DE2139885A1 - Feststellvorrichtung für die Trommel einer Feuerwaffe - Google Patents
Feststellvorrichtung für die Trommel einer FeuerwaffeInfo
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- F41C3/14—Revolvers
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Description
150 Huyshope Avenue, Hartford, Connecticut 06102, USA
Feststellvorrichtung für die trommel einer Feuerwaffe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Feststellvorrichtung für die Trommel einer Feuerwaffe, insbesondere
eines Trommelrevolvers.
Feuerwaffen und insbesondere Trommelrevolver hat man bisher mit einer mittels eines Schalthebels drehbaren Trommel ausgerüstet, wobei üblicherweise eine Funktionaverbindung
hergestellt ist sowohl zwischen dem Trommelschalthebel
und einem Hahn als auch zwischen letzter ein und einer Rast
oder Feststellvorrichtung, mittels deren die Trommel in einer Anzahl getrennter Stellungen festsetzbar ist. In einer
typischen Ausbildung ist dem Halm und der Trommelfeststellvorrichtung
ein Federglied od.dgl· zugeordnet, wodurch für die Trommelfeststellvorrichtung eine verriegelte Stellung
bei Schußbereitschaft und eine entriegelte Stellung zum Laden und Drehen der Trommel bewirkt werden. Es ist hierbei
nachteilig, daß bisher übliche Tromjnelfeststellvorriohtungen
eine verhältnismäßig komplizierte Ausbildung aufweisen,
nicht sonderlich zuverlässig sind und sehr störanfällige Bauteile besitzen. 209809/0256
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Es ist ein wichtiges Zisi der Erfindung, die Nachteile
des Standes der Technik durch die Schaffung einer einfachen und dennoch zuverlässigen Feststellvorrichtung,
insbesondere für die Trommel eines Bevolvers zu überwinden..
Eine Feststellvorrichtung der eingangs genannten Art
ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch ein Gestell, in dem eine am Umfang eine Anzahl Feststellkerben aufweisende
•Trommel drehbar angeordnet ist, durch einen mit einer Sockenfläche
versehenen und am Gestell beweglich angebrachten Hahn, welcher aus einer Spannstellung in eine Entspannstellung und
umgekehrt bewegbar ist, durch ein Trommeifeststellstiick mit
einer während der Spannbewegung des Hahns an dessen Hockenflache angreifenden Fläche und einer Feststellnase, welche
nacheinander in die Feststellkerben der Trommel eingreift und diese in einer Anzahl getrennter Tromiaelstellungen festsetzt, durch eine Einrichtung, mittels deren die TrommelfeatStellvorrichtung
am Gestell so befestigbär ist, da3 sie relativ zu diesem um zwei Drehpunkte schwenkbar ist, und
durch ein am Gestell befestigtes sowie an der TrommelfeEt—
Stellvorrichtung angreifendes Federglied, mittels dessen
die Feststellnase so gegen die Trommel drückbar ißt, <imB sie
unter Festsetzen der Trommel in eine der Kerben eingreift»
Vorzugsweiße ist ein .Rahmen bzw. ein Gestell zur drehbaren
Aufnahme einer Trommel an einer am Gestell lösbar befestigten Welle vorgesehen und an einem Tronunelende eine
Sperrverzahnung angeordnet, in welche einjam Gestell befindlicher
Trommelschalthebel eingreift, so daß die Tromael au»
einer Schußbereitschaftsstellung in die nächste bewegbar ißt„
Der Trommelschalthebel ist insbesondere mittels eines S$if~
tes an einem Hahn befestigt. Am Umfang der Trommel ist eine
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Anstahl Featstellkerben so verteilt, daß jeweils einem Patronenlager
eine derartige Kerbe zugeordnet ist· Jede Kerbe weist eine angeschrägte Führungsfläche zur Erleichterung
des Eingriffs einer Trommelfeststellvorrichtung auf. Mittels eines Langloches bzw. Schlitzes kann die Trommelfe3tstellvorrichtuiig
so an einer Abzugshebel-Befestigungsschraube angebracht sein, daß die Schwenkung des Hahns aus der
Entspann- in die Spannstellung die Entriegelung und anschließend die erneute Verriegelung der Trommel bewirkt-.
