DE2157151B2 - Kamineinsatz aus Gußeisen - Google Patents
Kamineinsatz aus GußeisenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kamineinsatz aus Gußeisen
mit einer Brennkammer, deren zwei Seitenwände und eine im oberen Teil nach vom geneigte
Rückwand umfassendes Mittelteil in Nuten eines Bodens eingesetzt ist.
Es sind bereits aus Einzelteilen zusammengesetzte Kamineinsätze bekannt (DT-Gbm 1931999, DT-AS
1 067 998), wobei jedoch der Nachteil besteht, daß die Einzelteile mit Schamotte-Mörtel verbunden werden
müssen und so der Kamineinsalz erst nach längerer Abbindezeit benutzbar ist. Im übrigen muß auch
nach dem Abbinden des Schamotte-Mörtels noch das Auftreten von Rissen befürchtet werden.
Es ist auch schon bekanntgeworden, einen Kamineinsatz
aus Gußeisen durch das Zusammenstecken von Einzelteilen herzustellen (CH-PS 445 780), wobei
jedoch außer den Steckverbindungen noch Zugankerschrauben erforderlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kamineinsatz der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, welcher raumsparend transportierbar ist und ohne die Zuhilfenahme von Werkzeugen und
ohne die Verwendung von Schamotte-Mörtel leicht aufgebaut werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß das Mittelteil aus zwei Seitenwandteilen und
einem an deren Hinterkanten nach vorn abgestützten Rückwandteü besteht, wobei die Seitenwandteile
oben durch ein ihren Oberkanten zugeordnete Nuten aufweisendes Sturzteil zusammengehalten sind. Ein
derartig aufgebauter Kamineinsatz läßt sich durch Aufeinanderlegen der einzelnen Teile aus Gußeisen
dicht zusammenpacken und an Ort und Stelle ohne irgendwelche zusätzlichen Befestigungsmittel aufstellen,
weil die zusammengebauten Einzelteile auch ohne besondere Befestigungsmittel einen stabilen
Aufbau ergeben. Der aufgebaute Kamineinsatz wird im allgemeinen durch Ummauern fixiert.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung weist der Boden einen trapezförmigen
Querschnitt auf, dessen kürzere Seite dem Rückwandteü zugeordnet ist. Hierdurch wird die Stabüität
des aus Einzelteilen aufgebauten Kamineinsatzes weiter erhöht.
Die Seitenwandteile stehen zweckmäßigerweise mittels angegossener Lappen über die Oberkante des
Rückwandteüs vor, und an ihrem oberen Rand ist eine schwenkbar gelagerte Rauchklappe. Das Rückwandteü
weist dabei vorzugsweise an der Oberkante eine Anschlagstufe auf, an der die Rauchklappe im
Schließzustand dicht anliegt. Auf diese Weise kann auch die Rauchklappe als gesondertes Teil hergestellt
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3 4
wnd transportiert werden, wobei sie sich gleichwohl Das Rückwandteil 12 ist in ein vertikales Unterteil
ohne Besondere Befestigungsmittel auf das zusam- 26 ur.d ein schräg nach vorn geneigtes Oberteil 27
rowgesetzte Mittelteil aufsetzen läßt. unterteilt. Im zusammengebauten Zustand paßt das
Eine wettere vorteilhafte Ausfübrungsform kenn- abgewinkelte Rückwandteil 12 genau zu der Hinter-
zeiebnet sich dadurch, daß der obere Rand der Sei- 5 kante 24 und 25 der Seitenwandteile 13 und 14.
tenwandteUe entsprechend der Neigung der geschlos- Die Seitenwandteile 13 und 14 weisen über die
senen^ Rauchklappe schräg nach hinten abfällt und Oberkante 45 des Rückwandteils 12 nach oben hin-
etwa in Hone der Oberkante des Rückwandteils en- ausragende angegossene Lappen 28 auf, die gegen-
h· ρ L-f β j über den ebenen Seitenwandteilen geringfügig nech
Die Stabilität des Auibaus wird dadurch weiter io innen abgewinkelt sind. Jeder der Lappen 28 weist je
gefördert, daL die Lappen der Seitenwandteile gegen- einen schräg nach hinten abfallenden oberen Rand
über den ebenen Seitenflächen der Seitenwandteile 33 sowie eine schräg nach vorn abfallende Ober-
genngfügig nach innen abgewinkelt sind. kante 36 auf.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Oberkante In dem schräg nach hinten abfallenden oberen
der Seitenwandteile schräg nach vorn geneigt ist. 15 Rand 33 ist eine Aussparung 30 vorgesehen, in die
Dabei soll das auf der Oberkante der Seitenwandteile Zapfen 31 einer Rauchklappe 29 derart eingreifen,
aufhegende Sturzteil zweckmäßigerweisc eine schräg daß diese schwenkbar gelagert ist.
