DE2156554B2 - Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen AkkumulatorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators, dessen negativ"; Elel'*rode eine Ladereserve
und eine Entladereserve besitzt und dessen positive Elektrode antipolare Masse .nthält.
Neben der positiven und negativen Nutzkapazität benötigen gasdicht verschlossene Akkumulatoren
eine Ladereserve in der negativen Elektrode zur Gewährleistung der Überladesicherheit, eine Entladereserve
in der negativen Elektrode zur Ermöglichung von Starkstromentladungen sowie die letztere in
Kombination mit einer antipolaren Kapazität zur Gewährleistung der Umpolsicherheit bei Verwendung
des gasdicht verschlossenen Akkumulators im Batterieverband. Die für gasdicht verschlossene Zellen optimale
Zellenauslegung sieht dann so aus. daß die negativein) Elektrode(n) in elektrochemischen Äquivalenten
mehr ladbare und auch mehr entladbare Masse enthält als die positive(n) Elektrode(n) und
daß der Überschuß an negativer entladbarer Kapazität geringer ist als die antipolare Kapazität in der positiven
Elektrode.
Die Ladereserve in der negativen Elektrode gewährleistet,
daß bei Einhaltung gewisser konstruktiver Parameter (negative Elektrodenfläche. freiliegende
negative Metalloberfläche, Elektrodenabstand. Art des Separators, Elektrolytmenge und -dichte) der
während der Ladung und Überladung an der positiven Elektrode entwickelte Sauerstoff an der teilgeladenen
negativen Elektrode auf dem Cd/Cd (OH).,-Potential zu hydroxidionen reduziert wird. Da sich
der Ladungszustand der noch ladbare Masse enthaltenden negativen Elektrode(n) nicht mehr ändert.
werden die Abscheidungsbedingungen für Wasserstoff nicht erreicht und die Wasserstoffentwicklnng
verhindert. Der Akkumulator kann ohne Druckaufbau überladen werden.
Die Entladerescrve in der negativen Elektrode ist 6.i
erforderlich, damit die positive Elektrode auch bei Starkstromentladung kapazitätsbegrenzend bleibt.
Durch ihre Anwesenheit wird bei Tiefentladung der Ε)ίείηΐίροΐ3Γ Masse in der positiven Elektrode
verhindert bei der Umpolung - wie die Ladereserve η der neeativen Elektrode bei Überladung - die
Wasserstoffentwicklung und halt das Potential der umeeoolten positiven Elektrode auf dem fur d.e
sStoifredSktion günstigen Cd/CdiOHVPotential
Die Bildung einer aktiven Entladereserve in der negativen Masse bzw. Elektrode erfordert einen erheblichen
Aufwand, sei es bei der· Masseherstel um,.
sei es bei der elektrischen Behandlung der Elektroden oder der noch nicht dichtverschlossenen Zelk-i.
Bei der Masseherstellunc wendet mnn cewohnl·^
ein im Prinzip auf Estelle (GB-PS 9964 1-
zurückgehendes Verfahren an. Dabei w,rd Cadn;
aus ucelonet zusammengesetzten Badern mit det-r
ter Stromdichte kathodisch als Metallschwamm =,!
schieden ^waschen cetrocknet und gemahlen. ' anfallenden teiloxidierten Produkte sind unter*!:
lieh in ihrem Gehalt an metallischem Cadmium
erfordern für den Fall der Verwendung in gasdu-i.
Zellen ein spezielles Auswahlverfahren. Die eic:
sehe Vorbehandlung der Einzelelektroden, die
Aktivieruno und Reinigung dient, kann grundsat,
so gelenkt werden, daß die negative Elektrode eüvn Resfehalt an metallischem Cadmium bewahrt. Es hat sich jedoch noch nicht realisieren lassen. Jk
Restmetallgehalt reproduzierbar über Waschung ·.■
Trocknung zu erhalten.
aus ucelonet zusammengesetzten Badern mit det-r
ter Stromdichte kathodisch als Metallschwamm =,!
schieden ^waschen cetrocknet und gemahlen. ' anfallenden teiloxidierten Produkte sind unter*!:
lieh in ihrem Gehalt an metallischem Cadmium
erfordern für den Fall der Verwendung in gasdu-i.
Zellen ein spezielles Auswahlverfahren. Die eic:
sehe Vorbehandlung der Einzelelektroden, die
Aktivieruno und Reinigung dient, kann grundsat,
so gelenkt werden, daß die negative Elektrode eüvn Resfehalt an metallischem Cadmium bewahrt. Es hat sich jedoch noch nicht realisieren lassen. Jk
Restmetallgehalt reproduzierbar über Waschung ·.■
Trocknung zu erhalten.
