DE21929C - Revolver mit normal zur Laufaxe stehender Walzenaxe - Google Patents
Revolver mit normal zur Laufaxe stehender WalzenaxeInfo
- Publication number
- DE21929C DE21929C DENDAT21929D DE21929DA DE21929C DE 21929 C DE21929 C DE 21929C DE NDAT21929 D DENDAT21929 D DE NDAT21929D DE 21929D A DE21929D A DE 21929DA DE 21929 C DE21929 C DE 21929C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- revolver
- spring
- roller
- housing
- arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 6
- 210000005069 ears Anatomy 0.000 description 5
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 2
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 241001280173 Crassula muscosa Species 0.000 description 1
- 229910001208 Crucible steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010974 bronze Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000007123 defense Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/42—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
- F41A19/52—Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers
- F41A19/53—Double-action mechanisms, i.e. the cocking being effected during the first part of the trigger pull movement
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/01—Feeding of unbelted ammunition
- F41A9/24—Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
- F41A9/26—Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C9/00—Other smallarms, e.g. hidden smallarms or smallarms specially adapted for underwater use
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist allgemein bekannt, wie unbequem die bisherigen Revolver in der Hand zu halten
sind, und dafs mit denselben nur eine beschränkte Anzahl von Schüssen abgegeben werden
kann.
Es geht hieraus hervor, dafs eine solche Waffe für die im Vertheidigungszustande sich
•befindende Person eine Gefahr werden kann, denn wenn der Gegner die Hand der betreffenden
Person erfafst, kann er derselben die Waffe um so leichter entwinden, als sie nur mit zwei
Fingern erfafst gehalten werden kann.
Wenn man, um diesen Uebelständen abzuhelfen, einen Revolver herstellt, der sich gut
mit der Hand fassen läfst, so erhält man zu grofse . und störende Dimensionen, welche es
verhindern, den Revolver z. B. in der Tasche eines Ueberziehers oder Rockes zu tragen.
Ich vermeide alle diese Uebelstände durch mein auf beiliegender Zeichnung dargestelltes
Revolversystem. Mein Revolver unterscheidet sich sowohl durch seine Form, als auch durch
seine Einfachheit sehr von allen bisher bekannt gewordenen.
Sein Umfang ist nicht viel gröfser als der einer gröfseren Taschenuhr.' Ich habe als Beispiel
einen Revolver für zehn Schufs mit centraler Percussionszündung und gezogenem Lauf
dargestellt, der im Vergleich zu seinem sehr knappen Umfang sehr weit trägt. Ich bemerke
hier gleich, dafs die Anzahl der abzugebenden Schüsse eine ganz beliebige sein kann, und
dafs man Patronen mit centraler oder Randzündung dabei anwenden kann.
Meine Waffe läfst sich ebenso leicht wie eine Uhr in die Westentasche stecken, ohne dafs
man dadurch genirt wird. Man kann sie fast ganz mit der geschlossenen Hand überdecken,
es kommt dann nur das Ende des Laufes zum, Vorschein.
Auf beiliegender Zeichnung habe ich verschiedene Typen meines Revolversystems dargestellt,
a, Fig. i, ist ein Gehäuse, aus Bronze, Gufseisen, Stahl oder einem anderen passenden
Metall hergestellt. An seinem Umfang trägt dieses Gehäuse zwei Ohren αΛ α1, welche beim
Schufs für die Finger der Hand als Stützpunkte dienen.
Durch das Scharnier g1 ist mit dem Gehäuse
α ein Arm g gelenkig verbunden, und auf der Unterseite des Gehäuses α sind in
Nuthen Stangen h I verschiebbar. Die Stange h Überträgt die Bewegung auf den Schlagstift und
die mit der Feder I1 versehene Stange /, die
in Fig. S und 6 besonders dargestellt ist, ertheilt der als Patronenmagazin dienenden Kammerwalze
b ihre Drehung, wobei nach jedesmaligem Schufs eine neue Patrone auf den
Lauf, einspringt. '
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht die Stange / aus einem festen Stück, das in
einer Nuth des Gehäuses α in der Laufrichtung verschiebbar ist und aus einer Feder /',
die im geeigneten Augenblick in die Verzahnung e3 der Kammerwalze b einspringt, um
diese zu drehen. Nachdem dieses geschehen, und man aufgehört hat auf den Arm g zu
drücken, gleitet die Feder über die Verzahnung der Kammerwalze wieder zurück.