nach hinten abfallende Auflageleiste aufweisen, mit Die Oberkante 45 des Rückwandteils 12 weist eine
der es in einen Absatz in dem oberen Rand der Lap- Anschlagstufe 32 auf, an der die Rauchklappe 29 ge-
pen eingreift. Auf diese Weise wird erreicht, daß das 20 maß der in Fig. 2 strichpunktiert gezeichneten Lage
Sturzteil auf Grund seines Gewichtes in der endnülti- dicht zur Anlage kommt. In dieser Schrägstellung
gen Lage gehalten wird. " verläuft die Rauchklappe 29 parallel zu dem nach
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an hinten schräg abfallenden oberen Rand 33 der Lap-Hand
der Zeichnung beschrieben. Es zeigv pen 28.
Fig. 1 eine Vorderansicht des Kamineinsatzes, 25 Die Zapfen 31 der Rauchklappe 29 sind derart zur
wobei die rechte Hälfte der Figur aufgebrochen und MiUe versetzt, daß die Rauchklappe 29 beim Fehlen
teilweise geschnitten dargestellt ist, eine; Öffnungskraft selbsttätig in ihre strichpunktiert
Rig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in gezeichnete Schließlaae zurückkehrt.
Fig. 1, wobei die Rauchgasklappe zusätzlich strich- In der das Übergewicht aufweisenden Hälfte ist an
punktiert in der geschlossenen Stellung angedeutet 30 der Rauchklappe 29 ein Anschlag 34 angegossen, an
ist>
den eine Betätigungsstange 35 angelenkt ist.
Fig. 3 eine Draufsicht des Kamineinsatzes, wobei An der Vorderseite des Kamineinsatzes ist ein
zur Veranschaulichung des Inneren in der rechten Sturzteil 37 angeordnet, das einen horizontal überste-
Hälfte die Rauchabzugshaube weggelassen ist und henden Abschnitt 41. einen schräg ansteigenden Bc-
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht des 35 reich und einen vertikalen Teil 43 aufweist.
Kamineinsatzes. An der Unterseite weist das Slurztcil 37 zv.ei durch
Der gußeiserne Kamineinsatz weist einen Boden Rippen gebildete Nuten 38 auf, die im zusammenge-
11 auf, der als ein Stück gegossen ist. Dieser Boden bauten Zustand auf den schräg nach vorn abfallen-
11 hat Trapezform, wobei die breitere Seite vorn den Oberkanten 36 der Lappen 28 aufsiv.en. An das
liegt. 40 obere Ende der beiden Nuten 38 angrenzend hat das
Am linken, hinteren und rechten Rand befinden Sturzteil 37 eine Auflageleiste 39, die in einen ent-
sich auf der Oberseite des Bodens 11 Rippen 18 und sprechenden Ansatz 40 in dem oberen Rand 33 jedes
18', zwischen denen eine Nut für die Unterkanten der Lappen 28 eingreift und so das Sturzteil 37 si-
eines Rückwandteiles 12 und je eines Seitenwandtci- eher hält.
les 13 und 14 gebildet ist. Der Abstand der Rippen 45 Im oberen Bereich weist das Siurzteil 37 eine An-
18 und 18' ist etwas größer als die Dicke der platten- lagefläche 42 für die Rauchklappe 29 auf. Auf die
förmigen Rückwand- und Seitenwandteile 12, 13 und Oberkante 45 des Rückwandteils 12 ist ei.ie gußci-
14, damit diese bei der Erwärmung arbeiten können. serne Kaltluft-UmwälzVammer 46 aufgesetzt, die
Im Bereich der Mitte des Bodens 11 befindet sich nach hinten über die Oberkante 45 überstellt und dein
einer quadratischen Öffnung 19 eine Aschfall- 50 ren Seitenwände 48 an ihren oberen Seitenkanten geklappe
20, an die auf beiden Seiten Zapfen 21 ange- maß F i g. 4 nach vorn horizontal verlaufen Die Ungossen
sind, die in entsprechende Vertiefungen des terkanten der Seitenwände 48 sind hingegen abge-Bodens
11 eingreifen, so daß die Aschfallklappe 20 stuft und greifen in eine Stufe 47 an der Auflagernder
aus den Fig. 2 und 4 ersichtlichen Weise zum fläche 45 ein. Mit einem schräg verlaufenden Ab-Entfernen
der Asche gekippt werden kai.n. 55 schnitt liegen die Seitenwände 48 auf dem schräg ab-
Damit die Aschfallklappe 20 selbsttätig in ihre fallenden oberen Rand 33 der Lappen 28 auf und
Ausgangslage zurückkehrt, ist an dem in F i g. 2 lin- halten den Zapfen 31 der Rauchklappen 29 sicher in
ken Öffnungsrand eine Stufe 22 vorgesehen, auf der den zugehöligen Aussparungen 30 der Seiletiwand-
die geschlossene Aschfallklappe 20 aufliegen kann. teile 13 und 14.
