DE2139052B2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverformigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverformigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden MaterialienInfo
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Description
3 4
Die Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen 15 (Fig. 2 und 4) unbeweglich befestigt, der eine
von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten Fortsetzung des Kerns 11 bildet,
enthaltenden Materialien enthält eine Drehtrommel Die Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen
1, die in Gestalt eines vielflächigeu Pyramidenstump- von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten
fes (dreiflächig, wie es in F i g. 1 und 2, und sechs- 5 enthaltenden Materialien arbeitet wie folgt:
flächig, wie es in F i g. 3 und 4 gezeigt ist) ausge- Die ferromagnetischen und nichtmagnetischen
führt ist und sich auf Lagerringen 2 und 3 stützt Komponenten des Materials 4 (F i g. 1 und 3) wer-
Die Längsachse O-O der Drehtrommel 1 ist zu der den getrennt voneinander durch den Aufgabetrich-
horizontalen Ebene so geneigt, daß eine Verschie- ter 5 ununterbrochen der Drehtrommel 1 zugeführt,
bung der zu vermischenden Materialien längs der io Bei der Drehung der Drehtrommel 1 erfolgt ein Um-
Drehtrommel 1 gewährleistet wird. Die Aufgabe der schütten des Materials 4 und dessen Verschiebung in
zum Vermischen bestimmten Pulvermaterialien 4 er- Richtung des Aufnahmetrichters 7. Zugleich wird mit
folgt durch einen Aufgabetrichter 5, der bei der klei- Hilfe des Maguetsystems 10 ein pulsierendes Ma-
neren Grundfläche 6 des Pyramidenstumpfes liegt, gnetfeld bestimmter Frequenz erzeugt, das ins Innere
während das Austragen in einem Aufnahmetrichter 7 15 der Drehtrommel 1 über die ferromagnetischen Au-
e, folgt, der an der Seite der größeren Grundfläche 8 kerschuhe IS und die ferromagnetischen Kerne 11
des Pyramidenstumpfes liegt. übertragen wird.
Die Drehtrommel 1 wird von einem elektrischen Ist das Magnetsystem 10 in Gestalt einer Reihe
Antrieb (in F i g. 1 bis 4 nicht abgebildet) über ein von Elektromagneten 12 ausgeführt, die längs einer
Zahngetriebe 9 in Drehung versetzt. 20 Kante der Drehtrommel 1 (F i g. 1 und 2) verläuft,
Außen ist um die Drehtrommel 1 ein Magnetsy- so gelangen die Kerne 11, die längs einer Schraubenstem
10 (F i g. 1 und 4) unbeweglich angeordnet, das linie liegen, der Reihe nach unter die entsprechenein
pulsierendes Magnetfeld erzeugt. Im Inneren der den Elektromagnete 12. In dem Augenblick, in dem
Drehtrommel 1 sind Einbauten in Gestalt von ferro- der erste ferromagnetische Kern 11 von der Aufgabemagnetischen Kernen 11 ausgeführt, die in bezug 25 seite her gesehen, mit dem ferromagnetischen Ankeraufeinander
verschoben sind und im Querschnitt den schuh 15 bei Drehung der Drehtrommel 1 unter den
Trommelraum (wie es in Fig. 2 und 4 gezeigt ist) Elektromagneten 12 des Magnetsystems 10 gelangt,
teilweise überdecken. werden über ihn ins Innere der Drehtrommel 1 ma-
Die ferromagnetischen Kerne 11 üben unter dem gnetische Impulse übertragen, unter deren Einvvir-
Einfluß des Magnetsystems 10, das ein pulsierendes 30 kung die Teilchen der ferromagnetischen Kompo-
Magnetfeld erzeugt, eine zwangsläufige Krafteinwir- nentc eine heftige Verschiebung zum ferromagneti-
kung auf die ferromagnetischen Komponenten des sehen Kern 11 hin vollführen, wobei sie die nicht-
pulverförmigen Materials 4 (F i g. 1 und 3) aus und magnetischen Teilchen mitreißen. Hierbei erfolgt eine
zwingen dasselbe, sich mehrfach senkrecht zu der teilweise Neuverteilung der Komponenten unterein-
Bewegungsrichtung des Materialflusses in der Trom- 35 ander. Zugleich kommt nach der Beendigung der Im-