Wenn man. beim Erfassen des Gehäuses a, indem man die Finger über die Ohren ax
legt, auf den Arm g einen Druck ausübt, so
versetzt der mit dem Arm durch einen Bolzen^·3
gelenkig verbundene Stöfser h die Nufs j1 in
Drehung, an welcher der Schlagstift/ angeordnet ist. Auf einen bestimmten Theil seiner Verschiebung
legt sich das vordere Ende i des Stöfsers K gegen die Nufs _/' und läfst den
Schlagstift schwingen. In einem bestimmten Augenblick jedoch schlägt das Ende i des
Stöfsers von der Nufs j1 herab, deren Schlagstift
j in dem Ring hs des Gehäuses geführt
wird; die bei k" befestigte Feder k erhält jedoch stets ihr Ende k1 in Berührung mit der Nufs/1
derart, dafs, sobald der Theil i des Stöfsers aus der Nufskerbe herausgerückt ist, die Feder k
den Schlagstift / um den Bolzen der Nufs j1
nach vorwärts schwingen läfst, so dafs der Schlagstift in die Zündmasse der Patrone hineinstöfst,
wodurch der Schufs abgefeuert wird. Wie schon bemerkt, kann die Patrone für centrale
oder Randzündung eingerichtet sein. Eine kleine Feder hx bringt den Stöfser h immer wieder in
seine alte Position zurück, wenn der Druck auf den Arm g aufhört.
Die drehbare Kammerwalze b, Fig. 3, 4, 7, 8 und 9, kann aus Stahl oder jedem anderen
geeigneten Material und ringförmig als abgestumpfter Kegel hergestellt werden. Auf dem
Umfang dieser Kammerwalze sind so viele Ladungsöffnungen e1 zur Aufnahme von Patronen
angebracht, als Raum hierfür vorhanden. Diese von aufsen nach innen hin durchtretenden
Bohrungen e1 sind innen bei e2 etwas weiter ausgefräst,
um die Patronenränder aufnehmen zu können. Auf der einen Seite der Kammerwalze l· befinden sich je zwischen zwei Ladungsöffnungen
e1 schiefe Ebenen e3 e3 nach Art einer
Sperrradverzahnung. Diese Verzahnung dient dazu, nach jedem Schufs die Kammerwalze um
die Entfernung zweier Ladungsräume e1 weiter zu drehen, um den folgenden Schufs einzurücken.
Dies würde indessen nicht genügen, die Patrone mit dem Lauf genau central liegend
zu erhalten, und ,um dieses zu ermöglichen, habe ich auf dem Umfang der Kammerwalze
zwischen jeden zwei Ladungsräumen V-förmige Kerben angebracht, deren Zweck aus folgendem
erhellen wird.
Der erwähnte Arm g ist mit einer Feder ^2,
Fig. i, versehen, die auf einen Knopf drückt, der an einer an dem Gehäuse α befestigten
Feder η sitzt. Dieser Knopf ist unter den Kerben entsprechend keilartig geformt. Wenn
Tan nun die in Fig. 1 dargestellte Lage der mheile, also die Waffe im Zustande der Ruhe
- befindlich voraussetzt, so drückt die Feder g2
einfach auf den Knopf, der in der Kerbe der Patronentrommel liegt, auf. Sobald man aber
anfängt, auf den Arm g zu drücken, so versetzt die mit der Feder lx versehene Stange /
die Kammerwalze in Drehung, indem sie in die Verzahnung e3e3 hineinfährt. Wegen der V-förmigen
Gestalt der Kerben am Umfange der Kammerwalze und der entsprechend .keilartigen
Form des Knopfes der Feder η wird durch diese Drehung letzterer aus der Kerbe herausgedrückt
und er gestattet dann eine Weiterdrehung der Kammerwalze.
