DE219771C - - Google Patents
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- DE219771C DE219771C DENDAT219771D DE219771DA DE219771C DE 219771 C DE219771 C DE 219771C DE NDAT219771 D DENDAT219771 D DE NDAT219771D DE 219771D A DE219771D A DE 219771DA DE 219771 C DE219771 C DE 219771C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10K—PURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
- C10K1/00—Purifying combustible gases containing carbon monoxide
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVr 219771 KLASSE 26 d. GRUPPE
WALTHER FELD in ZEHLENDORF b. BERLIN.
Verfahren zur getrennten Abscheidung von Teerprodukten, Wasser
und Ammoniak aus Gasen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Dezember 1906 ab. Längste Dauer: 5. März 1921.
Bei der Weiterausbildung des Verfahrens des Hauptpatents hat es sich gezeigt, daß man die
Trennung der einzelnen Gasbestandteile voneinander und besonders die Zerlegung des
Teeres in verschiedene Teerprodukte, wie Pech, Schweröle, Mittelöle und Leichtöle, dadurch
vornehmen kann, daß man die Behandlung des Gases mit dem auszuscheidenden Bestandteile bei einer Temperatur vornimmt, welche
oberhalb des Taupunktes des Gases für den nächst niedriger siedenden Teerbestandteil liegt.
Ferner hat es sich gezeigt, daß man den zur fraktionierten Abscheidung notwendigen Tem-
f peraturabfall ohne Oberflächenkühlung am
i5! besten dadurch hervorruft, daß man einen gewissen
Teil derjenigen Gasbestandteile in das ■ Gas zurückführt, welche einen niedrigeren
Siedepunkt haben als der auszuscheidende Be-/ standteil. Infolge der Einwirkung des heißen
Gases wird dieser Bestandteil wieder in Dampfform übergeführt, und durch diese Verdampfung
erfährt das Gas eine gewisse Abkühlung, deren Höhe von der Menge des zugeführten, zu destillierenden
Gasbestandteiles abhängt. Man hat es dadurch in der Hand, den Temperaturabfall
den jeweiligen Verhältnissen gemäß genau zu regeln. Vorausgesetzt ist, daß man höchstens
so viel des zu destillierenden Gasbestandteiles in das' heiße Gas zurückführt, wie erforderlich
ist, um das Gas mit diesem Bestandteil selbst zu sättigen. Andernfalls würde ein gewisser
Teil des letzteren nicht verdampft werden und sich dem auszuscheidenden Bestandteile beimischen.
Bei der Ausführung des Verfahrens kann man folgendermaßen verfahren.--Es sei angenommen,
das zu reinigende Gas enthalte 120 g Teer pro Kubikzentimeter. Dieser Teer bestehe aus
15 g festem Kohlenstoff und Asche, 45 g Teerölen mit einem Siedepunkt über 300 ° und etwa
60 g Teerölen mit einem Siedepunkt unter 300 °, .'. darunter etwa 12 g Naphthalin. Bei dieser
Zusammensetzung liegt nach angestellten Ermittlungen der Taupunkt des Gases für die
Teeröle mit einem Siedepunkt unter 300 ° nahe unter etwa 160c C, d. h. man kann das
Gas auf etwa 160 ° abkühlen, ohne daß sich Teeröle mit einem niedrigeren Siedepunkt als
300° abscheiden. Behandelt man dieses Gas bei einer über 160c liegenden Temperatur mit go
heißem Pech, dessen niedrigster Siedepunkt bei etwa 300 ° liegt, so wird der feste Kohlenstoff
(Ruß) zusammen mit solchen Teer ölen ausgeschieden, welche einen Siedepunkt über
300 ° haben. Von diesen hochsiedenden Teerölen
bleibt nur eine solche Menge im Gas zurück, welche der Verdampfungstension dieser
öle bei 160 ° entspricht.
