DE2223109A1 - Raeumvorrichtung - Google Patents

Raeumvorrichtung

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DE2223109A1 DE19722223109 DE2223109A DE2223109A1 DE 2223109 A1 DE2223109 A1 DE 2223109A1 DE 19722223109 DE19722223109 DE 19722223109 DE 2223109 A DE2223109 A DE 2223109A DE 2223109 A1 DE2223109 A1 DE 2223109A1
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    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
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Description

  • Räumvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Räumvorrichtung für die RUckverladung von Schtittgut aus Schlitzbunkern mit wenigstens einer Stauplatte, wobei das Material von der Stauplatte auf ein Förderband ausgetragen wird.
  • Es sind Räumvorrichtungen mit keilförmigem Doppelpflug, der durch Seilzug verholt wird, bekannt. Zum Verholen ist hierbei eine hohe Leistung bei erheblichem Verschleiß erforderlich.
  • Zur Regulierung der Leistung ist eine besondere Einrichtung zur Xnderung der Verholgeschwindigkeit notwendig, um die let:-tere auf das nachgeschaltete Förderorgan abzustimmen. Die Anpassung an die unterschiedlichen Austragmengen beim Gleich- und beim Gegenlauf des Räumpfluges erfordert ebenfalls zusätzliche Einrichtungen, wie Zwischongetriebe und Magnetkupplungen. Bei der Verwendung von Gurtförderern ist ferner längs der Stauplatte eine mitlaufende Uberleitschurre erforderlich, in der es leicht zu Materialstauungen, Verstopfen und dadurch ou Betriebsstörungen kommen kann. Bei schwerfließendem Fördergut war schließlich das Nachfließen und Anböschen des Materials auf der Stauplatte nicht gewährleistet, wodurch sich unterschiedliche Austragemengen ergaben, was sich nachteilig auf die nachgeschalteten Fördereinrichtungen und Aufbereitungseinrichtungen auswirkte.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Räuztivorrichtung der oben genannten Art zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile vermeidet, die konstruktiv einfacher aufgebaut ist und eine gewünscht gleichmäßige Austragsmenge gewährleistet.
  • Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch wenigstens einen, um eine vertikale Achse schwenkbaren Räumpflug, dessen Anstellwinkel verstellbar ist.
  • Der Räumpflug kann in Form eines zweiarmigen Doppelräumpfluges ausgebildet sein, der in zwei einander entgegengesetzten Förderrichtungen betätigbar ist.
  • FUr jeden Arm des Doppelräumpfluges ist zweckmäßigerweise ein Seilzug vorgesehen, durch den Uber eine Gewindespindel und ein Handrad der Anstellwinkel bzw. der Schwenkweg des Räumpfluges einstellbar ist.
  • Bei Verwendung von zwei Räumpf lügen für die beiden Stauplatten eines Doppelnchlitzbunkers sind die Räumpflüge zweckmäßigerweise durch mit ihnen fest verbundene Zahnsegmente gekoppelt.
  • Der Rlumpflug kann durch einen oder mehrere Getriebemotoren angetrieben sein, dessen oder deren Antriebsritzel in eine Zahnstange eingreifen, die an der Fahrbahnschiene angebracht sein kann.
  • Vortellhafterweise ist die Räumvorrichtung mit einer Haube zur Absaugung des Staubes versehen, deren mit ihr verbundene Absaugleitung in einen unter Unterdruck stehenden Abzugskanal hineinragt, der an seiner Unterseite durch zwei gegenüberliegende elastische Dichtlippen geschlossen ist, durch die die Absaugleitung hindurchtritt.
  • Der Räumpflug kann mit einer Wiegeeinrichtung zur Dosierung der Austragnienge versehen sein, die zweckmäßigerweise in - Form einer an das Fahrgestell des Räumpfluges angehängten Bandwaage mit elektronischer Meßdose ausgebildet ist, durch welche die Fahrgeschwindigkeit des Räumpfluges steuerbar ist.
