DE215219C - - Google Patents

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DE215219C
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plates
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cooling
cooling plates
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/12Cooling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
0F
PATENTSCHRIFT
KLASSE 23/. GRUPPE
Firma JULIUS ROTH in BIELITZ.
versehener Kühlplatten.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Februar 1909 ab.
Es ist bekannt, zur Kühlung flüssiger Seife Kühlplatten und Formrahmen abwechselnd in einer nach Art der Filterpresse hergerichteten Vorrichtung anzuwenden.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Kühlung flüssiger Seife, bei welcher eine nach Art der Filterpresse hergerichtete Vorrichtung dadurch entbehrlich wird, daß die Kühlplatten in eine gewöhnliche Seifenform ίο eingehängt sind. Um eine bestimmte Dicke der Seifenplatte zu erzielen, sind die Kühlplatten an mit Teilungen versehenen Führungen aufgehängt, oder es werden zwischen den Kühlplatten Holzriegel eingeschoben, welche den seitlichen Abschluß der Formräume bilden und in ihrer Stärke der Dicke der herzustellenden Seifenplatten entsprechen. Durch Anbringen von Einteilungen und Prägungen auf den Kühlplatten in an sich bekannter Weise können nach dem Erstarren der Masse mit Einschnitten und Prägungen versehene Platten erhalten werden, die leicht in einzelne fertige Seifenstücke zerlegt werden können.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt durch eine Seifenform, die in
Fig. 2 im Grundriß dargestellt ist.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform in Seitenansicht, während
Fig. 4 den dazugehörigen Grundriß darstellt.
Fig. 5 zeigt eine Kühlplatte in Ansicht.
Die Kühlplatten α sind in bekannter Weise hohl ausgebildet und mit Rohransätzen δ aus-40
gerüstet, an die eine Dampfleitung oder eine Kühlwasserleitung angeschlossen werden kann, je nachdem die Platten vor dem Gebrauch angewärmt oder während des Gebrauches gekühlt werden sollen. Die Oberfläche der Kühlplatten ist mit Rippen c versehen, die eine Einteilung bilden, welche der Größe der zu erzeugenden Seifenstücke entspricht. Innerhalb der durch die Rippen gebildeten Umrahmungen befinden sich die Matrizen für die Schutzmarke, die in Fig. 5 durch M angedeutet ist.
Die Kühlplatten werden in zerlegbare Seifenformen d bekannter Art eingehängt, die zu diesem Zwecke mit eisernen Führungen/ versehen sind. Diese können mit einer Teilung versehen sein, um die Platten leicht in gleichmäßigen, der Dicke der Seifenstücke entsprechenden Abständen einstellen zu können. Entsprechend der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen sind zur Aufrechterhaltung des gegenseitigen Abstandes der Platten Holzriegel g in Verwendung, die nach erfolgtem Festziehen der an den Enden der Führungen / sitzenden Schraubenmuttern gleichzeitig eine seitliche Abdichtung bewirken, so daß die Seiten wände der Seifenform entbehrlich sind.
Um auch zwischen der Stirnplatte der Seifenform und der ersten Kühlplatte (Fig. 1) in Stücke geteilte Seifenplatten zu erhalten, ist an der Stirnwand ein mit einer Einstellung, versehener Rahmen h befestigt. Wenn es erwünscht ist, Seifenstücke verschiedener Größe mit Hilfe derselben Kühlplatten herzustellen,
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dann müssen diese mit auswechselbaren Rahmen versehen sein, die ähnlich wie der Rahmen h ausgebildet sein können.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Vorrichtung zur Kühlung flüssiger Seife mittels hohler, mit Einteilungen und Prägungen versehener Kühlplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlplatten in eine gewöhnliche Seifenform eingehängt sind.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch ι, gekennzeichnet durch mit Teilungen versehene Führungen (f), welche zum Aufhängen der Kühlplatten dienen.
  3. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwischen den Platten eingeschobene Holzriegel (g), welche zur Aufrechterhaltung des Abstandes der Platten dienen und gleichzeitig die Seitenwandung der Seifenform bilden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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