Günstig ist es, wenn eine am Gestell befestigte Blattfeder an der Trommelfeststellvorrichtung angreift und diese
in eine Eingriffestellung mit einer Peststeilkerbe drückt.
Man erkennt, daß als wesentliche Bauteile einer derartigen Vorrichtung ein schwenkbar angeordnetes Trommelfest-8tel!stück,
ein letzteres in eine verriegelte Stellung bewegendes. Federglied sowie eine an einem Hahn ausgebildete Nokkenfläche
zum Bewegen dea Festste Ils tiickes aus der verriegelten
Stellung heraus vorgesehen Bind.
Sie Erfindung schafft eine TrommeifeBtstellvorrichtung,
welche eich bei höchster Zuverlässigkeit durch einfache Konstruktion
auszeichnet und an einem Rahmen bzw. Gestell die
drehbar engeordnete Trorael aufweist, die zwischen einer in*
zahl getrennter Bereitschaftsstellungen bewegbar ist» Ja Umfang
der Trunnel ist eine Anzahl Feststellkerben vorgesehen,
wobei jeweils einer Schußbereitschaftsstellung eine Kerbe augeordnet ist· !Jäter der Trommel ist mittels eines Stiftes
eine Feststellvorrichtung mit einem Hastelement befestigt· V
Die Feststellvorrichtung weist außerdem ein Langloch bsnr
einen Schlitz auf, welcher den Befestlgungsetift so ua·»
echlingt, daß die Feststellvorrichtung am Stift schwenkbar
und verschiebbar ist. Eine am Gestell befestigte Blattfeder
drückt das Rest element der Feststellvorrichtung so gegen die
Trommel f daß es in eine Festet eilkerbe eingreifen kann und
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sorait die Trommel gegen Verdrehen sichert. Das andere Ende
der Feststellvorrichtung reicht bis in den Bereich eines Hshns, welcher eine an der Feststellvorrichtung angreifende
Nockenfläche aufweist. Das Schwenken des Hahns in eine halbgespannte Stellung bewirkt ebenfalls eine Schwenkbewegung
der Feststellvorrichtung um ihren Befestigungsstift, wodurch die Trommel zur Drehung freigegeben ist. In der vollen
Spannstellung besteht kein Eingriffsverhältnis mehr zwischen der Nockenfläche am Hahn und der Feststellvorrichtungt
deren Rastelement somit in eine Feststellkerbe der Trömrael
einrasten kann. Während einer Schwenkbewegung des Hahne aus der Spannstellung heraus in Richtung zur Entspannstellung
hält die Feststellvorrichtung die Trommel in verriegeltem Zustand, wird aber durch die Nockenfläche relativ zum Befestigungsstift etwas nach unten bewegt. In der Entspannstellung hat die
Nockenfläche des Hahns keinen Eingriff mit der Feststellvorrichtung, so daß die Feder die Feststellvorrichtung nach oben drükken
kann. Eine Änderung des Verriegelungszustandes zwischen
Feststellvorrichtung und Trommel ergibt sich dadurch nicht. Sobald der Hahn gespannt wird, kann die Trommel durch die !Ttchkmelschaltglieder
in eine andere Stellung bewegt werden· Wäh-,
rend der Bewegung de3 Hanns in die Spannstellung wird der Eingriff
zwischen der Nockenfläche· des Hahas und dem hinteren Teil
der Feststellvorrichtung aufgehoben, wodurch das Rastelement
der Feststellvorrichtung unter Federkraft zur Verriegelxmg in
die nächste Feststellkerbe der Trommel einrastet.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung. Darin seigti
Fig· 1 eine Seitenschnittansicht eines Ausführungsbeispiels
eines Trommelrevolvers in Verriegelungsstellung der Trommelfeststellvorrichtung nach der Erfindung bei
entspanntem Hahn,