  • Am Rahmen des Räumpfluges ist zweckmäßigerweise eine mitlaufende Leitwange angebracht, um das auf das Förderband ausgetragene Material in die Förderrichtung umzuienken.
  • Zur Einstellung des Abstandes zwischen den Pflugscharen des Räumpfluges und der Stauplatte ist der Räumpflug zweckmäßigerweise in vertikaler Richtung verstellbar.
  • Vorteilhafterweise ist ein Scherstift vorgesehen, der bei Uberlastung des Räumpfluges abgeschert wird, wodurch ein Vberlastschalter zur Abschaltung der Räumvorrichtung betätigt wird.
  • Um das Fördergut zu beunruhigen und dadurch zum Nachfließen zu bringen und um die Materialabböschung auf der Stauplatte aufrechtzuerhalten, ist der Rgumpflug vorteilhafterweise mit einem in das Fördergut eindringenden Ritzer versehen.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, in der Fig. 1 schematisch im Schnitt eine Räumvorrichtung nach der Erfindung zeigt.
  • Fig. 2 zeigt den Räunipflug nach Fig. 1 in Draufsicht.
  • Fig. 3 zeigt schematisch eine Wiegeeinrichtung für das ausgetragene Fördergut.
  • Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit zwei Doppelräumpflügen für zwei Stauplatten eines Doppelschlitzbunkers.
  • Fig. 5 zeigt die Kopplung der beiden Räumpflüge nach Fig. 4.
  • Fig. 6 zeigt in Daraufsicht eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem ortsfesten Räumpflug und drehbarer Stauplatte.
  • Fig. 7 zeigt einen Schnitt längs der Linie VII-VII von Fig. 6.
  • Die Räumvorrichtung 10 nach Fig. 1 ist in einem bei 12 angedeuteten Schlitzbunker untergebracht und in dessen Längsrichtung verfahrbar. Das Fördergut befindet sich auf einer Stauplatte 14, die sich über die Längsrichtung des Schlitzbunkers erstreckt und es wird von der Stauplatte 14 z.B. durch den Arm 16 eines in zwei entgegengesetzt zueinander verlaufenden Richtungen fördernden Doppelräumpfluges 18 über eine Leitplatte 48 auf ein Förderband 50 ausgetragen.
  • Der in Fig. 2 in Draufsicht dargestellte Doppelräumpflug 18, der zwei Arme 16 und 20 aufweist, ist an einem senkrechten Zapfen 22 aufgehängt und drehbar auf diesem gelagert, der seinerseits an einem Rahmen 24 befestigt ist, der an seinem oberen Ende Rollen 26 aufweist, die in einer Doppel-T-Schiene 28, die sich ebenfalls Uber die Länge des Schlitzbunkers erstreckt, laufen. Die Schiene ist in geeigneter, nicht näher beschriebener Weise am Schlitzbunker 12 befestigt. An der unteren Längsseite der Schiene 28 ist beispielsweise ein Triebstock oder eine Zahnstange 30 angebracht, in die ein Ritzel 32 eines Getriebemotors 34 eingreift, wodurch die Räumvorrichtung längs der Schiene 28 bewegt wird. Der Motor 34 ist am Rahmen 24 befestigt.
  • Zur Seitenführung sind beispielsweise Rollen 36, 37 vorgesehen.
  • Die Rolle 37 ist am Rahmen 24 befestigt und läuft in einer Führungsschiene 39, die am Schutzsattel 41 des Schlitzbunkers 12 befestigt ist. Am Rahmen 24 ist eine mitlaufende Leitwange 54 befestigt, durch die das von der Stauplatte auf das Förderband ausgetragene Fördergut in Förderrichtung umgelenkt wird. Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, ist an dem Räumpflug ein Ritzer 56 angebracht, der s.B. die Form eines Stabes oder einer Stange habeWkann und dazu dient, das Fördergut zu beunruhigen und dadurch zum Nachfließen zu bringen, um die Materialabböschung auf der Stauplatte aufrechtzuerhalten, so daß eine gleichbleibende Materialmenge ausgetragen werden kann.