mel 1 zu verschieben. pulswirkung dv Schicht der ferromagnetischen Kom-
Die Einwirkung des magnetischen Feldes auf die ponente über ι ic der nichtmagnetischen zu liegen,
ferromagnetische Komponente wird durch die Lage Die weitere Drehung der Drehtrommel 1 führt weder Elektromagneten 12, aus denen das Magnetsy- gen ihrer pyramidenstumpfförmigen Ausbildung zu stern 10 besteht, in bezug auf die Trommel 1 be- 40 einem schlagartigen Umschichten des Materials, wostimmt. durch die magnetische Schicht unter die nichtmagne-
ferromagnetische Komponente wird durch die Lage Die weitere Drehung der Drehtrommel 1 führt weder Elektromagneten 12, aus denen das Magnetsy- gen ihrer pyramidenstumpfförmigen Ausbildung zu stern 10 besteht, in bezug auf die Trommel 1 be- 40 einem schlagartigen Umschichten des Materials, wostimmt. durch die magnetische Schicht unter die nichtmagne-
So kann das Magnetsystem 10 in Gestalt einer tische Schicht zu liegen kommt. Da die Kerne 11
Reihe von einzelnen, unbeweglich angeordneten Elek- entlang Schraubenlinien liegen, kommt jeder Kern 11
tromagneten 12 (Fig. 1 und 2) ausgeführt sein, die der Reihe nach unter den entsprechenden Elektro-
längs einer Kante der Drehtrommel 1 liegt. In die- 45 magneten 12, überträgt erneut magnetische Impulse
scm Fall werden die ferromagnetischen Kerne 11 und der Verschiebungsprozeß des zu vermischenden
zweckmäßig an Längsrippen 13 der Drehtrommel 1 Materials wiederholt sich.
längs einer Schraubenlinie derart gegeneinander ver- Wenn das Magnetsystem 10 den oberen Teil der
schoben befestigt, daß bei Drehung der Drehtrom- Drehtrommel 1 (Fig. 3 und 4) umfaßt und aus ein-
mel 1 jeder von ihnen der Reihe nach unter den zu- 5° zelncn Reihen 14 von Elektromagneten 12 besteht,
gehörigen Elektromagneten 12 des Magnetsystems die längs Kanten der Drehtrommel 1 ingcordnet
10 gelangt. sind, gelangen die im Bereich des Magnetsystems 10
Das Magnetsystem 10 kann jedoch auch derart liegenden, entlang einer Schraubenlinie angeordneausgeführt
sein, daß es den oberen Teil der Dreh- ten Kerne 11 jeweils gleichzeitig unter einen Elektrotrommel
1 umfaßt, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. In 55 magneten 12 des Magnetsystems. Wenn dies der Fall
diesem Fall besteht es aus einzelnen Reihen 14 von ist, übertragen sie gleichzeitig magnetische Impulse
Elektromagneten 12, die längs der Kanten der Dreh- ins Innere der Trommel 1, unter deren Einwirkung
Immmcl 1 (F i g. 3) liegen. Hierbei werden die ferro- die Teilchen der ferromagnetischen Komponente hcfniagnetischcn
Kerne 11 an den Liingsrippen 13 der tige Verschiebungen zu jedem der Kerne 11 vollfüh-Drehtrommel
1 längs einer Schraubenlinie derart be- 60 rcn, wobei sie die nichtmagnclischen Teilchen mitfestigt,
daß bei Drehung derselben alle Kerne 11, die reißen.
im Bereich des Magnclsystcms liegen, jeweils gleich- Da die Stirnflächen der Kerne 11 im oberen Teil
zeitig unter einen Elektromagneten 12 des Magnet- der Drehtrommel 1 in verschiedenen Ebenen liegen,
systems 10 gelangen. " erfolgt die Bewegung der ferromagnetischen Teil-
Zur Verringerung des Spaltes zwischen dem Ma- 65 chcn über die Länge der Trommel 1 gleichzeitig, je-
gnctsyslem 10 und den ferromagnetischen Kernen 11 doch in verschiedenen Richtungen, was die Zahl der
ist an die Außenfläche der Drehtrommel 1 über je- Zusammenstöße vergrößert,
dem der Kerne 11 ein ferromagnetische!· Ankcrscliuh Hierbei erfolgt eine teilweise Neuverteilung der
Komponenten untereinander. Zugleich kommen nach der Beendigung der Impulswirkung die Schichten der
ferromagnetischen Komponente abschnittsweise über den Schichten der nichtmagnetischen zu liegen.
