DE221635C - - Google Patents

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DE221635C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B1/00General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
    • D05B1/24General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making blind-stitch seams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
    • D05B85/06Curved needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2209/00Use of special materials
    • D05D2209/14Brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 221635 •KLASSE" 52a. GRUPPE
(Mass., V. St. A.).
Saumnaht und Nähmaschine zur Herstellung derselben. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Juni 1909 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung einer starken und dauerhaften Naht für Säumarbeiten, z. B. bei der Befestigung der Kante einer Stoffoberlage an eine Unterlage durch blinde Stiche in enger Nachahmung der Säumarbeit von Hand. Bei diesem Saum ist nur eine Reihe von im wesentlichen geraden parallelen Stichen zu sehen, die ein kurzes Stück auf der Oberfläche der Oberlage und rechtwinklig oder ίο nur wenig geneigt zur Kante verlaufen.
Die Erfindung umfaßt weiterhin die Maschine zur Herstellung dieser Naht.'
. Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht des Saumes in bedeutender Vergrößerung, wobei zwecks erhöhter Deutlichkeit die Schleifen ein wenig versetzt sind.
Fig. 2 ist eine weitere schaubildliche Ansicht des Saumes in mäßiger Vergrößerung.
Fig. 3 stellt eine Stirnansicht der Maschine dar, Fig. 4 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 5 die die Nadelschwingungen erzeugende Scheibe,
Fig. 6 die Wirkungsweise der den Beuger treibenden Scheibe und die unregelmäßige Bewegung des Vorschubes.
In den Zeichnungen stellt 1 die untere Stofflage dar, etwa den Stoff für ein.Kleid, 2 die obere Lage. mit einer rauhen oder gefalteten Kante, etwa ein Futterstück.
Zur Herstellung des Saumes werden zwei Fäden verwendet, ein Nadelfaden und ein Verriegelungsfaden. Der Nadelfaden wird mittels einer gebogenen, mit öhr versehenen Nadel eingeführt, jedoch ist der Mechanismus zur Einführung der Nadelfadenschleife an sich gleichgültig. Der Verriegelungsfaden kann durch den gewöhnlichen umlaufenden Greiferhaken, der Spule und Spulengehäuse umfaßt, zur Verriegelung mit dem Nadelfaden gebracht werden, jedoch ist auch hier der Mechanismus an und für sich nebensächlich.
Die gebogene Nadel 3 tritt in die untere Lage 1 bei 4 ein (Fig. 1) und bei 5 wieder aus. Es entsteht so ein blinder Stich, den man auf der Unterseite nicht sieht. In Fig. 1 sind die Punkte 4 und 5 und die zugehörige Fadenschleife 6 in einiger Entfernung von der Kante der Oberlage 2 dargestellt. In Wirklichkeit liegen sie dicht bei der Kante und sind praktisch unter ihr verborgen.
Nach Vollendung der Schleife 6 tritt der Schleifenfängerfaden. 7 durch sie hindurch, dann wird die Nadel zurückgezogen und in einer zu der Stoffkante schrägen Richtung gedreht. Sie tritt unterhalb der Oberfläche dieser Lage ein und beim Punkt 8 aus ihr aus. Dieser Punkt liegt vorzugsweise mit dem Punkt 5 in gleicher Höhe, so daß die Verbindungslinie beider Punkte senkrecht zu der Stoffkante gerichtet ist. Wenn die Nadel zurückgezogen wird und ihre Schleife bildet, dann tritt der Faden 7 durch diese quer angeordnete Schleife 9 hindurch. Die Nadel wird dann zurückgezogen, wobei die Spannung so angeordnet ist, daß die Schleife 9 die verriegelte Schleife des Fadens 7 in die St off lage 2 hineinzieht.
Wenn die Nadel nach Herstellung der schrägen Schleife 9 ausgetreten ist, wird sie wieder in die Lage gedreht, die sie bei Bildung der Schleife 6 einnahm; sie tritt wieder in die untere Stoff-
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lage ι ein, ungefähr an demselben Platz wie zuvor, und bildet die Schleife io, welche wiederum durch den Faden 7 verriegelt wird.