  • Eine weitere Funktion des Ritzers 56, der in das auf der Stauplatte liegende Material eingetaucht ist, besteht darin, bei einer Anderung der Fahrtrichtung der Räunivorrichtung am Ende des BunkaPe durch den Widerstand des Schüttgutes als Umschalteinrichtung su wirken, um die wechselseitig arbeitenden Pflugschare des Dopplräumpfluges zum Einsatz zu bringen. Bei feinkörnigem Fördergut ist der Ritzer zweckmäßigerweise starr ausgebildet, während bei grobstückigem Fördergut eine elastische Ausführung vorteilhaft ist, so daß der Ritzer, wenn er auf große Stücke trifft, ausweichen kann.
  • Fig. 2 zeigt, ist der Doppelräumpflug 18 mit einem Ansatz 38 versehen, an dem ein Ende eines Seilzuges 40 befestigt ist, des sen anderes Ende mit einer Gewindespindel 42 verbunden rist, dfs durch ein mit einem entsprechenden Muttergewinde versehenen Handrad 44 verstellt werden kann. Wie die Figur zeigt, ist für jeden der Arme 16, 20 ein Seilzug 40, eine Gewindespindel 42 und ein Handrad 44 vorgesehen. Die Gewindespindel und das Handrad sind an entsprechenden Traversen 46 der Räunivorrichtung 10 gehalten und abgestützt.
  • Mit Hilfe des jedem Arm des doppelarmigen Räumpfluges zugeordneten Seilzuges 40, der Gewindespindel 42 und des Handrades 44 kann der Anstellwinkel oder der Schwenkweg des Rumpfluges bzw.
  • seines entsprechenden Armes geändert und eingestellt werden.
  • Hierdurch kann die Austragnienge reguliert und je nach der Relativgeschwindigkeit zwischen Räumpflug und Förderband beim Gleich- und Gegenlauf eingestellt werden. Durch das Verschwenken des Räumpfluges um den vertikalen Zapfen 22 ergibt sich ferner der Vorteil, daß der Räunipflug mit seiner Rückseite nicht auf dem Fördergut gleitet, so daß hierdurch der Räumwiderstand herabgesetzt wird und damit die Antriebsleistung und der Verschleiß reduziert werden. Die vertikale Achse und damit der Räumpflug sind in geeigneter Weise in senkrechter Richtung verstellbar, um eventuelle Unebenheiten der Stauplatte auszugleichen. Infolge der Hängebauweise, d.h. durch die Anordnung der Fahrschiene oberhalb der Stauplatte und über dem von der letzteren abgestreiften Fördergut entfällt eine mitlaufende Überleitschurre. Das vom Räunipflug von der Stauplatte bgestrichene Fördergut fällt bei geringer Fallhöhe direkt auf das zum Abtransport dienende Forderband 50.
  • Bei höheren Austrageleistungen und damit größeren erforderlichen Schubkräften können anstelle eines Motors mehrere Asynchron-Motoren verwendet werden. Gegebenenfalls kann durch Veränderung der Drehzahl der Motoren ebenfalls die Fahrgeschwindigkeit verändert und die Austrageleistung reguliert werden. Andererseits können auch gewünschtenfalls Linear-Motoren Anwendung finden.
  • Bei kürzeren Verholwegen des Räumpfluges eignen sich ferner Seilzug- und gerillte Verholwinden, erforderlichenfalls mit Regelantrieb, wobei hier die Zahnstange entfällt.