Das aus den Vorlagen kommende Gas wird durch Isolierung der Vorlagen und der Rohrleitungen
möglichst vor Abkühlung unter 160 ° geschützt und tritt in den ersten Wäscher, den
Pechscheider ein. Um örtliche Abkühlungen in den Rohrleitungen zu vermeiden, kann man
dem Gase bei seinem Durchgang durch die Rohrleitung eine rotierende Bewegung geben,
indem man in der Leitung einen rotierenden Konus oder sonst eine rotierende mechanische
Vorrichtung anbringt. Zweckmäßig ist es auch, die Rohrleitung so zu legen, daß der Eintritt
in ,den Wäscher deren tiefste Stelle ist, damit
ίο alles in den Vorlagen und Rohrleitungen erhaltene
Kondensat in den Wäscher läuft. Als Wäscher eignet sich am besten der in den Patentschriften
188636 und 218991 beschriebene. Es ist zunächst gleichgültig, mit welcher höchsten
Temperatur das Gas in den Wäscher eintritt. Tritt es mit 160° in denselben ein,
so scheidet sich nur Pech ab, das zu etwa einem Viertel aus Kohlenstoff und zu drei Vierteln
aus Teerölen besteht, deren niedrigster Siedepunkt bei 300 ° liegt. Ist die Temperatur wesentlich
höher, so erhält man ein Pech, welches reicher an Kohlenstoff und ärmer an Teerölen
ist, deren niedrigster Siedepunkt entsprechend hoch.über 300° liegt. Wünscht man indessen
ein Pech mit dem angegebenen niedrigsten Siedepunkt von 300 ° zu erhalten, so muß man
dafür Sorge tragen, die Temperatur im Wäscher auf im Mittel 160 ° zu erniedrigen. Zu diesem
Zweck verwendet man einen Teil des aus dem zweiten Wäscher, dem Schwerölscheider, kommenden Öles. Dieses öl enthält, wie unten noch
dargetan wird, auch Teeröle mit Siedepunkten unter 300°. Führt man dieses Öl in den Pechscheider
ein, so werden durch das heiße Gas diejenigen öle verdampft, welche einen niedrigeren
Siedepunkt als 300° haben, und zwar so viel, daß das Gas mit diesen Ölen gesättigt
wird. Durch diese Verdampfung wird die Temperatur des Gases erniedrigt. Diejenigen Bestandteile.des
als Kühlmittel verwendeten Öles, welche einen Siedepunkt von 300° und darüber haben, werden nicht verdampft und bleiben
in dem Pechscheider zurück; die Ausbeute an Pech wird dadurch gesteigert. Durch Regeln
des Zulaufes des Kühlöles läßt sich die Temperatur des Gases derart einstellen, daß ein
Pech beliebiger Zusammensetzung erhalten werden kann. Wenn in den Vorlagen oder infolge
ungeeigneter Anlage der Zuführungsrohrleitung zu den Wäschern sich durch lokale Abkühlung
wasserfreier oder wasserhaltiger Teer von niedrigerem Siedepunkt abscheiden sollte,
so kann man auch diesen auf den Pechscheider aufpumpen und durch die Eigenwärme des
Gases die öle bzw. das Wasser verdampfen und das Pech aus diesem Teer abscheiden.
Sollte die Temperatur des Gases dazu nicht ausreichen, so kann man den Pechscheider, wie
auch die anderen Wäscher, mit künstlicher (direkter oder indirekter) Heizung versehen.
