DE2201705C2 - Verfahren zur Herstellung einer trocknungsaktive Zuschlagstoffe ent haltenden Formmasse für Bau und Kera mikwerkstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer trocknungsaktive Zuschlagstoffe ent haltenden Formmasse für Bau und Kera mikwerkstoffe

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DE2201705C2
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kera
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Martin Dipl.-Chem. 3036 Bomlitz Jseringhausen
Rudolf 3030 Walsrode Kaufmann
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Wolff Walsrode AG
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Description

■\hiallschnilzeln mit Indrophoher Oberfläche aus Trocknung zugesetzt werden. Η"-ΤΓκ, war esui,.-
,IKTU ,,,end oder «an/ hydrophobem Kunststoff r., .,-hend. daß stall der gemäß oben angeführt,
od,r ivdrophoher' oder" kunststoffbeschichteter Stand der Technik bisher verwendeten Zusen —
CeIIiW der Formmasse vor ihrer Trocknunu /u- ,5 stoffe w,e insbesondere Sagemehl und Ze,tungspaP^.
.,setzt werden. ' die als beso* rs h>dr..Ph.l bekannt smJ nunni,;,-
' : Verfahren nach Anspruch !.dadurch aekenn- Molle mit I rophoher Oberllache eine Besdileu»:-
zeichnet, daß der hormmasse /usat/i.ch Cellulose- gung der I c,Jitigkeiisforderung in hor..imasscn er-
derivate /uuesei/t werden. zielen und somit ein Ruhmatcr.al /um anseh ,eilende
^n Brennpro/eß her- und bereitgestellt werden kann. Has in exirem kurzer Zeit getrocknet worden ist. ohne daü die befürchtete Trockennßbildung noch eine nenneiv·- v\erie Rolle spielt Lind /um Teil sogar praktisch voli-
kommen zurückgedrängt worden lsi.
-.5 Is ist nun b sonders vorteilhaft, wenn der I ornimasse /usäizhcii Cellulosederivate zugesetzt wer : :i. weil diese infolge ihrer großen Wasserbmdung , ,s sjnvundrißbildunusfordernde Austrocknen der Ober-
Die iirlindunL' betrifft ein Verfahren zur Hersteilung fläche derartiger lormmasseii noch zuverlässiger vei-
eirer irocknunszsakiive Zuschlausioffe enthaltenden. 3« hindern und somit cm gleichmäßiges trocknen des
trockenrißüeneiüten I ormmasse fur Bau-und Keramik- Materials von innen nach außen mit unterstützen,
werkstoffe^ "" Hie besten Erfolge erzielt man im übrigen, wenn
He.steliLinesbedinizttrocknunusaktiveZuschlagstoffe man trocknungsaktive Zuschlagstoffe zusetzt, die eine
enthaltende, "trockcnrißgeneigte formmassen sind he- optimale Teilchengröße von O.r- bis 1,3 mm aulweisen,
reits aus druckschriftlichen \ orveroffentliehunsien 35 weil hierdurch der I rockniingsbeschleumgungseliekt
(Piltz. CJ.: -L'rsachen der Trockenrißemplindlich- beim fertigen Produkt besonders deutlich hervortritt,
keil und Weae zu deren Verminderung; Zicgeleitech- Da die im Rahmen des erfindungsgemaüen Herste -
nisches lahrbuch 1907, Bauvcrlan CJmhH, Wiesbaden, hmsisverfahrens einzusetzenden Zuschlagstoffe gleich
und Piltz. C,.: ."Untersuchuimen an Ziegelrohstoffen gut auch in Form von Abfallschnitzeln oder in r-orm
in be/.uii auf das Troeknungsverruilten und dessen Ver- ^ von aus hohen oder Fasern durch Zerkleinerung ge-
besseruni!«; Ni. ll>06 der P orschungsbeiichte des wonnenen sonstigen Abfällen vorliegen können, wird
1 andes Nordrhein-Westfalen. Westdeutscher Verlag, hierdurch ein positiver Beitrag zur Abfa.lverwertung
Köln und Opladen, 1968) bekannt. Die Trocknungs- geleistet, wobei außerdem der Abfall in wirtschaftlicher
bruchanfälligkeit von Ziegelrohstoffen wird dort unter Weise zur Veredelung anderer Industneerzeugnisse
Berücksichtigung der Trocknunnsuescliwindigkeit 45 eingesetzt wird.
