DE2229928B2 - Verfahren und Vorrichtung zur Verminderung von schädlichen Anteilen der Abgasemission von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Verminderung von schädlichen Anteilen der Abgasemission von BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verminderung von schädlichen Anteilen der Abgasemission von
Brennkraftmaschinen, insbesondere von Brennkraftmaschinen mit elektronisch gesteuerter Kraftstoff-Einspritzung,
durch Regelung des Masser.verhältnisses des der Brennkraftmaschine zueeführten Kraftstoff-Luft-Gemisches
(Α-Regelung) mit Hilfe einer im Abgasstrom der Brennkraftmaschine angeordneten Abgas-Meßsonde,
die eine Integriereinrichtung ansteuert, wobei das Ausgangssignal der Abgas-MeQsonde an einen Schwellwertschalter
angelegt wird und diesen bei Erreichen des Schwellwertes umschaltet und daß mit dem Umschalten
des Schwellwertschalters die Integrationsrichtung der Integriereinrichtung geändert wird.
Ausgehend von einem derartigen Verfahren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Verfahren zur Regelung des Kraftstoff-Luft-Gemisches weiter zu verbessern und Trägheiten des Regelsystems zu vermindern. Außerdem soll bei dem Verfahren die veränderlichen Totzeiten im Regelkreis, die durch den
Ausgehend von einem derartigen Verfahren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Verfahren zur Regelung des Kraftstoff-Luft-Gemisches weiter zu verbessern und Trägheiten des Regelsystems zu vermindern. Außerdem soll bei dem Verfahren die veränderlichen Totzeiten im Regelkreis, die durch den
ι5 Weg des Kraftstoff-Luft-Gemisches vom Einlaßventil
zum Auslaßventil und durch den Weg des Abgases vom Auslaßventil bis zu der im Auspuffsystem der Brennkraftmaschine
angeordneten Abgas-Meßsonde bedingt sind, berücksichtigt werden. Diese Aufgabe wird gemäß
■?o der Erfindung dadurch gelöst, daß in Abhängigkeit von
wenigstens einem Betriebsparameter der Brennkraftmaschine, insbesondere in Abhängigkeit von der
Ansaugluftmenge der Brennkraftmaschine, die Zeitkonstante der Integriereinrichtung geändert wird.
Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
zu entwickeln. Diese Vorrichtung soll einfach und preisgünstig in ihrem Aufbau sein und auch unter den
rauhen Betriebsbedingungen in einem Kraftfahrzeug
μ einwandfrei und sicher arbeiten. Außerdem sollen die
einzelnen Baugruppen der Regeleinrichtung mit möglichst geringer Totzeit arbeiten, so daß Trägheiten der
Regeleinrichtung weitgehend vermieden werden sollen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
^ gelöst, daß der Ausgang des Schwellwertschalters mit
einer Schalteinrichtung verbunden ist, die an einen Eingang der Integriereinrichtung angeschlossen ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich in
4(i Verbindung mit den Unteransprüchen aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den zagehörigen Zeichnungen. Es zeigt
F i g. 1 in einem Diagramm den \ erlauf der Sondenspannung über der Zeit t und das dazugehörige
Ausgangssignal am Ausgang des Regelverstärkers,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Regeleinrichtung und
F i g. 3 einen Stromlaufplan einer Einrichtung zur Regelung der Luftzahl λ.
In Fig. 1 ist der mögliche Verlauf der Ausgangsspan-
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Regeleinrichtung und
F i g. 3 einen Stromlaufplan einer Einrichtung zur Regelung der Luftzahl λ.
In Fig. 1 ist der mögliche Verlauf der Ausgangsspan-
r>" nung einer im Auspuffsystem einer weiter nicht
dargestellten Brennkraftmaschine angeordneten Abgas-Meßsonde über der Zeit f aufgezeichnet. Aus
diesem Kurvenverlauf ist zu erkennen, daß bei Änderung der Luftzahl λ um den Wert λ = 1 das
v> Ausgangssignal der Sonde rasch zwischen zwei
Endwerten wechselt. Dabei ist die Luftzahl λ so definiert, daß bei stöchiometrischem Luft-Kraftstoff-Gemisch
λ den Wert 1,0 annimmt. Die Luftzahl λ gibt das Massenverhältnis von Luft zu Kraftstoff an. Bei
h(l magerem Gemisch ist die Luftzahl größer als 1,0 und bei
fettem Gemisch kleiner als 1,0. Wird nun, wie in Fig. 1 angedeutet, die Luftzahl λ um einen relativ großen Wert
verändert, wie es beispielsweise bei der Beschleunigung von Brennkraftmaschinen der Fall sein kann, dann bleibt
hr> das Ausgangssignal der Abgas-Meßsonde über eine
längere Zeit konstant auf einem Endwert. Unter diesem Verlauf der Sondenspannung über der Zeit t ist das
Ausgangssignal an einem Regelverstärker dargestellt.
