DE2224601C3 - Drehherdofen - Google Patents
DrehherdofenInfo
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- C04B2/10—Preheating, burning calcining or cooling
- C04B2/12—Preheating, burning calcining or cooling in shaft or vertical furnaces
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehherdofen zur Wärmebehandlung von mineralischen Substanzen,
mit einem in einem feststehenden Gehäuse angeordneten Drehherd und einem auf der Deckplatte des
Gehäuses angeordneten Beschickungsschacht, der in seinem oberen Bereich eine Einfüllöffnung aufweist,
und mit an der Deckplatte befestigten Krählarmen.
Aus der US-PS 1 747 740 ist bereits ein Drehherdofen bekannt, bei dem die zu behandelnden Materialien
ooen in einen Eingabetrichter gegeben werden und stufenweise nach u.iten in den Drehherd gelangen
über eine Reihe von Stufen, die von einer Anzahl von hin- und hergewundenen hohlen kegelstumpfförmigen
Teilen gebildet sind. Zentrisch zu diesen Gliedern sind Öffnungen vorhanden, welche einen Kanal
für die heißen Gase bilden, die bis zu einer Gasauslaßöffnung gelangen. Das Behandlungsgut wird in
einem derartigen Drehherdofen nicht den heißen Gasen ausgesetzt. Außerdem befindet sich ein Luftspalt
zwischen jedem der konischen Glieder, was für die richtige Zufuhr des Behandlungsgutes zum Drehherdofen
nachteilig ist.
Es ist ferner aus der US-PS 2 471 882 ein Drehherdofen bekannt, bei dem das Beschickungsgut in
einen getrennten, mit Krählarmen versehenen, mehrsiöckigen
Vorbehandlungsbehälter gegeben wird, von ujsien Ausgang das vorbehandelte Gut abgenommen
und über eTne Pulverisier- und Speisevorrichtung in den Umfangsbereich des Drehherdofens hineingedrückt
wird. In dem Drehherdofen wird das Behandlungsgut durch feststehende Krählarme vom Umfangsbereich
bis in die Mitte des Drehherdofens bewegt und fällt dort in eine zentrale Auslaßöffnung.
Eine derartige Anlage ist verhältnismäßig aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehherdofen der eingangs genannten Art zu schaffen,
der eine einfache Bauweise hat und eine innige Vorwärmung des Behandlungsgutes ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gegeben, daß der Beschickungsschacht am Auslaßende so ausgebildet
ist, daß der sich auf dem Drehherd bildende Schüttkegel am Schachtauslaß einen Durchmesser
gleichend dem Durchmesser des Beschickungs-
»o Schachtes hat und daß die Höhe des Gehäuses derart
gewählt ist, daß der Durchmesser der Basisfläche des
Schüttkegels kleiner ist als der Durchmesser des Drehherdes.
Verschiedene Weiterbildungen dieses Drehherdo-
as fens sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend
beschrieben.
F i g. 1 ist eine Draufsicht auf einen Drehherdofen
nach der Erfindung in teilweise gebrochener Darstellung;
F i g. 2 ist ein Schnitt längs der Linie H-II von Fig.l.
Der in den Zeichnungen dargestellte Drehherdofen 10 umfaßt eine feststehende Deckplatte 11 und Seitenwände
12, die mit einem feuerfesten Material ausgekleidet sind, sowie einen Drehherd 13, der eine
Platte bildet und ebenfalls aus einem feuerfesten Material besteht und um eine vertikale Achse auf WaI-zen
14 drehbar gelagert ist, welche auf einem Rahmen 15 laufen.
Auf der Deckplatte 11 ist ein vertikaler Beschikkungsschacht
16 aus einem feuerfesten Material befestigt . In der Seitenwand dieses Beschickungs-Schachtes
befinden sich eine Reihe öffnungen 17, um Proben des Behandlungsgules entnehmen zu können.
Die Oberseite des Beschickungsschachtes trägt eine Einfüllöffnung, in die das Behandlungsgut mittels
eines Förderbandes 18 gekippt werden kann.
An der Deckplatte 11 sind eine Reihe Krählarme 19 befestigt, welche bis an den Drehherd 13 reichen
und das Behandlungsgut walzen, so daß praktisch sämtliche Oberflächen desselben mit den Heizgasen
in Berührung kommen. Die Heizgase werden durch Brenner 20 erzeugt, welche in den Seitenwänden des
Drehherdofens angeordnet sind und an eine Speiseleitung 21 angeschlossen sind, die sich um die Seitenwand
herum erstreckt.
Zwischen dem Drehherd 13 und der Seitenwand 12 ist eine Sandtassendichtung 22 vorgesehen, um
ein im wesentlichen gasdichtes Gehäuse zu bilden. Ferner sind Umgänge 23 und 24 für bedienungspersonen
vorgesehen.
