DE2160643B2 - Ladevorrichtung fuer eine abbaumaschine - Google Patents
Ladevorrichtung fuer eine abbaumaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung für eine
Abbaumaschine, die an ihrem mit einem Fahrwerk, insbesondere einem Raupenfahrwerk, versehenen Maschinengestell
einen schwenkbaren Ausleger mit einer an dessen Kopfende angeordneten angetriebenen
Schneidwalze od. dgl. aufweist, wobei die Ladevorrichtung aus einer unterhalb des Auslegers angeordneten,
zur Sohle geneigten Ladeschurre mit einem darüber hinweg beweglichen schwenkbaren Ladearm und einer
sich von der Ladeschurre bis zur Maschinenrückseite erstreckenden Fördervorrichtung besteht.
Mit solchen Ladevorrichtungen ausgerüstete Abbaumaschinen werden zum Gewinnen von Mineralien, wie
z. B. Ton, Gips u. dgl., sowie zum Auffahren von Tunneln, Stollen und sonstigen Strecken eingesetzt.
Bekannt für diese Zwecke sind z. B. Abbaumschinen, die an ihrem mit einem Raupenfahrwerk versehenen
Maschinengestell einen heb- und senkbaren sowie seitlich verschwenkbaren Ausleger aufweisen, der an
seinem Kopfende eine rotierende Schneidwalze trägt und der mit einem Kettenkratzförderer als Ladeförderer
versehen ist, welcher das von der Schneidwalze gelöste Gut aufnimmt und es zur Maschinenrückseite
hin befördert, wo es z. B. über einen Abwerfer-Ausleger auf ein nachgeschaltetes Fördermitte! abgeworfen wird
(DT-OS 19 21091 und DT-OS 19 21093). Bei mit
solchen Ladeförderern ausgerüsteten Abbaumaschinen kann das rasche und vollständige Wegladen des
Haufwerks mitunter Schwierigkeiten bereiten. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Aufnahme des Haufwerks
durch die um die Schneidwalze herumlaufenden Kratzer des am Ausleger angeordneten Kettenkratzförderers
erfolgen muß und wenn dabei die Kratzer eine kleinere Bauhöhe aufweisen als die an der Schneidwalze
angeordneten Meißel. In diesem Fall läßt sich während der Gewinnungsarbeit keine nennenswerte Ladearbeit
verdichten. Es muß dann die Gewinnungsarbeit vorübergehend eingestellt werden, um das Haufwerk zi
verladen. Hierbei laufen die Gewinnungswerkzeuge leei
mit. Ein restloses Verladen des Haufwerks bis zur Sohl« hin ist infolge des Überstandes der Meißel über da;
Kratzerkettenband des Ladeförderers nicht möglich.
Es ist auch schon bekannt, Abbaumaschinen mi Ladevorrichtungen auszurüsten, die aus einer an de
Kopfseite der Maschine angeordneten, zur Sohle hii geneigten Ladeschurre und einem als Kettenkratzförde
rer ausgebildeten Ladeförderer bestehen, dem das voi der Ladeschurre aufgenommene Haufwerk vom ange
triebenen Ladearmen zugeführt wird (DT-Gbn
f>5 66 01 190). Bei diesen Ladevorrichtungen liegt de
Ladeförderer in der Mitte der Ladeschurre zwischei den beiden Ladearmen; er verläuft in der Längsachs
der Maschine, wobei er sich durch eine tunnelartig
Portslöffnung des Maschinengestells erstreckt Die
beiden Ladeanr.e können hier jeweils nur in einer Hubrichtung Ladearbeit verrichten, so daß ihre
Ladekapazität begrenzt ist. Der Ladefördefer hat eine
begrenzte Bunkerkapazität Da er durch die Portalöffnung des Maschinengestells hindurchgeführt ist, kann es
in der Portalöffnung zu Fördergutstauungen und zu Verstopfungen des Förderers kommen.
