DE221630C - - Google Patents

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DE221630C
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DENDAT221630D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B50/28Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms
    • B31B50/30Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving
    • B31B50/34Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving about their own axes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/60Construction of rigid or semi-rigid containers of drawer-and-shell type

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.KLASSE.38if. GRUPPE 3.
in JÖNKÖPING, Schweden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. November 1908 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Streichholzschachteln. Bei den bisher hierzu verwendeten Maschinen, bei welchen die Schachteln dadurch hergestellt werden, daß der fertig zugerichtete Holzspan zusammen mit dem mit Kleister bestrichenen Papierstreifen, der die Schachtel zusammenhalten soll, um einen sich drehenden Kolben gewickelt wird, hat dieser Kolben gewöhnlich zur Fertigstellung
ίο einer Schachtel zwei Umdrehungen zu machen. Zum Wegschieben der fertigen Schachtel und zur Befestigung eines neuen Spanes mußte die Maschine einen Augenblick zum Stillstand gebracht werden. Dieser Stillstand des Kolbens beeinträchtigt selbstverständlich die Leistungsfähigkeit der Maschine.
Durch die vorliegende Maschine wird der er-.wähnte Übelstand vollständig beseitigt, und zwar dadurch, daß die Befestigung des Spanes am Kolben und das Wegschieben der fertigen Schachtel vom Kolben während dessen ununterbrochener Drehung erfolgt. Hierdurch wird die Leistungsfähigkeit der Maschine entsprechend erhöht, und außerdem erhält die Maschine einen ruhigeren Gang. Diese Ausbildung des Kolbens und der mit ihm zusammenwirkenden Maschinenteile eignet sich in erster Linie zur Herstellung der Schachtelhülsen (Außenschachteln), weil diese nicht mit Böden versehen zu werden brauchen und auf ein und demselben Kolben fertiggemacht werden können. Zur Herstellung der mit Böden versehenen Innenschachteln müssen besondere Maßnahmen bei der Befestigung des Bodens, die nicht während der Drehung des Kolbens erfolgen kann, getroffen werden, und zwar ist eine Einrichtung getroffen, daß auch die Befestigung des Bodens der Innenschachteln ohne Unterbrechung der · Drehung des Wickelkolbens ermöglicht wird. Sie besteht darin, daß die auf den ununterbrochen sich drehenden Kolben gewickelten Schachteln auf einen anderen Kolben übergeschoben werden, der während des Überschiebens mit derselben Geschwindigkeit und in derselben Richtung. wie der erste Kolben gedreht und erst nach erfolgter Über-Schiebung zwecks Befestigung des Bodens zum Stillstand gebracht wird. Nach Befestigung des Bodens wird die nunmehr ganz fertige Innenschachtel in geeigneter Weise von dem stillstehenden Kolben entfernt und dieser dann wieder in Bewegung gesetzt. Eine neue Schachtel, die inzwischen auf dem ersten Kolben fertiggewickelt worden ist, wird hierauf wieder übergeschoben, und der gleiche Vorgang wiederholt sich. Die zur Herstellung von Innenschachteln dienende Maschine hat zwei konachsial angeordnete Kolben, von denen der unterbrochen umlaufende, auf dem die Befestigung der Böden erfolgt, z. B. mittels eines Zahnsegments angetrieben wird, das in ein auf der Kolbenwelle fest angebrachtes Zahnrad eingreift. Das Zahnsegment seinerseits wird von einer auf der Haupt-
welle der Maschine vorgesehenen Kammscheibe unter Vermittlung einer Schraubenfeder o. dgl. bewegt.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι und 2 die Maschine zur Herstellung von
Schachtelhülsen in Seiten- bzw. Vorderansicht.
Fig. 3 und 4 veranschaulichen in Vorder-
und Seitenansicht die Maschine zur Herstellung von Innenschachteln.
Der Arbeitsvorgang auf der Maschine nach Fig. ι und 2 vollzieht sich in folgender Weise: Der Span 1 wird aus einem Behälter 2 mittels eines von der Kurvenscheibe 28 aus hin und her bewegten Schiebers 3 herausgeschoben. Die Kurvenscheibe 28 bewegt mittels der Rolle 34 die Schwingarme 29 und 30, die miteinander durch die Stange 31 verbunden sind, und die Bewegung des Armes 30 wird durch die kurze Lenkstange 32 auf den Schieber 3 übertragen. Die Rolle 34 wird durch die Schraubenfeder 33 an die Kurvenscheibe 28 angepreßt. Sobald der Span 1 in die richtige Lage gegenüber dem Kolben 4 gelangt ist, wird er in bekannter Weise mittels eines doppelarmigen federnden Hebels 5, der um den Zapfen 6 drehbar ist, an dem Kolben 4 festgeklemmt und um diesen aufgewickelt. Das Papierband 7 wird in der geeigneten Stellung zum Span 1 durch die: Rolle 8 gegen den Span ι bewegt, bleibt am Span hängen und wird gleichzeitig mit dem Span um den Kolben 4 aufgewickelt. Durch Vermittlung einer (auf der Zeichnung nicht dargestellten) Kurvenscheibe wird das Papier an der Rolle 9 auf richtige Länge abgeschnitten. Das Glattstreichen des abgeschnittenen Papiers auf dem Span erfolgt durch die Walze 10, die in einem doppelarmigen Hebel 11 gelagert ist, der unter Einwirkung der Schraubenfeder 12 die Walze 10 gegen den Kolben 4 preßt, wenn der Hebel nicht infolge der Einwirkung der Kurvenscheibe 13 auf einen Arm 14 daran gehindert wird, der auf der Drehachse 15 zusammen mit dem Hebel ii festgekeilt ist. Wenn der Kolben ix/2 Umdrehungen gemacht hat, ist der Span 1 aufgewickelt und das Papier so weit glattgestrichen worden, daß nur ein kurzer Lappen übrig bleibt. Wenn nun die Walze 10 zurückgezogen und die noch nicht ganz fertige Schachtel um eine Schachtelbreite in der Längsrichtung des Kolbens verschoben wird, so kann diese Verschiebung erledigt sein, wenn der Kolben 4 die zweite Umdrehung vollendet hat, und der Kolben ist dann, in seine Ausgangslage zurückgekehrt, bereit zur Aufnähme eines neuen Spanes.
Die Verschiebung der Schachtel längs des Kolbens wird durch zwei an dessen Längsseite angeordnete, mit ihm umlaufende Federn 16 herbeigeführt. Die Federn sind an einem gerillten Muffenschieber 17 befestigt, der mittels eines Hebels 18 hin und her bewegt wird. Zu diesem Zweck ist an dem Hebel eine Rolle 19 befestigt, die in eine Nut einer an der Hauptwelle 20 der Maschine befestigten Kurvenscheibe 21 eingreift. Die Bewegung des KoI-bens 4 wird von der Hauptwelle 20 durch die Stirnräder 22 und 23 mit der Übersetzung 2:1 vermittelt. Der Kolben 4 macht daher bei jeder Umdrehung der Hauptwelle zwei Umdrehungen.
Zum Glattstreichen des vorerwähnten überstehenden Papiefstückes, das nicht mehr von der Walze 10 glattgestrichen werden konnte, ist gerade gegenüber der neuen, durch die seitliche Verschiebung herbeigeführten Lage der Schachtel auf dem Kolben eine Walze 24 vorgesehen, die mittels des Doppelarmes 25, an welchem eine Rolle 26 befestigt ist, geführt wird. Die Rolle 26 ruht auf der Kurvenscheibe 27.
Der Schieber 3 muß während der Zeit, zu der die Befestigung des Spanes 1 am Kolben erfolgen muß, mit beschleunigter Geschwindigkeit vorgeschoben werden, so daß der Span bei der zur Aufnahme des einen Endes entsprechenden Stellung des ständig sich drehenden Kolbens vorgeschnellt und am Kolben befestigt wird. Nach dem Vorschnellen des Spanes muß sich natürlich die Geschwindigkeitdes Schiebers der Umfangsgeschwindigkeit des Kolbens anpassen.
Die beschriebene Maschine unterscheidet sich mithin von den bereits bekannten hauptsächlich dadurch, daß der Kolben 4 ununterbrochen umläuft und von einem zylindrischen Zahnrad mit doppelt so vielen Zähnen wie das Zahnrad an der Kolbenwelle und nicht wie vorher von einem Zahnsegment angetrieben wird, und daß zum Glattstreichen des Papiers zwei Walzen nacheinander und an verschiedenen Stellen verwendet werden.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Maschine wird auf dem ununterbrochen umlaufenden Kolben 4, wie oben beschrieben, der Span und das Papier aufgewickelt. Nachdem eine Schachtel aufgewickelt worden ist, wird dieselbe mittels einer geeigneten Vorrichtung auf den Kolben 35 übergeschoben, an dessen Vorderseite schon vorher der an den Schachteln zu befestigende Bodenspan 36 angebracht worden ist. Eine notwendige Bedingung zum Ermögliehen der ununterbrochenen Drehung des Kolbens 4 ist hierbei selbstverständlich, daß der Kolben 35 während der Überschiebung in derselben Richtung und mit genau derselben Geschwindigkeit wie der Kolben 4 gedreht wird, worauf er erst zwecks Fertigmachens und Entfernens der Schachtel und zur Befestigung eines neuen Bodenspanes zum Stillstand gebracht wird.
Nach der beispielsweise dargestellten Ausführungsform (Fig. 3 und 4) ist an der Welle 37 des Kolbens 35 ein Zahnrad 38 befestigt, in
das ein Zahnsegment 39 eingreift. Dieses wird von der ständig umlaufenden Hauptwelle 20 der Maschine mittels einer auf dieser Welle befestigten, die Rolle 42 beeinflussenden Kurvenscheibe 41 und mittels der Schraubenfeder 43 in eine hin und her gehende Bewegung versetzt. Derjenige Teil der Kammscheibe 41, der die Drehung des Kolbens 35 während der Überschiebung bewirkt, muß eine solche Form haben, daß die Bewegung des Kolbens 35 mit derjenigen des Kolbens 4 völlig übereinstimmt. Nachdem ein Bodenspan 36 an der Vorderseite des Kolbens 35 angelangt ist, wird dieser um etwa 90 ° zurückgedreht, worauf er umkehrt und sich in derselben Richtung dreht wie der Kolben 4, so daß die Überschiebung erfolgen kann.

