DE215952C - - Google Patents

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DE215952C
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needles
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stitch sewing
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B1/00General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
    • D05B1/24General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making blind-stitch seams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
    • D05B29/06Presser feet
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
    • D05B85/06Curved needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
- M 215952 KLASSE 52 a. GRUPPE
(Mass. V. St. A.). . ■
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. November 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Blindstichnähmaschine zur Vereinigung zweier oder mehrerer Stofflagen durch zwei Reihen miteinander verbundener blinder Stiche, bei der die Stichbildungswerkzeuge auf derselben Seite
. : des Werktisches angeordnet sind. Die. Maschine ist hauptsächlich bestimmt zum Gebrauch beim Abfüttern, wobei eine oder mehrere obere Stofflagen mit einer unteren Stofflage
ίο vereinigt werden. In großem Maße wird diese Arbeit bei der Herstellung von Kleidungsstücken verrichtet, bei welcher Steifleinen oder ähnliches zur Versteifung des Hauptstoffes dienendes Material an dem Hauptstoff des Kleidungs-Stückes durch zahlreiche Reihen blinder Stiche befestigt wird. Die Seite, auf der die Stiche sichtbar sind, wird durch das nachher aufgenähte Futter verdeckt. Es ist ,aber notwendig, daß diese Arbeit gründlich und gut verrichtet wird, und daß eine große Anzahl von Stichen gemacht wird, um ein gut versteiftes Kleidungsstück zu erhalten. Es ist auch wünschenswert, daß diese Arbeit so schnell wie . möglich hergestellt wird, und aus diesem Grunde ist die Schnelligkeit bei der Herstellung der Stiche von Bedeutung.
. Gemäß der Erfindung werden zwei je einen Faden · führende Nadeln angewendet, die in der Weise mit gegeneinander verschobenen Bewegungsphasen hin und her schwingen, daß die eine Nadel ihre Einstechbewegung aus^ führt, während die andere aus dem Stoff zurückbewegt wird und die zwei Reihen blinder Stiche bilden, die durch einen gemeinsamen Bindfaden verriegelt und dadurch miteinander verbunden werden. Infolge der Anwendung der beiden Nadeln kann die Arbeit zweimal so schnell gemacht werden als beim Gebrauch von nur einer Nadel, weil der Stoff in einem Arbeitsgange-gleich mit zwei Reihen blinder Stiche versehen wird, wobei der Stoffschieber mit verdoppelter Geschwindigkeit arbeitet.
Wenn auch die Erfindung hauptsächlich bei der Herstellung von Futternähten Anwendung finden soll, so kann sie doch mit geringen Abänderungen auch zum Säumen benutzt werden oder für die Arbeit, bei welcher die umgelegte oder einfache Kante der darüber liegenden Lage oder Lagen mit einer unteren Lage verbunden wird. . .. ■ .
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: ·
Fig. ι eine Seitenansicht des Hauptteiles der Maschine,
Fig. 2 eine Endansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Einzelheit, von der Stirnseite der Maschine gesehen, wobei einzelne Teile fortgelassen sind, um den Antrieb für die Nadeln zu zeigen,
Fig. 4 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, durch das vordere Ende der Maschine, wobei einzelne Teile' entfernt sind, um den Antrieb der Nadeln und des Aufnehmers darzustellen, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie A -A der
Fig. 4. .
Fig. 6 eine schematische Ansicht der Kurvenscheibe zum Antrieb der Nadelstange.
. Die Maschine besitzt die gewöhnliche Grund-
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60
platte ι mit dem überhängenden Arm 2. Ein senkrecht beweglicher Arbeitstisch 3 ist auf der Grundplatte gelagert, um mit dem einstellbaren Presserfuß 4, der in dem überhängenden Arm 2 gelagert ist, zusammen zu arbeiten. Der Arbeitstisch wird nach oben gegen den Presserfuß nachgiebig gehalten und im Bedarfsfalle durch einen Kniehebel 5 nach unten gedrückt.
Der Stoffschieber 6 erhält die gewöhnliche Viereckbewegung und ist auf seiner oberen Fläche entsprechend gestaltet, um mit den beiden Nadeln und dem Presserfuß zusammen zu arbeiten. Der Antrieb für den Beuger, der den Stoff zur Erzielung eines blinden Stiches in die, Bahn der Nadeln vorstößt, kann beliebiger Art sein; die dargestellte Einrichtung enthält eine Beugerstange 7, die an ihrem oberen Ende mit zwei Beugern 8 und 9 versehen ist, für jede Nadel einen, wobei jeder in der Beugerstange einstellbar befestigt ist. Die Stange wird zu den bestimmten Zeiten nach aufwärts bewegt, um den Stoff in die Bahn der Nadeln wie gewöhnlich vorzustoßen.