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•ü 5 -
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Pig. 2 eine Seitenschnittansicht eines Teils des 'fromme!revolvers entsprechend Pig. 1 in
'halbgespannter Stellung des Hahns und Entriegelungsstellung der Trommelfeststellvorrichtung,
Pig. 3 aine Seitenschnittansicht eines Teils des TrommelrevolverB entsprechend Pig. 1 in ·
hinterer Spannstellung dee Hahns und Ver*-
riegelimgsstellung der Tronraelfeststellvorrichtung,
Pig. 4 eine Seitenschnittansicht eines Teils des
Tronanelrevolvers entsprechend Pig. 1 w&hrend
der Schwenkbewegung des Hahne aus der Spajinin
die Entspannstellung,
Pig. 5 eine perspektivische Ansieht einer
feetetellvorriehtusg entsprechend fig. t,
. 6 eine perspektivisch^ Ansicht; ein^s RaJme
Pig, 8 eine Sitt#en« bzw. eine Vorderansicht eines ..:
ifehns entsprechend einem zweiten AusrfQhrungs- "
beispiel nach der Erfindung und ,. .. - ' \y
und Pig. 1Ö eine Seiten- bzw. ©ine VorderansieÄ^ eiüier ^-s l
iromräölfestetellvorrichtuag enteprecJieftd >
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8 in em aweiten Ausfühiirngsbeispiel nach der / ·,. ·
Erfindung. , '
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ORIGINAL INSPECTED
Der in Fig. 1 dargestellte Revolver für Einzelfeuer in
allgemein herkömmlicher Bauweise besitzt einen Kolbenrahmen
10 und ein mit diesem mittels einer Schraube 14 und anderer (nicht gezeichneter) Befestigungsvorrichtungen verbundenes
Trommelgestell 12· In diesem Gestell oder Rahmen ist eine Trommel 16 drehbar an einer Tromiaelwelle 18 angeordnet, die
ihrerseits abnehmbar in miteinander axial fluchtenden Bohrungen am vorderen und hinteren Teil des Gestells 12 sitzt.
Ein federndes Halteglied 20 hält die Trommelwelle in ihrer
Lage im Gestell fest und ist zur Herausnahme der Welle 18 in bekannter Weise verschiebbar.
An dem einen (in der Zeichnung linken oder hinteren) Ende der Trommel 16 ist in der Mitte eine Anzahl von Sperrzähnen
22 vorgesehen, mit welchen ein (in Fig.l gestrichelt dargestelltes) Trommelschaltglied 24 herkömmlicher Ausbildung
zum Drehen der Trommel aus einer Schußbereitschaftsstellung in die nächstfolgende zusammenwirkt. Der Eingriff zwischen
dem Trommeisehaltglied und den Sperrzähnen ist mittels
einer (nicht gezeichneten) Blattfeder bewirkbar. Das Trommelschaltglied
ist an·seinem unteren Ende mittels eines Stiftes
32 an einem Hahn 30 befestigt. Am Umfang der Trommel 16 ist
eine Anzahl in einem Abstand voneinander angeordnete Feststenkerben
34 vorgesehen, welche alle eine angeschrägte Führungsfläche
36 zum allmählichen Einführen eines Trommelfeststeil-Stückes
in die Kerbe aufweisen«,
Der in Fig. 6 in perspektivischer Ansicht dargestellte Hahn 30 ist mittels einer in eine Öffnung 38 am Faß äes Hahns
eingesetzten Schraube 37 schwenkbar am Gestell 12 befestigt und kann somit aus einer Entspannstellung (Fig.l) in eine
halbgespannte Stellung (Fig. 2) und in eine vollgespannte bzw. Spannstellung (Fig. 3) gebracht werden. Der Fuß des Hahns 30
hat an einer Seite einen Absatz 39» welcher eine Hockenflache
40 rait einer Entriegelungsnase 42
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ORlGiNAL INSPECTED
begrenzt. Der Zweck der Nockenfläche wird nächstohend beschrieben.
