DE2202014C2 - Vorrichtung zum Feinverteilen von Luft, Dampf und Bade- oder medizinischen Zusätzen im Badewasser - Google Patents

Vorrichtung zum Feinverteilen von Luft, Dampf und Bade- oder medizinischen Zusätzen im Badewasser

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DE2202014C2
DE2202014C2 DE19722202014 DE2202014A DE2202014C2 DE 2202014 C2 DE2202014 C2 DE 2202014C2 DE 19722202014 DE19722202014 DE 19722202014 DE 2202014 A DE2202014 A DE 2202014A DE 2202014 C2 DE2202014 C2 DE 2202014C2
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • A61H33/10Devices on tubs for steam baths
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
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    • A61H33/025Aerating mats or frames, e.g. to be put in a bath-tub
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Feinverteilen von Luft, Dampf und Bade- oder medizinischen Zusätzen i-n Badt· /asser, mit einer in eine Badewanne einzulegenden hohlen Verteileranordnung, die feine Bohj ngen besitzt und an eine aus zwei nebeneinander angeordneten Bälgen bestehenden Pumpe, die zur Betätigung in der Badewanne montierbar ist, angeschlossen ist
Bei bekannten Vorrichtungen zum Feinverteilen von Luft (DE-GM 71 12 769 und DE-OS 14 91 560) sind die Verteileranordnungen als Matten in der Art von Matratzen ausgebildet und weisen einen einheitlichen Innenraum auf. Wenn sich der Badende auf die Matte legt, werden an der Berührungsstelle mit der Matte die feinen Bohrungen verdeckt Die Abgabe von Dampf und Bade- oder medizinische Zusätze ist nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung zum Feinverteilen von Luft so auszubilden, daß auch Dampf sowie Bade- oder medizinische Zusätze mit dieser Vorrichtung in Jo wirksamer Weise zu dem Badenden ohne starke Beeinträchtigung an der Berührungsstelle mit der Verteilerar.ordnung verteilt werden können.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung gelingt es, feinverteilte Luft an dem Körper des Badenden entlangperlen zu lassen, ferner ist es möglich, medizinische Zusätze oder Badezusätze in Körpernähe zu verteilen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet. Danach sind die feinen Bohrungen seitlich an den Rohren angebracht und es kann die Menge und Temperatur des zugeführten Dampfes geregelt werden.
Die Erfindung wird anhand der Abbildungen erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der neuen Vorrichtung,
F i g. 2 eine Befestigungsstütze für zwei Bälge und F i g. 3 eine liegenartige Tragkonstruktion.
Am Boden einer Badewanne 1 ist ein Rost 2 eingelegt, der aus Rostbrettern 3 oder Kunststoffprofilen und Robren 4,5,6 und 7 besteht Seitlich an den Rohren 4 bis 7 sind feine Bohrungen angebracht Die Rohre 4,5 und 6 liegen etwa parallel zueinander, während das ilohr 7 zur Verbindung der übrigen Rohre dient An den Rohrenden 4,5 und 6 sind Schläuche 10,11 und 12 angebracht Der Schlauch 10 führt zu einem Balg 15 und der Schlauch 12 zu einem Balg 16. Die Bälge 15, 16 sind innerhalb der Badewanne angeordnet und in Fig. 1 lediglich der Übersichtlichkeit wegen außerhalb der Wanne gezeichnet worden. Die Bälge 15, 16 weisen Eingangsleitungen 17 und 18 auf, die zu einer Leitung 19 vereinigt sein können. Die Leitungen 17 und 18 stehen jeweils über ein Einlaßventil 21 bzw. 22 mit dem Balginneren in Verbindung, während die Ausgangsleitungen 10 und 12 Auslaßventile 23 und 24 aufweisen. Die Ventile 21 und 24 sind als einfache Klappenventil ausgebildet
Das mittlere Rohr ist ein Zuführrohr 5 für Dampf und Bade- oder medizinische Zusätze und ist hierzu über den Schlauch 11 mit einem Druckbehälter 30 verbunden, der als Siedewasserbereiter ausgebildet ist Das Zuführrohr 5 kann gegebenenfalls über ein nicht gezeichnetes Absperrorgan vom Rohr 7 abgetrennt werden. Der Schlauch 11 stellt eine Dampfleitung dar und kann zur Abkühlung des Dampfes einen Kühlwassermantel aufweisen. Der Druckbehälter 30 bzw. Siedewasserbereiter weist eine Einfüllöffnung 31 für Bade- oder medizinische Zusätze auf. Der Verschluß der Einfüllöffnung muß natürlich einen gewissen Druck aufnehmen können. Zur Steuerung der Dampfbereitung ist eine Steuereinrichtung 32 vorgesehen, weiche einen Wärmefühler 33 am Zuführrohr 5 aufweist so daß die Heizleistung des Druckbehälters HO entsprechend den Anforderungen zu- und abgeschaltet werden kann. Die Steuereinrichtung 32 kann einen Thermostaten umfassen, damit die am Zuführrohr 5 herrschende Dampftemperatur wählbar ist Zu diesem Zweck kann das Zuführrohr 5 ein magnetgesteuertes Absperrventil aufweisen, welches von der Steuereinrichtung 32 betätigt wird.
