DE2139298C - Vorrichtung zum Zusammentragen von Signaturen - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammentragen von SignaturenInfo
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Description
mit einigen zusätzlichen Teilen,
Fig. 5 eine Seitenansicht von einer Seite eines
Zufuhrbehälters, in der die Zufuhrsperreinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt ist, und
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zu- 35 Fig. 6 eine Bodenansicht entlang der Linie 6-6
sammentragen von Signaturen, die einzeln von Sta- in Fig. 5.
pein aus durch Greifer einem Förderer zuzuführen F i g. 1 zeigt schemafisch den allgemeinen Betrieb
sind, mit an einem Schwenkarm angeordneten Grei- einer periodisch betätigbaren Maschine zum Zufern
und mit einer Steuerung zum Außerbetrieb- sammentragen von Signaturen, bei der einzelne Sisetzen
der Greifer im Bedarfsfall. Mit Hilfe dieser 40 gnaturen oder Bögen in einer unbestimmten Anzahl
Vorrichtung kann man die Zuführung von jedem von Zufuhrbehältern Hl bis H 32 enthalten sein
beliebigen Stapel ausschalten, indem man den Grei- kann. Während eines gegebenen Laufes kann die
fer dieses Stapels außer Betrieb setzt. Das bietet Maschine nur drei tätige Zufuhrbehälter oder beiz.
B. die Möglichkeit, manche der durch Zusammen- spielsweise zwölf tätige Zufuhrbehälter oder sogar
tragen der Signaturen hergestellten Druckerzeugnisse, 45 32 tätige Zufuhrbehälter umfassen,
die in eine bestimmte Zone des Landes zu versenden Die von jedem Zufuhrbehälter in aufeinanderfolsind, mit für diese Zone bestimmten Signaturen zu ge.iden Arbeitsgängen der Maschine zugeführten versehen, die bei Herstellung der Druckerzeugnisse Signaturen werden schließlich auf einem Förderer, für andere Zonen fortfallen und durch Signaturen Fig. 1, gesammelt, und im Falle des sogenannten von anderen Stapeln zu ersetzen sind. Die Steuerung 50 Sattelheftens können die Signaturen nacheinander kam: dabei durch ein Steuerband derart erfolgen, entlang der Länge des Förderers aufeinander fallendaß dieses für jedes Druckerzeugnis die zusammen- gelassen werden. Der Förderer ist an einem ortszutragenden Signaturen, also die wirksamzumachen- festen Sattel SD, Fig. 2, gehaltert, auf dem die den Stapel, auswählt. Signaturen 5 1, Sl und S3, die von den Zufuhr-Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art 55 behältern Hi, Hl bzw. H3 zugeführt werden, in (schweizerische Patentschrift 507 817) werden samt- der gezeigten Ordnung übereinander angeordnet liehe Greifer durch einen gemeinsamen Antrieb werden.
die in eine bestimmte Zone des Landes zu versenden Die von jedem Zufuhrbehälter in aufeinanderfolsind, mit für diese Zone bestimmten Signaturen zu ge.iden Arbeitsgängen der Maschine zugeführten versehen, die bei Herstellung der Druckerzeugnisse Signaturen werden schließlich auf einem Förderer, für andere Zonen fortfallen und durch Signaturen Fig. 1, gesammelt, und im Falle des sogenannten von anderen Stapeln zu ersetzen sind. Die Steuerung 50 Sattelheftens können die Signaturen nacheinander kam: dabei durch ein Steuerband derart erfolgen, entlang der Länge des Förderers aufeinander fallendaß dieses für jedes Druckerzeugnis die zusammen- gelassen werden. Der Förderer ist an einem ortszutragenden Signaturen, also die wirksamzumachen- festen Sattel SD, Fig. 2, gehaltert, auf dem die den Stapel, auswählt. Signaturen 5 1, Sl und S3, die von den Zufuhr-Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art 55 behältern Hi, Hl bzw. H3 zugeführt werden, in (schweizerische Patentschrift 507 817) werden samt- der gezeigten Ordnung übereinander angeordnet liehe Greifer durch einen gemeinsamen Antrieb werden.