In der Schließstellung bildet die Oberfläche der 60 An der hinteren Oberkante der Kaltluft-Umwälz-
Aschfallklappe 20 mit dem Boden 11 eine Fläche. kammer 46 und der Oberkante des Sturzteils 37 sind
In die zwischen den Rippen 18 und 18' befindliche Rippen 49 angegossen, welche die aufgesetzte Rauch-Nut
sind die Seitenwandteile 13 und 14 sowie das abzugshaube 17 sicher in ihrer Lage halten.
Rückwandteil 12 eingesetzt. Die Breite der Rück- Die Rauchabzugshaube 17 besteht aus zwei identiwand- und Seitenwandteile 12 bzw. 13 und 14 ist 65 sehen Hälften, wobei die zueinander gerichteten dabei derart gewählt, daß das Rückwandteil 12 hin- Kanten einander zugeordnete Nuten für Federn aufter die Hinterkanten 24 und 25 der Seitenwandteile weisen, um ein seitliches Verschieben der beiden 13 und 14 greift. Hälften nach dem Zusammenbau zu verhindern.
Rückwandteil 12 eingesetzt. Die Breite der Rück- Die Rauchabzugshaube 17 besteht aus zwei identiwand- und Seitenwandteile 12 bzw. 13 und 14 ist 65 sehen Hälften, wobei die zueinander gerichteten dabei derart gewählt, daß das Rückwandteil 12 hin- Kanten einander zugeordnete Nuten für Federn aufter die Hinterkanten 24 und 25 der Seitenwandteile weisen, um ein seitliches Verschieben der beiden 13 und 14 greift. Hälften nach dem Zusammenbau zu verhindern.
Zusätzlich sind die beiden Hälften der Rauchabzugshaube 17 noch mittels durch ösen 50 geführten
Schraubbolzen miteinander verbunden.
Der Querschnitt der Rauchabzugshaube 17 ist konisch rechteckförmig. Ein am oberen Ende der
Rauchabzugshaube 17 angeordneter runder Anschlußflansch 51 dient als Anschluß für ein Rauchabzugsrohr.
Der Zusammenbau des Kamineinsatzes verläuft wie folgt: Zunächst wird der Boden 11 an den end- ίο
gültigen Standort des Kamineinsatzes gebracht. Alsdann werden die Seitenwandteile 13 und 14 zwischen
die Rippen 18 und 18' gestellt und durch Aufsetzen des Sturzteils 37 sicher in allen Richtungen gehalten.
Jetzt oder auch vorher kann das Rückwandteil 12 aufgestellt und an die Hinterkanten 24 und 25 der
Seitenwandteile 13 und 14 angelegt werden.
Nachdem die Rauchklappe 29 in die Aussparungen 30 der Seitenwandteile 13 und 14 eingelegt ist
wird die Kaltluft-Umwälzkammer 46 aufgelegt unc darauf die vorher zu einer Einheit zusammengeschraubte
Rauchabzugshaube 17 aufgesetzt. Ohnt die Verwendung von Schamotte-Mörtel ist jetzt dei
Kamineinsatz stabil aufgebaut und kann nun nacr Wunsch verblendet oder mit einem Rahmen verseher
werden. Bevorzugt wird der Kamineinsatz außen ar seinen Rückwand- und Seitenwandteilen 12, 13 unc
14 mit einer Isoliermatte bedeckt und dann eingemauert.