In . der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erhalten die Nadeln bogenförmige Gestalt mit einem Öhr an der Spitze. Zwei konzentrisch angeordnete Nadelwellen sind in einem herabhängenden Ansatz 1.0 des überhängenden Armes gelagert. Eine dieser Wellen 11 ist voll ausgeführt und trägt an dem einen Ende einen Arm 12, an dessen Ende die gekrümmte Nadel 13 festgeklemmt ist. Die
. andere Welle 14 ist röhrenförmig und umgibt die Welle 11; an dem anderen Ende trägt sie einen zweiten Arm 15, an dessen Ende die kurvenförmige Nadel 16 festgeklemmt ist. Beide Nadeln, schwingen daher in parallelen Ebenen,
Die Nadeln werden durch ein Zahngetriebe bewegt. Jede Welle 11, 14 trägt an ihrem den Nadeln entgegengesetzten Ende die Zahnräder 17, 18. Jedes der Zahnräder ist nur auf der Hälfte seines Umfanges verzahnt und auf der anderen Hälfte zylindrisch. Eine Zahnstange 19 wird senkrecht in der Bahn 20 des vorderen Endes des Armes geführt und ist an ihrem unteren Ende mit Verzahnungen 21, 22 versehen, die auf entgegengesetzten Seiten mit je einem der Zahnräder 18 und 17 in Eingriff stehen. Die Zahnstange bietet auch den Zahn rädern glatte Flächen dar, die mit den unverzahnten Zylinderflächen der Räder 18, 17 zusammenwirken. Das gegabelte Ende der Zahnstange 19 ist geschlitzt und mit einer Stellschraube 23 versehen, durch welche der tote Gang zwischen den Zähnen aufgehoben werden kann. ■
Wenn die Zahnräder 17, 18 auf ihren Wellen eingestellt sind und die Stange 19 hin und her bewegt wird, dann werden die Nadeln 13 und 16 in entgegengesetzten Richtungen schwingen.
Die Hin- und Herbewegung der Zahnstange 19 wird durch eine Kurvenscheibe 24 vermittelt, die auf dem vorderen Ende der Hauptwelle 25 durch einen Zapfen 26 gelagert ist, der an der Zahnstange 19 sitzt und in die Nut 27 der Kurvenscheibe 24 eintritt.
Es ist notwendig, daß beide Nadeln sich vollständig außerhalb des Stoffes befinden, jedesmal, wenn die Stoff vorschubbewegung stattfindet, die nach jedem Stich eintritt. Um dies zu ermöglichen, muß die antreibende Kurvenscheibe 24 besonders gestaltet sein. Es ist festgestellt worden, daß, wenn die eine Nadel bei ihrer Aufwärtsbewegung, nachdem sie den Stoff verlassen hat, und gleichzeitig die andere Nadel bei ihrer Abwärtsbewegung, bevor sie in den Stoff eintritt, während 60° der Umdrehung der Kurvenscheibe keine Bewegung ausführt, genügend Zeit vorhanden ist, um den Stoff bei jedem Stich vorzuschieben. Die Nut 27 ist daher gemäß Fig. 6 so angeordnet, daß dieselbe diametral gegenüberliegende, im wesentlichen konzentrisch zu der Achse der Kurvenscheibe liegende Abschnitte besitzt, so daß die Nadeln während der Zeit, während der. diese Abschnitte wirksam sind, im wesentlichen keine Bewegung erhalten. Die anderen Abschnitte der Kurvenscheibe sind symmetrisch angeordnet, gleichgeteilt und so gestaltet, daß sie go den Nadeln die eigentlichen Schwingungen erteilen, wobei je eine halbe Schwingung einer jeden Nadel vor und nach der Vorschubbewegung, stattfindet.
