DE2149498B2 - Einpoliger elektrischer Wippenschalter mit im Betätigungsglied angeordneter Lampe - Google Patents
Einpoliger elektrischer Wippenschalter mit im Betätigungsglied angeordneter LampeInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description
Schließlich ist es auch bekannt, innerhalb eines Betätigungsgliedes
eine Lampe anzuordnen, die mittels herausragender flexibler Zuführungsleitungen mit ortsfesten
Kontaktteilen des Schalters verbunden ist (DT-Gbm 6 940464). Bei diesem Schalter sind die Zuführungsleitungen
während der Schaltbewegungen des Betätigungsgliedes ständigen Biegebeansjiruchungen
ausgesetzt
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einpoligen elektrischen Wippenschalter der eingangs beschriebenen
Art derart zu vereinfachen, daß auch bei einem Schalter, dessen Kontaktteile nicht besonders für eine Verwendung
als Schalter mit Beleuchtung ausgebildet sind, durch Einsetzen eines Betätigungsgliedes mit Lampe
ohne Verwendung von zusätzlichen Kontaktübertragungsgliedern der Stromkreis der Lampe mit den normalen
Kontaktteilen des Schalters geschaltet werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die eine Zuführungsleitung zur unmittelbaren Verbindung
mit dem Druckausgleichglied in £e Ausnehmung des Fortsatzes eingeführt ist, daß die andere Zuführungsleitung
unmittelbar ü-n die äußere Ausnehmung nach der Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes öffnenden Durchbruch durchdringend an einem
der Unterseite des Kopfes angeformten Ansatz klammernd gehalten und dessen vorderes Ende überragend
in der betreffenden Kippendlage gegen den betreffenden weiteren ortsfesten Kontaktteil gedrückt ist, so daß
als ortsfeste Kontaktteile dieselben wie bei Schaltern ohne Lampe Verwendung finden können.
Nach weiterer Ausgestaltung ist der die äußere Aasnehmung
mit der Ausnehmung im Fortsatz des Betätigungsgliedes verbindende Durchbruch nach dem Prinzip
der Hinterpressung durch Überschneidung des Bodens der äußeren Ausnehmung mit dem Boden der
Ausnehmung im Fortsatz gebildet und ist oberhalb des Bodens der Ausnehmung im Fortsatz eine die äußere
Ausnehmung in zwei Kammern unterteilende Trennwand vorgesehen.
Zweckmäßig ist dabei die Trennwand von einer Bohrung für eine Schwenkachse des Betätigungsgliedes
durchdrungen.
Nach weiterer Ausgestaltung ist der der Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes angeformte Ansatz
mit Nuten od.dgl. an seinen Längsseiten zur Aufnahme
und Halterung der Zuführungsleitung versehen.
Dabei ist der die äußere Ausnehmung nach der Unterseite
des Kopfes öffnende Durchbruch durch Unterschreitung der linnenweite der äußeren Ausnehmung
durch die Projektionsachse der Nuten gebildet.
Schließlich ist die Lampe in der Kammer der äußeren Ausnehmung angeordnet, die dem Ende des Kopfes
des Betätigungsgliedes gegenüberliegt an dessen Unterseite der Ansatz angeformt ist.
Der elektrische Wippenschalter nach der Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Wippenschalter in der Ausbildung als einpoliger Wechsler,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Wippenschalter in der Ausführung als einpoliger Ausschalter,
F i g. 3 eine Ansicht des Betätigungsgliedes,
F i g. 4 eine Ansicht des Betätigungsgliedes von der Unterseite,
F i g. 5 eine Ansicht des Betätigungsgliedes von der Stirnseite,
F i g. 6 eine schematische Darstellung eines einpoligen Ausschalters in Ausschaltlage mit Lampe als Beleuchtungseinrichtung,
F i g. 7 eine Darstellung gemäß F i g. 6 in Einschaltlage.
S F i g. 8 eine Darstellung eines einpoligen Ausschalters in Ausschaltlage mit Lampe als Kontrolleinrichtung,
F i g. 9 eine Darstellung gemäß F i g. 8 in Einschaltlage.
xo F i g. 10 eine Darstellung eines einpoligen Wechslers,
wobei die Lampe bei Einschaltung des einen Strompfades eingeschaltet ist,
Fig. 11 eine Darstellung gemäß Fig. 10 in Ausschaltiage der Lampe,
F i g. 12 eine Darstellung eines einpoligen Wechslers,
wobei die Lampe in der Einschaltlage des anderen Strompfades eingeschaltet ist, in Ausschaltlage der
Lampe und
Fig. 13 eine Darstellung gemäß Fig. 12 in Ein-
ao schalilage der Lampe.
