DE2139504A1 - Heizgeraet fuer mobile einheiten - Google Patents
Heizgeraet fuer mobile einheitenInfo
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Description
Firma J. Eberspächer, 73 Eßlingen / Neckar
"Heizgerät für mobile Einheiten1'
Die Erfindung bezieht sich auf ein Heizgerät für mobile
Einheiten, wie Kraftfahrzeuge, Schiffe oder Zelte, zur
Erzeugung von Warmluft mit eigener Brennstoffheizquelle,
das ein Frischluft- und ein Verbrennungsluftgebläse, eine mit Vorkammer versehene Brennkammer, an deren mit einer·
Zündeinrichtung versehenen Vorkammer ein Brennstoffauleitungsstutzen
vorgesehen ist, Führungskanäle sowohl für die Verbrennungsluft als auch für die aufzuheizende Frischluft,
einen Wärmetauscher mit inneren und äußeren indirekten Heizflächen, von denen die einen von den Abgasen und die
anderen von der Frischluft beaufschlagt sind, und einen Abgasabführung stutzen auf v/ei st.
Bei bekannten derartigen Heizgeräten wurde bisher der V.'ärnetaufjcher aus Blechen zusammengeschweißt; darein wurde
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BAD ORIGINAL
die Brennkammer angeschweißt oder angelötet, an diese wiederum wurde die Vorkammer angeselweißt und sc?iließ~
lieh wurde auch der Abgasstutzen durch Schweißung verbunden. Meistens wurde der Wärmetauscher sogar nur einseitig
mit indirekten Heizflächen versehen, da die Schweißverbindung der entsprechenden indirekten Heizfläche an
beiden Seiten des Wärmetauschers in Anbetracht des Aufwandes an manueller Arbeit als nicht lohnend erschien,
obwohl die Anordnung beidseitiger indirekter Heizflächen eine bessere Ausnutzung der in der Brennkammer durch
Brennstoff erzeugten Wärme ermöglicht. Die bekannten Heizgeräte der genannten Art werden seit langem hergestellt
und in großem Umfang vertrieben, und auch funktionsmäßig
haben sie bereits eine beträchtliche Reife erlangt; trotzdem hat man bisher noch keine befriedigende Lösung gefunden,
die erforderliche Handarbeit bei der Zusammensetzung des Heizgeräts wesentlich einzuschränken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Handarbeit sauf wand gegenüber der Herstellung herkömmlicher
Heizgeräte drastisch zu reduzieren und dabei bei gleichbleibender Leistung den Raumbedarf und Wirkungsgrad günstiger
zu gestalten oder alternativ bei gleichbleibendem Volumen den-Wirkungsgrad und damit die Leistung des Heizgeräts
zu verbessern.
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:-■·'. -■■"?
BAD ORiGiNAL
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Die Erfindung beruht auf der neuen Erkenntnis, daß sich eine Reihe bestimmter maßgeblicher Bauelemente
eines gattungsgemäßen Heisgeräts zn einem einzigen
Bauteil zusammenfassen lassen, "welches ohne Zusairir.cnsetzarbeit
von Hand mit optimal kleinen Dimensionen, aber bestem Wirkungsgrad herstellbar ist. Aufgrund
dieser Erkenntnis sieht die Erfindung zur Lösung der genannten Aufgabe vor, daß die Brennkammer mitsamt
\7orlcoxiinerj der Wärmetauscher mitsamt seinen beidseitjgen
indirekten Heizflächen und auch der Abgasabführungsstutzen
aus einen einzigen Druckguß- bsw.. Spritzgußstück bestehen.
Als I-interial des Druckgußstücks koirnt .beispielsv/eise
eine Aluminiumlegierung (z.B. Silumin) anstelle der sonst verwandten, meist hochwertigen Eisenbleche in
Frage. Es hat sich gezeigt, daß ein derartiges Druckgußstück nicht nur die erwünschten Vorteile zeigte
sondern auch nur noch verhältnisr.äßig wenig I-iontagenacharbe.it
von Hand erfordert, überraschenderweise läßt sich das verschiedenartige Punktionsteile zusammenfassende
Druckgußstück mit verhältnismäßig geringem Fornaufwand herstellen.
