DE21730C - Bewegungsmechanismus an Flugapparaten - Google Patents
Bewegungsmechanismus an FlugapparatenInfo
- Publication number
- DE21730C DE21730C DENDAT21730D DE21730DA DE21730C DE 21730 C DE21730 C DE 21730C DE NDAT21730 D DENDAT21730 D DE NDAT21730D DE 21730D A DE21730D A DE 21730DA DE 21730 C DE21730 C DE 21730C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pin
- shaft
- movement mechanism
- flying machines
- screw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64B—LIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
- B64B1/00—Lighter-than-air aircraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 77: Sport.
Der mit Wasserstoffgas angefüllte Ballon dient nur dazu, den ganzen Apparat frei in der
Luft schwebend zu erhalten, so dafs es dem Fliegenden möglich wird, seine ganze Körperkraft
zur Fortbewegung des, Apparates nach oben und nach unten, nach rechts und nach links und geradeaus zu verwenden.
Fig. r ist die Ansicht des Treibapparates ohne Ballon,
Fig. 2 der Gründrifs desselben,
Fig. 3 die hintere Ansicht,
Fig. 3 die hintere Ansicht,
Fig. 4 Längenschnitt der Ausrückung in natürlicher Gröfse,
Fig. 5 Gründrifs derselben ohne Zahnräder und Windschraube,
Fig. 6 Ansicht des Einsteckstiftes.
Der Apparat ist zum Handbetriebe eingerichtet und besteht aus, der Windschraube A auf der
Welle α und der Windschraube B auf der Welle b; beide Wellen werden mittelst der
konischen Räder c d von der Handkurbel / aus betrieben, und zwar abwechselnd zur Vertical-
und zur Horizontalbewegung. Bei ersterer wird die Schraube A benutzt, und stehen dann alle
Theile der Ausrückung in der Lage, wie in Fig. 4 gezeichnet ist. Das konische Rad c, welches
durch den Einstecker p gehalten wird, ist von dem Rad d, welches auf der Welle b sitzt, ausgerückt,
so dafs die Windschraube B stillsteht, während A im Gange ist. Die Welle α besteht
aus zwei Theilen; das untere hohle Ende von a
umfafst lose den Zapfen i des unteren Wellentheiles, auf dem die Windschraube A. festgekeilt
ist, i dreht sich hierbei mit dem Bunde g auf dem Auge r des Lagerstückes C. An letzterem ist
oben noch die Falle η mittelst der Schraube ο
drehbar befestigt.
Der Zapfen i hat noch einen kurzen Keil oder Mitnehmer h, um welchen ein Ausschnitt
am unteren Ende der hohlen bezw. aus Gasrohr bestehenden Welle a fafst, infolge dessen der
Zapfen i und mit ihm die Windschraube A gezwungen ist, bei der Stellung, wie in Fig. 4
gezeichnet, die Drehung der Welle α und der Handkurbel / mitzumachen.
Soll dagegen A stillstehen und B sich bewegen,
so stehen alle Theile wie in Fig. 1 gezeichnet.
Um dies zu bewirken, wird der Einsteckstift p herausgezogen, wobei c auf dem an a angelötheten
Keil m herabrutscht; α wird dann noch
so weit gehoben, dafs die Falle n, zwischen den Bund f und das Auge s des Lagerstückes C
eingelegt werden kann; die Axe α steht hierdurch so hoch, dafs sie aufser Eingriff mit h
kommt und sich nur lose um den Zapfen i dreht, dafs mithin A stillsteht.
Um den Eingriff von c und d zu sichern, wird noch der Einstecker / durch c und das
für diese Stellung passende Loch q gesteckt, infolge dessen das Rad d, die Welle b und die
Windschraube B gezwungen ist, die Drehungen
Claims (1)
- von c α und der Kurbel / mitzumachen, womit der gewünschte Zweck erreicht ist.Patent-Ans ρ ruch:Die Aus- und Einrückung der Wellen α und b, der Räder c und d sowie der Windschrauben A und B durch Verschieben der Welle α nach oben oder unten mittelst der Falle η in Verbindung mit dem Einsteckstift p, dem Mitnehmer h und dem losen Zapfen i, wodurch a mit i und b in und aufser Eingriff gesetzt werden kann, wie gezeichnet und beschrieben.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE21730C true DE21730C (de) |
Family
ID=298402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT21730D Active DE21730C (de) | Bewegungsmechanismus an Flugapparaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE21730C (de) |
-
0
- DE DENDAT21730D patent/DE21730C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE21730C (de) | Bewegungsmechanismus an Flugapparaten | |
| DE605957C (de) | Lehr- und UEbungsvorrichtung fuer Paddelruderbewegungen | |
| DE21604C (de) | Vertikaler Windmotor mit Segelbetrieb | |
| DE301525C (de) | ||
| DE232113C (de) | ||
| DE647394C (de) | Antrieb, z. B. fuer Fahrraeder, bei dem der bewegliche Sitz mit einer Antriebskurbelin Verbindung steht | |
| DE306722C (de) | ||
| CH131968A (de) | Grabmaschine mit mehreren Spaten. | |
| DE479848C (de) | Schreibmaschine, bei welcher der Papierwalzenschlitten durch einen abnehmbar gelagerten Motor in die Anfangsstellung zurueckverschoben wird | |
| DE59093C (de) | Telegraphischer Typendrucker | |
| DE30521C (de) | Land- und Wasser-Velociped | |
| DE263670C (de) | ||
| AT159331B (de) | Trethebelantrieb, insbesondere für Fahrräder. | |
| DE13942C (de) | Treibapparat für Velocipede | |
| AT66533B (de) | Flugzeug mit Propellern und Schlagflächen. | |
| DE269363C (de) | ||
| DE51904C (de) | Vorrichtung zur Aenderung der Geschwindigkeit für Fahrräder mit Kettenantrieb | |
| DE15158C (de) | Dreirädrige Velocipede mit änderbarer Geschwindigkeit | |
| DE47046C (de) | Turngeräth zur Nachahmung des Ruderns | |
| DE83812C (de) | ||
| AT17559B (de) | Registrierwage. | |
| DE35198C (de) | Lenkachse an Strafsenlokomotiven | |
| DE463111C (de) | Laufendes Pferd | |
| DE69040C (de) | Kletternde Spielfigur | |
| DE24751C (de) | Neuerung an Federmotoren |