In dem gehäuseförmigen Isolierstoflisockel t ist am Boden ein ortsfester Kontaktteil 2 befestigt auf dem
eine Kontaktwippe 3 schwenkbar gelagert ist, die mit ihren Enden in den jeweiligen Kippendlagen mit weite-
»5 ren ortsfesten Kontaktteilen 4 verbindbar ist Hierzu
wird die Kontaktwippe 3 durch ein als Wippenhebel ausgebildetes Betätigungsglied 5 mittels eines diesem
angeformten Fortsatzes 6 betätigt. In dem Fortsau 6 ist innerhalb einer Ausnehmung 7 ein aus einer Druckfeder
8 und einem Druckstück 9 bestehendes Druckausgleichglied angeordnet, das während der Umschaltbewegung
den notwendigen elastischen Ausgleich bewirkt, in den Kippendlagen die Kontaktwippe 3 und
das Betätigungsglied 5 arretiert und den erforderlichen Kontaktdruck erzeugt.
An der Oberseite des Betätigungsgliedes 5 ist eine nach außen offene Ausnehmung 10 vorgesehen, die
durch eine durchsichtige Haube 11 verschließbar ist. Die Haube 11 kann hierzu in bekannter Weise durch
Rastverbindung an dem Betätigungsglied 5 lösbar gehalten werden. In der äußeren Ausnehmung 10 ist eine
Lampe 12 angeordnet. Die äußere Ausnehmung 10 ist mit der Ausnehmung 7 im Fortsatz 6 durch einen
Durchbruch 13 verbunden. Dieser Durchbruch 13 ist dadurch gebildet, daß nach dem Prinzip der Hinterpressung
der Boden der äußeren Ausnehmung 10 sich mit dem Boden der Ausnehmung 7 im Fortsatz 6 überschneidet.
Oberhalb des Bodens der Ausnehmung 7 im Fortsatz 6 ist dabei eine die äußere Ausnehmung 10 in
zwei Kammern unterteilende Trennwand 19 gebildet In den Durchbruch 13 ist die eine Zuführungsleitung 14
der Lampe 12 eingeführt und wird nach Einsetzen der Druckfeder 8 und des Kontaktdruckst-icks 9 elektrisch
leitend mit der Kontaktwippe 3 verbunden. Die andere Zuführungsleitung 17 durchdringt einen die äußere
Ausnehmung 10 nach der Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes 5 öffnenden Durchbruch 16 und ist
an einem der Unterseite des Kopfes angeformten Ansatz 15 klammernd gehalten und überragt das vordere
Ende des Ansatzes 15 so, daß es in der Tieflage des Ansatzes 15 gegen den betreffenden weiteren ortsfesten
Kontaktteil 4 gedruckt ist. Die Lampe 12 ist in der Kammer der äußeren Ausnehmung 10 eingelegt, die
dem Ende des Kopfes des Betätigungsgliedes 5 gegenüberliegt, an dessen Unterseite der Ansatz 15 angeformt
ist. Hierdurch wird bei Einschaltung der Lampe 12 dieselbe in ihre durch die Schwenkbewegung des
Betätigungsgliedes 5 bedingte höchste Lage gebracht.
so daß ihre Leuchtwirkung äußerst günstig wird. Der die äußere Ausnehmung 10 nach der Unterseite des
Kopfes öffnende Durchbruch 16 ist durch eine an einer Längsseite des an der Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes 5 angeformten Ansatzes 15 eingeformte
Nut 18, deren Projektionsachse die Innenweite der äußeren Ausnehmung unterschreitet, gebildet. Zweckmäßig sind an beiden Längsseiten des Ansatzes IS solche
Nuten 18 vorgesehen. Die Zuführungsleitung 17 kann so durch einen seitlich der äußeren Ausnehmung 10 angeordneten Durchbruch 16 hindurchtreten und in der
Nut 18 der einen Längsseite des Ansatzes 15 eingelegt sein, über das vordere Ende des Ansatzes herumgeführt
in eine Nut 18 der anderen Längsseite zurückgeführt und durch einen weiteren Durchbruch 16 in die äußere
Ausnehmung 10 zurückgeführt und dort mit seinem Ende umgewinkelt sein. Die Zuführungsleitung 17 kann
jedoch auch durch entsprechende Ausbildung der Nuten 18 bereits im Bereich des Ansatzes 15 klemmend
gehalten sein. Bei Verwendung einer Lampe 12 mit Vorschaltwiderstand 21 kann dieser in der durch die
Trennwand 19 gebildeten zweiten Kammer angeordnet sein. Die Trennwand 19 kann von einer Bohrung 20 für
eine Schwenkachse des Betätigungsgliedes S durchdrungen sein.