Am Fuß des Hahns sind drei Hocken 46, 48 und 50 ausgebildet, welche mit einem Abzugsstollen 51 des Abzugshebels zusammenwirken. Der Nocken 46 dient als Sicherheitcnocken,
um den Hahn in einem Abstand vom Schlagbolzen zu halten. Rocköii 48 ist zum Entriegeln der Trommel vorgesehen
und dient daz-u, die Trommelfeststellvorrichtung (gemäß nachfolgender
Beschreibung) außer Eingriff mit den Pesteteilkerb
en am Umfang der Trommel zu halt en j während der Nocken
den Hahn in der Entspannstellung sichert. Es ist somit erkennbar, daß, abgesehen von der Anordnung einer Nockenfläche,
der Hahn als solcher in einer durchaus herkömmlichen Ausbildung vorgesehen ist.
Die Hinbewegung des Hahns 30 in die Entspannstellung wird
mittels einer im (nicht gezeichneten) unteren Bereich eines Kolbens 54 am Kolbenrahmen 10 befestigten Blattfeder 52 bewirkt,
welche an einer hinteren Profilfläche 55 des Hahns angreift und diesen in die Entspannstelliang gemäß Fig. 1 drückt,
Die Sehlagbolzenvorrichtung besitzt eine zylindrische Schlagbolzenführung
56, welche mittels eines Haltestiftes 58 in einer zylindrischen Bohrung des Trommelgestells 12 befestigt
ist. In der Schlagbolzenführung 56 ist ein Schlagbolzen 60 und eine Rückstellfeder 62 aufgenommen, wobei die normalerweise
gegen, einen Bund 64 wirkende Feder den Schlagbolzen in einem Abstand vom Patronenhülsenboden hält. Unter der Schlagwirkung
des Hahns ist der Schlagbolzen jedoch leicht zur Zündung der Patrone -bewegbar^
An einem am TrommelgestelX 12 aufgenommenen und zu diesem quer
gerichteten Absugsbolzen 66 ist ein Abzugshebel 65 drehbar so
befestigt, daß dessen Abzugsstollen 51 mit den Nocken 46,
und 50 des Hahns 30 in Eingriff bringbar ist. Eine hintere Fläche des^Abzugshebels 65 steht in Eingriff mit einem Federglied
70, welche eine Drehbewegung des Abzugshebels 65 im
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Gegenuhrzeigersinn um den Abzugsbolzen 66 bewirkt. Um den
Eingriff zwischen dem Abzugsstollen 51 des Abzugshebels und
dein Nocken 50 aufzuheben, ist es natürlich erforderlich, den
Abzugshebel gegen die Kraft des Federgliedes 70 nach hinten
zu ziehen und dadurch den Abzugshebel im Uhrzeigersinn um den Abzugsbolzen 66 zu schwenken. Diese Schwenkung im Uhrzeigersinn
bewirkt schließlich das Freigehen des Abzugsstollen vom Nocken 50 und dadurch eine Bewegung des Hahns aus. der Spann-
in die Entspannstellung· Aus der Zeichnung ist weiterhin ersichtlich, daß die Nocken 46 und 48 Lippen 72 und 73 aufweisen»
welche bei Einrastung des Abzugsstollen 51 an einem
der Nocken 46 und 48 den Abzugsstollen überlappen und damit
eine Schwenkbewegung des Abzugshebels 65 im Uhrzeigersinn verhindern, so daß ein Abfeuern des Revolvers unmöglich gemacht
ist.
In einem ersten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Trommelfeststellvorrichtung weist diese ein in Fig. 5 perspektivisch
dargestelltes Trommelfeststellstück 74 und eine mittels eines Befestigungsgliedes 78 an der Unterseite des
Trommelgestells 12 befestigte Blattfeder 76 auf. An einer Oberseite
des hinteren Teils hat das Trommelfeststellstück 74 eine
bearbeitete Fläche 80 und an seinem vorderen Teil eine Nase 82, während etwa in seiner Mitte zwischen der Fläche 80 und der
Nase 82 ein Langloch bzw. ein Schlitz 84 vorgesehen ist, welcher die beiden Seitenflächen des Feststellstückes 74 miteinander
verbindet. Letzteres 1st neben dem Abzugshebel 65 am Abzugsbolzen 66 so angeordnet, daß es um diesen schwenkbar
und daran verschiebbar ist, wobei der Abzugsbolzen 65 teilweise in diesem Schlitz 84 geführt ist. In Fig. 1 bis 3
ist erkennbar, daß das Ende der Blattfeder 76 an der Unterseite des Trommelfeststellstuckes 74 in einem Bereich zwischen
dem Schlitz 84 und der Nase 82 angreift und so das Einrasten letzterer in eine der Feststellkerben $4 bewirkt.
