DE2139052C3 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden MaterialienInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen,
leiiomagnctische Komponenten enthaltenden Materialien, mit einer Heuend angeordneten Drehti'^niiiel
von mehreckigem Querschnitt, an deren Stirnseiten die Materialien /u- bzw. abgeführt werden
und an deren Innenflächen Einbauten befestigt sind, die in bezug aufeinander verschoben sind und
im Querschnitt den Trommelraum teilweise überdecken.
Aus der deutschen Patentschrift 104 893 ist urne liegende Mischtrommel mit an der Innenseite der
Trommel angeordneten Langsreihen von Schaufeln bekannt, bei der in je zwei aufeinanderfolgenden 6.ϊ
Schaufclreihen die Schaufeln der einen Reihe dem einen und die Schaufeln der linderen Reihe dem anderen
Trommelcnde zugewendet sind und wobei zum Zwecke der tatsächlichen Vorwärtsbewegung
der Masse in den vorwärts treibenden Schaufelreihen mehr bzw. stärker arbeitende Schaufeln als in
den zurückführenden angebracht sind. Bei einer derartigen
horizontal angeordneten Mischtrommel mn Schaufeln zur Förderung des Gutes hängt der Grad
der Vermischung stark vom spezifischen Gewicht der Komponenten ab und beim Vermischen von pulverförmieen
Materialien mit stark unterschiedlichen spezifischen Gewichten ist ein Vermischungsprozeß mit
langer Vermischungsdauer erforderlich. Dies hegt daran, daß beim Drehen der Trommel die Verschiebung
der Komponenten im wesentlichen nur unter Einwirkung von Gravitationskräften erfolgt, wobei
die leichteren Teilchen sich jeweils in den oberen
Schichten sammeln, was die Homogenität der Mischung beeinträchtigt.
Der" vorliegenden Eifindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmiger ferromagnetische Komponenten
enthaltenden Materialien anzugeben, die
unter Ausnutzung der von magnetischen Separator.·) her bekannten Einwirkung von Elektromagneten ;u;r
ferromagnetische Komponenten in den Misch.o· gan? zusätzliche Bewegungen einzuführen gestatte1,
die eine hohe Intensität"des Mischprozesses und cw,:.
hohe Homogenität der Mischung gewährleisten.
Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs cwähnten
Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, d;.r, im oberen Umfangsbereich der Drehtrommel mil geringem
Abstand um diese ein aus einzelnen Elektromagneten bestehendes Magnetsystem unbeweglich
angeordnet ist. das ein pulsierendes Magnetfeld erzeugt, und daß die Einbauten als ferromagnetisch::
Kerne ausgeführt sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der ErIin
dung sind in den Unteransprüchen ^kennzeichne:.
Das magnetische System gewährleistet zusammen mit den ferromagnetische!! Kernen eine sehr heftige
und schnelle Verschiebung der Teilchen der ferromagnetischen
Komponente der Mischung m Richtung des Magnetfeldes, d. h. senkrecht ?u der Bew
gungsrichtung des Materialflusses in der Trommel. Hierbei reißen die fcrromagnetischen Teilchen Teilchen
der nichtmagnetischen Komponenten mit. Fs erfolgt ständig eine gewisse Neuverteilung der Komponenten
und die ferromagnetische)! Komponenten kommen teilweise über die nichtmagnetisclicn zu liegen.
Wenn nach einer \orteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Drehtrommel in Gestalt eines vielflächigen
Pyramidenstumpfes ausgebildet und zum sich erweiternden Auslaßende hin geneigt angeordnet
ist. kommt es /u einem ständigen Umschichten des Materials während der Verschiebung längs der
Trommel.
Die Erfindung wird nun an Hand von Ausfühnmgsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Vorrichtung nach einem ersten Ausfühmngsbeispiel,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in
F i g. 1.
F i g. 3 einen schematischen Längsschnitt durch eine Vorrich;u.,t; nach einem anderen Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von
F i α. 3.
