DE2139644A1 - Schaltungsanordnung fuer einen elektromotor, insbesondere fuer einen zum antrieb wenigstens eines fahrzeugscheibenwischers dienenden elektromotor - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen elektromotor, insbesondere fuer einen zum antrieb wenigstens eines fahrzeugscheibenwischers dienenden elektromotor

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DE2139644A1
DE2139644A1 DE19712139644 DE2139644A DE2139644A1 DE 2139644 A1 DE2139644 A1 DE 2139644A1 DE 19712139644 DE19712139644 DE 19712139644 DE 2139644 A DE2139644 A DE 2139644A DE 2139644 A1 DE2139644 A1 DE 2139644A1
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Ewald Dipl Ing Henninger
Peter Niemz
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/18Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual DC motor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für einen Elektromotor, inbesondere für einen zum Antrieb wenigstens eines Fahrzeugscheibenwischers dienenden 9 omotor Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für einen zum Antrieb eines in Zeitabständen zu bewegenden Arbeitsgliedes dienenden Elektromotor, insbesondere für einen zum Antriebswenistens Fahrzeugscheibenwischersdienenden Elektromotor, bei der dem zwischen einer von dem einen Pol einer Gieichstromquelle ausgehenden ersten Versorgungsleitung und einer von dem anderen Pol der Gleichstromquelle ausgehenden zweiten Versorgungsleitung liegenden Stromkreis des Elektromotors ein mit dem Elektromotor gekuppelter Endschalter und ein Steuerkontakt eines in einer Transistorschaltung liegenden Steuerrelais zugeordnet ist, bei der ferner die Transistorschaltung durch einen Betriebeischalter ansteuerbar ist und bei der schLießlich der Stromkreis des- Elektromotors bei erregtem Steuerrelais durch den Steuerkontakt geschlossen wird und dann über den Endschalter verläuft, wenn das Steuerrelais stromlos ist und sich das Arbeitsglied noch,außerhalb einer vorbestimmten Stellung befindet.
  • Derartige Schaltungsanordnungen finden bevorzugt bei zum Antrieb von Fahrzeugscheibenwischern dienenden Elektromotoren Verwendung, weil beispielsweise bei schwachem Regen der Wischer nur in bestimmten Zeitabständen, nicht aber ununterbrochen über die Scheibe reiben soll, weil sich dadurch eine unnötige Abnutzung der elastischen Wischerbeläge ergibt. Dabei hat es sich gezeigt, daß Transistorschaltungen für solche Steuerzwecke gut geeignet sind, weil mit ihnen Steueranordnungen realisiert werden können, die sicher arbeiten und relativ wenig Raum beanspruchen.
  • Es ist (nach der DU POS 1 613 981) bereits eine Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art bekannt, bei der die Transistorschaltung zwei komplementäre Transistoren enthält, die einen astabilen Multivibrator bilden. Der Elektromotor wird jedesmal, wenn der Multivibrator einen Stromimpuls liefert, mittels des Steuerrelais eingeschaltet und dann durch den Endschalter mit zeitlichem Abstand vor der Lieferung des nächsten Stromimpulses wieder abgeschaltet. Diese Schaltungsanordnung arbeitet zwar sehr zufriedenstellend, erfordert abeEj daß die Naße der in der Transistorschaltung verwendeten Schaltungselemente innerhalb sehr enger Toleranzen liegen müssen, wenn die zwischen den Bewegungen des Arbeitsgliedes liegenden Zeitabschnitte hinreichend genau erreicht werden sollen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs erwahnten Art zu schaffen, bei der im Gegensatz zur bekannten Ausführung in der