verschwenkt. Sie tragen je einen Saugkopf, der bei Im Verlauf des Sammelns zu einem Buch werden
jedem Arbeitsgang die unterste Signatur des Stapels die Signaturen an dem Sattel SD mittels eines
ansaugt und dem Förderer zuführt. Soll ein Greifer 60 Stiftes P vorgeschoben, der von einer EndlosJ-.ettc C
außer Betrieb gesetzt werden, dann wird von ihm nach oben durch einen Schlitz in den Sattel SD her-
dic Saugluft mittels eines Ventils abgeschaltet. Ohne vorsteht. Natürlich sind viele Stifte P vorgesehen,
Saugluft kann der Greifer die Signatur nicht ergreifen wobei jed?: Stift seine eigene Gruppe von Signaturen
und zuführen. Nach der Umschaltung des Ventils vorschiebt, wenn die Signaturen zu einem Buch
vergehl indessen eine geraume Zeit, bis der Druck «5 zusammengestellt werden.
in der abgeschalteten Leitung auf die Höhe des Die gesammelten Signaturen, die das Buch bilden,
atmosphärischen Druckes angestiegen ist. Aus die- werden von dem Förderer zu einer Heftvorrichtung
sem Grunde ist die Betriebsgeschwindigkeit der gebracht, wo das Buch durch Heftklammern eebun-
den wird, aber natürlich kann das Binden des Buches welle 15 befestigt ist. Die Stützwelle 15 und der Arm
auch in anderer Weise erfolgen. 14 sind mit Durchgängen für die Übertragung eines
Zum Zwecke der Verdeutlichung kann angenom- Unterdrucks auf die Saugschale 13 ver^hcn. Die
men werden, daß das in der Herstellung befindliche wirksame Saugkraft oder der wirksame negative
Buch. Fig. 1, ein monatlich erscheinendes Magazin G Druck wird durch Ventile (nicht gezeigt) so geist,
aber der Herausgeber kann den Wunsch haben, steuert, daß. wenn der Arm 14 sich in der in Fig. 4
die Ausgabe durch besondere Einfügungen oder das gezeigten Stellung an der Vorderseite der vordersten
Weglr.-'sen derartiger Einfügungen im Hinblick auf Signatur befindet, ein negativer Druck hergestellt
weite geographische Unterschiede oder sogar Unter- wird und während der Zeitspanne aufrechterhalten
schiede zwischen den Abonnenten selbst zu vari- io wird, in der der Greiferarm 14 im Gegenuhrzeigcrieren.
Fig. 3 zeigt schematisch ein Versandband, sinn geschwenkt wird, um die Signatur aus dem
das gesondert hergestellt wird und auf die Magazine Zufuhrbehälter H abzuziehen. Im Verlauf des Ar-Anwendung
findet, die die Bücher gemäß F i g. 1 beitshubes im Gegenuhrzeigersinn bringt die Greifdarsicilen.