Die Nadel tritt nunmehr aus dem Stoff aus, und es findet eine Vorschubbewegung nach dem Punkt 11 statt, wo die Reihe der eben beschriebenen Vorgänge sich wiederholt. Die endgültige Fadenspannung zieht die in der unteren Stofflage ι befindlichen Fadenschleifen unter die Stoff kante und versteckt sie bei praktischer Ausführung unter derselben, so daß (Fig. 2) von den Fäden nur der Doppelstrang des Fadens 7 sichtbar ist, der über die Kante der Oberlage hinweggeführt ist. Diese Fadenstränge liegen gegenseitig parallel und stellen sich so als ein Saum dar, wie man ihn von Hand zu machen pflegt.
Bei einer verbesserten Form des Saumes treten die Schleifen 7 unter der Kante der Ober-
ao lage 2 ein und durchdringen nicht die untere Lage i.
Die allgemeine Konstruktion der Maschine, welche diesen Saum erzeugt, ist bekannt. Es werden daher nur diejenigen Teile beschrieben, welche zur Herstellung desselben besonders notwendig sind.
Bei der in den Zeichnungen dargestellten Maschine wird eine gebogene Nadel 3 von einem Arm 12 getragen, der an einer Nadelwelle 13 befestigt ist, die in einem Lager 14 ruht, welches mit dem Kloben 15 verbunden ist , der seinerseits an der senkrechten Welle 16 befestigt ist. Die Nadel erhält ihre stichbildenden Bewegun-• gen durch die Schwingung der Welle 13. Diese wird durch eine Stange 17 erzeugt, die an ihrem oberen Ende exzentrisch mit der Scheibe 18 und an ihrem unteren Ende mit dem Hebelarm ig verbunden ist. Die Nadel erhält ferner eine Hin- und Herbewegung durch die Welle 16, so daß sie in verschiedenen Schwingungsebenen arbeitet.
Die Achse der Welle 13, um welche die Nadel schwingt, sitzt hinter der Achse der Welle 16, so daß die Welle 13 sich eigentlich auf einem.
Kreisbogen um die senkrechte Welle 16 bewegt. Die Bewegung der Welle 16 wird folgendermaßen erzeugt. Eine Kurvenscheibe 20 wird durch das mit ihr verbundene Zahnrad 21 angetrieben, welches mit dem Zahnrad 22 in Eingriff steht. Ein Arm 23 ist mit der Welle 16 verbunden und trägt die Rolle 24, die sich gegen die Kurvenscheibe 20 legt und auf dem Arm 23 einstellbar befestigt ist, um die der Welle 16 . durch die Kurvenscheibe erteilte Bewegung zu regeln. Eine Feder 25 preßt die Rolle 24 dauernd gegen die Kurvenscheibe. Die Kurvenscheibe 20 rotiert ein drittelmal so schnell wie die Hauptwelle 26. Sie besitzt einen erhabenen Teil 27, der ungefähr ein Drittel der Oberfläche einnimmt. Die Nadel macht folglich drei Schwingungen bei jeder Umdrehung der Scheibe 20.
Die eine tritt ein, während die Nadel unter dem Einfluß des erhabenen Teils 27 arbeitet, die anderen beiden, während dies unter dem Einfluß des glatten Teils 28 geschieht, und zwar in Richtung des Vorschubes, während die durch den Teil 27 beeinflußte Schwingung in dazu schräger Richtung stattfindet.
Der Stichbildungsmechanismus umfaßt einen rotierenden Greiferhaken 29 mit Spulengehäuse und Spule, der in einer zu der Vorschubrichtung schrägen und geneigten Ebene arbeitet und von einer schrägen Welle 30 mittels der Kegelräder 31 und 32 angetrieben wird. Der Greiferhaken macht zwei Umdrehungen bei einem Hin- und Hergang der Nadel und gestattet so, daß die Maschine bei großer Arbeitsgeschwindigkeit eine genaue Verriegelung der Schleifen erzielt.
Der Presserfuß ist von bekannter Bauart und führt die glatte oder gefaltete Kante der oberen Lage so, daß, wenn die Nadel ihren geraden Stich macht, sie parallel und nahe der besagten Kante arbeitet.
Der Arbeitstisch 33 ist auf einem vertikal beweglichen Ständer 34 befestigt, welcher in den Führungen 35 gleitet und den Vorschubmechanismus 36 trägt. Dieser letztere ist unten geschlitzt und schwingt und gleitet auf dem Bolzen 37, der in dem Ständer 34 ruht. Der Vorschubmechanismus wird durch die Kurven- ga scheibe 38 aufwärts und vorwärts bewegt, welche auf der Welle 39 sitzt, die ihrerseits in dem Ständer 34 ruht, und wird durch die Feder 40 rückwärts und abwärts bewegt.