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Zur Vervollständigung der Beschreibung der Arbeitsweise eines Revolvers gemäß der vorstehenden Beschreibimg sei noch auf
den Zustand nach dem Zünden einer Patrone 85 hingewiesen,
in welchem sich der Hahn in der Entspannstellung gemäß Fig. 1 befindet. In dieser I/age hat sich der Abzugshebel 65 sov^eit
um den Abzugsbolzen 66 gedreht, daß der Abzugsstollen 51 infolge der auf ihn wirkenden Kraft des Federgliedes 70 an der
nach vorn gerichteten Fläche der Lippe 72 aufruht, während
die Blattfeder 76 die Nase 82 des Trommelfeststellstückes 74
in Blockiereingriff mit einer der Trommelfeststellkerben 34 gebracht hat und diesen Eingriffszustand sichert. Es ist
weiterhin erkennbar, daß in der Entspannstellung des Hahns, gemäß der Darstellung in Fig. 1, die untere \Vamd des Schlitzes
84 am Abzugsbolzen aufruht.
Zum Bewegen des Hahns in die (nicht gezeichnete) gesicherte Stellung oder in die halbgespannte oder die vollgespannte
bzw. Spannstellung gemäß Fig. 2 und 3» muß der Hahn in einer •nach hinten gerichteten Bewegung um seine Schraube 37 geschwenkt
werden. In der (nicht gezeichneten) gesicherten Stellung rastet der Abzugsstollen 51 am Nocken 46 ein, wobei
die Lippe 72 ein Niederdrücken bzw. ein Schwenken des Abzugshebels 65 im Uhrzeigersinn um den Abzugsbolzen 66 verhindert.
In dieser gesicherten Stellung verharren das Trommelfeststellstück 74 und die Blattfeder 76 in ihrer jeweiligen Lage gemäß
Fig. 1, da beim Einschwenken des Hahns 30 aus der Entspannstellung
in die gesicherte Stellung die Nockenfläche 40 am Feststellglied 74 nicht angreifen kann.
Beim Schwenken des Hahns aus der gesicherten Stellung in die
in "Fig. 2 gezeichnete Stellung, wird das Feststell stück 74 durch die Nockenfläche 40 im Uhrzeigersinn um den Abzugsbolzen
66 geschwenkt. In dem in Fig. 2 dargestellten Zustand befindet eich der Hahn 30 in halbgespannter Stellung, während die
Trommel 16 frei drehbar ist. Dabei steht der AbzugBstollen 51
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des Abzugshebels in Eingriff mit dem Nocken 48 und kann
aus dieser Lage nicht herausbewegt werden, da die ihn überlappende Lippe 73 eine Schwenkbewegung des Abzugshebels
verhindert. Nockenfläche 40 hält das Feststellstück 74- in
nicht eingerasteter Stellung, die Nase 82 liegt außerhalb des Umfangs der Trommel 16 und die Blattfeder 76 übt auf
das Feststellstück ein im Gegenuhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment aus, welchem das von der Nockenfläche 40 bewirkte
Drehmoment im Uhrzeigersinn entgegenwirkt. In der in Fig. 2 gezeigten Stellung des Hahns können in die Trommel
neue Patronen eingesetzt oder leere, abgefeuerte Patronenhülsen mittels eines (nicht gezeichneten) Stockes, beispielsweise
eines neben einem Revolverlauf 86 in einer Führung 88 verschieblich angeordneten Entladestockes aus
der Trommel herausgeschoben werden.