In dem Mafse nun, wie man den Arm g andrückt, übt man einen allmälig verstärkten
Druck aus. Während der ersten Periode wird die Kammerwalze um ihre Achse gedreht. Nach
dieser Periode nimmt der Widerstand der Feder g2 allmälig zu und diese drückt den
Knopf der Feder η in die V-förmige Kerbe der Walze, bevor ein Vorschnellen des Schlagstiftes
stattfindet. Dies ist wichtig, denn es ist nothwendig, dafs der Ladungsraum der Kammerwalze
sich genau vor der Oeffhung des Laufes befinde, bevor das Abfeuern erfolgt.
Ich bringe bei a3 an dem Gehäuse α eine
Oese an, welche es erlaubt, die Waffe an eine Uhrkette u. s. w. zu hängen. ' .\
Nachdem der ganze Mechanismus in dem Gehäuse α zusammengesetzt ist, kann man
letzteres mittelst eines Deckels verschliefsen, der, wie schon erwähnt, um einen Zapfen drehbar
sein, oder in Nuthen verschoben werden, oder durch Verschraubung befestigt werden
kann, die man löst, wenn die Waffe geladen oder revidirt werden soll.
Die Form eines abgestumpften Kegels für die Kammerwalze b ist wesentlich, um sie leicht
aus dem Gehäuse herausnehmen zu können; denn wenn die Walze innen und aufsen vollständig
cylindrisch wäre, würde diese Herausnahme schwieriger sein.
Ein Schieber mit Knopf m kann aufsen an dem Gehäuse a als Sicherung angeordnet werden,
so dafs, wenn man ihn zurückschiebt, die Function des Armes g aufgehoben wird, auch
wenn man einen Druck mit der Hand darauf ausübt.
In Fig. 2 ist eine zweite Form meines Revolvers dargestellt. Dieselbe ist der vorbeschriebenen
sehr ähnlich; der einzige Unterschied besteht nur darin, dafs der Drehpunkt des Armes g weiter von dem Gehäuse α entfernt
liegt. Aufserdem ist hier der Arm concentrisch zum Umfang des Gehäuses gekrümmt,
statt wie im vorigen Fall excentrisch gebogen zu sein. Die Erklärung des übrigen Mechanismus
ist hiernach überflüssig.
Fig. 10, 11 und 12 stellen eine dritte Form
meines Revolvers dar. Wenngleich hier ein vollständig verschiedenes Aussehen den vorbeschriebenen
Formen gegenüber vorhanden ist, so ist doch die innere Einrichtung ganz ähnlich der erstbeschriebenen und das Princip auch
hier ganz dasselbe. Ich habe die gleichen Buchstaben für die den vorigen Einrichtungen
entsprechenden Organe gewählt und unterlasse es deshalb, eine neue Erklärung derselben zu ,
geben; es gilt in dieser Beziehung ganz das Vorhergesagte. Ich füge nur noch hinzu, dafs,
wenn man bei den beiden ersteren Einrichtungen die Waffe in der Hand hält, die Finger
sich auf die vorgenannten Ohren des Gehäuses, welche ihnen als Stützpunkte dienen, auflegen
und man alsdann mit dem Daumenballen einen Druck auf den Arm g ausübt, wohingegen bei
dieser letzteren Einrichtung der Stützpunkt an der unteren Partie des Gehäuses liegt, und sich
an den Daumenballen anlegt, während die Finger sich über die Ohren an der Hülse p
legen, die mit einer geringen Reibung auf dem Revolverlauf verschiebbar ist. Zwischen diesem
und der Hülse ist eine Schraubenfeder q angeordnet, die, wenn man den Druck der Finger
auf die Ohren aufhören läfst, sofort die letzteren mit der Hülse in ihre gewöhnliche Position
zurückschnellt. Stets ist also das nämliche Princip, nur in einer anderen Form verkörpert.