Es ist sogar möglich und wird vorzugsweise auch vorgesehen, daß auch noch der Brennstoffzuloitungs-stutzen
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BAD
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von dem einzigen Druckgußstück gebildet ist. Zur Herstellung eines solchen Druckgußstücks empfiehlt
sich eine Gußf orrntrennung in axinler Richtung mit
der Anordnung vorab ausziehbarer Einsatzstempel 7j\xr
Formung des Abgasstutzens, der Vorkammer und des Brennstoffzuleitungsstutzens als seitliche Ansätze
des Druckgußstücks.
Vorzugsweise sind an den höher temperaturbelasteten Stellen des Druckgußstücks wärmefeste Einlagen angeordnet.
Diese können in das Druckgußstück bereits bei der-Herstellung mit eingegossen sein; infrage kommen
dabei insbesondere wärmefeste Einlagen aus hochhitzefesten Blechen, insbesondere Stahlblechen. Die Einlagen
können jedoch auch nachträglich angebracht, z.B. unter Klemmung eingeschoben, eingespannt oder auch
eingeschweißt sein.
Die äußerer, indirekten Heizflächen des Wärmetauschers
läßt man zwecknäßigerweise dadurch durch die aufzuheizende Frischluft beaufschlagen, daß man die Führungskanäle für die aufzuheizende Frischluft zwischen der
Außenfläche des Druckgußstücks und der Innenfläche eines auf das Druckgußstück aufgesetzten gesonderten
Mantels ausgebildet, der wegen der verhältnismäßig geringen Temperaturbeanspruchung vorzugsweise aus
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Kunststoff besteht. Bei dieser Anordnung können die Führungskanäle für die Frischluft praktisch von einem
zusammenhangenden Ringraum an der Außenseite des Druckgußstücks gebildet sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Es zeigen: ·■ ■
Fig. 1 ein Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Heizgerät längs dessen Achse;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Heizgerät gemäß Fig. 1 nach der Linie II-II durch dessen Abgasstutzen,,
und,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III durch
das Heizgerät gemäß Fig. 1 durch dessen Vorkammer.
Bei dem dargestellten Heizgerät Io sitzt an der einen
stirnseitigen Abtriebswelln l>\ eines Elektromotors 12
ein kugelschaienförmig als Radial- und Diagonalrad ausgebildetes Frj sch] uftpreb] f!se 3 6 und an der anderen
stjrnnejtif.en Abtriebswelle lP ein sich radial erstreckendes
Verbrennungsluftfreblr'serad 2o.
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Das Aggregat aus dem Elektromotor 12, dem Frischluftgebläserad
16 und den Verbrennungsluftgwbläserad 2o ist von einem eine Kammer un den Elektromotor bildenden
Tragteil 22 Rehalten, das über drei über den Umfang verteilte
Schraubbolzen ?A an einem Endflansch 26 eines Druckgußstückes 28 aus Silumin so starr angeschraubt ist,
daß die Achse des Elektromotors 12 mit der Achse des Druckgußstücks 28 fluchtet. Dieses Druckgußstück 28 bildet
als einheitliches Bauteil sowohl die Brennkammer 3o, die
seitlich in diese "übergehende Vorkammer 32, den schräg an
dieser einmündenden i3rennstof fzuleitungsstutzen 34, den in
axialer Verlängerung der Brennkammer 3o angeordneten
Wärmetauscher 3^ mitsamt seinen inneren indirekten Heizflächen
38 und äußeren indirekten Heizflächen Ho sowie
den in Richtung zum Wärmetauscher 3^ gegenüber der Vorkammer
32 versetzten seitlichen Abgasstutzen 42.