Damit der von den Nadeln geführte Faden richtig überwacht wird, ist es notwendig, daß ein besonderer Aufnehmer für jede Nadel angeordnet ist, dessen Bewegung so abgemessen ist, daß er mit der ihm zugeteilten Nadel zusammen arbeitet. Dieses wird erreicht durch Anordnung von zwei unabhängig bewegten Aufnehmerhebeln 28, 29. Da die Arbeitsweise und demnach die Schwingung des Aufnehmers in jedem Falle dieselbe ist, sich aber in entgegengesetzten Phasen vollzieht, so sind die Aufnehmerhebel so angeordnet, daß sie von derselben Kurvenscheibe 30 beeinflußt werden. Um dieses zu erreichen, ist der eine Aufnehmerhebel 28 fest an der Welle 31, die in dem Maschinenarm gelagert ist, und mit einem Schwingarm 32 versehen, der einen Zapfen 33 besitzt, mit welchem er in der Nut 34 der Kurvenscheibe an ihrer einen Seite gleitet, während der andere Aufnehmer 29 mit der Hülse 35 fest verbunden ist, die die Welle 31 umgibt und mit einem Schwingarm 36 mit Zapfen 37 versehen ist, der in die Nut 34 der Aufnehmerkurvenscheibe an einem Punkt eintritt, der diametral demjenigen gegenüberliegt, an welchem der Zapfen 33 eintritt. Die Enden des Aufnehmer treten durch bogenförmige Nuten hervor und in den Kopf der Maschine hinein
und werden abwechselnd so bewegt, daß sie den Faden der ihnen zugeteilten Nadeln aufnehmen. Eine Deckelplatte 38 ist an der Seite der Maschine befestigt und gestattet den Zugang zu den Aufnehmerteilen.
Die beiden Fäden werden den Nadeln von den Garnrollen 39, 40 zugeführt. Jeder Faden geht über einen Spanner 41, 42 und über einen geeigneten Fadenabzieher 43, 44.
Der die Verriegelung der Nadelfaden bewirkende Mechanismus kann von beliebiger Art sein; er ist derart ausgebildet, daß ein dritter Faden mit den beiden von den Nadeln geführten Fäden verschlungen wird. Dieser Mechanismus besteht aus einem mit Spule und Spulengehäuse ausgerüsteten umlaufenden Schleifenfänger, der in einer Ebene quer und schräg zu dem Arbeitstisch rotiert.
Um den symmetrischen Charakter des Saumes zu sichern und die Spitzen der Nadeln zu verhindern, auf ihre eigenen Fäden zu stoßen, können die Nadeln so eingestellt werden, daß ihre Schwingungsebenen etwas gegen die genaue Richtung der Stichlinien geneigt sind.
Die Verbindung zwischen der Hauptantriebswelle und der Welle, von welcher der Stoffschieber und Stoffbeuger bewegt werden, ist so angeordnet, daß sie der letztgenannten Welle zwei Umdrehungen bei jeder Umdrehung der Antriebswelle erteilt. Infolgedessen macht bei jeder Umdrehung der Hauptwelle jede Nadel eine vollständige Schwingung in den Stoff hinein und aus ihm heraus, um einen vollständigen Stich zu bilden, wobei die Nadeln abwechselnd in Tätigkeif treten. Der gewöhnliche umlaufende Schleifenfänger, der zwei Umdrehungen bei jeder Umdrehung der Hauptwelle macht, wird so bei jeder seiner Umdrehungen mit der einen oder der. anderen Na'del zusammen wirken, um entsprechende Stiche herzustellen.
Die den Stoffvorschub bewirkende Welle,
die zwei Umdrehungen auf eine Umdrehung der Antriebswelle macht, ruft zwei vollständige Vorschubbewegungen hervor, von denen eine nach jedem Stich der einen oder der anderen Nadel eintritt. Der Beugermechanismus, der von derselben Welle in Tätigkeit gesetzt wird, geht bei jedem Stich hoch, und da hier zwei Beuger vorgesehen sind, so wird eine Hebung des Stoffes jedesmal bewirkt, wenn die Nadel gerade in den Stoff eintreten will, Um den Stich zu machen. Jeder Beuger hat eine tote, oder nutzlose Hebung des Stoffes bei jedem anderen Stich zur Folge, aber dieses hat nichts auf sich und macht die allgemeine Verdoppelung des Beugermechanismus für viele Arten von Näharbeiten unnötig. Vermöge dieser Anordnung kann die Maschine mit einer verhältnismäßig hohen Geschwindigkeit laufen oder etwa zweimal soviel Arbeit mit derselben Geschwindigkeit verrichten, die sie bei einer Maschine mit einer einzigen schwingenden Nadel verrichten würde. Da bei der vorliegenden Bauart die Antriebswelle mit derselben Geschwindigkeit läuft wie bei einer Maschine mit einer einzigen Nadel, so wird die Zahnstange und jede der beiden Nadeln dieselbe Anzahl von Hin- und Herbewegungen machen, die sie für eine einzige Nadel bei der Einnadelmaschine ausführen würden. Der umlaufende Schleifenfänger, der sich mit derselben Geschwindigkeit dreht wie bei der Einnadelmaschine, arbeitet mit beiden Nadeln zusammen. Die beiden Aufnehmer, die von der einen Kurvenscheibe der Antriebswelle beeinflußt werden, laufen jeder mit derselben Geschwindigkeit wie der Aufnehmer der Einnadelmaschine.