Während der Bewegung des Hahns aus der halbgespannten Stellung gemäß Fig. 2 in die Spannstellung gemäß Fig, J wird der Eingriff
zwischen der Nockenfläche 40 und der unteren Fläche aufgehoben, so daß das Feststellstück 74- in eine Stellung
gemäß Fig. 1 zurückschnappt und die Nase 82 voll in eine Feststellkerbe am Umfang der Trommel einrastet. Während
der nach hinten gerichteten Bewegung des Hahns in die Spamrstellung
greifen die Trommelschaltglieder in bekannter Weise an der Sperrverzahnung an und drehen die Trommel in eine
andere Schußbereitschaftsstellung. In der Spannstellung ist der Abzugsstollen am Nocken 50 eingerastet und das Feststellstück
74· befindet sich ebenfalls in eingerasteter Stellung
ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Stellung, wobei es an einer anderen Feststellkerbe am Umfang der Trommel angreift.
Der Revolver ist damit schußbereit.
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Beim Niederdrücken des Abzugshebels 65 führt dieser eine im Uhrzeigersinn gerichtete Schwenkbewegung um den Abzugsbolzen
66 aus, bewirkt ein Frei gehen des Abzugsstollens 51
vom Nocken 50 und löst damit die durch die Federkraft der
Schlagfeder bzw. Blattfeder 52 bewirkte Drehbewegung des
Hahns aus der in Fig. 3 gezeigten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 1 aus. Während dieser Bewegung des Hahns aus der
Spannstellung gemäß Fig. 3 in die Entspannstellung gemäß
Fig. 1 gibt die durch die Fläche 40 und die Entriegelungsnase 42 bestimmte Nockenfläche das Trommelfeststellstück 74
durch Berührungseingriff an der Fläche 80 und durch Niederdrücken des gemäß der Zeichnung linken bzw. hinteren Endes
des Feststellstückes 74 frei. Dieser Bewegungsablauf am Trommelfeststellstück ist in Fig. 4 dargestellt, woraus erkennbar
ist, daß die Bewegung des Hahns eine Schwenkbewegung des Feststellstückes um die Nase 82 bewirkt, wodurch sich
der Schlitz 84 am Abzugsbolzen 6 verschiebt. Dieser Schwenkbewegung des Feststellstückes 74 wirkt die Federkraft der
Blattfeder 76 in der Weise entgegen, daß sie es in die in
Fig.l gezeichnete Lage zurückdrückt, sobald die Entriegelungsnase 42 der Nockenfläche die Fläche 80 freigegeben hat.
Aus der Zeichnung geht weiterhin hervor, daß die Nase 82 des Trommelfeststellstückes während der Bewegung des Hahns aus
der Spannstellung in die Entspannstellung in ununterbrochenem Eingriff mit einer Feststellkerbe am Umfang der Trommel bleibt,
Das Trommelfeststellstück ist also um zwei Drehachsen schwenkbar, nämlich um den Abzugsbolzen 66 und um die Nase 82.
Eine Variante einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in einem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 bis 10 verwirklicht,
wobei eine Nockenfläche und ein Trommelfeststellstück gegenüber
dem an erster Stelle beschriebenen Ausführungsbeispiel
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cine abweichende Auebildung aufweisen« Dabei wirkt eine
von einer Fläche 40a bestimmte Nockenfläche 90 mit in den Fig. 9 und 10 dargestellten Flächen 80a,81a an einem Trommelfeststellstück
74a so zusammen, daß letzteres in ähnlicher Weise .wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel
verschiebbar ist. Am äußersten Bereich der Nockenflache 90
setzt sich die Fläche 40a aus sich schneidenden Teilflächen 40b und 40c zusammen, wobei die Teilfläche 40c, wie aus den
Fig. 7 und 8 ersichtlich, von Kanten 42a und 42b begrenzt int.