Statt durch Verschrauben mittels der ösen 50 kön
nen die beiden Hälften der Rauchabzugshaube 1* auch durch das auf den Anschlagflansch 51 aufgesetzte
Rauchabzugsrohr allein mittels der dargestell ten Steckverbindungen zusammengehalten werden
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Kamineinsatz aus Gußeisen mit einer Brenn- δ
kammer, deren zwei Seitenwinde und eine im oberen TeQ nach vorn geneigte Rückwand umfassendes Mittelteil in Nuten eines Bodens eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittelteil aus zwei Seitenwandteilen (13 und w 14) und einem an deren Hinterkanten (24 und
25) nach vorn abgestützten Rückwandteü (12) besteht, wobei die Seitenwandteile (13 und 14)
oben durch ein Ihren Oberkanten (36) zugeordnete Nuten (38) aufweisendes Sturzteil (37) zu-
sammengehalten sind.
2. Kamineinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (11) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist, dessen kürzere Seite dem Rückwandteü (12) zugeordnet ist.
3. Kamineinsatz nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandteile
(13 und 14) mittels angegossener Lappen (28) über die Oberkante (45) des Rückwandteüs
(12) vorstehen und daß an ihrem oberen Rand (33) eine Rauchklappe (29) schwenkbar
gelagert ist.
4. Kamineinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückwandteü (12) an der
Oberkante (45) eine Anschlagstufe (32) aufweist, an der die Rauchklappe (29) im Schließzustand
dicht anliegt.
5. Kamineinsatz nach einem ''er Ansprüche3
und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand (33) der Seitenwandteile (13 und 14) entsprechend
der Neigung der geschlossenen Rauchklappe (29) schräg nach hinten abfällt und etwa
in Höhe der Oberkante (45) des Rückwandteüs (12) endet.
6. Kamineinsatz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen
(28) der Seitenwandteile (13 und 14) gegenüber den ebenen Seitenflächen der Seitenwandteile (13
und 14) geringfügig nach innen abgewinkelt sind.
7. Kamineinsatz nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante
(36) der Seitenwandteile (13 und 14) schräg nach vorn geneigt ist.
8. Kamineinsatz nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sturzteil
(37) eine schräg nach hinten abfallende Auflageleiste (39) aufweist, mit der es in einen Absatz
(40) in dem oberen Rand (33) der Lappen (28) eingreift.
9. Kamineinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sturzteil (37) einen horizontal nach vorn über die Vorderkante (23) der Seitenwandteile (13 und
14) überstehenden Abschnitt (41) aufweist.
10. Kamineinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rückwandteü (12) mit seiner Oberkante (45) als Auflage für eine nach hinten überhängende rechteckige
Kaltluft-Umwälzkammer (46) dient, die mit ihren Seitenwänden (48) auf dem oberen 6g
Rand (33) der Seitenwandteile (13 und 14) aufliegt.
11. Kamineinsatz nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberkanten des. Sturzteils
(37) und der Kaltluft-UmwSlzkaramer (46)
gemeinsam eine rechteckige Auflagefläche für die Raucbabzugshaube (17) bilden,
12. Kamjneinsatz nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sturzteil (37) und die Kaltluft-Umwälzkammer (46) an den Oberkanten
Rippen (49) aufweisen, durch die die Raucbabzugsbaube (17) horizontal allseitig festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712157151 DE2157151C3 (de) | 1971-11-17 | 1971-11-17 | Kamineinsatz aus GuSeisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712157151 DE2157151C3 (de) | 1971-11-17 | 1971-11-17 | Kamineinsatz aus GuSeisen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2157151A1 DE2157151A1 (de) | 1973-05-24 |
| DE2157151B2 true DE2157151B2 (de) | 1974-08-29 |
| DE2157151C3 DE2157151C3 (de) | 1975-04-24 |
Family
ID=5825421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712157151 Expired DE2157151C3 (de) | 1971-11-17 | 1971-11-17 | Kamineinsatz aus GuSeisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2157151C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT1569U1 (de) * | 1995-08-11 | 1997-07-25 | Frei Martin | Gehäuse für offene kaminfeuerstelle |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2423725A1 (fr) * | 1978-04-07 | 1979-11-16 | Boidron Michel | Avaloir metallique prefabrique pour cheminee |
| FR2534356A1 (fr) * | 1982-10-08 | 1984-04-13 | Brisach Cheminees Rene | Cheminee deposable ou foyer ferme |
| FR2597957B1 (fr) * | 1986-04-29 | 1989-07-13 | Rochette Ateliers | Foyer a elements demontables individuellement |
-
1971
- 1971-11-17 DE DE19712157151 patent/DE2157151C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT1569U1 (de) * | 1995-08-11 | 1997-07-25 | Frei Martin | Gehäuse für offene kaminfeuerstelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2157151C3 (de) | 1975-04-24 |
| DE2157151A1 (de) | 1973-05-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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