Transistorschaltung zwei Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps bzw. im einfachsten Fall auch nur ein einiger.Transistor Anwendung finden können und die Wahl sowie die Abstimmung. der zur Transistorschaltung gehörenden Schaltungselemente uSkomplizierter ist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die durch den Betriebsschalter ansteuerbare Transistorschaltung einen Steuertransistor enthält, der einerseits an seiner zwischen der Bezugselektrode und der Ausgangselektrode liegenden Schaltstrecke mit dem den Steuerkontakt betätigenden Steuerrelais und andererseits an seiner zwischen der Bezugselektrode und der SteuereleXtrode liegenden Steuerstrecke mit einem Steuerwiderstand eine zwischen der ersten Versorgungsleitung und der zweiten Versorgungsleitung liegende Serienschaltung bildet, und daß von der zwischen dem Steuerwiderstand und der Steuerelektrode des Steuertransistors liegenden Verbindung eine weitere Verbindung ausgeht, die über einen Steuerkondensator zu einem durch den Elektromotor bewegbaren Kontaktarm eines vom Endschalter gebildeten Umschaltkontaktes führt, der einen ersten festen Kontakt und einen zweiten festen Kontakt aufweist, wobei der erste feste Kontakt mit der an der Bezugselektrode des Steuertransistors liegenden Versorgungsleitung in Verbindung steht und von dem Kontaktarm berührt wird, solange sich das Arbeitsglied in der vorbestimmten Stellung befindet, und wobei der zweite feste Kontakt an einer zu der an dem Steuerwiderstand liegenden Versorgungsleitung führenden Verbindung angeschlossen ist und von dem Kontaktarm berührt wird, solange sich das Arbeitsglied außerhalb der vorbestimmten Stellung befindet.
  • Einzelheiten und weitere Merkmale der Erfindung werden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles naher erläutert und beschrieben, Die dargestellte Schaltungsanordnung ist für einen Elektromotor M bestimmt, der während des Betriebes in Zeitabständen ein Arbeitsglied 11 zu bewegen hat. Im bevorzugten Beispielsfall ist das Arbeitsglied 11 ein Fahrzeugscheibenwischer 12, der um den Drehpunkt 13 aus einer vorbestimmten Stellung, nämlich der Ausgangsstellung A, in die Endstellung E und wieder zurück in die Stellung A schwenken, dort über eine bestimmte Zeitdauer verweilen und dann erneut diese Schwenkbewegung ausführen soll. Dabei sorgt ein an sich bekanntes, symbolisch angedeutetes Getriebe 14 dafür, daß die Drehbewegung der Motorwelle in eine hin- und hergehende Bchwenkbewegung des Wischers 12 umgewandelt wird.
  • Die Schaltungsanordnung wird von einer Gleichstronquelle 15 gespeist, die beispielßweise'die Batterie eines Eraftfahrzeuges sein kann. Von der Gleich stromquelle 15 geht am ginuspol eine bei 16 an Masse liegende erste Versorgungsleitung 17 und am Pluspol eine einen manuell betätigbaren Hauptschalter (Zündschalter) 18 enthaltende zweite Versorgungsleitung 19 aus. Die zweite Versorgungsleitung 19 ist zu dem manuell bewegbaren Kontaktglied 20 eines Betriebsschalters 21 geführt, das sich beim Herausbewegen aus seiner Ruhestellung R entweder mit einem ersten festen Gegenkontakt 22 oder mit einem zweiten festen Gegenkontakt 23 sowie einem dritten festen Gegenkontakt 24 in Beruhrung bringen läßt. Dabei sind der erste feste Gegenkontakt 22 sowie der zweite feste Gegenkontakt 23 untereinander verbunden und an dem ersten festen Gegenkontakt 22 sowie den dritten festen Gegenkontakt 24 Fortsetzungen der zweiten Versorgungsleitung 19 angeschlossen.