Claims (5)

  1. Patent-An speüche:
    i. Maschine zur Herstellung von Streichholzschachteln, bei welcher der fertige Span mit dem Papierstreifen um einen sich drehenden Kolben gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß während des ununterbrochenen Umlaufes des Kolbens die Befestigung des Spanes an dem umlaufenden Kolben durch eine beschleunigte Bewegung des Spanzuführüngsschiebers (3) und das Wegschieben der fertigen Schachtel von dem Kolben mittels eines mit ihm umlaufenden Federnpaares (16) erfolgt, zum Zwecke, neben der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Maschine einen ruhigen Gang des Kolbens zu ermöglichen.
  2. 2. Maschine zur Herstellung von Innenschachteln für Streichhölzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem ununterbrochen sich drehenden Kolben gewickelten Schachteln auf einen anderen Kolben übergeschoben werden, der während des Überschiebens mit derselben Geschwindigkeit und in derselben Richtung wie der erste Kolben gedreht wird und erst nach erfolgter Überschiebung zwecks Befestigung des Bodens der Schachtel zum Stillstand gebracht wird, während die Drehung des Wickelkolbens nicht unterbrochen wird.
  3. 3. Maschinenach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die noch nicht völlig fertiggestellte Schachtel auf dem umlaufenden Kolben in eine neue Arbeitslage verschoben wird, ehe der Kolben zwei volle Umdrehungen gemacht hat, so daß der Kolben in derselben Lage wie vorher bereit ist, einen neuen Span zum Aufwickeln aufzunehmen. .
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier Glattstreichwalzen, von denen die eine auf die Schachtel in der ersten Arbeitslage einwirkt, während die zweite (24) die Schachtel in der zweiten Arbeitslage fertigstellt. > :
  5. 5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht ununterbrochen umlaufende Kolben, auf welchem die Befestigung der Böden erfolgt, mittels eines Zahnsegments angetrieben wird, das in ein auf der Welle des Kolbens fest angebrachtes Zahnrad eingreift, wobei das Zahnsegment seinerseits von einer auf der Hauptwelle der Maschine befestigten Kurvenscheibe (20) und einer Schraubenfeder (43) beeinflußt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT221630D Expired DE221630C (de)

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