Wie aus den F i g. 6 bis 13 ersichtlich, kann der erfindungsgemäße Schalter in einpoliger Ausführung als
Aus- oder Wechselschalter Anwendung finden. Die in der figürlichen Darstellung gewählten Bezugsziffern
sind auch bei den schematischen Darstellungen der Fig.6 bis 13 verwendet. Der die Kontaktwippe 3
schwenkbar lagernde ortsfeste Kontaktteil 2 dient dabei in der Regel für den Anschluß der Phase P. Bei der
Verwendung als einpoliger Ausschalter mit Kontrolllampe gemäß der F i g. 2, 8 und 9 ist für den Lampenstromkreis ein weiterer ortsfester Kontakt 4 als Signalkontakt Sk erforderlich. In diesem Falle ist zur Vermeils dung einer unmittelbaren Einschaltung dieses
Signalkontaktes Sk in der Ausschaltlage des Schalters gemäß F i g. 8 die Kontaktwippe 3; an einem Ende abgekürzt. Um in dieser Lage die Kontaktwippe 3 zu arretieren, ist, wie aus F i g. 1 und 2 ersichtüch, an der
»o -Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes 5, die
dem Ansatz 15 gegenüberliegt, ein Nocken 22 angeformt, gegen den in der Ausschaltstellung die Kontaktwippe 3 zur Anlage kommt
Claims (6)
1. Einpoliger elektrischer Wippenschalter mit einem Betätigungsglied, das mittels eines Fortsatzes
eine auf einem ortsfesten Kontaktteil schwenkbar angeordnete Kontaktwippe in den jeweiligen Kippenlagen mit weiteren ortsfesten Kontaktteilen verbindet, wobei in einer Ausnehmung des Fortsatzes
ein auf der Kontaktwippe gleitendes metallisches Druckausgleichglied angeordnet ist, und mit einer in
einer nach außen offenen, durch eine durchsichtige Haube verschließbaren Ausnehmung des Betätigungsgliedes angeordneten Lampe, die durch ihre
Zuführungsleiiungen einerseits über einen die äußere Ausnehmung mit der Ausnehmung des Fortsatzes verbindenden Durchbruch mit dem Druckausgleichglied in steter und andererseits über einen die
äußere Ausnehmung nach der Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes öffnenden Durchbruch je
nach Kippendlage mit einem der weiteren ortsfesten Kontaktteile in leitender Verbindung steht,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zuführungsleitung (14) zur unmittelbaren Verbindung
mit dem Druckausgleichglied (8, 9) in die Ausnehmung (7') des Fortsatzes (6) eingeführt ist, daß die
andere Zuführungsleitung (17) unmittelbar den die äußere Ausnehmung (10) nach der Unterseite des
Kopfes des Betätigungsgliedes (5) öffnenden Durchbruch (16) durchdringend an einem der Unterseite
des Kopfes angeformten Ansatz (15) klammernd gehalten und dessen vorderes Ende überragend in
der betreffenden Kippendlage gegen den betreffenden weiteren ortsfesten Kontaktteil (4) gedruckt ist,
so daß als ortsfeste Kontaktteile (4) dieselben wie bei Schaltern ohne Lampe Verwendung Finden können.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die äußere Ausnehmung (10) mit
der Ausnehmung (7) im Fortsatz (6) des Betätigungsgliedes (5) verbindende Durchbruch (13) nach
dem Prinzip der Hinterpressung durch Überschneidung des Bodens der äußeren Ausnehmung mit dem
Boden der Ausnehmung im Fortsatz gebildet ist und oberhalb des Bodens der Ausnehmung im Fortsatz
eine die äußere Ausnehmung in zwei Kammern unterteilende Trennwand (19) vorgesehen ist.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (19) von einer
Bohrung (20) für eine Schwenkachse des Betätigungsgliedes (5) durchdrungen ist
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Unterseite des
Kopfes des Betätigungsgliedes angeformte Ansatz
(15) mit Nuten (18) od. dgl. an seinen Längsseiten zur Aufnahme und Halterung der Zuführungsleitung (17) versehen ist
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß der die äußere Ausnehmung (10) nach
der Unterseite des Kopfes öffnende Durchbruch
(16) durch Unterschreitung der Innenweite der äußeren Ausnehmung durch die Projektionsachse der
Nuten (18) gebildet ist
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die Lampe (12) in der
Kammer der äußeren Ausnehmung (10) angeordnet ist, die dem Ende des Kopfes des Betätigungsgliedes
(5) gegenüberliegt an dessen Unterseite der Ansatz
Die Erfindung betrifft einen einpoligen elektrischen
Wippenschalter mit einem Betätigungsglied, da? mittels