  • Der den Elektromotor M enthaltende Stromkreis liegt zwischen der ersten Versorgungsleitung 17 und der sich vom ersten festen Gegenkontakt 22 fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19. Diesem Stromkreis ist ein mit dem Elektromotor M gekuppelter Endschalter 25 und ein Steuerkontakt 26 zugeordnet, der von einem in einer Transistorschaltung 27 liegenden Steuerrelais 28 betätigbar ist. Der Steuerkontakt 26 ist ein Umschaltkontakt, dessen beweglicher Kontaktarm 29 bei stromlosem Steuerrelais 28 auf einem festen Kontakt 30 und bei erregtem Steuerrelais 28 auf einen festen Kontakt 31 liegt.
  • Von dem Endschalter 25 wird ebenfalls ein Umschaltkontakt 32 gebildet, dessen beweglicher Kontaktarm 33 bei in der Ausgangsstellung A befindlichem Wischer 12 auf einem festen Kontakt 34 und bei außerhalb der Ausgangsstellung A befindlichem Wischer~12 auf einem festen Kontakt 35-liegt.
  • Dieser Umschaltkontakt 32 ist an seinem festen Kontakt 34 mit der ersten Versorgungsleitung 17, an seinem festen Kontakt 35 mit der zu dem-beweglichen Kontaktglied 20 des Betriebsschalters 21 führenden zweiten Versorgungsleitung 19 und an seinem beweglichen Kontaktarm 33 mit dem festen Kontakt 30 des zu dem Steuerrelais 28 gehörenden Steuerkontaktes 26 verbunden. Der Steuerkontakt 26 steht an seinem festen Kontakt 31 mit der vom ersten Gegenkontakt 22 des Betriebsschalters 21 sich fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19 und an seinem beweglichen Kontaktarm 29 über den Elektromotor M mit der ersten Versorgungsleitung 17 in Verbindung.
  • Die Transistorschaltung 27 kann im einfachsten Fall nur mit einem einzigen Steuertransistor-t36 versehen sein. Dieser (npn-) Steuertransistor 36 bildet an seiner zwischen der Bezugselektrode (Emitter) 37 und der Ausgangselektrode (Kollektor) 38 liegenden Schaltstrecke mit dem Steuerrelais 28 eine Serienschaltung, wobei die Bezugselektrode 37 an der ersten Versorgungsleitung 17 und das Steuerrelais 28 an der von dem ersten fes~ten kontakt 22 des Betriebsschalters 21 sich fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19 angeschlossen ist. Außerdem ist der Steuertransistor 36 an seiner zwischen der Bezugselektrode 37 und der Steuerelektrode (Basis) 39 liegenden Steuerstrecke mit einem Steuerwiderstand 40 in Serie geschaltet, der ebenfalls mit der von dem / festen Gegenkontakt 22 des Betriebs schalters 21 sich fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19 Verbindung hat. Von der zwischen dem Steuerwiderstand 40 und der Steuerelektrode 39 des Steuertransistors 36 liegenden Verbindung geht eine weitere Verbindung aus, die über einen Steuerkondensator 41 zu dem bewegbaren Kontaktarm 42 eines ebenfalls vom Endschalter 25 gebildeten, also mit dem Elektromotor M gekuppelten Umschaltkontaktes 43 führt. Dieser Kontaktarm 42 berührt bei in der Ausgangsstellung A befindlichem Wischer 12 einen ersten festen Kontakt 44 und bei außerhalb der Ausgangsstellung A befindlichen Wischer 12 einen zweiten festen Kontakt 45. Dabei ist der erste feste Kontakt 44 mit der z-ergten Versorgungsleitung 17 und der zweite feste Kontakt 45 mit dem dritten festen Gegenkontakt 24 des Betriebsschalters 21 verbunden.
  • Die bisher beschriebene, in der Zeichnung mit verstärktem Linienzug dargestellte Schaltungsanordnung ist bereits funktionsfähig, wie sich aus der Jetzt folgenden Wirkungsbeschreibung ersehen läßt.