Die Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmiger^ ferromagnetische Komponenten
enthaltenden Materialien enthält eine Drehtrommel 1, die in Gestalt eines vielflächigen Pyramidensiumpfes
(dreiflächig, wie es in Fig. 1 und 2, und sechsflächig, wie es in F i g. 3 und 4 gezeigt ist) ausgeführt
ist und sich auf Lagerringen 2 und 3 stützt.
Die Längsachse O-O der Drehtrommel 1 ist zu der
horizontalen Ebene so geneigt, daß eine Verschiebung der zu vermischenden Materialien längs der
Drehtrommel 1 gewährleistet wird. Die Aufgabe der zum Vermischen bestimmten Pulvermaterialien 4 erfolgt
durch einen Aufgabetrichter 5, der bei der kleineren Grundfläche 6 des Pyramidenstumpfes liegt,
während das Austragen in einem Aufüdimetrichtcr 7 erfolgt, der an der Seite der größeren Grundfläche 8
des Pyramidenstumpfes liegt.
Die Drehtrommel 1 wird von einem elektrischen Antrieb (in Fig. 1 bis 4 nicht abgebildet) über ein
Zahngetriebe 9 in Drehung versetzt.
Außen ist um die Drehtrommel 1 ein Magnetsysu
;r. 10 (Fig. 1 und 4) unbeweglich angeordnet, aas ein pulsierendes Magnetfeld erzeugt. Im Inneren der
Drehtrommel 1 sind Einbauten in Gestalt von ferroniücnetischen
Kernen 11 ausgeführt, die in bezug aufeinander verschoben sind und im Querschnitt den
Trommelraum (wie es in l·' \ g. 2 und 4 gezeigt ist)
teilweise überdecken.
Die ferromagnetischen Kerne 11 üben unter dem Einfluß des Magnetsystems 10, das ein pulsierendes
Magnetfeld erzeugt, eine zwangsläufige Krafteinwirkung auf die ferromagnetischen Komponenten des
pul\ erförmigen Materials 4 (F i g. 1 und 3) aus und
zwingen dasselbe, sich mehrfach senkrecht zu der Bewegungsrichtung des Matcrialflusses in der Trommel
I zu verschieben.
Die Einwirkung des magnetischen Feldes auf die fan »magnetische Komponente wird durch die Lage
der Elektromagneten 12, aus denen das Magnetsystem 10 besteht, in bezug auf die Trommel 1 bestimmt.
So kann das Magnetsystem 10 in Gestalt einer Reihe von einzelnen, unbeweglich angeordneten Elektromagneten
12 (Fig. 1 und 2) ausgeführt sein, die
Kings einer Kante der Drehtrommel 1 liegt. In diesem
F?ll weiden die ferromagnetischen Kerne 11 zweckmäßig an Längsrippen 13 der Drehtrommel 1
längs einer Schraubenlinie derart gegeneinander verschoben befestigt, daß bei Drehung der Drehtrommel
1 jeder \on ihnen der Reihe nach unter den zugehörigen Elektromagneten 12 des Magnelsysiems
10 gelangt.
Das Magnetsystem 10 kann jedoch auch derart ausgeführt sein, daß es den oberen Teil der Drehtrommel
1 umfaßt, wie es in F i g. 4 gezeigt ist. In diesem Fall besteht es aus einzelnen Reihen 14 von
Elektromagneten 12. die längs der Kanten der Drehtrommel 1 (Fig. 3) liegen. Hierbei werden die ferromagnetischen
Kerne Il an den Längsrippe!! 13 der
Drehtrommel 1 längs einer Schraubenlinie derart befestigt, daß bei Drehung derselben alle Kerne 11, die
im Bereich des Magnetsystems Hegen, jeweils gleichzeitig unter einen Elektromagneten 12 des Magnetsystems
10 gelangen.
Zur Verringerung des Spaltes zwischen dem Magnetsystem 10 und den ferromagnetischen Kernen
ist an die Außenfläche der Drehtrommel 1 über jedem der Kerne 11 ein ferromagnetischer Ankerschuh
15 (Fig. 2 und 4) unbeweglich befestigt, der eine Fortsetzung des Kerns 11 bildet.