durch den herslellungsbedingten Zusatz von insbe- Neben den genannten Vorteilen weist das nach dem
sondere Sägemehl und Zeitungspapier wesentlich ver- erlindungsgemäßen Verfahren hergestellte Material als
rjni,erl " weitere Verbesserung eine Ansteif ,ng des Tonmate-
Der Herabsetzuni· der Trocknunesbruchanfälligkeit rials auf, wodurch in manchen Fällen an sich bisher
steht jedoch info Iac des zusatzstoffbedingten hohen 50 ni· nt verarbeitungsfähige Tonmaterialien überhaupt
Wasserzusatzes zu den Ziegelrohstoffen eine erheblich erst in wirtschaftlicher Weise dem Ziegelherstellungs-
heraufgesetzte Trockenzeit gegenüber, die auch durch pro/eß zugeführt werden können.
die Einhaltung einer optimalen Trockenkurve, wie sie Außer den in den nachstehenden Beispielen als liy-
aus einer weiteren Veröffentlichung, nämlich den Mit- drophobe Zusatzstoffe genannten Materialien können
Teilungen des Institutes für Ziegelforschung 4/7/1 vom 53 natürlich auch andere Zusätze, die hydrophobe Stoffe
April 1970 (Weber, H. B.: »Optimale Trocken- aus z. B. Polyvinylidenhalogeniden, insbesondere PoIy-
kurve«) nicht kompensiert werden kann. Auch der im vmylidenchloriden und Polyvinylidenfluonden, außer-
Rahmen eines modifizierten Verfahrens ebenfalls be- dem aus Polyamiden, Polyvinylchloriden, Polyvinyl-
reits bekanntgewordene Zusatz von z. B. wasserlös- acetaten, Polyurethanen, Polystyrol allein oder in
liehen Celluloseethern führt zu keiner spürbaren Ver- 60 Form von Styrol-Acrylnitril-Polymerisaten oder auch
kürziing der sehr nachteiligen relativ langen Trock- Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisaten enthal-
nungszeiten dieser Substanzen. ten, verwendet werden.
Hieraus ergab sich die Aufgabe der Entwicklung Als Ausgangsprodukte für die in Form kleiner eines Verfahrens zur Herstellung einer trocknungs- Teilchen zugesetzten Zusatzstoffe können außer Folien aktive Zuschlagstoffe enthaltenden, trockenrißgeneig- 65 auch Fasern, größere Schnitzel, kugelförmige Parten Formmasse mit geringer Trockenbruchanfälligkeit, tikelchen oder auch Stoffe mit anderen als den gewobei die genannten Nachteile nicht mehr auftreten nannten Raumformen verwendet werden, und wobei das hergestellte Produkt bei der Trocknung Einige spezielle Verfahrensweisen sind an Hand der
nachfolgenden Beispiele erläutert. Jedem eri'mdungsgemäßen Beispiel i.st zum besseren Verständnis ein Vergleichsbeispiel aus dem bisherigen Stand der Technik voran bzw. gegenübergestellt.
Beispiel 1 (Vergleichsbeispiel) hi einer Ziegelei wird aus sogenanntem Marse!
<!er eine Feuchtigkeit von 20"
enton, aufweist, ein YoIl-
Umker liergestellt. Die Trockenzeit beträgt bei einer TemperatLirführune \on 30 bis 70 C (Kammerende) :> T.ii'.e.
Beispiel 2 (erfindungsgemäßes Beispiel)
■ K-r gleiche Marschton wurde vor der Trocknung IiHt einem Z-:"atz von 1% eines handelsüblichen, mit mit einem Polyvinylidenchloridcopohmensat beschichteten und auf eine mittlere Teilchengröße von 0,3 mm Durchmesser zerkleinerten, regenerierten Celluloselilms verpreßt und bei einer Temperaturfiihrung von .'D bis 70 C (Kammerende) getrocknet. Statt der im Vergleichsbeispiel genannten Trockenzeit von 3 Tagen wurde hier nur noch eine Trockenzeit von knapp 2 Tagen benötigt, was einer Trockenzeitverkürzung von etwa 40% entspricht.
Beispiel 3 (Vergieichsbc .spiel)
In einer Ziegelei werden Γ ihlziegel mit einem Dünnformat 2 (Länge 24 cm, Breite 11,5 cm, Höhe 11,3 cm) mit einer Ausgangsfeuchtigkeit von etwa 19% vorgeformt. Die Trockenzeit beträgt bei einer Temperaturführung von 50 bis 60 C (Kammerende) 48 Stunden.
