DE219341C - - Google Patents

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DE219341C
DE219341C DENDAT219341D DE219341DA DE219341C DE 219341 C DE219341 C DE 219341C DE NDAT219341 D DENDAT219341 D DE NDAT219341D DE 219341D A DE219341D A DE 219341DA DE 219341 C DE219341 C DE 219341C
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DE
Germany
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rod
hollow shaft
shaft
levers
window
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DENDAT219341D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing
    • E05F11/16Mechanisms by which the bar shifts the wing shifting the wing by pivotally-connected members (moving) in a plane perpendicular to the pivot axis of the wing

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    - JVe 219341 -KLASSE 68 b. GRUPPE
    OTTO KUMPF in FRANKFURT a. M.
    Oberlichtfensterverschluß. Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. April 1909 ab.
    Die Erfindung betrifft einen Verschluß für . Oberlichtfenster mit senkrechter oder wagerechter Drehachse, bei welchem die Bewegung des Oberlichtflügels durch zwei zu beiden Seiten am Flügel angreifende, auf einer drehbaren Welle gelagerte Hebel erfolgt.
    Von den bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Welle hohl ausgebildet ίο ist und in ihrer einen Hälfte zur Aufnahme einer Stange dient, welche an ihrem einen, bis in die Mitte der Hohlwelle reichenden, mit einem Knopf versehenen Ende mit der Hohlwelle fest verbunden ist, während an dem anderen Ende der Stange das Schiebegestänge angreift, so daß die bei Bewegung des Schiebegestänges ausgeübte Kraft auf beide Hebel gleichmäßig übertragen wird.
    Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen:
    Fig. ι und 2 den Oberlichtfensterverschluß in seiner Gesamtanordnung in einem Ausführungsbeispiel, während
    Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Hohlwelle des Verschlusses zeigt.
    Die drehbare hohle Welle α ist an beiden Enden in Augen b gelagert. Sie nimmt in ihrer einen Hälfte eine Stange c auf, die an ihrem einen bis in die Mitte der Hohlwelle a reichenden, mit einem Knopf d versehenen Ende durch einen Stift e fest mit der Hohlwelle α verbunden ist (vgl. Fig. 3). An dem anderen, besonders gelagerten Ende der Stange e greift das Schiebergestänge an, das aus dem mit der Stange c fest verbundenen Hebel f und der an beiden Enden gegabelten Stange g besteht, die einerseits mit dem Hebel f, andererseits mit der Handhabe h, die um das Zapfenlager i drehbar ist, in Verbindung steht (vgl. Fig. 2). Mit der Hohlwelle α fest verbunden sind die Hebel k, die mit Längsschlitzen m versehen sind, in denen sich die zu beiden Seiten des Fensterflügels befestigten Zapfen führen (vgl. Fig. 1). Die Länge der Schlitze m richtet sich- nach dem jeweils gewünschten Ausschlag des Fensterflügels.
    Die Wirkungsweise des Oberlichtfensterverschlusses ist folgende: Bewegt man die Handhabe h aus der in Fig. 1 gezeichneten unteren Stellung, wobei das Fenster geschlossen ist, gemäß der in Fig. 2 angegebenen Pfeilrichtung aufwärts, so bewegen sich die Stange g und der damit gelenkig verbundene Hebel f gleichfalls aufwärts. Durch diese Bewegung wird gleichzeitig eine Drehung der Stange c und der mit dieser durch den Stift e fest verbundenen Hohlwelle α hervorgerufen. Die auf der Hohlwelle gelagerten Hebel k, die der Drehung der Welle α entsprechend ausschlagen, öffnen den Fensterflügel mehr oder weniger.
    Das gleichmäßige öffnen und Schließen des Fensterflügels wird hauptsächlich durch die eigenartige Anordnung der Hohlwelle α und der bis zu ihrer Mitte reichenden, mit ihr fest verbundenen Stange c erzielt, die die bei Bewegung des Schiebegestänges ausgeübte Kraft auf beide Hebel k gleichmäßig überträgt.
    Pate nt-A ν SPRU c η :
    Oberlichtfensterverschluß, bei welchem die Bewegung des Oberlichtflügels durch
    70
    zwei zu beiden Seiten am Flügel angreifende, auf einer drehbaren Welle gelagerte Hebel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (a) hohl ausgebildet ist und in ihrer einen Hälfte zur Aufnahme einer Stange (c) dient, welche an ihrem einen bis in die Mitte der Hohlwelle reichenden, mit einem Knopf versehenen Ende mit der Hohlwelle fest verbunden ist, während an dem anderen Ende der Stange das Schiebegestänge angreift, so daß die bei Bewegung des Schiebegestänges ausgeübte Kraft auf beide Hebel (k) gleichmäßig übertragen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE219341C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2661012A (en) * 1950-11-14 1953-12-01 Finkel Umbrella Frame Company Tiltable umbrella
DE1100911B (de) * 1953-10-27 1961-03-02 Leo Beck Abschlussplatte fuer Lueftungsschlitze im Blendrahmen von Fenstern

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2661012A (en) * 1950-11-14 1953-12-01 Finkel Umbrella Frame Company Tiltable umbrella
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