  • Der Räumpflug ist mit einem nicht dargestellten Verrlegalungsdorn versehen, der durch einen Magneten außer Eingriff mit dem RSumpf lug gehalten wird. Soll der letztere in die Totlageposltion, also ohne Eingriff in den Materialstau gebracht werden, so wird der Hubmagnet abgeschaltet und der Verriegelungsdorn fällt nach unten und rastet durch kurzes Hin- und Herfahren der R§umvorrichtung in den Räumpflug ein. Durch Betätigung des Magneten wird der Verriegelungsdorn angezogen und wieder außer Eingriff mit dem, Räunipflug gebracht.
  • Aus verfahrenstechnischen Gründen ist oft eine Dosierung und Verwiegung der ausgetragenen Menge des Fördergutes erwünscht. Hierzu ist, wie Fig. 3 zeigt, eine Wiegeeinrichtung 60 vorgesehen, die in Form eines Förderbandes 62 ausgebildet ist, das über Rollen 64 und 66 läuft und mittels Streben 6,8 und 70 gelenkig an Trägerin 58 aufgehängt ist, die dem Träger 24 von Fig. 1 entsprechen. Zwischen der Strebe 68 und dem Träger 58 ist, wie Fig. 3 zeigt, eine beispielsweise elektronische,Meßdose 72 zwischengeschaltet, durch welche die ausgetragene Menge gemessen und abhängig davon die Fahrgeschwindigkeit des Räumpfluges und damit die Austragemenge gesteuert werden. An beiden Seiten des Förderbandes 62 sind Leitplatten 74 vorgesehen, um das von den Stauplatten abgestrichene Fördergut vollständig auf die Wiegeeinrichtung 60 zu transportieren.
  • Die Ausbildung der Fahrschiene aus Breitflanschträgern richtet sich nach dem Gewicht der RSumvorrlchtung, dem Räumwlderstand und der Stützweite der Fahrschiene, die am Schutzsattel des Bunkers abgehängt ist. Da der Durchmesser der Laufrollen von der T.astvaufnahme abhängig ist, ist für die Fahrschiene mitunter ein stärkeres Profil zu wählen, als aufgrund der Belastung erforderlich ist. Um hier die Fahrbahnschienen möglichst niedrig und preisgünstig zu gestalten, werden zweckmäßigerweise Doppellauf rollen 76 verwendet, die in einem Ausgleichsbügel 78 gelagert sind.
  • Wird abrasives Fördergut, z.B. Koks, Eisenerz-Sinter oder dergleichen von dem Räumpflug ausgetragen, so werden die mit dem Fördergut in Berührung kommenden Teile zweckmäßigerweise möglichst verschleißfest ausgebildet. Dies wird z.B. erreicht durch Bestückung der Pflugschare mit einer z.B. elektrisch aufgeschweißten Verschleißschicht aus einem geeigneten Stahl oder auch durch Anwendung von keramischen BelAngen oder Verwendung eines Scharenkopfes z.B. aus Nihard-Stahlguß.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 4 zeigt zwei Doppelräumpflüge 86, 88 für einen Doppelschlitzbunker 80 mit zwei Stauplatten 82 und 84. Die beiden Pflege sind jeweils auf einem senkrechten Zapfen 92 schwenkbar gelagert. Die Zapfen 92 sind an einem Rahmen 94 befestigt, der die nicht näher bezeichneten Antriebsmotoren trägt und der wiederum mit nicht näher bezeichneten Rollen versehen ist, die in entsprechenden Doppel-T-Schienen 158 laufen.
  • Die Räunipflüge 86, 88 streifen das Fördergut von den Stauplatten auf ein Förderband 90, das dem Förderband 50 von Fig. 1 entspricht.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird die Austragebreite aus dem Materialstapel beträchtlich größer, wodurch mehr Fördergut selbstständig der Räunivorrichtung zufließt. Der Materialitrom, der von den beiden gegenüberliegenden Räunipflügen von den Stauplatten abgestrichen wird, fließt über die über dem Förderband 90 angeordneten Leitschurren 160 ab und auf das Förderband. Ein Herabfallen von dem das Material weitertransportierenden Förderband ist wegen den gegeneinanderfließenden Materialströmen ausgeschlossen.
