DE187465C - - Google Patents
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- DE187465C DE187465C DENDAT187465D DE187465DA DE187465C DE 187465 C DE187465 C DE 187465C DE NDAT187465 D DENDAT187465 D DE NDAT187465D DE 187465D A DE187465D A DE 187465DA DE 187465 C DE187465 C DE 187465C
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- wheel
- rim
- edges
- tire
- tube
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C7/00—Non-inflatable or solid tyres
- B60C7/10—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
- B60C7/14—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 187465 KLASSE 63 e. GRUPPE
HENRI CATRICE in ARRAS, Pas-de-Calais.
~ ° 14. Dezember 1900
auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 9. September 1905 anerkannt.
prj
Die Erfindung bietet eine Neuerung an federnden Reifen iür Kraftwagen, Fahrräder
usw., die aus längsgeschlitztem Metallrohr bestehen, dessen Längsränder sich quer
zur Radebene gegeneinander verschieben können.
Unter der Wirkung der Belastung flacht sich die Röhre mehr oder weniger in elastischer'Weise
ab, indem die Schlitzränder derselben entweder übereinander oder gegen die Innenwand der Felge gleiten. Das Neue der
Erfindung besteht nun darin, daß in der Felge in bestimmten Abständen Bolzen mit
Schraubenmuttern vorgesehen sind, die sowohl als Anschläge wie als Befestigungsstücke für die Rohrränder dienen, so daß
eine übermäßige Verschiebung der Rohrränder und eine Verdrehung des Reifens in der Umfangsrichtung verhindert wird. An
Stelle der Muttern können die die Begrenzung bildenden Bolzen quer zur Radebene verlaufende Bogenstücke tragen, die
mit ihren Armen die Ränder übergreifen. Durch diese Anordnung soll ein Loslösen des Radreifens von der Felge verhindert
werden. . ,
Die ν Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht
und zwar zeigen
Fig. ι und 2 schaubildliche Darstellungen nebst Querschnitt durch zwei Ausführungsformen.
Die Stahlröhre α nach Fig. 1 zeigt einen
Schlitz in Richtung einer ihrer Mantellinien; die Ränder b und c des Schlitzes überdecken
sich und bewegen sich auf der der hohlen Felge d zugekehrten Seite der Röhre. Letztere
umgibt das Rad vollständig und kann an einer oder mehreren Stellen derart unterteilt
sein, daß sie eine gewisse Elastizität in Richtung des Radumfanges besitzt, so daß eine
Verlängerung oder Ausdehnung des Metalles keine schädlichen Wirkungen nach sich zieht.
Die besondere Ausbildung der Felge hat den Zweck, der Röhre eine gewisse Elastizität
quer zur Radebene zu verleihen; beim Abrollen über dem Boden gleiten die Schlitzränder
b, c frei übereinander, ihre Relativbewegungen sind jedoch nach beiden Seiten gemäß
der Erfindung durch in Querschlitzen f geführte Schraubenbolzen e mit im Innern g0
des Rohres sitzenden, die Schlitzränder übergreifenden Muttern j begrenzt. Letztere verhindern
gleichzeitig eine Gleitbewegung im Sinne des Radumfanges und ein Ausspringen der Röhre, da die Querschlitze nicht ganz
bis zum Längsrand des Rohres geführt sind.
Die Lauffläche der Röhre wird zweckmäßigerweise mit stärkerem Querschnitt ausgeführt
als die Seitenteile. Zu diesem Zweck kann sie mit einer besonderen Schutzdecke g
versehen werden, beispielsweise aus Gummi, welche bestimmt ist, das durch die Verwendung
der Metallröhre sich ergebende Geräusch beim Abrollen auf dem Boden zu be-
seitigen, eine Abnutzung des Metalles zu verhindern und das Abrollen auf dem Boden
möglichst sanft zu gestalten. Diese Schutzdecke g kann mittels seitlicher Ringe h oder
in anderer geeigneter Weise befestigt werden. Bei der Ausführungsform der Fig. 2 sind
die nicht mit Querschlitzen versehenen Ränder b, c der Röhre in einem gewissen Abstande
voneinander angeordnet und werden
ίο gegen die Felge d durch metallische, quer
zur Radebene sich erstreckende Bogenstücke i festgehalten, welche an ihrer Mitte durch die
Schraubenbolzen e mit Muttern j Befestigung finden. Beim Abrollen gleiten die Ränder b, c
frei zwischen Felge und den Bogenstücken i, ihre gegenseitige Annäherung wird durch die
Schraubenbolzen begrenzt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:
20I. Federnder Radreifen aus längsgeschlitztem Metallrohr, dessen Längsränder sich quer zur Radebene gegeneinander verschieben können, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überdeckenden Längsränder (b, c) mit Querschlitzen (f) versehen sind, durch welche an der Felge (d) befestigte Bolzen (e) hindurchreichen, die die Schlitze übergreifende Schraubenmuttern (j) tragen, zum Zwecke, eine übermäßige Verschiebung der Schlitzränder und eine Verdrehung des Reifens in der Umfangsrichtung zu verhindern (Fig. i). - 2. Radreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verschiebung begrenzenden Bolzen (e) quer zur Radebene angeordnete Bogenstücke (i) tragen, welche mit ihren Armen die sich nicht überdeckenden Rohrränder übergreifen, zum Zwecke, letzteren zwischen diesen Armen und der Radfelge Führung zu geben und ein Loslösen des Reifens von der Felge zu verhindern (Fig. 2).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187465C true DE187465C (de) |
Family
ID=451157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187465D Active DE187465C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187465C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5365679A (en) * | 1992-06-04 | 1994-11-22 | Salomon S.A. | Ski boot incorporating watertight closure |
-
0
- DE DENDAT187465D patent/DE187465C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5365679A (en) * | 1992-06-04 | 1994-11-22 | Salomon S.A. | Ski boot incorporating watertight closure |
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