Es sind auch Lesevorrichtungen für Abbaumaschinen
bekannt, bei denen der aus einem Kettenkratzförderer bestehende Ladeförderer an der Maschinenseite,
parallel zur Maschine.nlängsachse, angeordnet ist
(FR-PS 13 15 544). Unterhalb des schwenkbaren Schneidauslegers ist dabei ein auf einem geneigten
Förderboden umlaufender Flügelflachförderer vorgesehen, welcher das Haufwerk dem seitlichen Ladeförderer
zuführt Die Verwendung eines solchen Flügelflachförderers für die Aufnahme des Haufwerks von der Sohle
führt zu einer verhältnismäßig bauaufwendigen, schweren und sperrigen Gesamtanordnung der Ladevorrichtung.
Schließlich sind auch Ladevorrichtungen für mit schwenkbaren Schneidauslegern versehene Abbaumaschinen
bekannt bei welchen ein als Kettenkratzförderer oder Flügelflachförderer ausgebildeter Stetigförderer
sich bogenförmig um die Kopfseite der Maschine herum zur Maschinenseite hin und hier bis zur
Maschinenrückseite erstreckt (Zeitschrift »Glückauf«, Nr. 6, vom 19. März 1970, Seite 280). Auch diese
bogenförmig um die Maschine herumlaufenden Ladeförderer haben nur eine beschränkte Lade- und
Bunkerkapazität.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ladevorrichtung der eingangs genannten Art bei
Vermeidung der genannten Nachteile der bekannten Vorrichtungen in robuster Bauweise so auszubilden, daß
sich das Haufwerk auch während der Gewinnungs-Lösearbeit möglichst vollständig mit erhöhter Ladeleistung
verladen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Fördervorrichtung zwei Förderer vorgesehen
sind, die zu beiden Seiten der Ladeschurre und seitlich außerhalb der Längsmittelachse der Maschine verlaufend
an dieser angeordnet sind.
Bei d'eser Ausgestaltung der Ladevorrichtung erfolgt
die Verladung des Haufwerks durch die an der Kopfseite der Maschine angeordnete schaufelartige
Ladeschurre in Verbindung mit den beiden Förderern, die jeweils außerhalb der Maschinenlängsachse an der
Maschinenseite angeordnet sind und über die gemeinss me Ladeschurre von dem darüber hinwegbeweglichen
Ladearm beschickt werden. Bei der seitlichen Anordnung der Förderer ist es nicht erforderlich, die Förderer
durch eine portalartige Öffnung des Maschinengestells hindurchzuführen, so daß die Gefahr von Haufwerkstauungen
und Verstopfungen der Förderer nicht besteht. Aufgrund der seitlichen Anordnung der
Förderer können diese von nur einem einzigen, ohne Leerhub arbeitenden Ladearm beschickt werden, der
bei seiner einen Hubrichtung das Haufwerk dem rechten Förderer und bei seiner gegenläufigen Hubrichtung
das Haufwerk dem linken Förderer zuführt. Dadurch ergibt sich insgesamt ein baulich verhältnismä
Big einfaches, robustes und zugleich leistungsfähiges Ladesystem. Vorteilhaft ist auch, daß die beiden
Förderer insgesamt einen verhältnismäßig großen Bunkerraum haben, so daß das an der Kopfseite der
Maschine eeladene Haufwerk zeitweilig in einem oder auch in beiden Förderern gebunkert werden kann. Es ist
möglich, über die beiden Förderer rückseitig getrennte Fördermittel oder aber auch nur ein einziges nachge
schaltetes Fördermittel zu beschicken.
Es empfiehlt sich, die erfindungsgemäße Ladevorrichtung so auszubilden, daß die von der Ladeschurre zur
Maschinenrückseite hin ansteigenden und sich seitlich an dem Aufbau des Auslegers vorbei zur Maschinenrückseite hin erstreckenden Förderer in Richtung auf ihr
ίο rückwärtiges Übergabeende einen zur Maschinen-Längsmittelachse hin konvergierenden Verlauf haben.
Hierbei kann eine verhältnismäßig breite Ladeschurre verwendet werden, zu deren beiden Seiten die
Aufgabeenden der Förderer angeordnet sind, die sich ihrerseits seitlich an dem Maschinenaufbau vorbei zur
Maschinenrückseite hin erstrecken, wobei sie mit ihren rückwärtigen Abwurfenden in Nähe der Maschinenlängsachse
liegen. Das Haufwerk kann daher etwa in der Streckenmitte auf ein nachgeschaltetes Fördermittel
abgeworfen werden.
Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß die Förderer entsprechend der rampenartigen Ladeschurre
schräg nach oben ansteigen und im hinteren Bereich der Maschine an einer Stütze gelenkbeweglich
j 5 abgestützt sind. Für die beiden Förderer kann dabei eine
gemeinsame Stütze an der Maschine angeordnet sein, welche die Förderer an ihrem etwa horizontal
verlaufenden rückwärtigen Ansatz kardangelenkig abstützt. Es empfiehlt sich im übrigen, für die Förderer
jeweils einen Kettenkratzförderer vorzusehen, dessen Rinne seitlich fest mit der Ladeschurre verbunden ist.
Die Ladeschurre und die Förderer bilden hierbei eine Baueinheit, welche sich gegenüber dem Maschinengestell
der Abbaumaschine verschwenken läßt. Dabei wird für das Heben und Senken der Ladeschurre und der
hiermit verbundenen Förderer zweckmäßig ein Hubmechanismus vorgesehen. Eine besonders einfache bauliche
Ausführung ergibt sich, wenn für das Heben und Senken der genannten Baueinheit die an der Maschine
ohnehin vorhandenen seitlichen Abstützpratzen verwendet werden, welche mittels Druckzylinder heb- und
senkbar sind.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung besteht der Ladearm aus
einer über der feststehenden Ladeschurre pendelnd hin- und herbewegten, vorzugsweise in Draufsicht etwa
dreieck- oder trapezförmigen Platte od. dgl„ deren
Schwenklager in der Mitte der Ladeschurre angeordnet ist, so daß sie bei der hin- und hergehenden
Pendelbewegung das Haufwerk den beiden seitlich angeordneten Förderern zuführt. Die Ladearm-Platte
weist zweckmäßig zur Seite hin schräg abfallende Rampenflächen auf. Außerdem kann der Ladearm nil
Mitnehmern versehen sein, welche die Übergabe des auf der Ladeschurre liegenden Haufwerks in die beiden
Förderer unterstützen. Für den Ladearm kann ei/i
gesonderter Schwenkantrieb, z. B. in Form eines Zylinder-Zugmittelantriebes, vorgesehen werden. Andererseits
läßt sich die Anordnung aber auch so treffen.
<>o daß der Ladearm mit dem Ausleger synchron bewegbar
ist. Dabei kann der Ladearm mit dem heb- und senkbaren und seitlich verschwenkbaren Ausleger
getrieblich gekoppelt sein, derart, daß er von dem bei der Gewinnungsarbeit in horizontaler Richtung hin- und
i'S herbewegten Ausleger mitgenommen wird.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung ist ein restloses Verladen des Haufwerks während der
Gewinnungs- bzw. Vortriebsarbeit möglich. Falls für
den Ladearm ein besonderer Antrieb vorgesehen wird, wird der Ladearm zweckmäßig schneller hin- und
herbewegt als der Schneidausleger während der Abbauarbeit. Die Ladeschurre mit dem Ladearm und
den Förderern läßt sich in der Höhe einstellen und somit s von der Sohle abheben, so daß sich die gesamte
Maschine z. B. mittels ihres Raupenfahrwerks unbehindert fahren läßt. Die Ladevorrichtung ist robust, wenig
störungsanfällig und leistungsfähig.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine mit einer erfindungsgemäßen Ladevorrichtung ausgerüstete Abbaumaschine in Seitenansicht;
F i g. 2 die Abbaumaschine mit der Ladevorrichtung gemäß F i g. 1 in Draufsicht. ι s
Die dargestellte Abbau- und Vortriebsmaschine weist ein Raupenfahrwerk 10 auf, dessen beide Raupen 11
hydraulisch angetrieben und einzeln steuerbar sind. Das mit dem Raupenfahrwerk versehene Maschinengestell
12 trägt einen Drehstuhl 13, der mittels zweier Schwenkzylinder 14 um eine Vertikalachse schwenkbar
ist. Die hydraulisch beaufschlagten Schwenkzylinder 14 sind zwischen dem Drehstuhl und dem Maschinengestell
gelenkig eingeschaltet. An einem konsolenartigen Aufbau 15 des Drehstuhls 13 ist ein Ausleger 16 um eine
waagerechte Schwenkachse 17 verschwenkbar gelagert. Zum Verschwenken des Auslegers 16 um die Achse
17 dienen Hubzylinder 18, die zwischen dem Ausleger 16 und dem Aufbau 15 des Drehstuhls gelenkig eingeschaltet
sind. Der Ausleger 16 ist somit in horizontaler Ebene in Pfeilrichtung S und in vertikaler Ebene in
Pfeilrichtung T gegenüber dem Maschinengestell schwenkbar.