Dieser Regelverstärker weist Integralverhalten auf. Bei jedem Nulldurchgang der Sondenspannung wird die
Integrationsrichtung des Regelverstärkers geändert so daß die Luftzahl λ immer in Richtung au) eine Luftzahl
λ = 1 verstellt wird. Dies geschieht dadurch, daß durch eine geeignete Zündeinrichtung da; Massenverhältnis
des der Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoff-Luft-Gemisches verändert wird. Bleibt dagegen, wie in
F i g. 1 bei a angedeutet, die Sondenspannung längere
Zeit auf e:nem gleichen Endwert, dann würde es sehr
lange dauern, bis die Luftzahl λ wieder auf den Wert λ = 1 eingeregelt wird. Das Ausgangssignal des Reglers
ist für diesen Fall bei b angedeutet
Wenn sich nun bei starker Beschleunigung der Brennkraftmaschine die durch das Ansaugrohr der
Brennkraftmaschine strömende Luftmenge stark ändert, dann kann man mit einem diese Änderung
(.harakterisierenden elektrischen Signal die Zeitkonstante des Regelverstärkers ändern, so daJ die Luftzahl
Λ schneller auf den gewünschten Wert nachgeregelt wird. Der Verlauf des Ausgangssignals des Regelverstärkers
für diesen Fall ist in F i g. 1 bei c angedeutet Daraus ist ersichtlich, daß der Endwert bei dem die
Sondenspannung wieder ein der Luftzahl λ = 1 entsprechendes Signal liefert zu einem wesentlich
früheren Zeitpunkt erreicht wird. Damit kann durch Änderung der Zeitkonstante des Regelversi rkers in
Abhängigkeit von wenigstens einem Betriebsparameter der Brennkraftmaschine und der dadurch ausgelösten
Änderung der Zeitkonstante des Regelverstärkers die Nachregelung der Luftzahl λ auf einen gewünschten
Wert entsprechend schneller gemacht werden.
In Fig.2 ist in Blockdarstellung eine Vorrichtung
gezeigt mit der die Zeitkonstante eines Regelverstärkers 10 geändert werden kann. Dieser Regelverstärker
10 weist Integraiverhalten auf und betätigt ein Stellglied, das zur Beeinflussung des Massenverhältnisses
des der Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoff-Luft-Gemisches dient. Das Stellglied kann dabei in
einem einfachen Fall eine Steuerklappe in einem Bypaß zu dem Ansaugrohr der weiter nicht dargestellten
Brennkraftmaschine sein, wobei je nach Stellung dieser Steuerklappe der Brennkraftmaschine mehr oder
weniger Luft zugeführt wird. Das Massenverhältnis des Kraftstoff-Luft-Gemisches kann auch durch Veränderung
der Kraftstoffmenge beeinflußt werden. Bei einer elektronisch gesteuerten Benzineinspritzung ist zur
Zumessung der Kraftstoffmenge ein i.ionostabiler
Multivibrator vorgesehen, der über die Dauer des instabilen Schaltzustandes die einzuspritzende Kraftstoffmenge
bestimmt. Im einfachsten Fall kann bei einer derartigen Anordnung ein Widerstand als Stellglied
vorgesehen sein, der in der Steuereinrichtung eingreift und beispielsweise die Dauer des instabilen Schaltzustandes
des Multivibrators beeinflußt.