eines Fortsatzes eine auf einem ortsfesten Kontaktteil schwenkbar angeordnete Kontaktwippe in den jeweili-
gen Kippendlagen mit weiteren ortsfesten Kontaktteilen verbindet wobei in einer Ausnehmung des Fortsatzes ein auf der Kontaktwippe gleitendes, metallisches
Druckausgleichglied angeordnet ist, und mit einer in einer nach außen offenen, durch eine durchsichtige
Haube verschließbaren Ausnehmung des Betitigungs
gliedes angeordneten Lampe, die durch ihre Zuführungsleitungen einerseits über einen die äußere Ausnehmung mit der Ausnehmung des Fortsatzes verbindenden Durchbruch mit dem Druckausgleichglied in
ao steter und andererseits über einen die äußere Ausnehmung nach der Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes öffnenden Durchbruch je nach Kippendlage mit
einem der weiteren ortsfesten Kontaktteile in leitender Verbindung steht
»5 Bei einem bekannten Wippenschalter dieser Art sind
die Zuführungsleitungen der Lampe über besondere winkelförmige Schienen mit den Schaltkontaktteilen
verbunden (OT-Gbm 1 909 357). Dabei ist zur Verbin
dung mit dem im Fortsatz des Betätigungsgliedes an
geordneten Druckausgleichglied eine besondere winkelförmige Schiene in den Fortsatz des Betätigungsgliedes eingesetzt während andererseits in der das Betätigungsglied abdeckenden Haube eine weitere winkelförmige Schiene für die andere Zuführungsleitung
der Lampe eingebettet ist die mit ihrem Ende aus der
Unterseite des Kopfes des Betätigungsgliedes hervorsteht und in den jeweiligen Kippendlagen mit den ortsfesten Kontaktteilen des Schalters in Verbindung gebracht werden kann. Dabei sind die Zuführungsleitun-
gen der Lampe an den Schienen jeweils durch Löten od. dgl. befestigt. Zur Herstellung der Kontaktverbindung zwischen der aus der Unterseite des Kopfes des
Betätigungsgliedes herausragenden Schiene und dem jeweiligen ortsfesten Kontaktteil des Schalters sind
letztere mit einer besonderen Anwinkelung versehen, die von der Ebene der Schaltkontaktstelle bis auf die
Oberfläche des Schaltersockels herausgeführt ist.
Bei einem weiteren bekannten elektrischen Wippoder Kipphebelschalter ist die in der Ausnehmung des
Betätigungsgliedes angeordnete Lampe bereits mit dem in dem Fortsatz des Betätigungsgliedes angeordneten Druckausgleichglied mit ihren Zuführungsleitungen unmittelbar verbunden (DT-AS 1 277 984). Hierbei
ist für jede Zuführungsleitung der Lampe ein Druck
ausgleichglied vorgesehen, das jeweils auf einer auf
einem ortsfesten Kontaktteil schwenkbar gelagerten Kontaktwippe gleitet und mit dieser in Verbindung
steht. Diese Einrichtung ist bei zweipoliger Ausbildung des Wippenschalters die wirtschaftlichste Lösung. Da
gegen ist diese Lösung bei Verwendung als einpoliger
Schalter relativ aufwendig, da zur Herstellung des Lampenstromkreises auch für die zweite Zuführungsleitung ein Druckausgleichglied, eine Kontaktwippe
und ein diese lagernder Kontaktteil vorgesehen sein
müssen. Darüber hinaus ist hierdurch der für einpolige
Schaltung verwendbare Schalter durch die Nebeneinanderanordnung von zwei Kontaktbahnen relativ breit
auszuführen.
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|---|---|---|---|
| DE19712149498 DE2149498C3 (de) | 1971-10-04 | 1971-10-04 | Einpoliger elektrischer Wippenschalter mit im Betätigungsglied angeordneter Lampe |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2149498A1 DE2149498A1 (de) | 1973-04-12 |
| DE2149498B2 true DE2149498B2 (de) | 1974-09-12 |
| DE2149498C3 DE2149498C3 (de) | 1975-04-30 |
Family
ID=5821440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712149498 Expired DE2149498C3 (de) | 1971-10-04 | 1971-10-04 | Einpoliger elektrischer Wippenschalter mit im Betätigungsglied angeordneter Lampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| US4431880A (en) * | 1983-02-16 | 1984-02-14 | Carlingswitch, Inc. | Rocker switch with integrally defined retention means for resistor and lamp |
-
1971
- 1971-10-04 DE DE19712149498 patent/DE2149498C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2149498A1 (de) | 1973-04-12 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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