  • Bei der F6rdqtung von staubigem Material soll eine Staubentwicklung möglichst vermieden werden. Hierzu ist bei der Ausführungsform nach Fig. 4 eine Haube 96 vorgesehen, die oberhalb des auf dem Förderband 90 abgelagerten Fördergutes angeordnet ist und die einen nach oben führenden Absaugrüssel 98 aufweist, der in einen unter Unterdruck stehenden Absaugkanal 100 mündet. Die Haube und der Absaugrüssel sind am Räumpflug angebaut und bewegen sich zusammen mit dem letzteren. Das obere Ende des Absaugrüssels 98 ist zweckmäßigerweise flach und keilförmig ausgebildet, so daß es leicht durch zwei elastische Dichtlippen 102 hindurchtreten kann, die den Absaugkanal 100 an seiner Unterseite dicht abschließen. Beim Verfahren des RSumpfuges bewegt sich der Absaugrüssel in Längsrichtung durch den Absaugkanal wobei er stAndig die Dichtlippen öffnet, die sich hinter ihm infolge ihrer Elastizität und infolge des im Absaugkanal herrschenden Unterdrucks wieder schließen.
  • Fig. 5 zeigt die Kopplung der beiden Räumpf lüge 86 und 88, die zu diesem Zweck mit Zahnsegmenten 104 bzw. 106 versehen sind, die ineinandergreifen, so daß bei Schwenkung eines Rumpfluges der andere ebenfalls geschwenkt wird. Zum Verschwenken können wiederum Seilzüge 108, Gewindespindeln 110 und zwei Landräder 112 Verwendung finden.
  • Sollen bei Anlagen mit zwei Stauplatten die Austrageleistungen unterschiedlich sein, so können die Zahnsegmente 104 und 106 wegfallen und es werden stattdessen für jeden der Räumpflüge 86 und 88 getrennte Seilzüge, Gewindespindeln und Landräder verwendet.
  • Bei der Auaführungsform nach Fig. 6 ist der Räunipflug 120 ortsfest angeordnet, wthrend sich die Stauplatte 122 dreht. Der RSumpflug 120 ist jedoch um einen senkrechten Zapfen 124 schwenkbar, der in einem Rahmen 132 gehalten ist. Der Arm 126 des Räumpfluges greift hierbei in das auf der Stauplatte 122 liegende Material ein und streift es von dieserherab auf ein Förderband 162.
  • Der Zapfen 124, der in Lagerplatten 134 gelagert ist, die im Rahmen 132 sitzen, ist mit einem Ansatz 128 versehen, auf dem eine Büchse 130 aufsitzt, die ihrerseits den Räumpflug 120 trägt.
  • Auf dem oberen Ende des Zapfens 124 sitzt ein Kopf 136, der mit dem Zapfen durch einen Querbolzen 138 verbunden ist. Zwischen dem Kopf 136 und der oberen Lagerplatte 134 sind Distanzicheiben 142 angeordnet, die z.B. gabelförmig ausgebildet sein und aus Stahlblech bestehen können. Diese Distanzbüchsen 142, die je nach Bedarf zwischen den Kopf 136 und die obere Lagerplatte 134 eingeschoben werden können, dienen zur Einstellung des Abstandes zwischen dem Räunipflug 120 und der Stauplatte 122. Zum Anheben des Räumpfluges dient eine am oberen Ende des Zapfens 124 befestigte Öse 140 an der der Räumpflug mittels eines geeigneten Kranes oder dergleichen angehoben wird, worauf zwischen dem Kopf 136 und der oberen Lagerplatte 134 Distanzscheiben 142 eingesetzt oder herausgenommen werden können. Durch die Verstellbarkeit des Räunipfluges ist eine Anpassung an Unebenheiten oder Deformationen der Stauplatte möglich, die beispielsweise vor allem bei heißem Fördergut infolge von Wärmespannungen auftreten können. Um hierbei Verklemmungen zu vermeiden, ist es erforderlich, daß der Räumpflug in der Höhe verstellbar ist.