Beispiel 4 (erfindungsgemäßes Beispiel)
Das gleiche Material wie in Beispiel 3 wird hier vor der Trocknung mit 1I2 0Io einer handelsüblichen, ungefärbten Zelluloseregeneratfolie, die mit Polypropylen beschichtet war und die auf eine mittlere Teilchengröße von 0,2 mm verkleinert war, vermischt und ebenfalls bei einer Temperatur von 50 bis 60 C (Kammerende) getrocknet. Infolge des Zusatzes einer hydrophoben Substanz betrug die Trockenzeit bei diesem Verfahren nur noch 33 Stunden gegenüber 48 Stunden im Beispiel 3.
Beispiel 5 (Yergleichsbeispiel)
In einer /iegelei werden zur \ orbereitung einer \ oiizieyelherstellung formmassen aus Ton mit 21",, feuchtigkeit in der üblichen Weise getrocknet. Die Trockenzeit beträgt bei einer gleichmäßigen Temperaüirfülmmg von 75 C 72 Spinden.
ία B e ι s ρ ι c t ο
(erlindimgsgemäßcs Beispiel)
In diesem Beispie! werden dem gleichen Tonmaterial wie im Beispiel 5 \or der Trocknung eine·Mist.hung aus 30% Zellglas T, 40" „einer Kombinationsfolie aus Polvaiv.id und Polsäthvlen und zusätzlich 15',, PoIyäthvlen und 15". „ PoK propvlen in I;onr< von kleinen Teilchen mil einer mil'leren Teilchengröße so» 0,1 mm zugesetzt. Bei einer anschließenden Trocknung des Tonmaterials unter den gleichen Bedingungen wie im Vergleichsbeispiel 5 wird eine Trockenzeitverkürzung
von 50" „ erzielt.
B e i s ρ i e 1 7 (Vergleichsbeispiel)
In einem Kli.ikerwerk wird zur Vorbereitung der Herstellung von Hohllochziegeln vom Dünnformat ^ (Länge 24 cm; Breite 17,5 cm; Höhe 11,3 cm) ein entsprechendes Tonmaterial bei einer gleichmäßigen Trocknungstemperatur von 65 C getrocknet Hie hierzu erforderliche Trocknungszeit beträgt 4S Stunden.
Beispiel 8 (erfindiingsgemäßes Beispiel)
Das gleiche Tonmaterial wird vor seiner Trocknung mit einer Menge von 0,5% ei"es wie in Beispiel 6 beschriebenen Zusatzmaterial, das außerdem einen Zusatz von 0,1 % einer handelsüblichen technischen hochviskosen Carboxymethylcellulose enthielt, die einen Carboxymethylcelluloseg> halt von 60% und eine Durchschnittskorngröße von unter 0,15 mm aufwies und deren Durchschnittsviskosität, gemessen an einer 3gewichtsprozentigen wäßrigen Lösung dieser Substanz bei 20 C mittels Rotationsviskosimeter der Firma Gebr. Haake, Berlin, 15 cP betrug, versetzt und abschließend unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 7 angegeben (Trocknungstemperatur 65 C) getrocknet. Infolge des beigefügten Zusatzmaterials konnte eine Trockenzeitverkürzung von 40% erhalten werden.

Claims (1)

  1. mn/ ,lark verkürzter Troekmmgszeiten keinerlei na,ü-
    Paten.anspruche: teilte Rill- oder Bruchbildung mehr aufwies.
    Diese \u("abe wird nunmehr in erfindungsgemaßc·
    X erfahren /ur I lcrstelluu, einer trocknung- Woe durch die Schaffung eines Verfahrens geloM.
    .Ι-,λο /r-ehla^iofTe enthaltenden, imekenribsc- - «la- dadurch gekennzeichnet ist. daß als trocknung
    nJ,.ten lormmasse mit ueriimer Tr^kenbrueh- aktive Zuschlagstoffe /erklemerte Hachengeb.ide mn
    :.nmniUkci fur Bau- und KeramikwerksU-e. einer Teilchengröße von hoc-H^ mn --^-:-
    ,1 a d π r c h u e k e η „,ei c Ii net. daß als sehen 1 ohen. Fasern oüer Ahlailsel mtzdn mit d ,
    ir^kmm^akme Zuschlagstoffe zerkleinerte Ι-Ίΰ- phober Oberfläche au- überlegend oder ganz hvdm-
    J-.enü.-bilde mit einer Teilchengröße von hoch- i„ phohem K unslstoff ocer h vdrophober oder kunM,;,„-
    Me..; ^ mm aus omanischen lohen, lagern ode, hoch.chteter Cellulose der Formmasse vor „uer
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C2 Grant after previous publication (2nd publication)