DE215879C - - Google Patents
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- DE215879C DE215879C DENDAT215879D DE215879DA DE215879C DE 215879 C DE215879 C DE 215879C DE NDAT215879 D DENDAT215879 D DE NDAT215879D DE 215879D A DE215879D A DE 215879DA DE 215879 C DE215879 C DE 215879C
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- Germany
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- plate
- holes
- keyhole
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- hole
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/14—Closures or guards for keyholes
- E05B17/145—Closures or guards for keyholes with combination lock
Landscapes
- Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68^. GRUPPE
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schloßsicherung, bei welcher das Schlüsselloch
mittels eines von der Einstellung einer Anzahl verschiebbarer, mit Löchern versehener Kombinationsplatten
abhängigen Schiebers abgeschlossen wird, und soll hauptsächlich dazu
dienen, den Verschluß einer zur Aufbewahrung von losen Blättern dienenden Sammelmappe
zu sichern, so daß die Sammelmappe durch
ίο . unbefugte Personen nicht geöffnet werden
kann. Indes kann sie auch bei anderen Arten von Schlössern, beispielsweise solchen von
Aktenschränken, Schubladen, Jalousien u. dgl., Anwendung finden.
Die Sicherung besteht aus einer gleichzeitig die äußere Schloßwand bildenden Bodenplatte
und einer von letzterer durch die Kombinationseinrichtung getrennten und diese umhüllenden
Deckplatte, die mit je einem Schlüsselloch ausgestattet sind. Beide Schlüssellöcher sind einander
gegenüberliegend angeordnet. Im Innern des Schlosses ist eine das Schlüsselloch
der ersteren Platte überdeckende Verschlußplatte gleitbar angeordnet. Die Kombinationseinrichtung
selbst besteht aus mehreren gleitbar angeordneten Platten, deren jede eine Lochreihe besitzt, welche für" gewöhnlich den
Reihen der anderen Platten gegenüberliegt, durch Verschiebung der Platte aber.gegen jene
versetzt wird. Des weiteren sind in jeder dieser Platten Schlitze vorgesehen, die miteinander
zusammenfallen. Mittels einer durch diese Schlitze sich hindurch erstreckenden Klammer
werden die verschiedenen Platten in ihrer Lage gehalten, wobei ihnen indessen ihre Bewegung
in der Längsrichtung des Gehäuses gestattet ist.
In der Seite jeder Platte ist des weiteren eine Einkerbung vorgesehen, mit welcher eine unter
Federwirkung stehende Klinke, die an die zum Verschließen des Schlüsselloches dienende
Platte anstößt, in Eingriff gelangt, wenn die Kombinationsplatten entsprechend eingestellt
sind, so daß sämtliche Auskerbungen der Platten miteinander zusammenfallen. Hierbei findet
die Auslösung der Schlüssellochplatte bzw. die Freigabe des Schlüsselloches statt.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι ein mit der neuen Sicherung ausgestattetes
Schloß in einer schaubildlichen An- ' sieht. .
Fig. 2 zeigt in einer ähnlichen Ansicht wie
Fig. i, wobei indessen die Deckplatte zum größten Teil weggebrochen gedacht ist, die
Sicherung bzw. die Kombinationsplatten in normaler Stellung und die Verschlußplatte des
Schlüsselloches in einer solchen Stellung, in welcher sie das zum Schlosse führende Schlüsselloch
verdeckt.
Fig. 3 ist dieselbe Ansicht, wobei die Kombinationsplatten eingestellt sind und die Verschlußplatte
des Schlüsselloches derartig freigegeben, ist, daß sie verschoben werden kann.
Fig. 4 zeigt in derselben Ansicht jene Lage der Verschluß- oder Verdeckplatte des Schlüsselloches,,
in welcher letzteres zum Einführen eines Schlüssels freigegeben ist.
Fig. 5 ist ein Horizontalschnitt durch die. Sicherung,
Fig. 6' ein Längsschnitt nach der Linie x-y der Fig. 5,
Fig. 7 ein Längsschnitt durch das Schloß nach der Linie x1-}*1 der Fig. 5. .
Claims (2)
1. Schloßsiclierung durch Verschluß des
Schlüsselloches mittels einer von der Einstellung einer entsprechenden Anzahl von
verschiebbaren, mit Einstellöchern versehenen Kombinationsplatten abhängigen Abdeckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckplatte (F) durch eine unter der Wirkung einer Feder (J1) stehende Klinke
(J) so lange in ihrer das untere Schlüsselloch abdeckenden Lage gehalten wird, bis die
Kombinationsplatten nach entsprechender Einstellung das Einfallen der Sperrklinke (J)
in ihre zusammenfallenden Ausnehmungen (G8, G9, G10/ gestatten, worauf dann die
Abdeckplatte (F) mittels des in ein in ihr angebrachtes Loch (F10) einzusteckenden
Schlüsselstiftes (K2) in eine das Schlüsselloch freigebende Lage gebracht werden kann.
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das in der
die Kombinationseinrichtung überdeckenden Deckplatte (B) vorgesehene Schlüsselloch
(D) eine Ausnehmung anschließt, welche
die Einführung des Schlüsselstiftes (K2) in das Loch (F10)- der Abdeckplatte (F)
zwecks Verschiebung derselben ermöglicht und hierbei zur Führung des Schlüssels dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215879C true DE215879C (de) |
Family
ID=477333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215879D Active DE215879C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215879C (de) |
-
0
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