Der Teil des Versandbandes, der in vorrichtung die abgezogene Signatur zu anderen
Fisi. --■ veranschaulicht ist, umfaßt drei Ärzte und 15 (nicht gezeigten) Zufuhrelementen, und schließlich
zwei College-Studenten. Der obere Rand des Ver- wird die Signatur auf dem Förderer für den Transsandbandes
kann Verschlüsselnden tragen (die port zu einer anderen Stelle i:. der Maschine abgemagiictisch
oder in anderer Weise abgefüMt\verden), setzt. Für jeden Zufuhrbehältcr sind für gewöhnlich
die in dieser Veranschaulichung durch schwarze mindestens zwei Saug-Greifvorrichtungen 12 vor-Vieivcke
dargestellt sind. Gemäß der gezeigten Ver- 20 gesehen, die in der beschriebenen Weise arbeiten,
schlüsselung sollen die Druckbogen aus dem Zu- Die Welle 15 wird an dem oberen Ende eines
fuhroehälter H 1 nicht in dem Magazin für jeden Armes 19 eines Winkelhebels 20 getragen. Der Win-Arzt
in der Versandzone oder in der Zone »60« kelhebel 20 ist schwenkbar auf einer Schwenkwelle
enthalten sein, und die für die Studenten bestimmten 21 gelagert. Der entgegengesetzte Arm 22 des Win-Mai!ii7ine
sollen keine Signaturen aus den Zufuhr- 25 kelhebels dient als Verankerung für eine Rückholbeliiiltern
H 1 und H 3 enthalten. feder 23, die mit einer Nockenscheibe 25 zusammen-
Das in Fig. 3 veranschaulichte ist natürlich rein wirkt, um die Tätigkeit oder Hin- und Herbewegung
willkürlich und soll nur die Grundgedanken der des Greiferarmes 14 in entgegengesetzten Hüben
denn graphischen Trennung veranschaulichen, die zu steuern. Ferner ist zu diesem Zweck ein Greifer-
bei einer Ausgabe des Magazins stattfindet, das hin- 30 betätigungshebel 26 an seinem oberen Ende mit
sichtlich seines Inhaltes variiert wird. In jedem Fall einem zweiteiligen Block 27 versehen, der auf der
wird der Code auf dem Band für jede Person ab- Schwenkwells 21 so festgespannt werden kann, daß
gefühlt und ein Signal für einen Zufuhrbehälter jede Winkelbewegung, die dem Betätigungshebel 26
erzeugt, aus dem eine Signatur für das jeweilige verliehen wird, auch dem Winkelhebel 2,) verliehen
Buch nicht zugeführt werden soll. 35 wird. Der Hebel 26 ist an seinem unteren Ende mit
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann jeder einem Nockenstößel oder einer Nockenrolle 30 ver-
Zufuhrbehälter der Signatur-Sammelmaschine so sehen, Fig. 5, der auf einem Zapfen 31 drehbar
ausgebildet sein, daß er auf ein derartiges Steuer- gelagert ist.
signal anspricht, das jedoch, wenn es erzeugt worden Die Nockenscheibe 25 ist gegenübe; dem Nockenist,
bedeutet, daß aus dem betreffenden Zufuhrbe- <o stößel 30 angeordnet und auf einer Nockenwelle 32
hälter keine Signatur zugeführt werden soll. Bei der befestigt, und im Verlauf des periodischen Betriebes
praktischen Ausführung kann das Signal in ver- der Maschine wird die Nase 25 L der Nockenscheibe
schicdener Weise erzeugt werden, und in den meisten wiederholt dem Nockenstößel 30 gegenübergestellt.
Fällen wird das Signal gespeichert oder registriert, Wenn andererseits der niedere Teil der Nockenbis
das Buch für den betreffenden Abonnenten sich 45 scheibe 25 dem Nockenstößel 30 gegenübergestellt
unmittelbar in der Herstellung befindet, d. h., wenn wird, bewirkt die Feder 23 die Schwenkung des Windie
Signaturen auf dem Förderer gesammelt werden. kelhebels, so daß der Nockenstößel 30 dem Umfang
In Fig. 4 ist das Bezugszeichen H allgemein auf d,r Nockenscheibe folgt, was den Signatur-Abzugs-
jcden oder alle in Fig. 1 gezeigten Zufuhrbehälter hub der Greifeinrichtung kennzeichnet. Wenn die
anwendbar, aus denen Signaturen zugeführt werden, 50 Greifvorrichtung sich in ihrer Frcigabestellung fur
und es ist ersichtlich, daß die Signaturen sich in die ergriffene Signatur befindet, wird der auf die
einem im wesentlichen waagerechten Stapel befinden, Greifvorrichtung übertragene Unterdruck durch die
wobei sich ihre Bodenränder oder Rücken auf der Unterdruckstruereinrichtung unterbrochen, und
Höhe L befinden und die Vorderseite der vorder- dieser Zustand herrscht im Verlauf der Zeit, in der
sten Signatur an der Fläche einer Stirnphittc 10 an- 55 die Nase 25 L der Nockenscheibe die Greifvorrten-
licgt Die Stirnplatte 10 verläuft nur teilweise nach tung in einem im Uhrzeigersinn m der Ansicht der
unten und läßt an der Vorderseite des Zufuhrbehäl- Fig.4 gerichteten Hub zu dem Signaturenstapel zu-
lers// einen breiten Spalt frei, wo der untere Teil rückbringt. Die Unterdruck-Steuercinnchtung, tue
der vordersten Signatur der Wirkung einer Zufuhr- das Ergreifen und Freigeben von Signaturen steuert,
vorrichtung in Form einer Saug-GreifvorrichUmg 60 ist mit der Maschine periodisch betatigbar.