  • Wird der Hauptschalter 18 geschlossen und das bewegliche Kontaktglied 20 des Betriebsschalters 21 -in diejenige Schaltstellung gebracht, in der dieses Kontaktglied 20 den zweiten festen Gegenkontakt 23 und den dritten festen Gegenkontakt 24 berührt, so stellt sich über den Steuerwiderstand 40 an der Steuerelektrode 39 des Steuertransistors 36 gegenüber dessen Bezugselektrode 37 eine so hohe positive Vorspannung ein, daß die Schaltstrecke 37-38 inden stromdurchlassenden Zustand gelangt. Dadurch wird der Stromkreis des Steuerrelais 28 geschlossen und der bewegliche Kontaktarm 29 des Steuerkontaktes 26 mit dem festen Kontakt 31 in Beruhrung gebracht, was die Einschaltung des Elektromotors M zur Folge hat. Durch das Anlaufen des Elektromotors M wird der Wischer 12 in Bewegung gesetzt, der Kontaktarm 33 des Umschaltkontaktes 32 von dem festen Kontakt 34 auf den festen Kontakt 35 verschoben und auch der Kontaktarm 42 des Umschaltkontaktes 43 von dem festen Kontakt 44 auf den festen Kontakt 45 bewegt. Somit wird für den Steuerkondensator 41 ein Ladestromkreis gebildet, der über 18,19 20,24,45,42,41,39,37 und 17 verläuft und den Steuerkondensator 41 an seinem dem Umschaltkontakt 43 zugewandten Belag positiv auflädt. Bewegt nun der Elektromotor M den Wischer 12 wieder in die Ausgangsstellung A zurück, so der Kontaktarm 33 des Umschaltkontaktes 32 auf den festen Kontakt 34 und der Kontaktarm 42 des Umschaltkontaktes 43 auf den festen Kontakt 44 verschoben. Dadurch setzt über 18,19,20,23,22,40,41,42,44 und 17 eine Umladung des Steuerkondensators 41 ein, die das Steuerpotential an der Steuerelektrode 39 des Steuertransistors 36 soweit herabsetzt, daß dessen Schaltstrecke 37-38 in den stromsperrenden Zustand gelangt. Infolgedessen wird der Stromkreis des Steuerrelais 28 unterbrochen und der Kontaktarm 29 des Steuerkontaktes 26 wieder auf den festen Kontakt 30 bewegt, so daß vorrübergehend der Elektromotor M keinen Strom mehr erhält und der Wischer- 12 in der Ausgangsstellung A verweilt. Mit fortschreitender Umladung des Steuerkondensators 41 steigt das Steuerpotential an der Steuerelektrode 39 des Steuertransistors 36 schließlich wieder so weit in positiver Richtung an, daß dessen Schaltstrecke 37-38 erneut in den stromdurchlassenden Zustand gelangt und der soeben beschriebene Vorgang erneut abläuft.
  • Die Schaltungsanordnung gestattet es im Bedarfsfall auch, den Wischer 12 durch den Elektromotor M anzutreiben, ohne daß dieser Wischer 12 bei der Rückkehr in die Ausgangsstellung A dort verweilt. In diesem Fall wird das bewegliche Kontaktglied 20 des Betriebs schalters 21 in diejenige Schaltstellung gebracht, in der dieses Kontaktglied 20 auf dem ersten festen Gegenkontakt 22 liegt. Der dritte feste Gegenkontakt 24 des Betriebsschalters 21 hat dann keine Verbindung mit dem Pluspol der Gleichstromquelle 15, so daß der Steuerkondensator 41 nicht mehr aufgeladen wird, wenn der Kontaktarm 42 des vom Endschalter 25 gebildeten Umschaltkontaktes 43 beim Anlauf des Elektromotors M den zweiten festen Kontakt 45 berührt. Somit entfällt auch die Umladung des Steuerkondensators 41, wenn dieser Kontaktarm 42 wieder den ersten festen Kontakt 44 berührt.