Zwischen dem Tragteil 22 und dem Plansch 26 sind noch zv/ei
Einsatzbleche 4't und HG eingespannt, die zur Führung der
Verbrennungsluft auf ihrem Ueg in die Brennkammer 3o
dienen. Die Einsatzbleche können aber auch am Tragteil angeschweißt sein.
Am Tragteil 22 ist zugleich der seitliche Eintrittsstutzen 48 für die Verbrennungsluft mit ausgebildet. Außerdem
trägt das Verbrennungsluftgebläserad 2o noch eine mit
_ 7 · —
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diesem umlaufende Blechkappe 50, deren Stirnseite 52'
eine axiale Begrenzungswand der Brennkammer 3o bildet.
Zwischen den Kinsatzblech Hf. und den Umfang- der umlaufenden
Blechkappe 50 ist eine Ringdüse 5'' ausgebildet,
durch welche die Verbrennungsluft axial in die Brennkammer 3o eintreten und sich dort rn.it der über den Brennst
off zuleitung stutzen 3'I und die Vorkammer 32 zugeführt en
flüssigen Brennstoff für die Verbrennung mischen kann. Die Verbrennungsluft tritt dabei zunächst in radialer
Richtung nach innen durch den Eintrittsstutzen 118 in das
Heizgerät ein, umspült den Elektromotor 12 innerhalb der vom Tragteil .22 umschlossenen Kammer 56, wendet sich dann
zunächst in Richtung des Pfeiles 58 vor dem Einsatzblech
HH radial nach innen, tritt durch öffnungen 60 im Einsatzblech
HH in Axialrichtung durch, wird vom Verbrennung luftgebläserad
2o dann zwischen dem Einsatzblech '!4 und
der schaufeltragenden Scheibe 62 des Verbrennungsluft-Gebläserades 2o radial nach außen gefördert und dann in
einem Ringraum zwischen der Blechkappe 5o und den Einsatzblech
H6 längs an diesem befestigter Luftleitbleche GH
wieder schräg nach innen zur Ringdüse 5'i geleitet.
In die Vorkammer 32 ist eine Zündkerzeneinrichtung 66 eingesetzt, mittels derer das Verbrennungsluft-Brennstoffgemisch
in der Verbrennungskammer 30 gezündet wird.
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An dem"Einsatzblech HS ist noch ein weiterer Elecheinsatz
68 angeschweißt, der sich zunächst läncs des Innenmantels
des Druckgußstücks 28 erstreckt und dann auf der der Blechkäppe 5o abgewandten Seite der Brennkammer 3o
trichterförmig eingezeogen ist. Der Blechoinsatz 60, das
Blechteil JJ6 und die Stirnseite 52 der Blechkappe 5o
bilden dabei eine die Brennkammer einschließende vjärmefeste
Umgrenzung.
An der trichterförmigen Einschnürung 7o ist ein ebenfalls
aus hitzefestem blech gefertigtes Flammrohr 72 aufgeschoben
und angeschweißt, welches mehrere sich in Längsrichtung parallel erstreckenden Reihen von Durchbrechungen
°]k besitzt3 die in parallelen Reihen gegeneinander auf
Lücke versetzt angeordnet sind. Dieses Flammrohr 72 ragt
in eine zylindrische Kernbereiehsaussparung 7^ des Druckgußstücks
28 hineins die von den inneren indirekten Heizflächen
38 des Wärmetauschers 36 freigelassen wird. Das
Flammrohr 72 hält dabei radialen Abstand gegenüber den
indirekten Heizflächen 38. Dadurch können die Abgase sowohl
zunächst axial durch das Flammrohr hindurchtreten und dann längs dessen Umfang unter Bestreichung der inneren
indirekten Heizflächen 38 des Wärmetauschers ?;6 zun
Abgasstutzen h2 gelangen als auch zur Vermeidung von Resonanzerscheinungen