Das bei dem obigen Beispiel mit etwa 160 ° aus dem Pechscheider austretende Gas enthält alle Teeröle, welche einen niedrigeren Siedepunkt als 300 ° haben, und außerdem so viel öle von höherem Siedepunkt, als der Verdampfungstension dieser öle bei 160 ° entspricht. Dieses Gas tritt in den zweiten Wäscher, den Schwerölscheider, ein. In diesem läßt man einen weiteren Temperaturabfall eintreten, je nach der Qualität des gewünschten Öles. Schaltet man mehrere Teerölscheider hintereinander, so erhält man für jeden Temperaturabfall eine entsprechende Teerölfraktion. In der folgenden Beschreibung ist angenommen, daß man nur eine Teerölfraktion zwischen 160 ° bis etwa 100c wünscht. Je nach der Menge der im Gase enthaltenen Öle und je nach deren Verdampfungstension werden bei der angegebenen Gaszusammensetzung in diesem Wäscher öle ausgeschieden, welche einen Siedepunkt von 300 ° bis herunter zu etwa 180 ° haben. Es bleiben die niedriger siedenden Öle im Gas, da deren Gesamtmenge so gering ist, daß das Gas bei 100 ° nicht mit denselben gesättigt ist. Gleichzeitig bleiben so viel der Öle mit einem Siedepunkt über 180 ° im Gase, als deren Verdampfungstension bei der entsprechenden Gas: temperatur entspricht. Das abgeschiedene öl enthält aber außer den Ölen mit etwa 180 bis 300 ° Siedepunkt auch Öle mit einem Siedepunkt von über 300 °, und zwar diejenige Menge, welche sich entsprechend der niedrigeren Verdampfungstension dieser öle bei dem Temperaturabfall auf 300 von 160° abgeschieden hat. Wenn man diese aus dem Teerölscheider kornmenden Öle ganz oder teilweise in den Pechscheider zurückführt, findet eine weitere Scheidung der verschiedenen Öle statt; diejenigen mit Siedepunkten über 300 ° bleiben im Pech, die mit niedrigeren Siedepunkten verdampfen und reichern das Gas daran an, so daß die Abscheidung im Schwerölscheider entsprechend größer wird. Den in diesem Teerölscheider notwendigen Temperaturabfall erzeugt man ebenso wie im Pechabscheider, indem man die im weiteren Verlauf der Gasreinigung gewonnenen Teeröle mit niedrigerem Siedepunkt in den Teerölscheider zurückführt. Die Scheidung der Teeröle in höher siedende durch Verdampfung der niedrig siedenden unter no gleichzeitiger Abkühlung des Gases vollzieht sich ähnlich, wie dies für den Vorgang im Pechscheider beschrieben ist.
Das bei dem obigen Beispiel mit etwa 160 ° aus dem Pechscheider austretende Gas enthält alle Teeröle, welche einen niedrigeren Siedepunkt als 300 ° haben, und außerdem so viel öle von höherem Siedepunkt, als der Verdampfungstension dieser öle bei 160 ° entspricht. Dieses Gas tritt in den zweiten Wäscher, den Schwerölscheider, ein. In diesem läßt man einen weiteren Temperaturabfall eintreten, je nach der Qualität des gewünschten Öles. Schaltet man mehrere Teerölscheider hintereinander, so erhält man für jeden Temperaturabfall eine entsprechende Teerölfraktion. In der folgenden Beschreibung ist angenommen, daß man nur eine Teerölfraktion zwischen 160 ° bis etwa 100c wünscht. Je nach der Menge der im Gase enthaltenen Öle und je nach deren Verdampfungstension werden bei der angegebenen Gaszusammensetzung in diesem Wäscher öle ausgeschieden, welche einen Siedepunkt von 300 ° bis herunter zu etwa 180 ° haben. Es bleiben die niedriger siedenden Öle im Gas, da deren Gesamtmenge so gering ist, daß das Gas bei 100 ° nicht mit denselben gesättigt ist. Gleichzeitig bleiben so viel der Öle mit einem Siedepunkt über 180 ° im Gase, als deren Verdampfungstension bei der entsprechenden Gas: temperatur entspricht. Das abgeschiedene öl enthält aber außer den Ölen mit etwa 180 bis 300 ° Siedepunkt auch Öle mit einem Siedepunkt von über 300 °, und zwar diejenige Menge, welche sich entsprechend der niedrigeren Verdampfungstension dieser öle bei dem Temperaturabfall auf 300 von 160° abgeschieden hat. Wenn man diese aus dem Teerölscheider kornmenden Öle ganz oder teilweise in den Pechscheider zurückführt, findet eine weitere Scheidung der verschiedenen Öle statt; diejenigen mit Siedepunkten über 300 ° bleiben im Pech, die mit niedrigeren Siedepunkten verdampfen und reichern das Gas daran an, so daß die Abscheidung im Schwerölscheider entsprechend größer wird. Den in diesem Teerölscheider notwendigen Temperaturabfall erzeugt man ebenso wie im Pechabscheider, indem man die im weiteren Verlauf der Gasreinigung gewonnenen Teeröle mit niedrigerem Siedepunkt in den Teerölscheider zurückführt. Die Scheidung der Teeröle in höher siedende durch Verdampfung der niedrig siedenden unter no gleichzeitiger Abkühlung des Gases vollzieht sich ähnlich, wie dies für den Vorgang im Pechscheider beschrieben ist.