12 ausgesetzt ist Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein elek-
Saug-Greifvorrichtimgen für die Zufuhr von Si- irisch gesteuerter Riegel betätigt, wenn eine Signatur
gnaturen aus einem Z"fuhrbehnlter sind in der Tech- aus einem Zufuhrbehälter H von der Signatur-Üreit-
nik bekannt, und ihre Wirkungsweise ist klar ver- vorrichtung nicht zugeführt werden »oll, und der
ständlich. Es braucht daher nur kurz erwähnt zu 65 Riegel wirkt dahingehend, die Greifvorrichtung IZ
werden daß die Saug-Greifvorrichtung 12 an dem in der in F i g. 4 gezeigten Stellung am Ende des
unteren Ende eines hin- und hergehenden Armes 14 im Uhrzei-ersinn gerichteten Hubes zu hellen, solange
uehaltcrt wird, der an einer waagerechten Stütz- ein entsprechendes Steuersignal vorliegt. Die Saug-
schale übt zwar während dieser gesamten Dauer eine
Saugkraft auf die vorderste Signatur in dem BehälterH
aus, aber die Greifvorrichtung wird darin gehindert, sicli zu bewegen, bis das Steuersignal aufhört, woraufhin
der Sperriegel entriegelt wird und der Greifvorrichtung gestattet, in normaler Weise zu arbeiten,
bis ein neues Signal erzeugt wird.
Die Art und Weise, in der ein derartiges Signal erzeugt wird, ist oben in Verbindung mit Fig. 3
erläutert worden. Das Signal wird einem Elektromagneten 40 zugeleitet, wie in Fig. 4 und 5 gc7.cigt.
Der Elektromagnet 40 ist an einer Tragplatte 41 befestigt, die an einer Seite des Zufuhrbehälters //
angeordnet ist, und der Anker 42 des Elektromagneten verläuft nach unten und ist durch zwei Stifte 44
und 45 in Verbindung mit einem dazwischen angeordneten Verbindungsglied 46 in der in den F i g. 4
und 5 gezeigten Weise an einem nach unten verlaufenden Federgehäuse 43 angelenkt.
Das Gehäuse 43 enthält eine Schraubenfeder 50 und einen mit einem Kopf 52 versehenen Stößel 51,
dessen Kopf 52 auf dem oberen Ende der Feder 50 aufliegt. Das untere Ende des Stößels 51 verläuft aus
dem Gehäuse 43 heraus und ist mittels eines Stiftes 53 mit einem Glied 54 verbunden. Das Glied 54
ist gegabelt und seinerseits mit einem Riegelarm 60 durch einen Stift 61 gelenkig verbunden. Die aus
Stößel und Feder bestehende Kombination dampft die nachstehend beschriebene Verriegelungswirkung.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist das Glied 54 mit dem
Riegelarm 60 in dessen Mitte verbunden. Ein Ende des Ricgclarms 60 ist drehbar auf einem Zapfen 62
gelagert, der von der nahen Seite der Tragplatte 41 nach außen absteht, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, und
das entgegengesetzte Ende des Riegelarms ist mit einer Einkerbung oder einem Sitz 65 in seinem
oberen Rand versehen. Der Sitz 65 dient dazu, eine Rolle 66 aufzunehmen, die an dem unteren Ende
des Steuerhebels 26 gleichachsig mit dem Nockenstößel 30 getragen wird.