Sobald Hahn 30a in einer nach hinten gerichteten Bewegung
im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, kommt die Kante 42a ait
der Fläche 81a des Feststellstückes 74a in Berührungceingriff und gleitet an dieser entlang, bis die Flächen 40c und 81a
aneinander angreifen. Die weitergeführte Schwenkbewegung des.· Hahns 30a bewirkt gleitenden Berührungseingriff zwischen den
Flächen 40c und 81a, bis die Kante 42b eine hintere, durch die Schnittlinie der Flächen 80a und 81a gebildete Kante arc
Trommelfeststellstück 74a überfährt. Wenn dre Flächen 40c und 81a anfänglich mit Flächenberührung aneinander aufruhen,
ist das Feststellstück 74a in einer Stellung, in welcher eine Nase 82a sich außerhalb einer Feststellkerbe 34 an der
Trommel 16 befindet, während die Nase 82a in eine eingerastete Stellung zurückschnappt, sobald die Kante 42b über die
hintere Kante des Feststellgliedes 74a hinweggeht.
Während der Schwenkbewegung des Hahns 30a aus der Spann- in
die Entspannstellung gleitet die Kante 42b an einem hinteren Bereich der Fläche 80a entlang und bewirkt somit eine Schwenkung
des Feststellstückes 74a um die Nase 82a unter Beibehaltung des verriegelten Eingriffs mit einer Feststellkerbe
an der Trommel 16. Danach hebt Kante 42b von der Fläche 80a ab und die hintere Kante des Feststellstückes 74a kommt in
gleitenden Berührungseingriff mit der Fläche 40c. Sobald die-
209809/02
se von der hinteren Kante des Feststellstückes 7^a freigeht;,
springt es wieder in seine anfängliche Lage zurück.
Die Arbeitsweise eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels
gemäß Fig. 7 bis IO kann man zusammengefaßt so beschreiben,
daß eine Bewegung des Hahns 30a in eine Spannstellung eine zuerst entsprechend und dann gegen den Uhrzeigersinn gerichtete
Schwenkbewegung des Pest Stellstückes 74-a um den Abzugsbolzen 66 bewirkt» eine Bewegung des Hahns aus der Spannstellung
in Richtung zur Entspannstellung jedoch zuerst eine gegen und dann eine entsprechend dem Uhrzeigersinn gerichtete
Schwenkbewegung des Peststellstückes 74-a um die Nase '82a.
Eine Vorrichtung entsprechend dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 7 bis 10 arbeitet also in ähnlicher Weise wie eine Vorrichtung entsprechend der in Pig.l dargestellten Ausführungsforuu
Es sei noch daraufhingewiesen, daß beispielsweise die Blattfeder
76 der Trommelfeststellvorrichtung durch eine Torsionsfeder
in einer Ausbildung entsprechend der USA-Patentschrift 2 753 529 ersetzt sein kann. In einer Weiterbildung einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung kann auch vorgesehen sein, daß die Feststellstücke 71S- bzw«, 7^-a nicht an einem Abzugsbolzen
669 sondern an einem getrennten. Bauteil befestigt sind und
die Nockenflächen sowie die Flächen 80,80a,81 und 81a mit
unterschiedlichen Formea ausgebildet
Bei einsr mit den bascfariebeken Ausführungsbeispielen gleich
wertigen Ausbildung kann eine Tronimelfeststellvorrichtung
mit einem zu dieser sich quer erstreckenden und einstückig mit dieser geformten Befestigungsbolzen ausgestattet sein,
während ein Langloch bzx</o ein Schlitz am Gestell vorgesehen
sein kann* .