In F i g. 2 ist die Art der Befestigung der Bälge 15 und 16 unmittelbar am Fußende der Badewanne 1 dargestellt Die Befestigung besteht im wesentlichen aus einer Stütze 40 sowie einer zu dieser senkrecht angeordneten weiteren Stütze, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist und sich am Fußende der Badewanne 1 abstützt, so daß eine Verdrehung der Stütze 40 verhindert wird. Die Stütze 40 selbst besteht aus zwei Rohrstücken 41 und 42, an deren Enden saugnapfartige Auflagen 43 und 44 gelenkig befestigt sind, z. B. über Kugelgelenke. Das eine Rohr 41 trägt ein Rechtsgewinde, während das andere Rohr 42 ein Linksgewinde aufweist. Ein Drehgriff 45 mit Schrauben 46 und 47 ist in die Enden der Rohre 41 und 42 eingeschraubt, so daß durch Verdrehung des Griffes 45 die wirksame Länge der Stütze 40 veränderbar ist. Die Stütze 40 kann deshalb zwischen die beiden Seitenwandungen einer Badewanne eingeklemmt werden, wobei sich die Auflagen 43, 44 entsprechend der Schräge der Wand der Badewanne ausrichten. Die beiden Bälge 15 und 16 sind mittels Laschen 48 und 49 an der Stütze 40 befestigt, außerdem legen sich die Rückseiten der Bälge
15 und 16 am Fußende der Badewanne an.
Der Schlauch 11 kann auch mit einer Sauerstoffflasche verbunden werden, wenn Sauerstoff zugeführt werden soll.
F i g. 3 zeigt eine weitere Variante für die Befestigung der Bälge 15, 16. Hierzu dient eine liegenartige Tragkonstruktion 50, die aus einem etwa horizontal verlaufenden und dem Boden der Badewanne folgenden Teilstück 51 und einem aufragenden, der einen Stirnfläche der Badewanne folgendem Teilstück 52 besteht Die beiden Teilstücke 51, 52 sind gelenkig miteinander verbunden. Jedes Teilstück kann zwei
Schienen, z. B. zwei U -Schienen 53, Verbindungsbleche 57, 58 sowie Schaumstoffpolster 55, 56 enthalten. Die Bälge 15, 16 werden am Teilstück 52 eingehängt, während der Rost 2 auf das Teilstück 51 aufgelegt wird. Die neue Vorrichtung gestattet es, kombinierte Bewegungs- und Reiztherapie auszuführen, sei es unter Verwendung von in Wasser perlender Luft oder Sauerstoff, sei es unter Anwendung von Dämpfen oder medizinischen Zusätzen. Darüber hinaus können auch Möglichkeiten realisiert werden, welche die bisher bekannten Geräte geboten haben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Feinverteilen von Luft, Dampf und Bade- oder medizinischen Zusätzen im Badewasser, mit einer in eine Badewanne einzulegenden hohlen Verteileranordnung, die feine Bohrungen besitzt und an
eine aus zwei nebeneinander angeordneten Bälgen bestehenden Pumpe, die zur Betätigung in der ι ο Badewanne montierbar ist, angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteileranordnung als Rost (2) mit Rostbrettern (3), Rohren (4, 6,7) und einem Zuführrohr (5) für Dampf und Badeoder medizinische Zusätze ausgebildet ist, daß ein j. Druckbehälter (30) zur Zubereitung von Dampf und zur Aufnahme der Bade- oder medizinischen Zusätze ausgebildet und mit dem Zuführrohr (5) über einen Schlauch (ti) verbunden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Bohrungen seitlich an den Rohren (4,5,6,7) angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbehälter (30) in Abhängigkeit von der Temperatur des zubereiteten Dampfes im Zuführrohr (5) steuerbar ist
DE19722202014 1971-06-24 1972-01-17 Vorrichtung zum Feinverteilen von Luft, Dampf und Bade- oder medizinischen Zusätzen im Badewasser Expired DE2202014C2 (de)

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