Der Riegel 60 ist in Fig. 4 in seiner wirksamen oder eingeschalteten Stellung gezeigt, d. h., der Elektromagnet
40 ist erregt worden, um den Riegelsiiz 65 der Arretierung oder der Rolle 66 entgegenzustellen.
Bis dahin befand sich der Riegel arm 60 in der in Fig. 4 in gestrichelten Linien gezeigten Siellung
in einem freigegebenen oder ausgeschalteten Zustand, in dem die freie normale Tätigkeit der Greifvorrichtung
in periodischer Abhängigkeil von der Steuereinrichtung23 bis 25 gcstiUtel wurde. Die Übermittlung
des Verriegclungssignals an den Elektromagneten 40 wird zeitlich so gesteuert, daß sie
gleichzeitig mit der Ankunft der Greifvorrichtung in der in Fig. 4 gezeigten Stellung stattfindet, so daß.,
wenn der Elektromagnet erregt wird, die Greifvorrichtung sich in ihrer normalen Bogengreifstelliing
ίο befindet, F i g. 4, in welcher sie so lange gehalten wird,
bis der Elektromagnet entregt wird. In der Zwischen zeit dreht sich die Nockenscheibe 25 leer weiter.
Die Entregung des Elektromagneten 40, die dafür kennzeichnend ist, daß die betreffende Signatur aus
dem Zufuhrbehältcr H abgegeben werden soll, wird zeitlich so gesteuert, daß sie gleichzeitig mit dem
Hinwegbewegen der Nase 25 L der Nockenscheibe von dem Nockenstößel 30 erfolgt, wodurch die
Greifvorrichtung für die Wirkung der Rückholfeder
ao 23 freigegeben wird, so daß der Nockenstößel 3D für alle nachfolgenden Zyklen der Nockenwelle 32,
bei denen die Abgabe von Signaturen aus dem Zufuhi behälter H weiter stattfinden soll, der Umfangverm
der Nockenscheibe 25 folgen kann.
»5 Es ist ersichtlich, daß die genaue Form der
Signatur-Greifvorrichtung nicht wichtig ist, sondern lediglich, daß in der Maschine eine hin- und hergehende
Einrichtung vorgesehen ist, die dazu dient, die Signaturen aus dem Zufuhrbehälter abzuziehen
und schließlich die Signaturen zur Übergabe an eine weitere Station in der Maschine freizugeben, und
daß diese Einrichtung an einer Stelle ihres Hubes verriegelt oder unwirksam gehalten werden kann.
Dennoch wird der hier offenbarten Form der ErPndung der Vorzug gegeben, da die Nase 25 L der
Nockenscheibe 25 in gewisser Weise eine Verweilzcit darstellt, durch die eine ausreichende Zeit zur Betätigung
des Elektromagneten und des Riegelarms zur Sperrung des die Greifvorrichtung betätigenden
Hebels 26 ermöglicht wird. Daher ist gemäß dci vorliegenden Erfindung eine absolute Zeitsteuerung
kein kritischer Faktor, und auch die Unterdruck-Steuerungen stellen keinen kritischen Faktor dar. In
seiner normalen oder unwirksamen Stellung liegt dei Riegelarm an einem Anschlagstift 70 an und wire
durch eine dem Drehzapfen 62 zugeoro.iete Torsionsfeder
71 in diese Stellung gedruckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Zusammentragen von die Betriebsgeschwindigkeit unter Vermeidung einer
Signaturen, die einzeln von Stapeln aus durch 5 verwickeiten Ventilschaltung wesentlich zu steigern.