Mit dem Eingang des Regelverstärkers 10 ist über eine direkte Leitung eine Schalteinrichtung 11 verbunden,
wobei außerdem eine Leitung von der Schalteinrichtung 11 über einen 1 :1-Umkehrverstärker 12 zu
dem Eingang des Regelverstärkers 10 führt. Mit dem Eingang der Schalteinrichtung 11 ist wenigstens ein
Meßfühler 13 verbunden, der ein wenigstens einen Betriebsparameter der Brennkraftmaschine charakterisierendes
elektrisches Signal liefert. Die Schalteinrichtung 11 wird in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal
einer Abgas-Meßsonde 14 betätigt, die über einen Verstärker 15 und einen Schwellwertschalter 16 mit der
Schalteinrichtung 11 verbunden ist.
Ein Stromlaufplan der in F i g. 2 in Biockdarstellung
gezeigten Vorrichtung ist in F i g. 3 dargestellt Der Regelverstärker 10 weist dabei einen Operationsverstärker
17 auf, zwischen dessen Ausgang und dessen invertierenden Eingang ein Integrierkondensator 18
geschaltet ist Außerdem ist mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 17 ein Widerstand 19 verbunden.
Dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 17 ist ein Eingangswiderstand 20 vorgeschaltet und mit
ίο dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers
17 ist ein Widerstand 21 verbunden, der an den Abgriff eines aus Widerständen 22 und 23 bestehenden
Spannungsteilers angeschlossen ist Dieser Spannungsteiler aus den Widerständen 22 und 23 ist zwischen eine
gemeinsame Versorgungsleitung 24 und eine gemeinsame Versorgungsleitung 25, in diesem Fall eine
Masseleitung, geschaltet
Über den Eingangswiderstand 20 ist die Schalteinrichtung 11 mit dem invertierenden Eingang des
Operationsverstärkers 17 verbunden. Die Schalteinrichtung
weist einen 1 :1-Umkehrverstärker 26 auf, dessen Ausgang mit dem Emitter eines Transistors 27
verbunden ist Der Kollektor des Transistors 27 ist mit dem Eingangswiderstand 20 verbundea Ebenfalls mit
dem Eingangswiderstand 20 ist der Kollektor eines Transistors 28 verbunden, dessen Emitter mit dem
Eingang des Umkehrverstärkers 26 verbunden ist. Die Basen der beiden Transistoren 27 und 28 sind über
Basisvorwiderstände 29 und 30 mit dem Ausgang eines
ίο Operationsverstärkers 31 verbunden, der zusammen mit
einem Rückkopplungswiderstand 32 und einem Ausgangswiderstand 33, sowie Eingangswiderständen 34
und 35 den Schwellwertschalter 16 bildet. Der Eingangswiderstand 35 ist dabei mit dem invertierenden
j"> Eingang des Operationsverstärkers 31 und der Eingangswiderstand
34 mit dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 31 verbunden. Der
Eingangswiderstand 34 ist weiterhin an den Abgriff eines aus Widerständen 36 und 37 bestehenden
4(i Spannungsteiler angeschlossen, der einerseits mit der
Versorgungsleitung 24 und andererseits mit der Versorgungsleitung 25 verbunden ist. Über den
Eingangswiderstand 35 ist mit dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 31 ein Verstärker 38
verbunden, der mit der Abgas-Meßsonde 14, die zweckmäßigerweise eine Sauerstoff-Meßsonde ist,
verbunden. Der zweite Anschluß der Sauerstoff-Meßsonde 14 ist mit der Masseleitung 25 verbunden.
An den Eingang des 1 :1-Umkehrverstärkers 26 der Schalteinrichtung 11 wird nun ein Signal angelegt, das die der Brennkraftmaschine zugeführte Luftmenge oder beispielsweise die Drehzahl der Brennkraftmaschine oder wenigstens einen anderen Parameter der Brennkraftmaschine kennzeichnet. Miit dem Ausgang des
An den Eingang des 1 :1-Umkehrverstärkers 26 der Schalteinrichtung 11 wird nun ein Signal angelegt, das die der Brennkraftmaschine zugeführte Luftmenge oder beispielsweise die Drehzahl der Brennkraftmaschine oder wenigstens einen anderen Parameter der Brennkraftmaschine kennzeichnet. Miit dem Ausgang des
>r) Operationsverstärkers 17, d.h. mit der Ausgangsklemme
39 ist ein Stellglied zur Veränderung des Massenverhältnisses des der Brennkraftmaschine zugeführten
Kraftstoff-Luft-Gemisches verbunden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Schaltanord-
Die Wirkungsweise der beschriebenen Schaltanord-
w) nung ist folgende. Es sei zunächst angenommen, daß das
der Brennkraftmaschine zugeführte Kraftstoff-Luft-Gemisch zu mager sei, dies bedeutet, daß der Brennkraftmaschine
zu viel Luft zugeführt wird. In diesem Fall gibt die Abgas-Meßsonde 14 eine niedrige Ausgangsspan-
b5 nung ab. Diese wird von dem V^rstärkeΓ 38 verstärkt.