Der Beuger 41, durch welchen der Unterstoff in die Schwingungsbahn der Nadel gedrückt wird, damit dieselbe darin einen blinden Stich bilden kann, bewegt sich senkrecht in dem Lager 42 und wird durch den Hebel 43 bewegt. Der Hebel 43 empfängt seine Bewegung durch die rotierende Kurvenscheibe 44 und eine Rolle 45 unter dem Einfluß einer Feder 46.
Vorschubmechanismus und Beuger arbeiten folgendermaßen: Eine vertikale Welle 48 wird in dem überhängenden Arm 49 durch Kegelräder 50 und 51 angetrieben und überträgt diese Bewegungen durch Kegelräder 52 und 53 auf die Welle 54. Diese trägt an ihrem einen Ende ein Zahnrad 55, welches seinerseits mit einem Zahnrad 56 auf einer zweiten und parallelen Welle 57 in Eingriff steht. Die Räder 55 und 56 stehen im Übersetzungsverhältnis 1: 3, so daß drei Umdrehungen der Welle 26 und drei Nadelschwingungen auf eine Umdrehung der Welle 57 kommen.
Die Welle zum Antrieb der Vorschubkurvenscheibe 38 besteht aus einem horizontalen Teil 58 und einem Teil 59, der durch Universalgelenke mit dem Teil 58 und dem Teil 39 verbunden ist, so daß der Teil 59 mit dem Ständer 34 sich heben und senken kann.
Der Teil 58 trägt ein elliptisches Zahnrad 60,
welches mit einem anderen elliptischen Zahnrad 61 auf der Welle 57 in Eingriff steht. Auf derselben Welle 57 sitzt die vorerwähnte Kurvenscheibe 44.
Die Kurvenscheibe 44 und die elliptischen Zahnräder 60 und 61 sind in ihrer wechselseitigen Beziehung in Fig. 6 dargestellt. Die Kurvenscheibe 44 ist so geformt, daß sie während einer Umdrehung der Welle 57 den Beuger zweimal niederdrückt, einmal, um das Material flach liegen zu lassen, wenn die Nadel den schrägen Stich macht, das andere Mal während der kurzen Vorschubperiode. Zwischen diesem zweimaligen Niedergang wird der Beuger zweimal gehoben, um das Material in den Bereich der Nadel zu bringen, wenn sie die geraden Stiche macht. Die elliptischen Zahnräder 60 und 61 sind so angeordnet, daß die Vorschubwelle 58 ihre höchste Geschwindigkeit erreicht, wenn der Beuger niedergedrückt wird und der Stoffvorschub stattfindet, d. h. nachdem die Nadel nach Beendigung eines geraden Stiches den Stoff verlassen hat und bevor sie in ihn zur Herstellung eines geraden Stiches wieder eindringt. Sie empfängt ihre geringste Geschwindigkeit, während die Nadel den schrägen Stich ausführt, vor und nach welchem die Nadel hin und her schwingt. Die Kurvenscheiben. 38 und 44 sind auf ihren Wellen einstellbar befestigt, z. B. durch Schrauben 62, so daß die Arbeitsperioden genau eingestellt werden können. Es hat sich herausgestellt, daß die in Fig. 6 dargestellte gegenseitige Lage der Teile eine besonders zufriedenstellende Arbeit ergibt. Hierbei ist die Kurvenscheibe 38 der besseren Übersicht wegen als auf der Achse 58 befindlich dargestellt, die das Zahnrad 60 trägt. In dem Schema der Fig. 6 ist die Vorschubbewegung ziemlich beendigt. Sie ist ganz beendigt, wenn die radiale Linie 63 durch den Wendepunkt 64 der Kurvenscheibe 38 horizontal liegt. Die Rolle 45 ist dargestellt, wie sie sich gerade von dem Kulminationspunkt der Scheibe 44 entfernt, um den Beuger zu heben.