Die Gase treten nunmehr mit einer Temperatur von etwa 100° in den Wasserabscheider
ein. In diesem Wäscher vollzieht sich die Wasserabscheidung nach dem im Hauptpatent beschriebenen
Verfahren; das Wasser verläßt., den Wäscher heiß und frei von Teer und Am- i
moniak. Statt der Aufstellung eines Kühlers {120 hinter dem Wasserabscheider, wie dies im Haupt- j
patent vorgesehen ist, kann man auch direkt ;.
Claims (6)
1. Verfahren zur getrennten Abscheidung
von Teerprodukten, Wasser und Ammoniak aus Gasen nach Patent 219310, dadurch gekennzeichnet,
daß man zum Zweck der Zerlegung des Teeres in Pech und Teeröle
die Gase mit bereits ausgeschiedenem oder in Ausscheidung begriffenem Pech bei einer
Temperatur behandelt, welche oberhalb des Taupunktes derjenigen Teeröle liegt, welche
einen niedrigeren Siedepunkt haben, als der niedrigste Siedepunkt des Peches betragen
soll, worauf man das Gas zur Abscheidung der Schweröle, der Mittelöle, der Leichtöle und des Wassers fraktioniert so
weit abkühlt, daß das Gas bei jeder Fraktion eine Temperatur behält, welche oberhalb
des Taupunktes des nächst niedrig siedenden Bestandteiles bleibt, welcher nicht in den
abzuscheidenden Bestandteil übergehen soll.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die zur jeweiligen
fraktionierten Abscheidung notwendige Temperaturerniedrigung des Gases dadurch hervorruft,
daß man so viel der nächst niedriger siedenden Fraktion oder Fraktionen in das
Gas einführt, wie erforderlich ist, um beim Verdampfen dem Gase Wärme zu entziehen,
ohne den Taupunkt der nächst niedriger siedenden Fraktion zu erreichen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die zur
fraktionierten Abscheidung der Teerbestandteile nötige Temperaturerniedrigung dadurch
hervorruft, daß man wasserfreien oder wasserhaltigen Teer in solcher Menge in das Gas
einführt, um die Temperatur auf den gewünschten Grad zu erniedrigen und gleichzeitig
den Teer unter Verdampfung eines Teiles derJTeeröle bzw. des Wassers in Pech
und Teeröle zu zerlegen und letztere eventuät"ZTisämfnen
mit dem Wasser wieder in das Gas zurückzuführen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Wasserabscheidung
unter Einführung einer solchen Menge. Wasser in das Gas und bei einer
solchen Gastemperatur vornimmt, daß das Gas einerseits auf die zur Ammoniakauswaschung
erwünschte Temperatur abgekühlt wird, und das Wasser andererseits heiß den Wasserabscheider verläßt, wobei
man die dem Temperaturabfall entsprechend ausgeschiedenen Teeröle gemeinsam mit dem Wasser auffängt und über dem Wrasser
ablaufen läßt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man nach der
Abscheidung des Peches, der Teeröle und des Wassers die Abscheidung des Ammoniaks
bei einer Temperatur vornimmt, welche etwas höher ist als die Austrittstemperatur
der Gase aus dem vorhergehenden Wäscher, zum Zweck, die Ausscheidung von ölartigen
Bestandteilen bei der Ammoniakwäsche aus dem Gase zu vermeiden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den Gasen
zur Vermeidung von örtlicher Abkühlung in der Rohrleitung vor Eintritt in den Pechscheider eine rotierende Bewegung
gibt. '
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219771C true DE219771C (de) |
Family
ID=480880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219771D Active DE219771C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219771C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739297C (de) * | 1937-09-19 | 1943-09-18 | Chemieprodukte Kom Ges | Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung eines druckfesten und tragfaehigen Braunkohlen-koksbriketts neben einem an viskosen OElen reichen Braunkohlenteer |
| DE845090C (de) * | 1940-10-18 | 1952-07-28 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Heizoel |
-
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- DE DENDAT219771D patent/DE219771C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739297C (de) * | 1937-09-19 | 1943-09-18 | Chemieprodukte Kom Ges | Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung eines druckfesten und tragfaehigen Braunkohlen-koksbriketts neben einem an viskosen OElen reichen Braunkohlenteer |
| DE845090C (de) * | 1940-10-18 | 1952-07-28 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Heizoel |
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