Die verstärkte Ausgangsspannung des Verstärkers 38 ist in diesem Fall niedriger als die Spannung am
Verbindungspunkt der Widerstände 36 und 37. Da der
Operationsverstärker 31 des Schwellwertschalters 16 über den invertierenden Eingang angesteuert wird,
nimmt in diesem Fall die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 31 nahezu den Spannungswert
der gemeinsamen Zuleitung 24 an. Diese Ausgangsspannung ist demnach positiv und steuert über den
Widerstand 30 den Transistor 28 der Schalteinrichtung 11 in den leitenden Zustand. Ein positives Signal, das die
der Brennkraftmaschine zugeführte Luftmenge kennzeichnet, wird nunmehr über den Transistor 28 auf den
invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 17 übertragen. Der Integralverhalten aufweisende Regelverstärker
10 integriert demzufolge in negativer Richtung. Entsprechend wird auch das Stellglied so
beeinflußt, daß die Luftmenge, die der Brennkraftmaschine zugeführt wird, verringert wird.
Ist nun das Stellglied genügend weit verstellt, so daß die der Brennkraftmaschine zugeführte Luftmenge oder
verminderte Benzinmenge zur Unlerschreitung des gewünschten λ-Wertes geführt hat, steigt die Ausgangsspannung
der Abgas-Meßsonde 24 entsprechend dem Kurvenzug in F i g. 1 stark an. Deshalb überschreitet
auch das Ausgangssignal des Verstärkers 38 das Potential am Verbindungspunkt der Widerstände 36
und 37, so daß das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 31 negativ wird. Durch dieses negative Signal
wird der bisher leitende Transistor 28 gesperrt, während der bisher gesperrte Transistor 27, der vom entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyp wie der Transistor 28 ist, leitend wird. Der Umkehrverstärker 26, der eine
Verstärkung von ν = — 1 aufweist, wird deshalb das
Eingangssignal des Umkehrverstärkers umkehren. Dieses invertierte Signal wird über den Transistor 27 und
den Eingangswiderstand 20 dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 17 des Regelverstärkers
10 zugeführt. Da dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 17 demzufolge eine negative
Eingangsspannung zugeführt wird, integriert er in positiver Richtung. Über das Stellglied wird deshalb die
der Brennkraftmaschine zugeführte Luftmenge nun wieder vergrößert oder Benzinmenge verkleinert Wie
aus der vorstehenden Beschreibung des Stromlaufplanes nach Fig.3 hervorgeht, bestimmt die Ausgangsspannung
der Abgas-Meßsonde 14 über den Schwellwertschalter 16 nur die Richtung, in welcher sich die
Ausgangsspannung des Regelverstärkers 10 langsam verschiebt. Dagegen bestimmt das wenigstens einem
Betriebsparameter der Brennkraftmaschine bestimmende Eingangssignal des Umkehrverstärkers 26 dii
Geschwindigkeit, mit der sich die Ausgangsspannunj des Regelverstärkers 10 ändert. Wenn also de
Brennkraftmaschine eine große Luftmenge zugeführ r> wird, dann liegt am Eingang des Regelverstärkers eini
große positive oder negative Eingangsspannung an, s< daß sich das Ausgangssignal des Operationsverstärker
17 schnell in negativer bzw. positiver Richtunj verschiebt. Diese Verschiebung geschieht wesentlicl
κι langsamer wenn die der Brennkraftmaschine zugeführt!
Luftmenge nur wenig geöffnet ist und wenn demzufolgi
nur eine niedrige Eingangsspannung am invertierendei Eingang des Operationsverstärkers anliegt. Damit wire
in Abhängigkeit von einem Betriebsparameter de
■ 5 Brennkraftmaschine die Nachregeiung der LufUähi Ί
auf schnelle Art und ohne wesentliche Verzögerungei erreicht.