  • Es bleibt daher die Schaltstrecke 37-38 des Steuertransistors 36 leitend und der Elektromotor M in ständigem Retrieb, wodurcil der Wischer 12 nicht in der Ausgangsstellung verweilen kann.
  • Wird das Kontaktglied 20 des Betriebsschalters 21 in die Ruhelage R gebracht und befindet sich der Wischer 12 noch außerhalb der Ausgnagsstellung A, so wird dieser Wischer 12 bis zum Erreichen der Ausgangsstellung A noch weiterbewegt. Mit dem Umschalten des Kontaktgliedes 20 in die Ruhestellung R entfällt nämlich die Vorspannung an der Steuerelektrode 39 des Steuertransistors 36, so daß dessen Schaltstrecke 37-38 nichtleitend und'das Steuerrelais 28 stromlos wird. Der Kontaktarm 29 des zu dem Steuerrelais 28 gehörenden Umschaltkontaktes 26 kommt mit dem festen Kontakt 30 in Berührung, wodurch der Stromkreis des Elektromotors M noch über diese Kontaktverbindung und den den festen Kontakt 35 berührenden Kontaktarm 33 des zum Endschalter 25 gehörenden Umschaltkontaktes 32 geschlossen bleibt. Erst wenn bei dnkunft des Wischers 12 in der Ausgangsstellung A dieser Kontaktarm 33 den festen Kontakt 35 verläßt, um die Lage auf dem festen Kontakt 34 einzunehmen, wird auch der Stromkreis des Elektromotors M unterbrochen.
  • Die Schaltungsanordnung läßt sich noch dadurch verbessern, daß zwischen dem dem Umschaltkontakt 43 abgewandten Anschluß des Steuerkondensators 41 und der @ersten Versorgungsleitung 17. ein I'adewiderstand 46 vorgesehen wird3 Durch diese Maßnahme kann eine übermäßige Belastung der Steuerstrecke 37-39 des Steuertransistors 36 vermieden werden9 wenn der Steuerkondensator 41 über die Eontaktverbi7ndungen 20-24 und 42-45 aufgeladen wird. Verwendet man als Laderwiderstand 46 eine Ausführung, die einstellbar ist, so läßt sich der Zeitabschnitt, in dem der Wischer 12 in der Ausgangsstellung A verweilt, wahlweise festlegen Eine Belastung der Steuerstrecke 37-39 des Steuertransistors 36 bei der vorerwähnten Aufladung des Steuerkondensators 41 läßt sich vollkommen ausschließen, wenn die zwischen dem Steuerwiderstand 40 und der Steuerelektrode 39 des 8teuer transistors 36 liegende Verbindung über eine mit gestricheltem Linienzug angedzutete, von der Betriebsspannung in Durchlaßrichtung beanspruchte Blockierdiode 47 an der zwischen dem Ladewiderstand 46 und dem Steuerkondensator 41 liegenden Verbindung angeschlossen ist.
  • Um die Spannung an der Steuerstrecke 37-39 des Steuertransistors 36 zu begrenzen, empfiehlt es sich, eine von der Betriebs spannung in Durchlaßrichtung beanspruchte Schutzdiode 48 mit dieser Steuerstrecke 57-39 in Serie zu schalten und diese Serienschaltung an die zwischen dem Steuerwiderstand 40 und der Blockierdiode 47 liegende Verbindung anzuschließen.