Greifer einem Förderer zuzuführen sind, mit an Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch geeinem Schwenkarm angeordneten Greifern und löst, daß die Greifer unabhängig voneinander permit einer Steuerung zum Außerbetriebsetzen der schwenkbar sind und je eine Verriegelung aufweisen, Greifer im Bedarfsfall, dadurch gekenn- die durch die Steuerung ein-und ausschaltbar ist, um zeichnet, daß die Greifer (12) unabhängig io im eingeschalteten Zustand den Greifer an seiner voneinander verschwenkbar sind und je eine Hin- und Herbewegung zu hindern.
Verriegelung (60, 6C 66) aufweisen, die durch Die Unteransprüche beziehen sich auf eine zweckdie Steuerung (40) ein- und ausschaltbar ist, um mäßige Ausgesta'tung des Gegenstandes der Erfinim eingeschalteten Zustand den Greifer (13,14) . dung.
Greifer einem Förderer zuzuführen sind, mit an Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch geeinem Schwenkarm angeordneten Greifern und löst, daß die Greifer unabhängig voneinander permit einer Steuerung zum Außerbetriebsetzen der schwenkbar sind und je eine Verriegelung aufweisen, Greifer im Bedarfsfall, dadurch gekenn- die durch die Steuerung ein-und ausschaltbar ist, um zeichnet, daß die Greifer (12) unabhängig io im eingeschalteten Zustand den Greifer an seiner voneinander verschwenkbar sind und je eine Hin- und Herbewegung zu hindern.
Verriegelung (60, 6C 66) aufweisen, die durch Die Unteransprüche beziehen sich auf eine zweckdie Steuerung (40) ein- und ausschaltbar ist, um mäßige Ausgesta'tung des Gegenstandes der Erfinim eingeschalteten Zustand den Greifer (13,14) . dung.
an seiner Hin- und Herbewegung zu hindern. 15 In den Zeichnungen, in denen ein Ausführungs-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- beispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht
kennzeichnet, daß die Verriegelung (60, 65, 66) ist, ist
auf einen Betätigungshebel (26) des Greifers (12) Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Maschine
einwirkt. . zu.n Zusammentragen von Signaturen, in der die
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- 20 vorliegende Erfindung Anwendung finden kann,
kennzeichnet, daß der Betätigungshebel (26) mit Fig. 2 eine schematische Ansicht von Druckeiner periodisch betätigbaren Nockenscheibe (25) bögen oder Signaturen im Verlauf des Zusammenzusammenarbeitet, die mit einer Nockenrolle (30) tragens bzw. Sammelns durch den Förderer,
kennzeichnet, daß der Betätigungshebel (26) mit Fig. 2 eine schematische Ansicht von Druckeiner periodisch betätigbaren Nockenscheibe (25) bögen oder Signaturen im Verlauf des Zusammenzusammenarbeitet, die mit einer Nockenrolle (30) tragens bzw. Sammelns durch den Förderer,
des Betätigungshebels (26) in Eingriff steht. F i g. 3 eine mit einer Legende versehene scheina-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 25 tische Ansicht, die die Art der demographischen
kennzeichnet, daß die Verriegelung von einem Versandaspekte zeigt, die die Arbeitsweise einer
Elektromagne'en (40) betätigbar ist und ein Maschine zum Zusammentragen kennzeichnet,
Riegelarm (60) das mit der Nockenscheibe (25) Fig. 4 eine Seitenrißansicht der für die vorliezusammenwirkende und entsprechend ausgebil- gende Erfindung charakteristiscnen Signatur-Zufuhrdete Ende des Betätigungshebel (26) festhält. 30 anordnung entlang der Linie Λ-4 in Fig. 5, aber
Riegelarm (60) das mit der Nockenscheibe (25) Fig. 4 eine Seitenrißansicht der für die vorliezusammenwirkende und entsprechend ausgebil- gende Erfindung charakteristiscnen Signatur-Zufuhrdete Ende des Betätigungshebel (26) festhält. 30 anordnung entlang der Linie Λ-4 in Fig. 5, aber
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139298D DE2139298B1 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Vorrichtung zum Zusammentragen von Signaturen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139298C true DE2139298C (de) | 1973-04-26 |
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