An dem freien Kopfende des Auslegers 16 ist eine Schneidwalze 19 drehbar gelagert, die aus zwei mit
Schneidwerkzeugen 20 bestückten Schneidrädern 21 besteht, welche zu einer Walze bzw. Trommel
verbunden sind. Der Ausleger 16 wird in bekannter Weise von dem Gehäuse eines Getriebes 22 gebildet,
über welches die Walze 19 angetrieben wird. Der Antrieb der Schneidwalze erfolgt vorzugsweise elektrisch,
der des Raupenfahrwerks vorzugsweise mittels eines Hydraulikmotors. Der größere Energieverbraucher,
die Walze, wird somit durch ein Antriebsaggregat angetrieben, das mit dem günstigeren Wirkungsgrad 4S
arbeitet und kurzzeitig höhrere Leistungsspitzen aufnehmen kann.
Unterhalb des Auslegers 16 weist die Maschine an ihrer vorderen Seite eine schaufelartige Ladeschurre 23
auf, die von der Sohle zu dem Maschinengestell 12 hin rampenartig ansteigt und sich zum Abbaustoß hin
verbreitert. Mit der Ladeschurre 23 sind seitlich zwei Laschenketten-Kratzförderer 24 verbunden, deren
Kettenbänder in Fig.2 bei 25 angedeutet sind. Die
Förderrinnen der beiden Kettenkratzförderer 24 sind bei 26 fest mit den Seitenflächen der Ladeschurre 23
verbunden, so daß die Ladeschurre mit den beiden Förderern 24 eine geschlossene Baueinheit bildet Wie
F i g. 2 zeigt, sind die Förderer 24 so angeordnet daß sie zum hinteren Austragsende 27 hin konvergieren. Das ()0
gegenüberliegende Umkehrende 28 der beiden Förderer 24 liegt unmittelbar hinter der vorderen Stirnkante
23' der Ladeschurre geringfügig oberhalb der Sohle. Gemäß F i g. 1 steigen die beiden Förderer 24 von
diesem Fördererende 28 entsprechend dem Neigungs- (,<
winkel der Schurre 23 im Bereich 24' nach oben bis etwa zu einem auf dem Maschinengestell angeordneten
Fahrersitz 29 an, wo sie in einen etwa waagerechten Förderabschnitt 24" übergehen, der nach hinten über
die Masichine hinausragt. Die beiden Förderer 24 sind in diesem waagerechten Abschnitt 24" mittels einer Stütze
30 abgestützt, die mit dem Maschinengestell verbunden ist. Die Stütze 30 trägt an ihrem Kopf eine Querachse 31,
welche an der Unterseite der Abschnitte 24" der Förderer 24 gelenkig angeschlossen ist. Die beiden
Förderer 24 sind somit um die waagerechte Achse 31 sowie um eine senkrecht hierzu stehende Achse 32
kardangelenkig auf der Stütze 30 abgestützt. Entsprechend ist die Ladeschurre 23 um eine zur Achse 31
parallele Achse schwenkbar. Auf diese Weise ist die aus der Schurre 23 und den beiden Seitenförderern 24
bestehende Baueinheil gegenüber dem Maschinenge· stell in der Vertikalebene schwenkbar.