  • Zur Beschleunigung des Umsteuervorganges an dem Steuertransistor 36 und zur Erweiterung der Einstellmöglichkeit des Zeitabschnittes, in demYtischer 12 in der Ausgangsstellung A verweilt, kann in der Transistorschaltung 27 der Steuertransistor 36 durch einen weiteren (npn-) Transistor 49 zu einem monostabilen Nultivibrator ergänzt werden. Der weitere Transistor 49 ist mit seiner Steuerelektrode (Basis) 50 sowohl über einen ersten Bemessungswiderstand 51 an der von dem dritten festen Gegenkontakt 24 des Betriebsschalters 21 sich fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19 als auch .vorzugsweise über eine vom Steuerstrom dieses weiteren Transzstor-- 49 in Sperrichtung beanspruchte Diode 59 an der Ausgangselektrode 38 des Steuertransistors 36 angeschlossen. Die Ausgangselektrode (Kollektor) 52 des weiteren Transistors 49 ist sowohl über einen zweiten Bemessungswiderstand 53 mit der von dem ersten festen Gegenkontakt 22 des Betriebsschalters 21 sich fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19 als auch über einen Kopplungskondensator 54 und vorzugsweise einen dazu in Serie liegenden Widerstand 55 mit dem der Steuerelektrode 39 des Steuer transistors 36 zugewandten Anschluß des Steuerwiderstandes 40 verbunden. Die Bezugselektrode (Emitter) 56 des weiteren Transistors 49 steht mit der ersten Versorgungsleitung 17 in Verbindung, und zwar vorzugsweise ufer einen Widerstand 57, der mit einem weiteren, an der von dem dritten festen Gegenkontakt 24 des Betriebsschalters 21 sich fortsetzenden zweiten Versorgungsleitung 19 liegenden Widerstand 58 einen Spannungsteiler bildet.
  • Der weitere Transistor 49 ist nur an der Wirkungsweise der Schaltungsanordnung beteiligt, wenn sich das Kontaktglied 20 des Betriebsschalters 21 in derjenigen Schaltstellung befindet, in der dieses Kontaktglied 20 den zweiten festen Gegenkontakt 23 sowie den dritten festen Gegenkontakt 24 berührt. Wenn im vorliegenden Fall infolge der bereits beschriebenen Umladung des Steuerkondensators 41 die Umsteuerung der zum Steuertransistor 36 gehörenden Schaltstrecke 37-38 in den stromsperrenden Zustand beginnt, wird abhängig davon über den ersten Bemessungswiderstand 51 die Steuerelektrode 50 des weiteren Transistors 49 gegenüber dessen Bezugselektrode 56 im verstärkten Maß positiv vorgespannt. Dadurch geht die Schaltstrecke 52-56 des weiteren Transistors 49 in steigendem Naß in den leitenden Zustand über. Der vorher an seinem dem Steuerwiderstand LIo abgewandten Belag positiv aufgelandene Kopplungskondensator 54 kann sich dann über diese Schaltstrecke 52-56 umladen und verringert dabei zusätzlich das positive Steuerpotential an der Steuerelektrode 39 des Steuertransistors 36, so daß die Umsteuerung der Schaltstrecke 37-38 des Steuertransistors 36 beschleunigt wird. Es bedarf nun einer hinreichenden Umladung sowohl des Steuerkondensators 41 als auch des Kopplungskondensators 54, bevor das Steuerpotential an der SteuereLektrode 39 des Steuertransistors 36 wieder so weit in positiver Richtung ansteigen kann, daß dessen Schaltstrecke 37-38 -erneut leitend, ein weiterer Wischvorgang eingeleitet und die Schaltstrecke 52-56 des weiteren Transistors 49 wieder in den stromsperrenden Zustand gesteuert wird.
  • Durch entsprechende Wahl des Kopplungskondensators 54 sowie des dazu in Serie liegenden Widerstand 55 kann der Zeitabschnitt, in dem der Wischer 12 in der Ausgangsstellung A verweilt, zusätzlich beeinflußt werden.
  • Durch die mittels des Spannungsteilers 57,58 vorgenommene Festlegung der Vorspannung an der Bezugselektrode 56 des weiteren Transistors 49 ist sichergestellt, daß bei erneutem Stromdurchlaß an der Schaltstrecke 37-38 des Steuertransistors 36 die Schaltstrecke 52-56 des weiteren Transistors 49 auch tatsächlich wieder in den stromsperrenden Zustand gesteuert wird.
