DE217855C - - Google Patents

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DE217855C
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Germany
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knives
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
    • B26D3/20Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like using reciprocating knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI217855 -KLASSE 34 b. GRUPPE
Beim Klein verkauf von Hefe und ähnlichen
Waren, z. B. auch beim Teilen von Kuchen, geht man im allgemeinen so vor, daß man die gewünschten Mengen einzeln einteilt, abschneidet oder abwiegt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, welche diese Arbeit durch eine einzige Verrichtung vornehmen soll. Zur Erreichung dieses Zweckes wird die Vorrichtung mit einer ίο Anzahl von Messern ausgestattet, die die gewünschte Teilung besitzen und deren Abstand dem verlangten Gewicht oder der verlangten Größe der Ware entspricht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 den Grundriß,
Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt.
Mit der Grundplatte α ist drehbar durch Gelenke b ein Rahmen c verbunden, der zur Aufnahme des zu teilenden Stoffes dient. Der Rahmen c besitzt seitliche Hülsen d, in denen sich Zapfen e führen, die an einer der Rahmengröße entsprechenden Platte f auswechselbar befestigt sind. Die Platte f trägt an ihrer Unterseite die Messer m. Die Zapfen e stehen in bekannter Weise unter der Wirkung von Federn g dergestalt, daß sie selbsttätig angehoben werden und dadurch die Messer m aus dem Rahmen c selbsttätig herausdrücken. Die Zapfen e besitzen seitliche Zapfen h, die sich in Schlitzen i der Hülsen d führen und unter dem Einflüsse zweiarmiger Hebel k stehen, die bei I ihren Drehpunkt haben und deren kürzere Arme k1 je einen Schlitz I besitzen, durch welchen die Zapfen h hindurchragen. Durch Bewegung der Hebel k im Sinne der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilrichtung drücken die Hebelarme k1 die Zapfen h abwärts, wodurch die Zapfen e der Federwirkung entgegengesetzt bewegt werden und damit auch die Messer m abwärts drücken, wodurch das auf die Grundplatte α gelegte Gut zerschnitten wird. Nach Loslassen des Hebels k treten die Federn g in Wirkung und drücken die Zapfen e mit der Messerplatte f wieder nach oben, worauf der Rahmen c angehoben und das zerschnittene Gut von der Platte α entfernt wird.
Zur Bewegung der Zapfen e und der Messer m kann auch jede andere ähnliche Anordnung verwendet werden.
Der Rahmen c kann auch mit einem als Abstreicher wirkenden Deckel versehen sein, der den Durchtritt der Messer m durch vorgesehene Schlitze gestattet, um beim Hochgehen der Messer ein Zerbröckeln des Gutes oder ein Haftenbleiben an den ersteren zu verhindern. .
An der den Gelenken b gegenüberliegenden Seite ist ein Federverschluß η vorgesehen, der ein leichtes öffnen und Schließen zuläßt. Auf der anderen Seite ist- der Rahmen c mit der Grundplatte α zweckmäßig durch eine Feder 0 derartig verbunden, daß er beim Lösen des Federverschlusses η selbsttätig angehoben wird, da die Feder 0 durch die Verbindung des Rahmens c mit der Platte α gespannt wird.
Es ist selbstverständlich, daß die Messerplatte f leicht auswechselbar mit den Zapfen β verbunden ist, um sie zwecks Reinigung oder
zwecks Anbringung von Messern mit anderer Teilung entfernen zu können.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Teilvorrichtung für Hefe u. dgl. mit unter Federwirkung stehenden Messern, dadurch gekennzeichnet, daß in einem aufklappbaren, das Schneidgut aufnehmenden Rahmen (c) eine mit Messern (m) versehene Platte (f) mittels Zapfen (e) und Hülsen (d) geradlinig geführt und durch einen an ersteren (e) angreifenden Handhebel (k, k1) o. dgl. abwärts gedrückt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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