' Die einzelnen Arbeitsvorgänge in der Maschine vollziehen sich folgendermaßen: 1. Eine Schwingung der Nadel in den Stoff hinein und aus ihm heraus, wobei die Nadel sich in einer durch den glatten Teil 28 der Scheibe 20 bestimmten Ebene bewegt. Der Beuger ist hierbei gehoben. 2. Eine Drehung der Nadel in eine andere Schwingungsebene. 3. Eine Schwingung der Nadel in den Stoff hinein und aus ihm heraus unter dem Einfluß des erhabenen Teils 27 der Kurvenscheibe 20 und in schräger Richtung. Der Beuger ist hierbei niedergedrückt. 4. Eine Drehung der Nadel in die frühere Lage. 5. Eine Schwingung der Nadel in den Stoff hinein und aus ihm heraus, wobei sich die Nadel unter dem Einfluß des glatten Teils 28 der Scheibe 20 in der früheren Schwingungsebene bewegt. Der Beuger ist hierbei gehoben. 6. Eine schnelle Vorschubbewegung bei hoher . Geschwindigkeit und niedergedrücktem Beuger.
Es werden so zwei gerade Stiche an derselben Stelle gemacht. Die Reihenfolge der drei Stiche, gerade, schräg, gerade, ist jedesmal vor Eintritt des Vorschubes vollendet.
Infolge dieser Vorgänge verläuft der Faden in kurzen parallelen Linien von den Punkten aus, an welchen die Nadel aus der Oberfläche der Oberlage austritt, über die Kante zu dem Verriegelungspunkt am Ende der geraden Stiche. Die dem Faden erteilte Spannung bestimmt dasjenige Maß des Fadens, welches auf der Oberfläche der oberen Lage liegt, kann aber so eingestellt werden, daß nur der Schleifenfängerfaden oben zu sehen ist, während die Verriegelungspunkte des Fadens am Ende der geraden Stiche dicht an der Kante der oberen Lage liegen und praktisch von derselben versteckt werden.

Claims (6)

Patent-An Sprüche:
1. Saumnaht aus zwei Fäden zum Annähen der Kante einer Stoffoberlage an eine Unterlage, dadurch gekennzeichnet, daß von einer dicht an der Kante der Stoffoberlage gelegenen Stelle auf der der Stoffoberlage zugekehrten oberen Fläche der Unterlage aus drei aus dem einen Faden gebildete Fadenschleifen ausgehen, die durch dieselbe Schleife des zweiten Fadens bzw. deren Schenkel verriegelt werden, und von denen zwei parallel zur Kante der Stoffoberlage in der Unterlage verlaufen, während die dritte, ohne an der Oberfläche der Stoffoberlage sichtbar zu werden, schräg zur Kante der Stoffoberlage verläuft.
2. Saumnaht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsfaden in doppelten Strängen senkrecht zur Kante der Stoffoberlage über die Kante und ein kurzes Stück über die obere Oberfläche der Oberlage verläuft.
3. Saumnaht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den drei Schleifen des einen Fadens die erste in die obere Fläche der unteren Lage dicht bei und parallel mit der Kante der oberen Lage ein- und austritt, während die zweite Schleife unterhalb der Oberlage in schräger Richtung zu der Kante eindringt und die dritte Schleife dicht bei und parallel mit der Kante der Oberlage in die Oberfläche der unteren Lage ein- und aus ihr austritt und dicht bei der ersten Schleife liegt. .
4. Nähmaschine mit einer schwingenden ■ Nadel und zugehörigem Stichbildungsmechanismus zur Herstellung der Saumnaht nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadel vor und nach jeder dritten Schwingung eine seitliche Drehung erhält, durch die ihre Schwingungsebene geändert wird, und daß der Vorschub nach derjenigen Schwingung der Nadel stattfindet, die nach der zweiten seitlichen Drehung erfolgt.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, sofern es sich um Herstellung einer Blindstichsaumnaht handelt, dadurch gekennzeichnet, daß der Beuger, welcher das Material in den Presserfuß drückt, während des ersten Teils derjenigen Nadelschwingungen gehoben wird und gehoben bleibt, welche vor und nach der seitlichen Drehung der Nadel erfolgen.
6. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel bei der dritten in anderer Ebene stattfindenden Schwingung an oder unter der Kante der Oberlage in diese hinein- und aus der Oberseite der Oberlage heraustritt, und daß bei den beiden anderen Schwingungen jeder Periode die Nadel in die Oberfläche der Unterlage hinein- und aus ihr heraustritt dicht bei und parallel mit der Kante der oberen Stofflage.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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