DE218602C - - Google Patents

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DE218602C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C19/00Tyre parts or constructions not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 218602 — KLASSE 63 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. April 1908 ab.
Die Erfindung betrifft Luftradreifen und besteht hauptsächlich darin, daß der Laufteil mit einer Unterteilung versehen ist, in welcher sich ein fester Stützring befindet, der einen selbständigen Teil bildet. Ferner sitzt an jeder Seite des Laufteiles ein äußerer fester Stützring. Von der einen Seite des Laufteiles aus erstreken sich durch diesen und durch die Stützringe nach der anderen Seite hin
ίο Bolzen, die diese Teile in fester Lage zueinander halten. Unter Unterteilung ist jede von der äußeren Umfläche des Laufteiles aus in radialer Richtung gehende Trennung des Laufteiles zu verstehen, die geeignet ist, einen mit Bezug auf den Laufteil selbständigen festen Ring so aufzunehmen, daß dieser von den aneinandergrenzenden Wandungen des Laufteiles ganz oder zum größten Teil berührt wird. Diese Unterteilung mag z. B. durch einen von der Umfläche des Laufteiles aus bis zu der zur Aufnahme des Luftschlauches dienenden Aushöhlung geführten Schnitt hergestellt sein. Die äußeren und die inneren Stützringe können verschiedene Formen annehmen, wobei die Innenwandungen der Unterteilung des Laufteiles den inneren Stützringen entsprechend gestaltet sind.
Durch eine solche Anordnung von Stützringen wird ein Luftradreifen geschaffen, der große Lasten zu tragen vermag.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch einen nach der Erfindung ausgeführten Reifen.
Fig. 2, 3 und 4 zeigen Schnitte durch Radreifen, welche drei innere Stützringe aufweisen.
Der in Fig. 1 gezeigte Luftradreifen besteht aus dem dicken Laufteile B, der durch die dünneren Teile B2 mit Wulsten in Verbindung steht und mittels dieser auf der Felge A gehalten wird. Der Laufteil ist in der Mitte nach der Linie Bs durchschnitten, so daß der Laufteil auseinandergeklappt und der LuftschlauchC in denHohlraumC1 eingebracht werden kann. Die Unterteilung S3 ist an einer Stelle ausgehöhlt, um einen aus Metall bestehenden Stützring F aufnehmen zu können. An jeder der beiden Seiten des Laufteiles befindet sich in einem zurücktretenden Teile B6 ein äußerer Stützring D, der mit einer konvexen Fläche D1 versehen ist.
Die an der Seite befindlichen zwei Stützringe D werden in bezug auf den inneren Stützring F und zu dem Laufteil B mittels durch die Stützringe und' den Laufteil gehender Bolzen E und Muttern D2 in fester Lage gehalten. Der Lauf teil ist außerdem an seiner Lauffläche mit Nuten B1 versehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Radreifen an seiner Innenseite geteilt, so daß die wulstartigen Seitenteile auseinandergeklappt und der Luftschlauch C von innen her eingeführt wird. Der Laufteil B weist drei aus Nuten gebildete Unterteilungen F1 auf, in welchen Metallstützringe F angeordnet sind. Letztere werden durch Bolzen E, die sich durch den ganzen Laufteil von einer Seite zur anderen erstrecken, in fester Lage in bezug auf die seitlichen Stützringe D gehalten.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von der nach Fig. 2 dadurch,
daß der Radreifen aus einem vollen Laufteil B und zwei getrennten Seitenteilen B2 besteht. Die Seitenteile B2 werden in fester Lage zu dem Lauf teil B mittels der Bolzen E gehalten s und zwar sind hierbei noch innere Stützringe G vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht der Lauf teil aus vier Einzelteilen. Die angrenzenden Flächen dieser Teile sind zum Teil wellenartig ausgespart und dienen zur Aufnahme von im Querschnitt wellenförmig gestalteten Stützringen F. Der Laufteil B wird auf der Felge A, welche von einem Ring / umgeben ist, mittels eines Teiles B2 gehalten, der durch einen Bolzen und einen Ring / auf der Felge befestigt ist. Die Ringe D begrenzen die Seite des Reifens.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Luftradreifen mit im vollen Lauf teil angeordnetem Metallstützring, der mit metallenen Seitenringen durch Bolzen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Stützring (F) in eine Unterteilung des Laufteiles entfernbar eingesetzt ist.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung im vollen Laufteil durch mehrere Nuten gebildet wird, in welche je ein Stützring (F) eingelegt ist.
3. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützringe (F) im Querschnitt wellenförmig gestaltet sind (Fig. 4)·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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