Um den erforderlichen Restmetallgehalt in de: <
eativen Elektrode zu erzeugen, wendet man dcslr.:!'>
aufwendiee Formationsverfahren an den noch 11
dichtverschlossenen Zellen an. Meist erfordern dio-e Verfahren einen Überschuß an Elektrolyt, der ■·.· dem Verschließen der Gehäuse mechanisch entfji:;: werden muß. Bei einzelnen Verfahren ist eine NuChbehandluiiü mit Sauerstoff vorgesehen, um überschüssiges "Cadmiummetall wieder zu oxidieren. Wie diese kurze Bemerkung zur offenen Formation schot vermuten läßt, ist die Reproduzierbarkeit der skizzierten Maßnahmen nicht befriedigend.
dichtverschlossenen Zellen an. Meist erfordern dio-e Verfahren einen Überschuß an Elektrolyt, der ■·.· dem Verschließen der Gehäuse mechanisch entfji:;: werden muß. Bei einzelnen Verfahren ist eine NuChbehandluiiü mit Sauerstoff vorgesehen, um überschüssiges "Cadmiummetall wieder zu oxidieren. Wie diese kurze Bemerkung zur offenen Formation schot vermuten läßt, ist die Reproduzierbarkeit der skizzierten Maßnahmen nicht befriedigend.
Die Zellenfonnation im offenen Zustand stellt innerhalb
eines weitgehend automatisierten Fertigun^- prozcsses, einen echten Engpaß dar, den zu eliminieren
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist.
Aus der FR-PS 1 257 970 bzw. DT-PS 1 092 076 ist eine positive Elektrode bekannt, deren aktive
Masse im Elektrolyten unlösliche Substanzen enthält, die ihre chemische Wertigkeit leicht wechseln können
und die der Elektrode ein zusätzliches Redoxpotential geben, an denen die Sauerstoffüberspannung
mindestens gleich oder größer als an der regulären aktiven Masse ist. Zweck dieser Erfindung ist die
Verhinderung der durch den Zusatz von Leitmitteln zur positiven Elektrode entstehenden zusätzlichen
Entladestufe.
Die FR-PS 1 235 692 beschreibt einen Zusatz von Eisen oder Eisenverbindungen zur positiven Elektrode
zur Stabilisierung des Ladezustandes der positiven Elektrode.
Der älteren DT-PS 2 040 603 ist ein alkalischer Nickel-Cadmium-Akkumulator zu entnehmen, bei
dem in der positiven Elektrode Zink in einer Menge vorhanden ist, die größer als die zum Sättigen des
Elektrolyten erforderliche Zinkmenge ist. Diesem Vorschlag liegt die Aufgabe zugrunde, eine höhere
Stromaufnahme der positiven Elektrode bei Ladung zu erzielen sowie die Selbstentladung zu verringern.
Eine Umladung des Cadmiums soll dabei nicht erfolgen, und die Einstellung der Zellenbalance ist dieser
Druckschrift nicht zu entnehmen.
Weiterhin ist aus der US-PS 3 208 880 bereits ein alkalischer Akkumulator bekannt, bei dem die negative
Entladereserve durch Einbringung von metallischem Zink in die negative Elektrode bzw, durch leitende
Verbindung einer Zinkelektrode mit der negativen Elektrode erzeugt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, auf aktive Massen, die nach einem komplizierten und aufwendigen elektrochemischen
Verfahren hergestellt sind, zu verzichten und ein Verfahren zur Herstellung eines alkalischen
Akkumulators zu entwickeln, bei dem als Massen auf rein chemischem Wege erzeugte oxidische
Verbindungen benutzt werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst. Jaß die antipolare Masse der ungeladenen positiver. Elektrode
vor dem Einbau mit metallischem Zink elektrisch leitend verbunden ist. welches nach Einbau und Zusatz
des Elektrolyten einen Teil der antipolaren Masse reduziert.
und daß durch Ladung eine dem reduzierten Teil der antipolaren Masse entsprechende Entladereserve
der negativen Elektrode gebildet wird.
Erfindungsgemäß wird das Reduktionsmittel in leitende Verbindung mit der antipolaren Masse der
positiven Elektrode gebracht: besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, das Reduktionsmittel als Pulver
der antipolaren Masse der positiven Elektrode zuzumischen. Bei Verwendung einer Cadmiumhydroxid-
bzw. -oxidmasse für die antipolare Masse ist es vorleilhafi.