Die weitere Drehung der Drehtrommel 1 führt dank ihrer Form zum schlagartigen Umschichten des
Materials, wodurch die magnetische Schicht unter der nichtmagnetischen zu liegen kommt. Danach
wirken die Impulse des magnetischen Feldes erneut auf das Material ein, und der Verschiebungsprozeß
des Materials 4 wiederholt sich.
Auf diese Weise wirkt das magnetische Feld auf ein und dasselbe Volumenelement des Materials 4
mehrfach ein, wodurch ein gleichmäßiges kontinuierliches Vermischen der Komponenten stattfindet.
In dem Augenblick, in dem sich die ferromagnetischen Kerne 11 bei Drehung der Drehtrommel 1 vom Magnetsystem 10 entfernen, wird die Magneteinwirkung unterbrochen, und sie üben die Funktion von Trennwänden zum zusätzlichen Vermischen des ίο Materials 4 bei seiner Bewegung längs der Drehtrommel 1 aus.
In dem Augenblick, in dem sich die ferromagnetischen Kerne 11 bei Drehung der Drehtrommel 1 vom Magnetsystem 10 entfernen, wird die Magneteinwirkung unterbrochen, und sie üben die Funktion von Trennwänden zum zusätzlichen Vermischen des ίο Materials 4 bei seiner Bewegung längs der Drehtrommel 1 aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermi- den zurückführenden angebracht sind. Bei einer derschen
von pulverförmigen, ferromagnetische 5 artigen horizontal angeordneten Mischtrommel mit
Komponenten enthaltenden Materialien, mit Schaufeln zur Förderung des Gutes hängt der Grad
einer liegend angeordneten Drehtrommel von der Vermischung stark vom spezifischen Gewicht der
mehreckigem Querschnitt, an deren Stirnseiten Komponenten ab und beim Vermischen von pulverdie
Materialien zu- bzw. abgeführt werden und förmigen Materialien mit stark unterschiedlichen spean
deren Innenflächen Einbauten befestigt sind, io zifischen Gewichten ist ein Vermischungsprozeß mit
die in bezug aufeinander verschoben sind und im langer Vermischungsdauer erforderlich. Dies liegt
Querschnitt den Trommelraum teilweise über- daran, daß beim Drehen der Trommel die Verschiedecken,
dadurch gekennzeichnet, daß bung der Komponenten im wesentlichen nur unter im oberen Umfangsbereich der Drehtrommel (1) Einwirkung von Gravitationskräften erfolgt, wobei
mit geringem Abstand um diese ein aus einzel- 15 die leichteren Teilchen sich jeweils in den oberen
nen Elektromagneten (12) bestehendes Magnet- Schichten sammeln, was die Homogenität der Misystem
(10) unbeweglich angeordnet ist, das ein schung beeinträchtigt.
pulsierendes Magnetfeld erzeugt, und daß die Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-Einbauten
als ferromagnetische Kerne (11) aus- gründe, eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Vergeführt
sind. 20 mischen von pulverförmigen, ferromagnetische Kom-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ponenten enthaltenden Materialien anzugeben, die
kennzeichnet, daß die Drehtrommel (1) in Form unter Ausnutzung der von magnetischen Separatoren
eines vielflächigen Pyramidenstumpfes ausgebil- her bekannten Einwirkung von Elektromagneten auf
det und zum an der Seite des erweiterten Quer- ferromagnetische Komponenten in den Mischvorschnittes
liegenden Austrittsende geneigt ange- 25 gang zusätzliche Bewegungen einzuführen gestattet,
ordnet ist. die eine hohe Intensität des Mischprozesses und eine
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- hohe Homogenität der Mischung gewährleisten,
durch gekennzeichnet, daß die Elektromagneten Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs er-(12) in einer Reihe längs einer Kante der Dreh- wähnten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß trommel (1) und daß die ferromagnetischen 30 im oberen Umfangsbereich der Drehtrommel mit geKerne (11) im Innern der Drehtrommel (1) längs ringem Abstand um diese ein aus einzelnen Elektroeir.er Schraubenlinie gegeneinander versetzt an- magneten bestehendes Magnetsystem unbeweglich geordnet sind. angeordnet ist, das ein pulsierendes Magnetfeld er-
durch gekennzeichnet, daß die Elektromagneten Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs er-(12) in einer Reihe längs einer Kante der Dreh- wähnten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß trommel (1) und daß die ferromagnetischen 30 im oberen Umfangsbereich der Drehtrommel mit geKerne (11) im Innern der Drehtrommel (1) längs ringem Abstand um diese ein aus einzelnen Elektroeir.er Schraubenlinie gegeneinander versetzt an- magneten bestehendes Magnetsystem unbeweglich geordnet sind. angeordnet ist, das ein pulsierendes Magnetfeld er-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- zeugt, und daß die Einbauten als ferromagnetische
durch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete 35 Kerne ausgeführt sind.