Dem Drehherdofen ist eine Temperaturschalttafel 25 sowie eine Motorsteuerung 26 zugeordnet, welche
mit entsprechenden Fühlern versehen sind und einen geregelten Betrieb des Ofens ermöglichen.
Am Rande des Drehherdes 13 befindet «irh pin
Am Rande des Drehherdes 13 befindet «irh pin
3 4
Auslaß 27 für das behandelte Material, welcher in An Stelle der Krählarme können auch andere Eineine
Kühlkammer 28 führt. Der Auslaß 27 und die richtungen zum Bewegen des Behandlungsgutes verKühlkammer
28 bestehen aus feuerfestem Material. wendet werden, etwa Förderschrauben, die sich über
Am unteren Ende der Kühlkammer 28 befindet sich dem Drehherd erstrecken und durch ihre Drehbeweeine
Ausgabeöffnung 29, und in der Wand der Kühl- 5 gung das Behandlungsgut herausfördern,
kammer 28 liegen Lufteintrittsöffnungen 30. Von der Da der Drehherdofen gasdicht ausgebildet ist, Kühlkammer führt eine Leitung 31 bis in ein Stand- müssen sämtliche Ofengase durch den vertikalen Berohr 3?, welches zu einem Zyklonabscheider 33 be- schickungsschacht aufsteigen, so daß sie das darin kannter Bauart führt. Von dem oberen, geschlosse- eingeschüttete Behandlungsgut vorwärmen und, falls nen Ende dieses Abscheiders führt ein Luftauslaß 34 io die Temperatur der Gase genügend hoch ist, auch an eine Verteilerleitung 35 unter Zwischenschaltung schon teilweise brennen, insbesondere unten im Beeines Gebläses 36 und einer Verbindungsleitung 37. schickungsschacht. Um eine Aufwärtsströmung der Von der Verteilerleitung 35 gehen eine Anzahl Lei- heißen Ofengase durch das sich nach unten bewetungen 37' ab, welche erhitzte Luft an die Brenner gende Behandlungsgut zu erleichtern, wird in der 20 leiten. 15 Abgassammelleitung ein niedrigerer Druck auftrecht-
kammer 28 liegen Lufteintrittsöffnungen 30. Von der Da der Drehherdofen gasdicht ausgebildet ist, Kühlkammer führt eine Leitung 31 bis in ein Stand- müssen sämtliche Ofengase durch den vertikalen Berohr 3?, welches zu einem Zyklonabscheider 33 be- schickungsschacht aufsteigen, so daß sie das darin kannter Bauart führt. Von dem oberen, geschlosse- eingeschüttete Behandlungsgut vorwärmen und, falls nen Ende dieses Abscheiders führt ein Luftauslaß 34 io die Temperatur der Gase genügend hoch ist, auch an eine Verteilerleitung 35 unter Zwischenschaltung schon teilweise brennen, insbesondere unten im Beeines Gebläses 36 und einer Verbindungsleitung 37. schickungsschacht. Um eine Aufwärtsströmung der Von der Verteilerleitung 35 gehen eine Anzahl Lei- heißen Ofengase durch das sich nach unten bewetungen 37' ab, welche erhitzte Luft an die Brenner gende Behandlungsgut zu erleichtern, wird in der 20 leiten. 15 Abgassammelleitung ein niedrigerer Druck auftrecht-
Um den oberen Bereich des Beschickungsschach- erhalten als in dem Beschickungsschacht. Dies läßt
tes 16 erstreckt sich eine Abgassammelleitung 38, sich leicht erreichen durch Ventilanordnungen in der
weiche aus einem Verteiler und Verbindungsleitun- Abgasleitung. Wenn der Auslaß dabei mit Behandgen
39 besteht, die bis in den oberen Bereich des Be- lungsgut gefüllt ist, ist der Druck auf der Höhe des
schickungsschachtes führen. Die sich dort ansam- »o Drehherdes höher als innerhalb der Kühlkammer,
melnden Abgase werden mittels einer Leitung 40 in Der mit Behandlungsgut gefüllte Auslaß begrenzt jeeinem
Gasreiniger geleitet und von dort in die Atmo- doch die Strömung heißer Gase, so daß diese nach
Sphäre abgegeben. Um eine Luftverschmutzung zu oben durch den Beschickungsschacht und das eingevermeiden,
werden die Abgase in bekannter Weise füllte Behandlungsgut strömen,
behandelt. as Das in der Luftauslaßleitung und hinter dem Zy-
behandelt. as Das in der Luftauslaßleitung und hinter dem Zy-
Beim Betrieb wird das Behandlungsgut oben in klonabscheider 33 befindliche Gabläse 36 und die
den Beschickungsschacht 16 gegeben. Zu Beginn Heißluftverteilerleitung zum Zuführen vorgewärmter
steht der Drehherdofen still, und das eingeschüttete Luft an die Brenner bewirken das Einströmen von
Behandlungsgut fällt durch den Beschickungsschacht kalter Luft durch die öffnungen in die Kühlkammer
auf den Drehherd 13 und breitet sich auf diesem aus, 30 28. Diese Kühlluft gelangt in die Heißluftverteilerlei-
wobei es schließlich den in Fig.2 dargestellten tung und sodann in den Drehherdofen, so daß die
Schüttkegel bildet und den vertikalen Zufuhrschacht Wärmeausnutzung gesteigert und die Betriebskosten
16 anfüllt. Sodann wird der Drehherdofen in Bewe- verringert sind.