Zink als Reduktionsmittel zu verwenden.
Wird beispielsweise Zink der antipolaren Masse »Is Pulver zugesetzt, so werden die so erhaltenen
Mischmassen in üblicher Weise zu Tabletten gepreßt oder in Taschenstreifen eingefüllt. Im Falle der Ver-Wendung
einer Cadmiumoxidmasse. die relativ arm «η Karbonatverunreinigungen ist. kann die Entkarbonatisierungsbehandlung
in heißer Kalilauge unterbleiben. Die Elektroden können trocken eingebaut werden. Der Elektrolyt wird in dosierter Menge zugegeben,
wobei die für das erfindungsgemäßc Verfahren wichtigen Unisetzungen
Cd(OH), - Zn — Cd -L Zn O -- H2O
η I OH-[Zn(OH),.,,]"-
Sowie bei Verwendung von Cadmiumoxid als Ausgangssubstanz die vorausgehende Hydratisierung
polaren Masse äquivalente Cadmium(hydr)oxidmenge
zu metallischem Cadmium reduziert. Bei Zugabe des Reduktionsmittels Zink zur antipolaren
Masse der positiven Elektrode bewirkt der durch Umladung in ihr entstandene Cadmiummetallanteil
bei der dichten oder offenen Ladung einen die Entladereserve in der negativen Elektrode erzeugenden
Ladungsvorlauf der letzteren. Wenn eine einheitliche Masse für die negative Elektrode und den antipolaren
Zusatz angestrebt wird, so ist es auch möglich, daß, falls beiden Polaritäten als Reduktionsmittel
Zink zugesetzt ist, dieses einen Teil der Entladereserve, und zwar den größeren, durch direkte Umsetzung
mit der negativen Masse bildet, während der Rest, der dem Zinkgehalt der antipolaren Masse
äquivalente Teil, durch den I.adungsvorlauf erzeugt wird. In den Fig. 1 a und Ib ist dies schematisch
dargestellt. Das Oxidationsprodukt des Reduktionsmittels kann zum Teil im Ek' :.rolyten gelöst enthalten
sein: es kann auch zum T^iI der antipolaren
Masse zugesetzt sein.
Die nachfolgende Tabelle erläutert die in den Figuren
benutzten Abkürzungen für einen Ni-Cd-AkkuMuIator und gibt die Kapazitäts- und Ladungsverteiluni;
in gasdichten alkalischen Akkumulatoren an.
-K
jf
jf
AP
ER
LR
ER
LR
| Zelle vor | Dichte |
| dem Ver | Zelle |
| schließen | geladen |
| Ni(OH)., | NiOOH |
| Cd(OH)., | Cd |
| Cd(OH)., | Cd(OH), |
| Cd | Cd |
| Cd(OH)., | Cd(OH), |
Dichte Zelle
norm&l
entladen
norm&l
entladen
Ni(OH).,
Cd(OH)",
Cd(OH).
Cd
Cd(OH),
Dichte Zelle tiefentladen
Ni(OH),
Cd(OH)',
Cd(OH)JCd
Cd(OH)O
Cd(OHL
CdOl
H2O
Cd(OH),
bei der Festlegung der Elektrolytmenge und Elektrolytkonzentration
zu berücksichtigen ist.
Natürlich dürfen die Oxidationsprodukte des Reduktionsmittels
sich nicht störend auf die sonstigen Funktionen des Akkumulators auswirken. Von Zink-(hydr)oxid
sowie den Zinkkationen ist bekannt, daß sie die elektrischen Eigenschaften des Nickcloxid-Cadmium-Akkumulators
nicht ungünstig beeinflussen.
Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine dem zugesetzten Zinkanteil der anti-
-K= Positive Nutzkapazität.
K= Negative Nutzkapazität.
AP — Antipolarer Zusatz in der positiven Elektrode.
K= Negative Nutzkapazität.
AP — Antipolarer Zusatz in der positiven Elektrode.
ER ■--■ Entladereserve in der negativen Elektrode.
LR =-■ Ladereserve in der negativen Elektrode.