In allen Fällen wird der Schufs durch einfaches Schliefsen der Hand abgefeuert.
Die einzelnen Revolvertypen functioniren wie folgt: .
Nachdem man den Deckel des Gehäuses, -möge er scharnierartig beweglich oder um einen
Zapfen drehbar, oder in Nuthen eingelegt sein, geöffnet hat, genügt es, den Revolver so zu
halten, dafs die offene Seite des Gehäuses nach unten gekehrt ist. Alsdann fällt die
konische Kammerwalze in die darunter liegende Hand hinein. Nun kann man die einzelnen
Ladungsöffnungen der Walze von der Innenseite her mit Patronen versehen, und nachdem
dies geschehen, legt man die Walze wieder in das Gehäuse ein, verschliefst dasselbe durch
den Deckel, schiebt die Sicherung m zurück und nun ist der Revolver schufsfertig.
Man kann die Aufsenflächen dieser Revolver durch Beläge ο ο, wie in Fig. iHs punktirt angedeutet
ist, verzieren; dieselben können aus Holz oder Metall hergestellt, vergoldet, versilbert,
vernickelt, gravirt u. s. w. sein.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:In Verbindung mit der Kammerwalze b und dem Schlagstift j die Nufs J1, die durch die Feder k beeinflufst wird, der Arm g nebst Feder g", Stöfser h und Stange / mit Feder V, sowie die mit dem Knopf versehene Feder n, um durch einfaches Schliefsen der Hand den Schufs abfeuern und eine neue Patrone vor den Lauf führen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE21929C true DE21929C (de) |
Family
ID=298593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT21929D Active DE21929C (de) | Revolver mit normal zur Laufaxe stehender Walzenaxe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE21929C (de) |
-
0
- DE DENDAT21929D patent/DE21929C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1303061C2 (de) | Verwandelbare feuerwaffe | |
| DE69932123T2 (de) | Pistole mit Spannabzugseinrichtung | |
| DE2303372A1 (de) | Abzugmechanismus fuer patronenbetriebenes werkzeug (schiessapparat) | |
| DE2253199C2 (de) | Abzugseinrichtung für Handfeuerwaffen mit Rückstecher | |
| DE2106295C3 (de) | Revolver | |
| DE2315951C3 (de) | HandspannerschloB für Kipplaufwaffen | |
| DE21929C (de) | Revolver mit normal zur Laufaxe stehender Walzenaxe | |
| DE3424215A1 (de) | Schwenkpatronenlager fuer steilfeuerwaffen | |
| DE2523716A1 (de) | Selbstladepistole | |
| DE1553866B2 (de) | Abschußvorrichtung für ein Geschoß | |
| DE2037803C3 (de) | Photographisches Gerät | |
| DE811565C (de) | Magazinlader fuer Luftgewehre | |
| DE60004740T2 (de) | Abfeuerungsvorrichtung für Geschütz durch den Schlag eines Zünders | |
| DE3041409C2 (de) | ||
| DE60012292T2 (de) | Doppelhebel zum absenken des hammers in halbautomatischen und automatischen pistolen | |
| DE1703057A1 (de) | Verschluss fuer automatische oder halbautomatische Waffen | |
| DE2564C (de) | Neuerungen an Revolvern | |
| DE69211424T2 (de) | Lösevorrichtung für Ruckstecher | |
| DE81682C (de) | ||
| DE368446C (de) | Einrichtung zum Fortschleudern von Bomben und anderen Gegenstaenden | |
| DE914566C (de) | Geraet zum Abschuss von Schwarzwild und Raubzeug aller Art | |
| AT40400B (de) | Abzugsvorrichtung für Geschütze mit Schraubenverschluß. | |
| DE18566C (de) | Magazingewehr mit Blockverschlufs und getheiltem Patronenlager | |
| DE17396C (de) | Lancastergewehr mit am Vorderschaft angebrachter Sicherung und auf dem Kolbenhals angeordnetem Drücker | |
| DE2102100C3 (de) | Kinderschießwaffe |