Die Verdoppelung der Geschwindigkeit des Vorschubes ist daher der einzige Zuwachs an Geschwindigkeit, der notwendig wird, um die doppelte Arbeit mit derselben Geschwindigkeit der Antriebswelle zu verrichten, die mit einer Einnadelmaschine gemacht wird.
Obgleich, wie erwähnt, die Maschine hauptsächlich zum Abfüttern bestimmt ist, wobei beide Nadeln durch dieselbe obere Stofflage hindurchtreten und sie mit blinden Stichen zusammenheften, kann sie auch, für eine bestimmte Säumarbeit benutzt werden. In diesem Falle wird die umgelegte oder die einfache Kante der einen oder mehrerer Stofflagen an einer unteren Stofflage befestigt. Wenn diese Arbeit verrichtet wird, werden die Stiche, die von der einen Nadel gemacht werden, in die umgelegte Kante eintreten und je nach Wunsch auch in die untere Stoff lage eindringen oder nicht, während die Stiche, die von der anderen Nadel gebildet werden, in die Hauptstofflage eintreten, und zwar dicht an der Kante der oberen Lage; der Faden von dem drehenden Schleifenfänger wird die beiden Stichreihen miteinander verriegeln. Wenn die Säumarbeit in dieser Weise ausgeführt Werden soll, ist es meistens erwünscht, daß die Stiche, die in der oberen Lage liegen, nicht oder meistens nur etwas in den Hauptstoff eintreten, und daher kann die Nadel, die diese Stiche bildet, so eingestellt werden, daß sie sich in einem etwas größeren Abstande oberhalb des Arbeitstisches bewegt als die andere Nadel, und der hiermit zusammen arbeitende Beuger kann dementsprechend eingestellt werden.

Claims (5)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Blindstichnähmaschine zur Vereinigung zweier oder mehrerer Stofflagen durch zwei Reihen miteinander verbundener blinder Stiche, bei welcher die Stichbildungswerkzeuge auf derselben Seite des Arbeitstisches angeordnet sind, gekennzeichnet durch zwei je einen Faden führende hin und her schwin-. gende Nadeln mit gegeneinander verschöbe,-
    neii Bewegungsphasen und einen einzigen Doppelsteppstichschleifenfänger, der mit beiden Nadeln abwechselnd zusammen arbeitet.
  2. 2. Blindstichnähmaschine nach Anspruch ι. dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fadenaufnehmerhebel (28,29) vorgesehen sind, und zwar einer für jede Nadel, die in diametral gegenüberliegende Teile einer Nut (34) einer einzigen Kurvenscheibe eintreten.
  3. 3. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gekrümmten Nadeln auf zwei konzentrisch angeordneten, schwingenden Wellen (11 und 14) gelagert sind, von denen jede ein Zahnrad trägt, das mit einer hin und her geführten Zahnstange· (19) in Eingriff kommt, die in der Weise mit parallelen Verzahnungen versehen ist, daß die Nadeln bei der Bewegung der Zahnstange in entgegengesetzten Riehtungen in Schwingung versetzt werden.
  4. 4. Blindstichnähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb der Nadeln eine Kurvenscheibe (24) vorgesehen ist, die eine herzförmige. Nut (27) von solcher Form besitzt, daß während der Vorschubbewegungen des Stoffes beide Nadeln gleichzeitig außerhalb des Stoffes gehalten werden.
  5. 5. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stoff in den Bereich der Nadeln bringende Beugerstange mit zwei Beugern (8,9), für jede Nadel einen, versehen ist und während jeder vollen Hin- und Herbewegung der einzelnen Nadel zweimal in Schwingung versetzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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