den VJeg zun Abgasstutzen h2 unter Hindurchtritt
durch die Durchbrechungen J1I abkürzen. Man erkennt,
daß die sich jeweils axial erstreckenden indirekten Heizflächen 38 und ^o sich über verschiedene Längen
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-l^r -Γ ) /n BADORfGlNAL
-l^r -Γ ) /n BADORfGlNAL
erstrecken. Die inneren indirekten Heizflächen 3<3 setzen
erst hinter der Abgasstutzen ^i2 an und erstrecken sich
von dort aus über die canze Länge der Aussparung 7G
(gegenüber den Abgasstutzen haben die indirekten inneren
Ilei Kf lachen 38 jedoch eine etwas v/eitere Erstreckunr. in
Richtung '/Air Brennkammer 3o bis über die halbe Breite des
Abgasstutzens '12 hinaus), während die äußeren indirekten
Heizflächen ^o des Wannetauschers 36 bereits hinter der
Vorkfmner 3? bzw. dieser gegenüber1 bereits längs der
Brennkammer 3o einsetzen und sich noch etwa um die Hälfte
des der Brennkammer 3o fernen abgerundeten Endes des
Druckgußstücks 28 herumziehen. Eine vorzugsweise Gestalt
der indirekten Heizflächen ergibt sich aus den Pip. 2 und
Danach v/erden die äußeren indirekten Heizflächen -1Io von
über den Umfang des Wärmetauschers 36 äqaidistant verteilten
Ii!in/-G2'ippen f,lGicnGr>
radialer Hohe gebildet, während u.a. au:; forntoehnischen Gründen die inneren indirekten
Heizflächen 3^ "war auch von über den Ur.fanß des V.'ärmetauscliorr;
3ß äquidistant verteilten Langsrippen gebildet
sind 5 die jedoch abviechselnd verschiedene radiale Höhe
etv/a Jr. Verhältnis 1 : 2 haben. VJi e aus Pin. 1 ferner ersichtlich
ist, tritt der Abp;asstutzen ^2 durch die äuPeren
indirekten Heizflächen J!o hindurch. Man erkennt ferner, daß
der Aufbau des I>izgeräts Io bis ruf dessen seitliche Ansätze
rotationnr.ymrotrisch ausgebildet ist.
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- Io -
Auf den Körper des Druckgußstücks 28 ist ein uirhüllender,
ebenfalls rotationssynmetriBoher Mantel" Po aus Kunststoff
aufgespannt, der es ermöglicht, daß die von den
Frischluftgebläse lio durch einen axialen Ansaugstutzen
am üanfcel im wesentlichen irr* ganzen Umfang des Druckgußstücks
28 und damit auch die zwischen den Lnrif-srippen
der äußeren indirekten Heizflächen *io des Wärmetauschers
36 abgeteilten Längskanäle beaufschlagt und schließlich
am anderen axialen Ende durch einen Heizstutsen Sh wieder
austritt. Die beiden Stutzen 82 und Bk sind dabei an
Kleich ausgebildeten AbschluP>kalotten Gn ausf.ebildet,
die zusarimen mit zwei Mantelhalbschalen BB und Qo den
Mantel 8o bilden. Die Zentrierung des Mantels erfolct durch dessen Aufsetsunc auf die ihn durchdringenden
seitlichen Ansätze der Vorkammer "32 und des Abgasstutzens
h?. des Druckgußstficks 285 so daß nur noch eine Verbindung
der vier den Mantel bildenden Bauelemente ■%, 88 und 9ö
an den Stellen 92 bsv/. 9^s beispiols'veise .jev/eils mittels
drei Schrauben5 vorgenoniRien zu werden braucht« Selbstverständlich
sieht man noch geeignete Abclichtuncsnaßnahron
vor. Außerdem träp;t die eine Halbßchäle 88 des Mantels
einen nicht dargestellten elektrischen Anschlußteil Für
den Elektromotor .1.2.
