DE223092C - - Google Patents
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- DE223092C DE223092C DENDAT223092D DE223092DA DE223092C DE 223092 C DE223092 C DE 223092C DE NDAT223092 D DENDAT223092 D DE NDAT223092D DE 223092D A DE223092D A DE 223092DA DE 223092 C DE223092 C DE 223092C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- latch
- lock
- trap
- door
- guide slot
- Prior art date
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- Expired
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B83/00—Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
- E05B83/36—Locks for passenger or like doors
- E05B83/363—Locks for passenger or like doors for railway vehicles
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Eisenbahnwagenabteil-Türschloß,
bei welchem die Falle selbsttätig durch eine in einem entsprechend ausgearbeiteten Gehäuseführungsschlitz
laufende Rolle gesichert wird, so daß, trotzdem infolge Anordnung eines ausweichenden
Schließbleches ein selbsttätiges Schließen der Tür erzielt wird, ein Aufgehen derselben
ohne Drehung des Drückers aber unmöglich
ίο wird.
Fig. ι zeigt die Falle in gesicherter Stellung.
Fig. 2 zeigt die Falle α mit dem Vorsprung β
und der Ausfräsung f.
Fig. 3 zeigt die Rolle d.
Die Falle α wird wie bei dem bekannten Eisenbahnwagenabteil-Türschloß durch den Vorreiber
b beim öffnen der Tür zurückgezogen. Die Rolle d wird aber, bevor der Vorreiber b
die Falle α erreicht hat, von diesem aus der tiefsten Aushöhlung des Führungsschlitzes c,
welcher in dem Boden und der Decke des Schlosses ausgearbeitet ist, herausgehoben, so
daß die Rolle in die in der Falle ausgearbeitete Ausfräsung f tritt. Es wird nun beim
öffnen der Tür und dem dadurch bedingten Zurückdrücken der Falle α die Rolle d durch
die Ausfräsung f der Falle α in dem Führungsschlitz
c in der Bewegungsrichtung der Falle zurückgedrückt. Nachdem die Tür geöffnet
und der Drücker losgelassen ■ ist, bewegt sich die Falle α wieder in ihre ursprüngliche
Lage zurück. Die Rolle d wird von ihr wieder mitgenommen und erreicht nun
wieder die tiefste Aushöhlung des Führungs-Schlitzes c. Die Falle ä kann nun, weil der
■untere Teil des Führungsschlitzes c senkrecht zur Fallenbewegungsrichtung verläuft, ohne
daß die Rolle d von dem Vorreiber δ ausgehoben wird, nicht zurückweichen und ist demzufolge
gegen ein selbständiges öffnen gesichert. Beim Zuwerfen der Kupeetür schlägt nun
die so gesicherte Falle α gegen ein in bekannter Weise ausweichendes, gegen Zurückweichen
gesperrtes Schließblech, welches die Falle α abfängt und so eine absolute Sicherheit
gegen ein selbsttätiges Öffnen der Abteiltür gewährleistet, während andererseits wiederum
ein selbsttätiges Schließen derselben ermöglicht wird und die Handhabung des bisher gebräuchlichen Schlosses bestehen bleibt.
Außerdem ist eine Verwendung der im Gebrauch befindlichen Schlösser möglich, da diese
entsprechend der Erfindung umgearbeitet werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eisenbahnwagenabteil-Türschloß, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle nach dem Vorschießen selbsttätig durch eine in einem entsprechend ausgearbeiteten Gehäuseführungsschlitz laufende Rolle gegen Zurückgehen gesichert wird, die beim öffnen des Schlosses mit Hilfe des Vorreibers ausgelöst wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE223092C true DE223092C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=483936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT223092D Expired DE223092C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE223092C (de) |
-
0
- DE DENDAT223092D patent/DE223092C/de not_active Expired
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