Die Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmiger ferromagnetische Komponenten
enthaltenden Materialien arbeitet wie folgt:
Die ferromagnetischen und nichtmagnetischen Komponenten des Materials 4 (F i g. 1 un J 3) werden
getrennt voneinander durch den Aufgabetrichter 5 ununterbrochen der Drehtrommel 1 zugeführt,
ίο Bei der Drehung der Drehtrommel 1 erfolgt ein Umschütten
des Materials 4 und dessen Verschiebung in Richtung des Aufnahmetrichters 7. Zugleich wird mit
Hilfe des Magnetsystems 10 ein pulsierendes Magnetfeld bestimmter Frequenz erzeugt, das ins Innere
der Drehtrommel 1 über die ferromagnetischen Ankerschuhe 15 und die ferromagnetischen Kerne 11
übertragen wird.
lsi das Magnetsystem 10 in Gestalt einer Reihe von Elektromagneten 12 ausgeführt, die längs einer
Kante der Drehtrommel 1 (Fig. 1 und 2) verlauft,
so gelangen die Kerne 11, die längs einer Schraubenlinie liegen, der Reihe nach unter die entsprechenden
Elektromagnete 12. In dem Augenblick, in dem der erste ferromagnetische Kern 11 von der Aufgabeseite
her gesehen, mit dem ferromagnetischen Ankerschuh 15 bei Drehung der Drehtrommel 1 unter den
Elektromagneten 12 des Magnetsystems 10 gelangt, werden über ihn ins Innere der Drehtrommel 1 magnetische
Impulse übertragen, unter deren Einwirkung die Teilchen der ferromagnetischen Komponente
eine heftige Verschiebung zum ferromagnetischen Kern 11 hin vollführen, wobei sie die nichtmagnetischen
Teilchen mitreißen. Hierbei erfolgt eine teilweise Neuverteilung tier Komponenten untereinander.
Zugleich kommt nach der Beendigung der Impulswirkung
die Schicht der ferromagnetischen Komponente über die der nichtmagnetischen zu liegen.
Die weitere Drehung der Drehtrommel 1 führt wegen ihrer pyramidenstuinpfförinigen Ausbildung zu
einem schlagartigen Umschichten des Materials, wodurch die magnetische Schicht unter die nichtmagnetische
Schicht zu liegen kommt. Da die Kerne 11 entlang Schraubenlinien liegen, kommt jeder Kern 11
der Reihe nach unter den entsprechenden Elektromagneten 12, überträgt erneut magnetische Impulse
und der Verschiebungspiozcß des zu vermischenden
Materials wiederholt sich.
Wenn das Magnetsystem JO den oberen Teil der Drehtrommel 1 (Fig. 3 und 4) umfaßt und aus einzclnen
Reihen 14 von Elektromagneten 12 besieht, die längs Kanten der Drehtrommel I angeordnet
sind, gelangen die im Bereich des Magnelsysiems liegenden, entlang einer Schraubenlinie angeordneten
Kerne 11 jeweils gleichzeitig unter einen Elektro-55 magneten 12 des Magnetsystems. Wenn dies der Fall
ist, übertragen sie gleichzc'tig magnetische Impulse ins Innere der Trommel 1, unter deren Einwirkung
die Teilchen der fcrroniagnelischen Komponente heftige Verschiebungen /.u jedem der Kerne 11 vollfüh-60
re.i. wobei sie die nichtmagnetischen Teilchen mitreißen.
Da die Stirnflächen der Kerne 11 im oberen Teil der Drehtrommel 1 in verschiedenen Ebenen liegen,
erfolgt die Bewegung der ferromagnclisclien Teilf>5
dien über die Länge der Trommel 1 gleichzeitig, jedoch
in verschiedenen Richtungen, was die Zahl der Zusammenstöße vergrößert.
Hierbei erfolgt eine teilweise Neuverteilung der
Komponenten untereinander. Zugleich kommen nach
der Beendigung der Impulswirkung die Schichten der ferromagnctischcn Komponente abschnittsweise über
den Schichten der nichtmagnctischcn zu liegen.
