DE217299C - - Google Patents

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DE217299C
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cigar
sack
brush heads
tobacco flour
brushing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/38Final treatment of cigars, e.g. sorting
    • A24C1/40Delustering or powdering cigars

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  • Brushes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Zigarrenbürstmaschine zum Abbürsten von mit Tabakmehl überzogenen Zigarren mit auf einer drehbaren Spindel angeordneten Bürstenköpfen und bezweckt, die zunächst mit einer Klebflüssigkeit überzogenen und dann in Tabakmehl getauchten Zigarren nach ihrer Trocknung, d. h. nachdem der Überzug aus Tabakmehl festgeklebt ist, so zu bearbeiten, daß das überflüssige ίο Tabakmehl abgebürstet und der stehen bleibende Überzug völlig gleichmäßig wird, so daß die Zigarre eine gleichmäßige Färbung erhält.
Zu diesem Zweck sind die Bürstenköpfe in der Achsenrichtung der Spindel in einem der allgemeinen Form der Zigarre entsprechenden, nach unten zu enger werdenden Abstand angeordnet und streifen bei ihrer Drehung um die eingeführte und gegen Drehen gesicherte Zigarre das überflüssige Tabakmehl ab, das in einen trichterförmigen Einsatz fällt und zur Weiterverwendung in einem Sack gesammelt wird.
In der Zeichnung ist die Maschine beispielsweise dargestellt, und zwar in
Fig. ι im senkrechten Schnitt, während die
Fig. 2, 3 und 4 im Querschnitt die Anordnung der Bürstenköpfe zeigen.
Aus einem Tisch α treten in gewissen Abständen voneinander Spindeln b heraus, die durch einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt werden können. Am oberen Ende tragen sie Bürstenköpfe c, die von einem in einen Sack endigenden trichterförmigen Einsatz g eines Kastens d umgeben sind. Letzterer ist oben mit einer öffnung zum Einführen der zu bürstenden Zigarren f versehen.
Die Bürstenköpfe sind in einem der allgemeinen Form der Zigarre entsprechenden, nach unten zu enger werdenden Abstand derart angeordnet, daß beispielsweise zunächst etwa vier Bürsten c1, c2, c3, c4 zusammenarbeiten und den dickeren Teil der eingeführten Zigarre behandeln, während etwas tiefer zur Bearbeitung der Spitze der Zigarre zwei sich nahe gegenüberstehende Bürsten c5 und c(i angebracht sind.
Beim Betrieb der Maschine wird die in der Längsrichtung zwischen die Bürsten eingeführte und gegen Drehung gesicherte Zigarre f gleichmäßig von dem überflüssigen Tabakmehl ,. befreit, das in dem Trichter g zu Boden fällt und in dem sich bei k anschließenden Sack e zur Weiterverwendung gesammelt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zigarrenbürstmaschine zum Abbürsten von mit Tabakmehl überzogenen Zigarren mit auf einer drehbaren Spindel angeordneten Bürstenköpfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenköpfe (c) in der
    Achsenrichtung der Spindel in einem der allgemeinen Form der Zigarre entsprechenden, nach unten zu enger werdenden Abstand angeordnet und derart in einem in einen Sack (e) endigenden trichterförmigen Einsatz (g) eines Kastens (d) eingeschlossen sind, daß die in der Längsrichtung zwischen die Bürsten eingeführte, gegen Drehen gesicherte Zigarre gleichmäßig von dem überflüssigen Tabakmehl befreit und dieses zur Weiterverwendung in dem Sack (e) gesammelt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedrückt in bei«
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DE (1) DE217299C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977338C (de) * 1955-06-29 1965-12-30 Gerlach Gmbh E Verfahren zur Farbtoenung und Brandverbesserung von Zigarren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977338C (de) * 1955-06-29 1965-12-30 Gerlach Gmbh E Verfahren zur Farbtoenung und Brandverbesserung von Zigarren

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