Die Maschine weist im vorderen und rückwärtigen Bereich jeweils zwei schräg ausgestellte, als Stützausleger
dienende Pratzen 33 auf, die um horizontale Gelenkachsen 34 schwenkbar sind. Zur Verschwenkung
dienen Hydraulikzylinder 35, die zwischen Maschinengestell und den nach oben abgewinkelten freien Enden
der Pratzen 33 gelenkig eingeschaltet sind. Mit Hilfe dieser Hydraulikzylinder 35 lassen sich daher die
Pratzen 33 um die Gelenke 34 verschwenken, um die Maschine während der Gewinnungsarbeit an der Sohle
abzustützen und gegebenenfalls mit ihrem Raupenfahrwerk 10 von der Sohle abzuheben bzw. das Raupenfahrwerk
von dem Gewicht der Maschine zu entlasten. Die vorderen Pratzen 33 liegen unterhalb der Ladeschurre
23. Mit Hilfe dieser Pratzen kann daher die Ladeschurre zusammen mit den Seitenförderern 24 von der Sohle
abgehoben werden, um die Maschine frei verfahren zu können. Beim Abheben der Ladeschurre 23 und der
vorderen Enden 28 der Förderer 24 schwenken die Rinnenstränge dieser Förderer um die Achse 31.
Unterhalb des Gewinnungsauslegers 16 ist auf der Oberseite der Ladeschurrc 23 ein Ladearm 36 um eine
Achse 37 schwenkbar angeordnet. Die Achse 37 steht senkrecht auf der geneigten Rampenfläche der Ladeschurre
23. Der Ladearm 36 weist in Draufsicht eine etwa dreieck- bzw. trapezförmige Umrißform auf,
wobei seine Seitenkanten 38 zur Stirnseite der Maschine hin gegereinander konvergieren. An den schräg
verlaufenden SeitenVinten 38 sind Mitnehmer 39 befestigt. Der Ladearm steigt von seinen beiden schräg
verlaufenden Seitenkanten 38 zu der in der Mittelebene liegenden Scheitellinie 40 hin rampenartig an. Zum
Antrieb des Ladearms 36 sind am Maschinengestell zwei hydraulisch beaufschlagbare Zylinder 41 angeordnet, die über ein Zugmittel 42 mit der Laderampe
verbunden sind. Die beiden Zugmittel 42 sind jeweils über eine Umlenkrolle 43 geführt. Mit Hilfe dieses
Zugmitte!- Zylinderantriebs kann daher die Laderampe in Pfeilrichtung Q pendelnd auf der Ladeschurre hin
und herbewegt werden.
Die vorstehend beschriebene Abbaumaschine wird wie erwähnt, durch die einzeln gesteuerten Raupenfahr
werke fortbewegt und elektrohydraulisch angetrieber Die: elektrische Aniriebsenergie wird durch ein Schlepp
kabel zugeführt Die an dem schwenkbaren Ausleger Ii angeordnete Schneidwalze 19 löst im Teilschnitt da
anstehende Mineral. Die unterhalb des Ausleger befindliche Ladeschurre 23 nimmt das gelöste Gut au
wobei der pendelnd arbeitende Ladearm 36 das Gut de beiden seitlich angeotdneten Kettenkratzförderern 2
zuführt Die Förderer 24 tragen das Gut ai Austragsende 27 in Förderwagen oder in ein sonstig!
nachgeschaltetes Fördermittel aus. Aufgrund d<
it?
Anordnung der beiden Förderer 24 ergibt sich in den Förderrinnen dieser beiden Förderer ein verhältnismäßig
großer Bunkerraum, so daß das an der Kopfseite der Maschine geladene Gut zeitweilig in dem einen oder in
beiden Förderern gebunkert werden kann. Die hydraulisch ausfahrbaren Abstützpratzen 33 stützen die
Maschine bei der Gewinnungsarbeil ab; sie bewirken daher eine hohe Standsicherheit und eine große
Laufruhe der Maschine. Mit Hilfe der Abstützpratzen läßt sich das Raupenfahrwerk zur Durchführung von
Reparaturarbeiten od. d|»l. anheben. Außerdem kann hiermit die Lade- und Fördervorrichtung für den
Vorschub der Maschine von der Sohle abgehoben werden.
Der drehstuhlgelagerte Ausleger 16 trägt außer den beiden Schneidrädern 21 in seinem Gehäuse das direkt
mit diesen Schneidrad«™ gekuppelte Getriebe sowie
einen wassergekühlten Elektromotor. Die Schneidräder sind mit austauschbaren Meißeln bestückt; sie arbeiten
unterschlägig, d. h. von oben nach unten in Pfeilrichtung R, wodurch sich ein optimaler Löseeffekt ergibt.