Besonders zweckmäßig ist eine derartige Einrichtunj bei Brennkraftmaschinen, die mit elektronisch gesteuer
ter Benzineinspritzung arbeiten. Bei diesen Kraftstoff einspritzeinrichtungen, die wenigstens ein elektroma
gnetisch betätigbares Einspritzventil aufweisen, vor denen je eines einem Zylinder der Brennkraftmaschine
zugeordnet ist, wird das Einspritzventil geöffnet und füi eine die jeweilige Einspritzmenge bestimmende Zeit
dauer geöffnet gehalten. Die Öffnungszeit wird dabe durch einen Energiespeicher bestimmt, der mit einen
Luftmengenmesser zusammenarbeitet, wobei eine ii der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine angeordne
3" te Stauscheibe vorgesehen ist, die entgegen eine
Rückstellkraft durch den Ansaugluftstrom verstellba ist, und die Mittel aufweist, mit denen der von diesen
Luftmengenmesser erfaßte zeitliche Mittelwert de Ansaugluftmenge in eine zu der pro Hub entfallendei
J5 Luftmenge proportionale an dem elektrischen Energie
speicher auftretende elektrische Größe umgewandel wird. Bei diesen Einrichtungen wird also die Einspritz
dauer in Abhängigkeit von der der Brennkraftmaschin! zugeführten Luftmenge beeinflußt Da nun der Luftmen
"o genmesser ohnehin ein Signal liefert, das in de
Steuereinrichtung für die Kraftstoffeinspritzung beein flußt wird, ist es zweckmäßig, dieses Signal auch bei de:
in dieser Anmeldung beschriebenen Anordnung zi verwenden, d. h. es dem Umkehrverstärker 26 zuzufüh
ren. Somit ist für die Erfassung eines geeignetei Betriebsparameters kein zusätzlicher Aufwand erfor
derlich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Verminderung von schädlichen Anteilen der Abgasemission von Brennkraftmaschinen,
insbesondere von Brennkraftmaschinen mit elektronisch gesteuerter Kraftstoff-Einspritzung,
durch Regelung des Massenverhältnisses des der Brennkraftmaschine zugeführten Kraftstoff-Luft-Gemisches
(λ-Regelung) mit Hilfe einer im Abgasstrom der Brennkraftmaschine angeordneten Abgas-Meßsonde,
die eine Integriereinrichtung ansteuert, wobei das Ausgangssignal der Abgas-Meßsonde
an einen Schwellwertschalter angelegt wird und diesen bei Erreichen des Schwellwertes
umschaltet und daß mit dem Umschalten des Schwellwertschalters die Integrationsrichtung der
Integriereinrichtung geändert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von wenigstens einem Betriebsparameter der Brennkraftmaschine,
insbesondere in Abhängigkeit von der Ansaugluftmenge der Brennkraftmaschine, die
Zeitkonstante der Integriereinrichtung (10) geändert
wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgang des Schwellwertschalters (16) mit einer Schalteinrichtung (11) verbunden ist, die an einen
Eingang der Integriereinrichtung (10) angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schalteinrichtung (11) ein
wenigstens einen Betriebsparameter der Brennkraftmaschine kennzeichnendes elektrisches Signal
angelegt ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung
(II) zwei Strompfade aufweist, die in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Schwellwertschalters (16)
wechselweise an den einen Eingang der Integriereinrichtung (10) angeschlossen sind, wouei über den
einen Strompfad das wenigstens einen Betriebsparameter kennzeichnende elektrische Signal direkt und
über den anderen Strompfad mit umgekehrtem Vorzeichen an den Eingang der Integriereinrichtung
(10) angelegt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang des
Schwellwertschalters (16) die Steuerelektroden von zwei Schalttransistoren (27, 28) verbunden sind,
deren Ausgangselektroden mit dem Eingang der Integriereinrichtung (10) verbunden sind, wobei an
die dritte Elektrode des einen Schalttransistors (28) das wenigstens einen Betriebsparameter kennzeichnende
elektrische Signal und an die dritte Elektrode des anderen Schalttransistors (27) das mit Hilfe eines
Umkehrverstärkers (26) invertierte, wenigstens einen Betriebsparameter kennzeichnende elektrische
Signal angelegt ist.
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