  • Der Arm 144 des Räumpfluges 120 ist über einen Gelenkkopf 146 mit einem Ende einer gelenkig gelagerten Gewindespindel 148 verbunden, auf der eine nicht näher gezeigte Gewindemutter sitzt.
  • Die Gewindemutter ist in einem Kopf 150 drehbar, aber in axialer Richtung ortsfest gelagert und sie wird durch einen nicht gezeigten Getriebemotor über ein durch das Bezugszeichen 152 angedeutetes Schneckengetriebe angetrieben. Bei Drehung der Gewindemutter wird die Gewindespindel 148 in Richtung ihrer Achse verschoben und dadurch der Räumpflug 120 um den Zapfen 124 geschwenkt, wodurch der Anstellwinkel des Armes 126 des RSumpfluges bzw. seine Eindringtiefe in das Fördergut verstellt werden.
  • Die Gewindespindel 148 dient nur zum Verschwenken des Räumpfluges 120 um den Zapfen 124.
  • In Arbeitsstellung ist die Gewindespindel 148 entlastet und die auf den Räumpflug wirkende-Schubkraft wird von einem Anschlag 154 aufgenommen. Letzterer besteht aus einem Bolzen 155 mit Kugelkopf, der in einer am Maschinenrahmen 132 befestigten Lagerbüchse 157 axial verschiebbar geführt ist. Der Bolzen 155 wird durch einen Scherstift 159, der die Lagerbüchse und den Bolzen durchsetzt in seiner Lage fixiert.Bei Überbelastung des Räunipfluges wird der Scherstift 159 abgeschert und der Bolzen 155 axial verschoben, wobei ein elektrischer Kontakt eines Überlastschalters 156 betätigt und die rotierende Stauplatte 122 stillgesetzt wird.
  • Damit die Schubkraft des Räunipfluges 120 beim Abscheren des Scherstiftes 149 nicht auf die Gewindespindel 148 übertragen wird, und diese deformiert, hat der Gelenkkopf 146 ein entsprechend dimensioniertes Langloch 161in dem der nicht näher bezeichnete Gelenkbolzen beweglich gelagert ist.
  • Zur Materialbeunruhigung und zur Abböschung des Fördergutes auf der rotierenden Stauplatte kann der Räumpflug nach Fig. 6 ebenfalls mit einem, oben beschriebenen, jedoch hier nicht dargestellten Ritzer versehen sein.

Claims (17)

Ansprüche
1. Räumvorrichtung für die Rückverladung von Schüttgut aus Schlitzbunkern mit wenigstens einer Stauplatte, wobei das Material von der Stauplatte auf ein F8rderband ausgetragen wird, g e k e n n z e i c h n e t durch wenigstens einen, um eine vertikale Achse schwenkbaren Räumpflug (18, 86, 88, 120), dessen Anstellwinkel verstellbar ist.
2. RFumvowrrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Räumpflug in Form eines zweiarmigen Doppelräumpfluges ausgebildet ist, der in zwei zueinander entgegengesetzten Förderrichtungen betätigbar ist.
3. Räumvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n 2 e i c h n e t , daß zur Einstellung des Anstellwinkels fUr jeden Arm (16, 20) des zweiarmigen DoppelrSumpfluges ein Seilzug (40) vorgesehen ist, dessen eines Ende am drehbaren Räumpflug und dessen anders Ende an einer an der Räunivorrichtung angebrachten Gewindespindel (42) befestigt ist, die durch ein Handrad {44) verstellbar ist.
4. Räumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Räumpflug in vertikaler Richtung verstellbar ist.
5. Räumvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -X e i c h n e t , daß bei Verwendung von zwei Rlumpflügen (86, 88) fUr die beiden Stauplatten (82, 84) eines Doppelschlitzbunkers (80) die beiden Räumpflüge durch mit ihnen fest verbundene Zahnsegmente (104, 106) gekoppelt sind.
6. Räumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der RäumpZlug durch wenigstens einen Getriebemotor (34) angetrieben ist, dessen Antriebsritzel (32) in eine ortsfeste Zahnstange (30) eingreift.
7. Räumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß sie mit einer über dem auf dem Förderband (50, 90) liegenden Material angeordneten Haube (96) versehen ist, die einen Absaugrüssel (98) aufweist, der in einen unter Unterdruck stehenden Absaugkanal (100) htneinragtJ
8. Räumvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Absaugkanal (lQO) an seiner Unterseite durch zwei einander gegenüberliegende längs verlaufende, elastische Dichtlippen (102).geschlossen ist, durch welche das flache keilförmige Ende des Absaugrüsseln (98) hindurchtritt.
9. Räumvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Räumpflug mit einer Wlegeeinrichtung (60) zur Dosierung der Austragmenge versehen ist.
10. Räunivorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e 1 c h n e t t daß die Wiegeeinrichtung (60) aus einer an das Fahrgestell der Räumvorrichtung angehängten Bandwaage (62) mit elektronischer Meßdose (72) gebildet ist, durch welche die Fahrgeschwindigkeit des Räumpfluges steuerbar ist.
11. Räumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß am Rahmen (24) des Rlumpfluges eine mitlaufende Leitwange (54) angebracht ist, um das auf das Förderband (50) ausgetragene Material in die Förderrichtung umzulenken.
12. Räumvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Räumpflug ortsfest ist und das Material von einer drehbaren Stauplatte abstreift, dadurch g e k e n n s e 1 c h n e t , daß der in einem Rahmen (132) gelagerte vertikale Zapfen (124), um den der Räumpflug (120) schwenkbar ist, mit einem Ansatz (128) versehen ist, auf dem der Räumpflug aufliegt, und daß der Zapfen (124) anhebbar und absenkbar ist.
13. RSumvorrlchtung nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Zapfen (124) einen mit ihm wrbundenen Kopf (136) aufweist, und daß zwischen diesem und dem ortsfesten Rahmen (132) Distanzscheiben (142) zur Einstellung des Abstandes zwischen Räumpflug (120) und Stauplatte (122) vorgesehen sind.
14. Räumvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch g e -k e n-n t e i c h n e t , daß der Räunipflug (120) mittels einer Gewindespindel (148) und einer mit dieser zusammenwirkenden Gewindemutter verschwenkbar ist, die über ein Getriebe und einen Motor angetrieben ist.
15. Räumvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Überlastschalter (156) vorgesehen ist, der durch einen verschiebbaren, durch einen Arm (144) des Räumpfluges (120) betätigbaren Bolzen (155) schaltbar ist.
16. Räumvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch g e k e n n -1 C i c h n e t , daß der Bolzen (155) in einer am Rahmen (132) befestigten Lagerbüchse (157) geführt und in dieser durch einen querverlaufenden Scherstift (159) gehalten ist, der bei überlast abgeschert wird.
17. Räumvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Räumpflug (120) mit einem Ritzer versehen ist, um schwerfließendes Fördergut zu beunruhigen und zum Nachfließen zu bringen.
Leerse ite
DE19722223109 1972-05-12 1972-05-12 Räumvorrichtung für die Rückverladung von Schüttgut aus Schlitzbunkern Expired DE2223109C2 (de)

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DE19722223109 DE2223109C2 (de) 1972-05-12 1972-05-12 Räumvorrichtung für die Rückverladung von Schüttgut aus Schlitzbunkern
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