(12) in mehreren entlang Kanten der Drehtrom- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfinmel
(1) verlaufenden Reihen angeordnet sind und dung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet,
daß die ferromagnetischen Kerne (11) im Inneren Das magnetische System gewährleistet zusammen
der Drehtrommel (1) derart entlang einer Schrau- mit den ferromagnetischen Kernen eine sehr heftige
benlinie gegeneinander versetzt angeordnet sind, 40 und schnelle Verschiebung der Teilchen der ferrodaß
gleichzeitig von jeder Reihe ein Elektroma- magnetischen Komponente der Mischung in Richgnet
(12) auf einen gegenüberliegenden ferroma- tung des Magnetfeldes, d. h. senkrecht zu der Bewegnetischen
Kern (11) einwirkt. gungsrichtung des Materialflusses in der Trommel.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehen- Hierbei reißen die ferromagnetischen Teilchen Teilden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an 45 chen der nichtmagnetischen Komponenten mit. Es
der Außenfläche der Drehtrommel (1) über jeden erfolgt ständig eine gewisse Neuverteilung der Komferromagnetischen
Kern (11) in Fortsetzung von ponenten und die ferromagnetischen Komponenten diesem ein ferromagnetischer Ankerschuh (15) kommen teilweise über die nichtmagnetischen zu liebefestigt
ist. gen. Wenn nach einer vorteilhaften Ausgestaltung
50 der Erfindung die Drehtrommel in Gestalt eines vielflächigen
Pyramidenstumpfes ausgebildet und zum
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung sich erweiternden Auslaßende hin geneigt angeord-
zurn kontinuierlichen Vermischen von pulverfönni- net ist, kommt es zu einem ständigen Umschichten
gen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden des Materials während der Verschiebung längs der
Materialien, mit einer liegend angeordneten Dreh- 55 Trommel.
trommel von mehreckigem Querschnitt, an deren Die Erfindung wird nun an Hand von Ausfüh-
Stirnseiten die Materialien zu- bzw. abgeführt wer- rungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnun-
den und an deren Innenflächen Einbauten befestigt gen näher erläutert. Es zeigt
sind, die in bezug aufeinander verschoben sind und F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch
im Querschnitt den Trommelraum teilweise über- 60 eine Vorrichtung nach einem ersten Ausführungsbeidecken,
spiel,
Aus der deutschen Patentschrift 104 893 ist eine F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in
liegende Mischtrommel mit an der Innenseite der Fig. 1,
Trommel angeordneten Längsreihen von Schaufeln F i g. 3 einen schematischen Längsschnitt durch
bekannt, bei der in je zwei aufeinanderfolgenden 65 eine Vorrichtung nach einem anderen Ausführungs-
Schaufelreihen die Schaufeln der einen Reihe dem beispiel,
einen und die Schaufeln der anderen Reihe dem an- F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von
deren Trommelende zugewendet sind und wobei Fig. 3.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2139052A DE2139052C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2139052A DE2139052C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139052A1 DE2139052A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139052B2 true DE2139052B2 (de) | 1973-09-27 |
| DE2139052C3 DE2139052C3 (de) | 1974-05-09 |
Family
ID=5815778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2139052A Expired DE2139052C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2139052C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3340346A1 (de) * | 1983-11-08 | 1985-05-15 | Ero Tantal Kondensatoren Gmbh, 8300 Landshut | Verfahren zum aufbringen einer schicht aus loetmetall auf eine elektrisch leitende aussenflaeche eines elektrischen bauelements |
-
1971
- 1971-08-04 DE DE2139052A patent/DE2139052C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139052C3 (de) | 1974-05-09 |
| DE2139052A1 (de) | 1973-02-15 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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