  • Durch Anwendung der Diode 59 wird erreicht, daß das Steuerrelais 28 über die Steuerstrecke 50-56 des weiteren Transistors 49 keinen Strom erhält und infolgedessen bei Abschaltung durch die Schaltstrecke 37-38 des Steuertransistors 36 mit Sicherheit eine Kontaktbetätigung vornimmt.
  • Im gewählten Ausführungsbeispiel wird nur ein Wischer 12 durch den Elektromotor M bewegt. Es wird jedoch als im Rahmen der Erfindung liegend angesehen, wenn anstatt nur einem Wischer mehrere dieser Art durch den Elektromotor M angetrieben werden.

Claims (10)

Ansprüche
1. Schaltungsanordnung für einen zum Antrieb eines in Zeitabständen zu bewegenden Arbeitsgliedes dienenden Elektromotor, insbesondere für einen zum Antrieb wenigstens eines Fahrzeugscheibenwischers dienenden Elektromotor, bei der dem zwischen einer von dem einen Pol einer Gleichstromquelle ausgehenden ersten Versorgungsleitung und einer von dem anderen Pol der Gleichstromquelle ausgehenden zweiten Versorgungsleitung liegenden Stromkreis des Elektromotors ein mit dem Elektromotor gekuppelter Endschalter und ein Steuerkontakt eines in einer Transistorschaltung liegenden Steuerrelais zugeordnet ist, bei der ferner die Transistorschaltung durch-einen Betriebsschalter ansteuerbar ist und bei der schließlich der Stromkreis des Elektromotors bei erregtem Steuerrelais durch den Steuerkontakt geschlossen wird und-dann über den Endschalter verlauft, wenn das Steuerrelais stromlos ist und sich das Arbeits glied noch außerhalb einer vorbestimmten Stellung befinm det, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Betriebs schalter g21) ansteuerbare Transistorschaltung (27) einen Steuertransistors (36) enthält, der einerseits an seiner zwischen der Bezugselektrode (37) und der Ausgangselektrode (-38) liegenden Schaltstrecke mit dem den Steuerkontakt (26) betätigenden Steuerrelais (28) und andererseits an seiner zwischen der Bezugselektrode (37) und der Steuerelektrode (39) liegenden Steuerstrecke mit einem Steuerwiderstand (40) eine zwischen der ersten Versorgungsleitung (17) und der zweiten Versorgungsleitung (19) liegende Serienschaltung bildet; und daß von der zwischen dem Steuerwiderstand (40) und der Steuerelektrode (39) des Steuertransistors (36) liegenden Verbindung eine weitere Verbindung ausgeht, die über einen Steuerkondensator (41) zu einem durch den Elektromotor (M) bewegbaren Kontaktarm (42) eines vom Endschalter (25) gebildeten Umschaltkontaktes (43) führt, der einen ersten festen Kontakt (44) und einen zweiten festen Kontakt (45) aufweist, wobei der erste feste Kontakt (44) mit der an der Bezugselektrode (37) des Steuertransistors (36) liegenden Versorgungsleitung (17) in Verbindung steht und von dem Kontaktarm (42) berührt wird, solange sich das Arbeitsglied (11) in der vorbestimmten Stellung (A) befindet, und wobei der zweite feste Kontakt (45) an einer zu der an dem Steuerwiderstand (40) liegenden Versorgungsleituna (19) führenden Verbindung angeschlossen ist und von dem Kontaktarm (42) berührt wird, solange sIch das Arbei tsglied (11) außerhalb der vorbestimmter Stellung (@) befindet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkondensator (41) an seinem dem Umschaltkontakt (43) abgewandten Anschluß über einen vorzugsweise einstellbaren Ladewiderstand (46) an der mit der Bezugselektrode (37) des Steuertransistors (36) verbundenen Versorgungsleitung (17) liegt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Steuerwiderstand (40) und der Steuerelektrode (39) des Steuertransistors (36) liegende Verbindung über eine von der Betriebsspannung in Durchlaßrichtung beanspruchte Blockierdiode (47) an der zwischen dem Ladewiderstand (46) und dem Steuerkondensator (41) liegenden Verbindung angeschlossen ists
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstrecke (37-39) des Steuertransistors (36) mit einer von der Betriebsspannung in Durchlaßrichtung beanspruchten Schutzdiode (48) eine Serienschaltung bildet, die von der zwischen dem Steue-rwiderstand (40) und der Blockierdiode (47) liegenden Verbindung ausgeht.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Uransistorschaltung einen weiteren Transistor (49) enthält, der an seiner Bezugselektrode (56) mit der an der Bezugselektrode (37)- des Steuertransistors (36) liegenden Versorgungsleitung (17) in Verbindung steht, der ferner an seiner Steuerelektrode (50) sowohl mit der Ausgangselektrode (38) des Steuertransistors (36) als auch über einen ersten Bemessungswiderstand (5i) während des Betriebes mit der an dem Steuerwiderstand (40) liegenden Versorgungsleitung (19) in Verbindung steht und der schließlich an seiner Ausgangselektrode (52) sowohl über einen zweiten Bemessungswiderstand (53) mit der an dem Steuerwiderstand (40) liegenden Versorgungsleitung (19) als auch über einen Kopplungskondensator (54) mit dem der Steuerelektrode (39) des Steuertransistors (36) zugewandten Anschluß des Steuerwiderstandes (40) in Verbindung steht.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Steuerelektrode (50) des weiteren Transistors -(49) zur Ausgangselektrode (38) des Steuertransistors (36) führende.Verbindung eine vom Steuerstrom dieses weiteren gransistorsvin Sperrichtung beanspruchte Diode (59) enthält.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Bezugselektrode (56) des weiteren Transistors (49) zu der an der Bezugselektrode (37) des Steuertransistors (36) liegenden Versorgungsleitung (17) führende Verbindung einen Widerstand (57) enthält, der mit einem weiteren Widerstand (58) einen während des Betriebes zwischen der ersten Versorgungsleitung (17) und der zweiten Versorgungsleitung (19) liegenden Spannungsteiler bildet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplungskondensator (54) mit einem Widerstand (55) eine zwischen dem Steuerwiderstand (40) und der Ausgangselektrode (52) des weiteren Transistors (49) liegende Serienschaltung bildet.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsschalter (21) ein bewegliches Kontaktglied (20) aufweist, das sich einerseits mit einem ersten festen Gegenkontakt (22) und andererseits mit einem zweiten festen Gegenkontakt (23) sowie einem dritten festen Qegenkontakt (24) in Beruhrung bringen läßt, wobei die zweite VersorgungsleitungYzunächst zu dem beweglichen Kontaktglied (20) führt und von dem ersten festen Gegenkontakt (22) sowie dem zweiten festen Kontakt (23) als die an dem Steuerwiderstand (40) liegende Versorgungsleitung (19 ) fortgesetzt wird und wobei außerdem von dem dritten festen Gegenkontakt (24) die zweite Versorgungsleitung (19) zu dem zweiten festen Kontakt (45) des vom Endschalter (25) gebildeten Umschaltkontaktes (43) fortgesetzt wird.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,5,7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Versorgungsleitung (19) von dem dritten festen Gegenkontakt (24) des Betriebsschalters (21) zu dem ersten Bemessungswiderstand (51) sowie zu dem -weiteren Widerstand (53) des Spannungsteilers fortgesetzt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2643567A1 (de) * 1975-09-30 1977-03-31 Klaxon Sa Steuereinrichtung fuer einen scheibenwischermotor

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DE2643567A1 (de) * 1975-09-30 1977-03-31 Klaxon Sa Steuereinrichtung fuer einen scheibenwischermotor

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JPS4825819A (de) 1973-04-04

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