Das Druckgußstüek 2 8 bedarf nur noch veri!r;ltnisn;;tßif;
geringer NachbearboiturtPjj z.D.. zur Anbrinrunr;" von
v/inden f''ir die Sehraubbolsen ?A in Plansch ?.(>.■
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BAD
21395DA
Die mit dem Ealteteil 22 mittelbar und unmittelbar
verbundenen Teile lassen sich in der Darstellung der Fig. 1 einfach gemeinsam von links in das Druckguß-Stück
28 einschieben, und dann braucht nur noch der Mantel 8o aufgespannt zu werden. Zweekmäßigerweise
kann man zur Erleichterung der Zentrierung des Mantels 8o auf dem Druckgußstück 28 dessen seitliche Ansätze
etwas konisch gestalten.
Das beschriebene Heizgerät Io läßt sich in einfacher
Weise, z.B. mit Gummibändern und Faßlagern an jeder mobilen Einheit lösbar befestigen und ist sowohl in
horizontaler2 senkrechter als auch beliebiger Schräp;-lage
als autarkes Heizgerät voll betriebsfähig. Außer Kabeln und Überhitzungsschalter1 kann das Heizgerät Io
außen glatt ausgebildet werden» Es läßt sich für den Elektromotor 12 ein Kurzbaumotor, verwenden. Zur Zündung
wird eine Glühzündung in konventioneller Weise eingesetzt ;._©s kann jedoch auch eine Funkenzündung vorgesehen
werden„
- Ansprüche -
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Claims (11)
- P a t e η t a η ß ρ r ü c h el.\ Heizgerät für mobile Einheiten, wie Kraftfahrzeuge, Schiffe oder Zelte, zur Erzeugung von Warmluft mit eigener Brennstoffheiaquelle, das ein Frischluft- und edn Verbrennung? luftgebläse, eine mit Vorkammer versehene Brennkammer, an deren mit einer Zündeinrichtung versehenen Vorkammer ein Brennstoffzuleitungsstutzen vorgesehen ist, Führungskanal^ sowohl für die Verbrennungsluft als auch für die aufzuheizende Frischluft, einen Wärmetauscher mit inneren und äußeren indirekten Heizflächen, von denen die einen von den Abgasen und die anderen von der Frischluft beaufschlagt sind, und einen Abgasabführungsstutzen aufweist, dadurch g e k e η η -zeichnet , daß die Brennkammer (3o) mitsamt Vorkammer (32), der Wärmetauscher (36) mitsamt seinen beidseitigen indirekten Heizflächen (38,^0) und auch der Abgasabführungsstutzen (^2) aus einem einzigen Druckguß- bzw/ Spritzgußstück (28) bestehen.
- 2. Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch noch der Brennstoffsuleitungsstutzen (3^) der Vorkammer (32) von dem einzigen Druckgußstück (28) gebildet ist.
- 3. Heizgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den höher temperaturbelasteten Stellen des Druck-309808/0025gußstücks (28) w arme feste Einlagen (68,46 .52;72) angeordnet sind.
- 4. Heizgerät nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die wärmefesten Einlagen in das Druckgußstück bei der Herstellung mit eingegossen sind.
- 5- Heizgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmefesten Einlagen (68s46,57I72) von hochhitzefesten Blechen gebildet sind.
- 6. Heizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanäle für die aufzuheizende Frischluft zwischen der Außenfläche des Druckgußstücks (28) und der Innenfläche eines auf das Druckgußstück aufgesetzten gesonderten Mantels (8o) ausgebildet sind, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
- 7. Heizgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (8o) aus zwei Halbschalen (88,9o) und zwei Endkappen (86) zusammengesetzt ist.
- 8. Heizgerät nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endkappen (86) gleich ausgebildet sind.309808/0026
- 9. Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorkammer (32) .seitlich an die Brennkammer (3o) anschließt.
- 10. Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, daß der Abgasstutzen (42) seitlich aus dem Druckgußstück (28) herauaragt.
- 11. Heizgerät nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (36)'in axialer Verlängerung der
Brennkammer (3o) angeordnet ist3 die inneren indirekten Heizflächen (38) axial hinter dem seitlichen Abgasstutzen (42) angeordnet sind und der seitliche Abgasstutzen die in Richtung zur Brennkammer verlängerten äußeren indirekten Heizflächen durchbricht.309808/0025
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