Gegebenenfalls kann durch Wechseln der beiden Schneidräder der Drehsinn derselben geändert werden.
Im Betrieb wird der Ausleger 16 mittels der beiden Schwenkzylinder horizontal verschwenkt, wobei ein
voller Schwenkvorgang z. B. 25 Sekunden beträgt. Der Ladearm wird mit erhöhter Geschwindigkeit hin- und
herbewegt, wobei ein Schwenkhub z. B. zwölf Sekunden in Anspruch nimmt. Es besteht aber auch die
Möglichkeit, den Ladearm mit dem Ausleger 16 so zu koppeln, daß er von diesem bei seiner Schwenkbewegung
mitgenommen wird. In diesem Fall braucht derr Ladearm kein eigener Schwenkmechanismus zugeord
net zu werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Ladevorrichtung für eine Abbaumaschine, die an ihrem mit einem Fahrwerk, insbesondere einem Raupenfahrwerk, versehenen Maschinengestell einen schwenkbaren Ausleger mit einer an dessen Kopfende angeordneten angetriebenen Schneidwalze o. dj[l. aufweist, wobei die Ladevorrichtung aus einer unterhalb des Auslegers angeordneten, zur Sohle geneigten Ladeschurre mit einem darüber hinweg beweglichen schwenkbaren Ladearm und einer sich von der Ladeschurre bis zur Maschinenrückseite erstreckenden Fördervorrichtung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß als Fördervorrichtung zwei Förderer (24) vorgesehen sind, die zu beiden Seiten der Ladeschurre (23) und seitlich außerhalb der Längsmittelachse der Maschine verlaufend an dieser angeordnet sind2. Ladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Ladeschurre (23) lur Maschinenrückseite hin ansteigenden und sich teitlich an dem Aufbau (15) des Auslegers (16) vorbei zur Maschinenrückseite hin erstreckenden Förderer (24) in Richtung auf ihr rückwärtiges Übergabeende einen zur Maschinen-Längsmittelachse hin konvergierenden Verlauf haben.3. Ladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderer (24) entsprechend der rampenartigen Ladeschurre (23) jchräg nach oben ansteigen und im hinteren Bereich der Maschine an einer Stütze (30) gelenkbeweglich abgestützt sind.4. Ladevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Förderer (24) an ihrem etwa horizontal verlautenden rückwärtigen Ansatz (24") an der gemeinsamen Stütze (30) kardangelenkig abgestützt sind.5. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderer (24) jeweils aus einem Kettenkratzförderer bestehen, dessen Rinne seitlich fest mit der Ladeschurre (23) verbunden ist.6. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladearm (36) aus einer über der feststehenden Ladeschurre (23) pendelnd hin- und herbewegten, vorzugsweise in Draufsicht etwa dreieck- oder trapezförmigen Platte o. dgl. besteht, deren Schwenklager in der Mitte der Ladeschurre (23) angeordnet ist.7. Ladevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladearm-Platte zur Seite hin schräg abfallende Rampenflächen aufweist.8. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladearm (36) mit Mitnehmern (39) versehen ist.9. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen gesonderten Schwenkantrieb (41, 42) für den Ladearm, z. B. in Form eines Zylinder-Zugmittelantriebs.10. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladearm (36) mit dem Ausleger (16) synchron bewegbar ist.11. Ladevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladearm (36) mit dem heb- und senkbaren und seitlich verschwenkbaren Ausleger (16) getrieblich gekoppelt ist.12. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeschurre(23) und die Förderer (24) eine Baueinheit bilden, welche gegenüber dem Maschinengestell verschwenkbar ist13- Ladevorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen Hubmechanismus für das Heben und Senken der Ladeschurre (23) und der hiermit verbundenen Förderer (24).14. Ladevorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubmechanismus aus Abstützpratzen (33) besteht, die mittels Druckzylinder (35) heb- und senkbar sind.
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Also Published As
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| DE2160643A1 (de) | 1973-06-14 |
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| JPS5549499A (en) | 1980-04-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |