat ist.
8. Hasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein Terpolymer aus Äthylacrylat, Butylacrylat und Vinylchloracetat ist.
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9. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein Copolymer aus wenigstens einem Alkylacrylat,
einem Alkoxyalkylacrylat und Vinylchloracetat ist.
10. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer ein Copolymer aus Äthylacrylat, Butylacrylat, Hethoxy- oder üthoxyüthylacrylat und Vinylchloracetat ist.
11. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem etwa 0,25 bis 5 Teile eines N-substituierten Mono- oder Bismaleimids enthält.
12. Masse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das -Ί-substituierte Maleimid Phenylen-1,3-bis-rcaleiinid ist.
13. Masse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das N-substituierte Maleimid N-Phenylmaleimid ist.
14. Verfahren zum Vulkanisieren eines halogen- oder epoxyhaltigen Polyacrylatelastoiaeren, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer vor der Vulkanisation mit etwa 0,05 bis 2,5 Gewichtsteilen Schwefel und 0,5 bis 7 Gewichtsteilen 2-Äthylhexansäurenatrium- oder -kaliumsalz, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Elastomeren, versetzt wird.
s.
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DE19722231663 1971-06-30 1972-06-28 Vulkanisierbare Masse aus einem Halogen- oder Epoxygruppen enthaltenden Acrylsäureesterpolymerisat Expired DE2231663C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1083090A (en) * 1965-09-01 1967-09-13 American Cyanamid Co Curing of elastomers

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