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Die Erfindung schafft also eine Troir.;aelfeststellvorrichtung
einer überaus einfachen Ausbildung, welche wesentlich zur Erhöhung und Zuverlässigkeit eines damit ausgestatteten
Revolvers beiträgt.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl
für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (5)
- -15-Pat entansprücheIy Feststellvorrichtung für die Trommel einer Feuerwaffe, insbesondere eines Trommelrevolvers, gekennzeichnet durch ein Gestell (12), in dem eine am Umfang eine Anzahl Feststellkerben (3z0 aufweisende Trommel (16) drehbar angeordnet ist, durch einen mit einer Nockenfläche (4-0) versehenen und am Gestell beweglich angebrachten Hahn (30), welcher aus einer Spannstellung in eine Entspannstellung und umgekehrt bewegbar ist, durch ein Trommelfeststellstück (74-) mit einer während der Spannbe'wegang des Hahns "sr dessen Nockenfläche angreifender Fläche (81) und einer Feststellnase (82), welche nacheinander in die Feststellkerben der Trommel eingreift und diese in einer Anzahl getrennter Trommelstellungen festsetzt, durch eine Einrichtung (66), mittels deren die Trommelfeststellvorrichtung am Gestell so befestigbar ist, daß sie relativ zu diesem um zwei Drehpunkte schwenkbar ist, und durch ein am Gestell befestigtes sowie an der Trommelfeststellvorrichtung angreifendes Federglied (76), mittels dessen die Feststellnase so gegen die Trommel drückbar ist, daß sie unter Festsetzen der Trommel in eine der Kerben eingreift.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Federglied eine Blattfeder (76) sowie ein Befestigungsglied (78) zum Befestigen der Blattfeder am Gestell (12) aufweist-209809/0256
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet j daß ein Abzugshebel (64·.) mittels einer Befestigungsschraube (66) so befestigt ist, daß der Kahn (30) durch den Abzugshebel (6>'f)in der Spannet ellung festhaltbar und aus die?;er herausbewegbar ist.
- 4·. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß in einem hinteren Boreich des Trommelfeststellstückes (74) eine weitere Fläche (80)" vorgesehen ist, an welcher während'der Vorwärtsbewegung des Hahns (30) aus der Spann- in die Entspannstellung die Nockenfläche (40) so angreift, daß der hintere Teil des Trommelfeststellstückes (74) in einer Schwenkbewegung um die Feststellnase (82) nach unten bewegbar und somit durch die Nockenfläche (4-0) freigebber ist.
- 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch, gekennzeichnet , daß ein am Gestell (12) vorgesehenes Befestigungsglied (66) wenigstens teilweise in einem am Trommelfeststellstück (74·) hinter der Feststellnase (82) angebrachten Schlitz (84·) geführt ist.209809/025G bad OKKB.NAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US6563770A | 1970-08-20 | 1970-08-20 |
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| US (1) | US3696543A (de) |
| CA (1) | CA931797A (de) |
| DE (1) | DE2139885A1 (de) |
| ES (1) | ES196698Y (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440204A1 (de) * | 1984-11-03 | 1986-05-15 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Revolver |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4581836A (en) * | 1983-07-25 | 1986-04-15 | Bangor Punta Corporation | Firing pin and firing pin-bushing assembly |
| US6543169B2 (en) * | 1998-08-25 | 2003-04-08 | Timothy S. Bero | Semi-automatic firing and disconnecting device for a non-hammer fired machine gun |
| US6928763B2 (en) * | 2003-09-15 | 2005-08-16 | Sturm, Ruger And Company | Firearm cylinder indexing mechanism |
| US8549782B2 (en) * | 2008-12-31 | 2013-10-08 | Smith & Wesson Corp. | Firearm having an indexing mechanism |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US556563A (en) * | 1896-03-17 | Cylinder-stop | ||
| US336894A (en) * | 1886-03-02 | Fire-arm | ||
| US2733529A (en) * | 1956-02-07 | ruger | ||
| US818075A (en) * | 1905-09-09 | 1906-04-17 | Harrington & Richardson Arms Co | Cylinder-stop for revolvers. |
| US3187454A (en) * | 1962-06-20 | 1965-06-08 | Eugene E Geber | Revolver cylinder stop |
-
1970
- 1970-08-20 US US65637A patent/US3696543A/en not_active Expired - Lifetime
-
1971
- 1971-07-23 CA CA118955A patent/CA931797A/en not_active Expired
- 1971-08-04 ES ES1971196698U patent/ES196698Y/es not_active Expired
- 1971-08-09 DE DE19712139885 patent/DE2139885A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440204A1 (de) * | 1984-11-03 | 1986-05-15 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Revolver |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3696543A (en) | 1972-10-10 |
| CA931797A (en) | 1973-08-14 |
| ES196698U (es) | 1975-03-16 |
| ES196698Y (es) | 1975-08-01 |
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