Die weitere Drehung der Drehtrommel 1 führt dank ihrer Form zum schlagartigen Umschichten des
Materials, wodurch dk- magnetische Schicht unter der nichtmagnciischen zu liegen kommt. Danach
wirVen die Impulse des magnetischen Feldes erneut auf das Material ein, und der Verschiebungsprozeß
des Materials 4 wiederholt sich.
Auf diese Weise wirkt das magnetische Feld auf ein und dasselbe Volumenclemenl des Materials 4
mehrfach ein, wodurch ein gleichmaßiges kontinuierliches Vermischen der Komponenten stattfindet.
In dem Augenblick, in dem Mciv die ferromagnctischcn Kerne 11 bei Drehung der Drehtrommel 1 vom Magnetsystem 10 entfernen, wird die Magncteinwirkiing unterbrochen, und sie üben die Funktion von Trennwänden zum zusätzlichen Vermischen des ίο Materials 4 bei seiner Bewegung längs der Drehtrommel 1 aus.
In dem Augenblick, in dem Mciv die ferromagnctischcn Kerne 11 bei Drehung der Drehtrommel 1 vom Magnetsystem 10 entfernen, wird die Magncteinwirkiing unterbrochen, und sie üben die Funktion von Trennwänden zum zusätzlichen Vermischen des ίο Materials 4 bei seiner Bewegung längs der Drehtrommel 1 aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische
Komponenten enthaltenden Materialien, mit einer liegend angeordneten Drehtrommel von
mehreckigem Querschnitt, an deren Stirnseiten die Materialien zu- bzw. abgeführt werden und
an deren Innenflächen Einbauten befestigt sind, die in bezug aufeinander verschoben sind und im
Querschnitt den Trommelraum teilweise überdecken, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Umfangsbereich der Drehtrommel (1)
mit geringem Abstand um diese ein aus einzclnen Elektromagneten (12) bestehendes Magnetsystem
(10) unbeweglich angeordnet ist, das ein pulsierendes Magnetfeld erzeugt, und daß die
Einbauten als ferromagnetische Keine (il) ausgeführt
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehtrommel (1) in Form
eines vielflächigen Pyramidenstumpfes ausgebildet und zum an der Seite des erweiterten Querschnittes
liegenden Austrittsende geneigt angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagneten
(12) in einer Reihe längs einer Kante der Drehtrommel (1) und daß die ferromagnetische!!
Kerne (11) im Innern der Drehtrommel" (J) läng
einer Schraubenlinie gegeneinander versetzt angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete
(12) in mehreren entlang Kanten der Drehtrommel (1) verlaufenden Reihen angeordnet sind und
daß die ferromagnetische!! Kerne (il) im Inneren der Drehtrommel (I) derart entlang einer Schraubenlinie
gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß gleichzeitig von jeder Reihe ein Elektromagnet
(12) auf einen gegenüberliegenden ferromagnetischcn Kcr" (11) einwirkt.
.'. Vorrichtung nach einen, dei vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenfläche der Drehtrommel (1) über jeden
ferromagnetische!! Kern (11) in Fortsetzung von diesem ein ferromagnetische!' Ankerschuh (15)
befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2139052A DE2139052C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2139052A DE2139052C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139052A1 DE2139052A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139052B2 DE2139052B2 (de) | 1973-09-27 |
| DE2139052C3 true DE2139052C3 (de) | 1974-05-09 |
Family
ID=5815778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2139052A Expired DE2139052C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Vermischen von pulverförmigen, ferromagnetische Komponenten enthaltenden Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2139052C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3340346A1 (de) * | 1983-11-08 | 1985-05-15 | Ero Tantal Kondensatoren Gmbh, 8300 Landshut | Verfahren zum aufbringen einer schicht aus loetmetall auf eine elektrisch leitende aussenflaeche eines elektrischen bauelements |
-
1971
- 1971-08-04 DE DE2139052A patent/DE2139052C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139052A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139052B2 (de) | 1973-09-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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