Aus den Figuren ist ersichtlich, daß bei Zugabe des Elektrolyten die antipolare Masse, z. B. Cd(OH),
zum Teil durch das Reduktionsmittel Zink zu metallischem Cadmium reduziert wird. Beim anschließenden
Laden wird dieser Teil der antipolaren Masse erst oxidiert: während dieser Zeit wird von der negativen
Masse der dem Zinkgehalt der antipolarcn Masse äquivalente Teil zu metallischem Cd reduziert.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht auf Massezcllen beschränkt. Mit gewissen Variationen ist
es auch auf gasdichte Zellen mit .Sinterelektroden anwendbar. Hierbei kann das Zink allerdings nicht als
Metall in das Porensystem der Sinlcreleklrodcn eingebracht werden. Realisierungsmöglichkeiten sind:
Leitende Verbindung eines Zinkblechs. Zinkdrahtgevvebes oder Zinkstreckmetalls mit einer Elektroden
polarität, wobei man auch die Veiwcndiing eines Zinkdrahtes oder Zinkstabes als Wickeldorn bei Verwendung
in Pundzellen mit spiralig aufgewickeltem Elektrodensatz vorsehen kann. Eine andere Variante
ist die Aufsprühung von Zinkpulver. zweckmäßig als Suspension in einem flüchtigen nichtwäßrigen Suspensionsmittel
auf die Elektrode(n) oder Teile derselben. Die Suspension kann gleichzeitig als pin Expander
für Cadmium wirksames Bindemittel, z. B. ein Cellulosederivat, enthalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators, dessen
negative Elektrode eine Ladereserve und eine Entladereserve besitzt und dessen positive Elektrode
antipolare Masse enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die antipolare Masse der ungeladenen positiven Elektrode vor dem Einbau
mit metallischem Zink elektrisch leitend verbunden ist, welches nach Einbau und Zusatz des
Elektrolyten einen Teil der antipolaren Masse reduziert und daß durch Ladung eine dem reduzierten
Teil der antipolaren Masse entsprechende Entladereserve der negativen Elektrode gebildet
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichne L. daß vor dem Einbau sowohl die
antipolare Masse der ungeladenen positiven Elektrode als auch die aktive Masse der ungeladenen
negativen Elektrode Zink enthalten.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Zink den Massen
in Pulverform beigemischt wird.
Einsatz der Sauerstoffentwicklung so lange hinausgeschoben, bis die antipolare Masse in der rn.ttlerwe.se
umgepolten positiven Elektrode m.ndestens zum Teil
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2156554A DE2156554C3 (de) | 1971-11-15 | 1971-11-15 | Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators |
| FR7237104A FR2160381B1 (de) | 1971-11-15 | 1972-10-19 | |
| US00306277A US3847668A (en) | 1971-11-15 | 1972-11-14 | Alkaline accumulator operated in gas-tightly sealed condition |
| GB5259772A GB1417198A (en) | 1971-11-15 | 1972-11-14 | Method of producing an alkaline storage battery |
| JP47114213A JPS4861940A (de) | 1971-11-15 | 1972-11-14 | |
| CA156,315A CA972421A (en) | 1971-11-15 | 1972-11-14 | Alkaline accumulator operated in gas-tight sealed condition |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2156554A DE2156554C3 (de) | 1971-11-15 | 1971-11-15 | Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2156554A1 DE2156554A1 (de) | 1973-05-24 |
| DE2156554B2 true DE2156554B2 (de) | 1974-09-26 |
| DE2156554C3 DE2156554C3 (de) | 1975-05-28 |
Family
ID=5825107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2156554A Expired DE2156554C3 (de) | 1971-11-15 | 1971-11-15 | Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3847668A (de) |
| JP (1) | JPS4861940A (de) |
| CA (1) | CA972421A (de) |
| DE (1) | DE2156554C3 (de) |
| FR (1) | FR2160381B1 (de) |
| GB (1) | GB1417198A (de) |
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| DE3026073A1 (de) * | 1980-07-10 | 1982-02-04 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Verfahren zur herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen akkumulators |
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| FR2410883A1 (fr) * | 1977-12-05 | 1979-06-29 | Accumulateurs Fixes | Methode de precharge de l'electrode negative d'accumulateurs nickel-cadmium alcalin |
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| US11611115B2 (en) | 2017-12-29 | 2023-03-21 | Form Energy, Inc. | Long life sealed alkaline secondary batteries |
| MA53343A (fr) | 2018-07-27 | 2022-03-23 | Form Energy Inc | Électrodes négatives pour cellules électrochimiques |
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- 1972-11-14 GB GB5259772A patent/GB1417198A/en not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| FR2160381B1 (de) | 1977-07-29 |
| CA972421A (en) | 1975-08-05 |
| US3847668A (en) | 1974-11-12 |
| JPS4861940A (de) | 1973-08-30 |
| DE2156554C3 (de) | 1975-05-28 |
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| GB1417198A (en) | 1975-12-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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