gung gesetzt und die Brenner angeschaltet, wobei Die Beschickung des Ofens erfolgt mit einem sol-
Flammstrahlen direkt in die gasdichte Ofenkammer 35 chen Durchsatz, daß der Beschickungsschacht 16 im-
gerichtet werden. mer fast vollständig gefüllt ist, und die Entnahme des
Der Schüttkegel des Behandlungsgutes 41 auf dem Behandlungsgutes aus der Kühlkammer 28 erfolgt
Drehherd 13 hat in seinem oberen Bereich praktisch mit einer solchen Geschwindigkeit, daß der an die
einen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser Kühlkammer angrenzende Auslaß 27 immer zu
des Beschickungsschachtes 16. Wenn der Drehherdo- 40 einem merklichen Teil gefüllt ist.
fen in Bewegung gesetzt wird, breitet sich das Be- Der beschriebene Drehherdofen vereingit die Vorhandlungsgut 41 auf dem Drehherd aus und kommt teile der bisher bekannten Schachtofen und der mit den Krählarmen 19 in Berührung, weiche das Drehherdofen. Er ermöglicht eine genaue Tempera-Behandlungsgut umwälzen, so daß sämtliche Ober- turregelung und die Einhaltung bestimmter Brennbeflächenbereiche desselben der Hitze ausgesetzt wer- *s dingungen.
fen in Bewegung gesetzt wird, breitet sich das Be- Der beschriebene Drehherdofen vereingit die Vorhandlungsgut 41 auf dem Drehherd aus und kommt teile der bisher bekannten Schachtofen und der mit den Krählarmen 19 in Berührung, weiche das Drehherdofen. Er ermöglicht eine genaue Tempera-Behandlungsgut umwälzen, so daß sämtliche Ober- turregelung und die Einhaltung bestimmter Brennbeflächenbereiche desselben der Hitze ausgesetzt wer- *s dingungen.
den. Die Krählarme sind so angeordnet, daß sie nicht An Stelle eines Auslasses 27 können auch mehrere
nur das Behandlungsgut umwälzen, sondern es auch Auslässe vorgesehen sein, insbesondere, wenn eine
radial nach außen in Richtung auf den Auslaß 27 be- geringere Verweildauer des Behandlungsgutes in dem
wegen, von wo es in die Kühlkammer 28 gelangt. Ofen gewünscht wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Drehherdofen zur Wärmebehandlung von mineralischen Substanzen, mit einem in einem
feststehenden Gehäuse angeordneten Drehherd und einem auf der Deckplatte des Gehäuses angeordneten
Beschickungsschacht, der in seinem oberen Bereich eine Einfüllöffnung aufweist, und
mit an der Deckplatte befestigten Krählarmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschickungsschacht
(16) am Auslaßende so ausgebildet ist, daß am Schachtauslaß der Durchmesser des sich auf dem Drehherd (13) bildenden
Schüttkegels gleich dem Durchmesser des Beschickungsschachtes (16) ist und daß die Höhe
des Gehäuses (11, 12) derart gewählt ist, daß der Durchmesser der Basisfläche des Schüttkegels
kleiner ist als der Durchmesser des Drehherdes (13).
2. Drehherdofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gasauslaßöffnungen
(38,39) ein Unterdruck aufrechterhalten wird.
3. Drehherdofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Auslaß (27)
eine Kühlkammer (28) nachgeschaltet ist, welche Lufteintrittsöffnungen (30) aufweist.
4. Drehherdofen nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Leitungsverbindung (31, 37,
37') zum Zuführen der aus der Kühlkammer (28) wieder austretenden erwärmten Kühlluft an die
Brenner (20).
5. Drehherdofen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Beschikkungsschacht
(16) an seiner Seitenwand öffnungen (17) zum Entnehmen von Behandlungsgut
aufweist.
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |