DE2136197C3 - Vorrichtung für die Abluftreinigung einer Fabrikhalle - Google Patents

Vorrichtung für die Abluftreinigung einer Fabrikhalle

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DE2136197C3
DE2136197C3 DE2136197A DE2136197A DE2136197C3 DE 2136197 C3 DE2136197 C3 DE 2136197C3 DE 2136197 A DE2136197 A DE 2136197A DE 2136197 A DE2136197 A DE 2136197A DE 2136197 C3 DE2136197 C3 DE 2136197C3
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Helmut Benda
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01DSEPARATION
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Abluftreinigung einer Fabrikhalle, bestehend aus einem im Fabrikhallendach angeordneten Schacht, einer im unteren Teil des Schachtes vorgesehenen Sprühkammer, einem oberhalb der Sprühkammer installierten, die lichte Weite des Schachts horizontal überspannenden Filter mit in horizontaler Richtung wirkenden Sprühdüsen, einer unterhalb des Schachtes befindlichen Auffangeinrichtung für die Sprühflüssigkeit, Ablufteinlässen zwischen Schacht und Auffangeinrichtung und auf dem Schacht angeordneten Abluftförderern.
Eine solche Vorrichtung ist für die Abluftreinigung einer Fabrikhalle, in der Aluminiumschmelzflußelektrolyseöfen installiert sind, bekannt. Zur Schaffung erträglicher arbeitshygienischer Bedingungen beispielsweise in Fabrik- oder Ofenhallen in denen Aluminiumschmelzflußelektrolysezellen installiert sind, ist das Luftvolumen der Ofenhalle mindestens 20mal pro Stunde zu erneuern. Die dabei abzuführende Hallenabluft enthält Staub, Teerdämpfe und halogenhaltige, wie fluorhaltige Gasvolumina, deren Beseitigung zur Vermeidung von Umweltschäden und Schäden an der Ofenhalle sowie sonstiger Betriebseinrichtungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen ist. Zur Vermeidung von Schäden dieser Art ist die wie vorstehend beschrieben ausgebildete Vorrichtung bestimmt, und sie erfüllt die ihr zugedachte Aufgabe zufriedenstellend durch wirksame Reinigung der Hallenabluft von in ihr enthaltenen, Schäden verursachenden Bestandteilen.
Die Wirksamkeit der Vorrichtung, d. h. ihre Fähigkeit Hallenabluft umweltneutral auszustoßen, hängt weitgehend von deren Pflegezustand ab. Dazu sind große materielle Aufwendungen für den werterhaltenden Unterhalt der Anlage und das den Unterhall vollziehenden Personals erforderlich. So sind bei der bekannten Vorrichtung, die die lichte Weite des Schachtes überspannenden Filter in hölzernen Filterrahmen zur Einbringung in den Schacht aufgenommen. Obwohl diese Filter periodisch durch Abspritzen mit einem Wasserstrahl vorwiegend in der Anlage selbst gereinigt werden, müssen in bestimmten Zeitabständen die Filterrahmen aus dem Schacht entfernt und durch gereinigte Filterrahmen ersetzt werden. Aufgrund der
ίο anfallenden enormen Abluftmengen müssen derartige Auswechsel- und Wartungsarbeiten ständig vorgenommen werden, wobei zur Erleichterung dieser Arbeiten in den Schachtlängswänden besondere Reinigungsdeckel und für deren Zugang ein entlang dem Schacht verlaufender Laufsteg vorzusehen sind. Die Filterrahmen erreichen trotz der periodischen Reinigung nach einer bestimmten Betriebszeit einen Verschmutzungsgrad, der ihr Gewicht im Verhältnis zu einem unbelasteten Rahmen um ein Vielfaches steigert Die Belastbarkeit der Tragkonstruktion ist auf diesen Endzustand nebst einem nicht unerheblichen Sicherheitsfaktor auszulegen. Hierdurch ergibt sich insgesamt für die Anlage ein Mehraufwand, der auf die Wirksamkeit der Anlage ohne direkten Einfluß ist Die Sprühdüsen erzeugen einen zur Bindung der in der Hallenabluft enthaltenen Bestandteile bestimmten ständigen und den Auftrieb der Hallenabluft fördernden Flüssigkeitsschleier, wodurch auch fluorhaltige Flüssigkeitspartikel gebildet werden, die auf die Holzrahmen zersetzend einwirken, so daß die Holzrahmen häufig erneut werden müssen. Das stellt einen zusätzlichen materiellen Aufwand zur Inbetriebnahme der Vorrichtung dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der eine selbsttätige, kontinuierliche Reinigung im Betrieb möglich ist, wobei die Wartungsintervalle zum Auswechseln der Filterbahn oder dgl. erheblich verlängert und die Wartungsarbeiten vereinfacht sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art vorgesehen, daß das Filter in bekannter Weise mehrere, übereinander angeordnete, um Walzen umgelenkte, endlose, gewebeartige Filterbahnen umfaßt, die seitlich gegenüber dem Schacht und quer zu ihrer Bewegungsrichtung gegenüber sie durch Trennwände durchlassenden Durchtrittsöffnungen mittels in diesen, zwischen dem Ober- und Untertrum jeder Filterbahn angeordneten, mit Dichtungsleisten ausgestatteten, schwenkbaren Klappen abgedichtet sind, die die Walzen, eine Reinigungseinrichtung für das Filter und Geradführungseinrichtungen für die Filterbahnen von dem Schacht trennen, und daß die Längsseiten jeder Filterbahn in entlang den Schachtwänden angeordneten Dichtungen bewegbar angeordnet sind.
Zur Reinigung von staubhaltiger Luft in Einrichtungen, in denen strahlendes Material verarbeitet wird, sind bewegliche, endlose Filterbahnen bereits bekannt
oo (US-PS 29 80 202). Dabei ist weder eine Besprühung der Filterbahnen mit Reinigungsflüssigkeit noch eine besondere Abdichtung im Bereich ihrer Umlenkung vorgesehen.
Ferner ist eine Reinigungseinrichtung in einer
^5 Paternoster-Anordnung von Filterplatten bekannt (GB-PS 10 80 396), bei der die Filterplatten an einem Umlenkende des Paternosters gewaschen und am anderen Umlenkende mit einer BenetzungsflUssigkeit
besprüht werden, Abdichtungsprobleme sind hierbei nicht behandelt.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert und es stellen dar
Fig, 1 und la einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung für die Abluftreinigung in verkürzter Form, wobei F i g. 1 a die Fortsetzung von F i g. 1 ist;
F i g. 2 eine Ansicht in Längsrichtung der Vorrichtung, ausgehend von einer Schnittebene I-I in Fig. I, wobei die Schnittebens um 90° nach links geschwenkt ist;
F i g. 3 eine Ansicht in Längsrichtung der Vorrichtung, ausgehend von der Schnittebene I-I in F i g. 1, wobei die Schnittebene um 90° nach rechts geschwenkt ist;
Fig.4 in der Vorrichtung aufgenommene Gehäuse, nebst Einbauten in der Seilenansicht;
F i g. 5 eine Draufsicht auf die Gehäuse gemäß F i g. 4;
Fig.6, 7 seitliche Abdichtungen der Filterbahnen entlang den Längswänden des Schachtes der Vorrichtung in Quer- und Längsschnitt
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zur Abluftreinigung einer Fabrikhalle in verkürzter Darstellung, Da sich die Darstellung der F i g. 1 in Längsrichtung der Fabrikhalle wiederholt, ist der Ausschnitt zur Erläuterung der Erfindung ausreichend.
Gemäß F i g. 1 besteht die Vorrichtung im wesentlichen aus einem im Dach der Fabrikhalle angeordneten Schacht 10, einer im unteren Teil des Schachtes 10 vorgesehenen Sprühkammer 11, oberhalb der Sprühkammer 11 angeordneten, die lichte Weite des Schachtes 10 horizontal überspannenden Filters 12 mit in horizontaler Richtung wirkenden Sprühdüsen 13, einer unterhalb des Schachtes 10 angeordneten Auffangeinrichtung 14 für die Sprühflüssigkeit, Ablufteinlässen 15 zwischen Schacht 10 und Auffangeinrichtung 14 und auf dem Schacht 10 angeordneten Abluftförderern 16.
Der Schacht 10 ist als ein einseitig in Richtung auf eine entlang dem Dachfirst 17 verlaufende Ausnehmung 18 offenes Gehäuse ausgebildet Das Gehäuse besteht aus zwei parallel beabstandet und vertikal entlang der gesamten Längserstreckung der Fabrikhalle verlaufenden Wandungen 19 und 20, die an den jeweiligen Stirnseiten der Fabrikhalle über kurze Wandungen 21 zu einem rahmenförmigen Gebilde miteinander vereinigt sind, wobei das einseitige offene, den Schacht 10 bildende Gehäuse durch eine horizontal verlaufende Wand 23, die auf den Wandungsteile 19, 20 und 21 aufliegt, vervollständigt ist. Der Schacht 10 ist an seinem dem Dachfirst 17 zugewandten Ende abluftdicht mit demselben verbunden. Aufgrund der gehauseförmigen Ausbildung des Schachtes 10 ist die gesamte Abluft gezwungen, durch den Schacht 10 hindurchzutreten, ohne direkt <n die Atmosphäre ausströmen zu können.
Zur Verminderung einer die Dachkonstruktion der Fabrikhalle belastenden statischen Last, hat es sich als zweckmäßig erwieten, den Schacht gewichtssparend auszubilden. Hierzu werden von den Dachbindern 24 vertikal aufsteigende Träger 25 verwendet, die jeweils entsprechend der Schachtbreite, in dessen halben Abstand vom First 17 angeordnet sind. Die Träger 25 sind an ihren dem Dachfirst abgewandten freien Enden mittels Trägern 27, 28 in Längs- und Querrichtung miteinander verbunden, so daß insgesamt ein skelettartiges Rahmenverk entsteht, an dessen Innenseite Platten 29 zur Bildung des Schachtes 10 abluftdicht angeschlagen werden. Die Anbringung der Platten 29 an das skelettartige Rar.menwerk des Schachtes 10 kann mittels Schrauben oder ähnlich leicht betätigbaren Befestigungsmitteln erfolgen, was den Vorteil des leichten Zuganges zum Schachtinneren und zu an den Platten befestigten Dichtungseinrichtungen 30 zur Abdichtung der Platten 29 mit der Dachhaut bietet
Für den Abluftdurchtritt durch den Schacht 10 sind in der horizontal verlaufenden Wand, in Längsrichtung der Fabrikhalle gesehen, in gleichmäßigen Abständen Ausnehmungen 31 vorgesehen, an die die Ansaugseite von Abluftförderern 16 in Form von Axiallüfter richtet
ίο sich im wesentlichen nach der Menge der durch die Vorrichtung durchzusetzenden Hallenabluft pro Zeiteinheit Die Abluftförderer verstärken den in der Fabrikhalle bestehenden natürlichen Abluftauftrieb.
Nahe der offenen, entlang der Ausnehmung 18 im Dachfirst 17 verlaufenden Seite des Schachtes 10 ist eine Auffangeinrichtung 14 für Sprühflüssigkeit angeordnet. Die Auffangeinrichtung 14 besteht aus einer in Richtung auf den Schacht hin offenen Wanne, die zumindest die gleiche Breite und die gleiche Längserstreckung wie der Schacht 10 aufweist Mittels Stangen 32 ist die Wanne an den Dachbindern 24 aufgehängt Da in die Wanne eine korrodierende Flüssigkeit eingeii-*it»en wird, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Wanne durch die Werkstoffwahl eines Kunststoffes, der speziell auf den korrodierenden Bestandteil oder die Bestandteile der Flüssigkeit abgestimmt ist zersetzungsbeständig auszubilden, ΐίίΐ vorliegenden Fall wurde zur Erreichung dieses Zieles als Werkstoff Polyäthylen gewählt Aus der Wanne leitet ein Ablauf 33, vorzugsweise aus dem
so gleichen Werkstoff wie die Wanne, die aufgefangene Flüssigkeit einer nicht gezeigten Aufbereitungsanlage zur Wiedergewinnung gereinigter Sprühflüssigkeit zu. Eine einzige, entlang dem Dachfirst verlaufende Wanne ist nicht zwingend; vielmehr können mehrere hintereinander angeordnete Wannen zur Anwendung gelangen. Der Abstand der Oberseite der Wanne zur offenen Seite des Schachtes 10 ist so bemessen, daß ein genügend großer Ablufteinlaß 15 gebildet ist, durch den die Abluft allseitig in den Schacht eintreten kann, um dann in demselben aufzusteigen.
In dem der Auffangeinrichtung 14 zugewandten unteren Teil des Schachtes 10 ist eine Sprühkammer 11 vorgesehen. Die Sprühkammer 11 ist ein nicht mit Filtern durchsetzter Teil des Schachtes 10. Die Grundfläche der Sprühkammer 11 entspricht dar Fläche der offenen Seite des Schachtes 10, wohingegen sich ihre Höhe nach besonderen Abluft-Parametern zu richten hat. Gemäß den Fig. 1, la, 2 und 3 sind über einen unteren Querschnitt der Sprühkammer 11
Sprühdosen 34 verteilt die in der Sprühkammer 11 einen diese ausfüllenden, quasistationären, aus Tropfen bestehenden Flüssigkeitsschleier oder Nebel aufrecht erhalten. Unter quasistationärem Flüssigkeitsschleier oder Nebel wird ein in seiner Ausdehnung im wcsen.iichen konstantes, zerstäubtes Flüssigkeitsvolumen verstanden, das in sich ständig der Erneuerung unterliegt, ohne sich dabei aber im Volumen zu verändern. Die Sprühdosen 34 geben vertikal Flüssigkeit in Richtung auf das Filter oder die Filter 12 im wesentlichen unter Bildung eines Sprühkegels ab, und führen .dabei eine Injektorwirkung in den Ablufteinlässen 15 herbei. Unter Einfluß der strömenden Abluft als einem Parameter wird der Nebel vorangetrieben, Üis die Schwerkraft der Tropfen durch Aufnahme von Anlage-
b5 rungen gegenüber der treibenden Kraft der Abluft überwiegt, um dann entgegen der Abluftströmung abzufallen. Somit bildet sich eine obere Nebelebene aus, von der in einem gewissen Abstand in Strömungsrich-
tung der Abluft gesehen das Filter 12 oder das erste Filter mehrerer vertikal übereinander angeordneter Filter vorgesehen ist. Ein weiterer, für die Reinigung von Abluft insbesondere in einer Fabrikhalle mit darin installierten Aluminiumschmelzflußelektrolysezellen wichtiger Parameter ist die Verweilzeit des Hallenabluftstromes in dieser Nebelzone, weil in diesem Anwendungsfall angestrebt ist, möglichst alle wasserlöslichen Abluftbegleiter wie Fluor bereits hier aus dem Abluftstrom durch Bindung an Wassertröpfchen auszutragen. In der Sprühkammer erfolgt eine Anlagerung fester Abluftbegleiter an Flüssigkeitsteilchen, wobei insbesondere hier Staubpartikel relativ großen Gewichtes an Wasser unter Vermehrung des Tröpfchengewichtes angelagert werden. Somit bestimmt sich die Höhe der Sprühkammer 11 nach der Abluftgeschwindigkeit und der zur Reinigung des Abgases notwendigen Verweilzeit. Durch Tröpfchenzusammenschluß und Gewichtserhöhung aufgrund der Staubanlagerung sowie durch Lösung von Gasen in Wassertröpfchen entsteht ein Mechanismus, der den Austrag der gebundenen Abluftbegleiter bewirkt.
Oberhalb der Sprühkammer 11 ist ein in Längsrichtung des Schachtes 10 bewegbar angeordnetes Filter 12 mit mindestens einer Reinigungseinrichtung 35 für das Filter 12 vorgesehen. Als Filter 12 findet eine gewebeartige Filterbahn 36 Anwendung, wobei das Gewebe aus Kunststoffäden bestehen kann, das um Walzen 37, 38 lenkbar ist. Da die beschriebene Vorrichtung insbesondere zur Abluftreinigung einer Fabrikhalle mit darin installierten Aluminiumschmelzflußelektrolysezellen bestimmt ist, besteht das Filter 12 aus mehreren vertikal übereinander angeordneten Filterbahnen 36. von denen zum Zwecke einer konstruktiven Vereinfachung jeweils zwei zu einem endlosen Filterband 36 zusammengefaßt sind, das um die Walzen 37, 38, von denen eine antreibbar ist. umläuft.
Gemäß Fig. 1 und Fig.4 handelt es sich bei den Walzen 37 um Umlenkwalzen, die von Wellen 39 in Lagerböcken 40 getragen sind, welche von je zwei Trägern 25 gehaltert werden. Zur Vereinfachung von
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Gehäuse 42 aufgenommen, das noch je aus dem Gehäuse auslaufenden Trum eine den Geradelauf desselben sichernde Gradführungseinrichtung 45 umschließt. Die Wellen 39 der Umlenkwalzen 37 sind horizontal verschiebbar vermittels Zugbolzen 26 gelagert, die an Trägern 25 angreifen. Das Gehäuse 42 wird näher in Verbindung mit der Lagerung der Walzen 38 beschrieben.
Im vorliegenGen Fall sind eine Dreierwalzengruppe und darüber eine Zweierwalzengruppe in einem vertikalen Abstand zueinander angeordnet. In dem dadurch entstehenden Zwischenraum sind wie die Sprühdüsen 34 über Rohrleitungen 22 gespeiste Sprühdüsen 13 angeordnet, und zwar mehrere, entlang der gesamten Filterbahnlänge und über den Schachtquerschnitt gleichmäßig verteilte Spruhdüsen, die Sprühflüssigkeit in vertikaler Richtung versprühen, Hierdurch soll eine Bindung der durch die Filter der Dreierwalzengruppe hindurchgetretenen Abluftbegleiterreste an H2O und eine Spülung bzw. Reinigung der Filterbahnen der Dreierwalzengruppe erreicht werden. Die Filter der Zweierwalzengruppe dienen der Feinstreinigung des Abluftstromes und halten vom Abluftstrom transportierte Wasserpartikel zum Ausstoß eines möglichst wasserarmen, gereinigten Abluft
stromes zurück. Die Anzahl der Filterbahnen 36. ihre Gruppierung und Wahl der Spruhdüsen 13 nach Anzahl und Anordnung hängt weitgehend von der Zusammensetzung der Abluft bzw. davon ab. welcher Reinheitsgrad der Abluft gefordert wird.
Die den Walzen 37 gegenüberliegenden angetriebenen Walzen 38 sind ebenfalls gegenüber der Hallenabluft abgeschirmt, indem die Walzen 38 innerhalb eines in den Schacht eingesetzten Gehäuses 42 mit Durchtrittsöffnung an 43 für die Filterbahnen 36 eingesetzt sind. Die Anordnung in einem Gehäuse ist zum Zwecke der Schonung der Antriebe 51 und der Verstelleinrichtung der Geradführungseinrichtung 45 jeder Filterbahn 36 durch Abschirmung vom korrodierenden Angriff der Hallenablufl sowie zur Vereinfachung von Dicntungsproblemen getroffen. Ferner gestattet das Gehäuse 42, die mittels der Reinigungseinrichtung 35 für die Filterbahnen 36 abgetragenen Bestandteile zentral aus dem Schacht 10 auszutragen.
Das Gehäuse 42 besteht aus zwei parallel und im Abstand zueinander rechtwinklig zu den Wandungen 19 und 20 verlaufenden Trennwänden 46 und 47, die an der Oberseite des Schachtes 10 an die horizontale Wand 23 anstoßen. In Richtung auf den Dachfirst 26 ist das Gehäuse 42 offen. Unterhalb der öffnung befindet sich eine Auffangwanne 48, z. B. aus einem Kunststoff, mit einem Ablaufrohr 49, das in die Auffangeinrichtung 14 mündet Das Ablaufrohr 49 kann auch direkt in eine Absatzanlage fördern, von der Sprühflüssigkeit nach vorheriger Ausfällung gelöster und fester Abluftbegleiter dem Kreislauf wieder zugeführt wird. Die Walzen 38 sind mittels Wellen 39 in Lagerböcken 50 drehbar gelagert, die in gleicher Weise wie die Lagerböcke 40 der Walzen 37 am Schacht 10, jedoch ohne horizontale Verschiebbarkeit, befestigt sind. Motoren 51 sind mil den Walzen 38 zu deren Antrieb verbunden, wobei nach der gezeigten Ausführungsform je zwei untereinander liegende Walzen 38 an ihren entgegengesetzten Ender angetrieben sind. Die Motoren 51 sind zur Erzeugung niedriger Walzendrehzahlen mit Untersetzungsgetrieben ausgestattet und auf mit dem Schacht, speziell mil dem Rahmenwerk verbundenen Konsolen 52 montiert
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Form eines Elektromotors 51; es kann jedoch auch ein Kettentrieb für alle Walzen 38 mit nur einem den Kettentrieb treibenden Motor vorgesehen sein. Es besteht ferner die Möglichkeit, mit den Walzen 38 verbundene Zahnräder unter Verwendung eines Motors 51 zur Drehung der Walzen 38 miteinander in Eingrifl zu bringen.
Für jede Filterbahn 36 ist eine Durchtrittsöffnung 43 in der Trennwand 47 vorgesehen, die mit Dichtungen 53 versehen ist. um einen Eintritt von Hallenabluft in das Gehäuse 42 zu verhindern. Die Durchtrittsöffnungen sind entsprechend der Dicke der Filterbahnen 36 schlitzartig ausgebildet Die Höhe der Durchtrittsöffnungen 43 entspricht jeweils dem Walzendurchmesser zuzüglich Zugaben für die zweifache Filterbänderstärke und für leistenförmige Schleifdichtungen 53 gegenüber der jeweiligen Außenseite des oberen und unterer Trums. Hierdurch entsteht zwischen den Innenseiten der jeweiligen oberen und unteren Trums eine Öffnung durch die ungereinigte Hallenabluft in das Gehäuse 42 eintreten könnte. Um diese Öffnung zu verschließen, isi zwischen den Innenseiten des oberen und unterer Trums bzw. Bahnen des Filterbandes 36 eine nahe der Durchtrittsöffnung vorgesehene schwenkbare Klappe 54 angeordnet, die an ihren äußeren Enden mil
Dichtungsleisten 55 ausgestattet ist. die in Schleifeingriff mit den Innenseiten der Bahnen des Filterbandes 36 stehen. Die Dichtungsleisten 55 bestehen aus Flachbürsten, welche durch Schwenkung der Klappe 54 an die Bahnen anlegbar sind. Die Lange der Klappe 54 entspricht der Breite des Schachtes 10. Die Breite der Klappe 54 nebst Dichtungsleisten ist etwas größer als der Durchmesser der Walzen 38, damit eine Nachstellmöglichkeit zum Ausgleich von Bürstenabtrieb gegeben ist. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Bürsten auswechselbar an den Enden der Klappen 54 zu befestigen. Die Klappen sind in Auslegern 56 gelagert, welche an Trägern 25 befestigt sind.
Nach F i g. 4 sind die Reinigungseinrichtungen für die Filter 12 innerhalb des Gehäuses 42 und nahe den Waben 38 angeordnet. Im vorliegenden Fall bestehen die Einrichtungen 35 aus Brauseköpfen, die Waschflüssigkeit unter Druck in Richtung auf die in das Gehäuse 42 einlaufenden Filterbahn-Trums emittieren, wodurch die anhaftenden Äbiuftbegieiter aus dem Gewebe ausgetrieben werden. Unter Druck stehende Waschflüssigkeit wird deshalb verwendet, weil sich dadurch der Waschflüssigkeitsverbrauch merklich senken läßt. Zwischen je zwei Walzen 38 sind zum Zwecke der Abschirmung der unteren Walze vom Abtrag der oberen Walze Abdeckungen 57 an der Gehäusewand 46 befestigt, die den Abtrag in Richtung auf die Gehäusewand 46 oder bei entgegengesetzter Neigung zur Gehäusewand 47 leiten. Als Reinigungseinrichtung sind auch feststehende oder rotierende Bürsten geeignet, die zur Steigerung ihrer Wirksamkeit mit ur-ier Druck stehender Flüssigkeit speisbar sind. Ihre Anordnung kann in gleicher Weise wie die der Brauseköpfe gewählt werden. Die Länge der rotierenden oder feststehenden Bürsten entspricht der Länge der Walzen 38. Ihre Anordnung ist demnach auf der den Walzen abgewandten Seite des in das Gehäuse einlaufenden Trums und in dem ersten Walzenquadranten bei Lagerung an den Schachtwandungen 19, 20 getroffen.
Für einen störungsfreien Betrieb der Vorrichtung und zum Schutz der Filterbahnen bzw. Filterbänder 36, insbesondere deren nächst den Wandiinppn 19. 20 laufenden Kanten, sind die Geradführungseinrichtungen 45 bestimmt. Diese Einrichtungen 45 sind teilweise in die Gehäuse 42 eingesetzt und jeweils mit den aus den Gehäusen 42 auslaufenden Trums der Filterbahnen 36 in Eingriff gebracht. Jede Geradführungseinrichtung 45 besteht aus zwei, sich über die Breite der Gewebebahn erstreckenden Rollen 59 (Fig.5) und 60, wobei die Gewebebahnen üie Rol!<_·. 59 und 60 teilweise umschlingen. Die Lagerung der Rollen 59 und 60 erfolgt auf jeder Seite in einem Querstück 61, das mittels eines Fortsatzes 62 mit einer senkrechten Getriebeausgangswelle 63 verbunden ist die von einem Motor 64 angetrieben wird Durch die Drehung der Welle 63 verändert sich die Winkellage der Rollen 59 und 60 zu den Schachtlängswänden 19 und 20, wodurch ein Einfluß auf den Richtungslauf der jeweiligen Gewebebahn ausgeübt wird. Jede Abweichung der Gewebebahn von ihrer vorbestimmten Bewegungsrichtung wird von einem Kantenfühler 65 aufgenommen, der bei Oberschreiten eines Grenzwertes zur Korrektur der Bahnbewegungsrichtung den Motor 64 in Tätigkeit setzt Es hat sich gezeigt daß es zweckmäßig ist die Motoren 64 außerhalb der Gehäuse anzuordnen und die Rollen 59 und 60 die Wandungen 19 und 20 durchsetzen zu lassen. Da die Rollen nur geringe Winkelbewegungen
auszuführen haben, bestehen keine Abdichtungsprobleme. Eine weitere Möglichkeit ist, die Rollen entsprechend der Schachtbreite auszubilden und nur den vom Querstück 61 ausgehenden Fortsatz 62 durch die Wandungen 19 und 20 zu führen. Wahrend des Betriebes der Anlage erfahren die Filterbahnen bzw. -bänder 36 durch Anlagerung von Waschflüssigkeit und auszuscheidende Abluftbegleiter eine vielfache Steigerung ihres Ursprungsgewichtes. Hierdurch ist ein Durchhang der Gewebebahnen unvermeidlich, wenn nicht den Durchhang beseitigende Mittel vorgesehen sind, die im vorliegenden Falle aus Rollen 58 bestehen. Die Rollen 58, die aus Gründen der Übersichtlichkeit nur in F i g. 4 angedeutet und in F i g. 6 und 7 deutlicher gezeigt sind, verlaufen zwischen den Wandungen 19 und 20 und sind in regelmäßigen Abständen in Bewegungsrichtung der Filterbahnen oder Bänder 36 zwischen den Walzen 37 und 38 nebeneinander in einer Ebene liegend angeordnet.
Fig.6 zeigt eine Ausführungsform einer seitlichen Abdichtung der Filterbahnen und Bänder 36 entlang den Längswänden 19, 20 des Schachtes 10. Die Längsseiten bzw. Kanten der Gewebebahnen sind in einer entlang jeder Schachtwand 19, 20 angeordneten Dichtung 66 bewegbar angeordnet. Die Dichtung 66, die in der in F i g. 6 dargestellten Form als einheitlicher Körper entlang den Schachtwandungen verläuft, ist von mittels Kunststoff 75 ummantelten Stahlrohren 76 gehalten, die ihrerseits an den Schachtwandungen auf die gleiche Weise befestigt sind, wie es in Verbindung mit F i g. 7 beschrieben wird. Die Dichtung 66 besteht aus einem kastenförmigen Profil 67, das an einer dem Schachtinneren zugewandten und am unteren Ende dieser Seite zwei in Abstand zueinander angeordnete, einen Spalt zwischen sich belassende Fortsätze 68 aufweist, zwischen denen die jeweilige Seite der Filterbahn 36 aufgenommen ist. Das Profil 67 ist vorzugsweise aus einem biegsamen Kunststoff hergestellt. Auf der Seite des Profils 67, die in Anlage mit der Wandung 19 oder 20 des Schachtes 10 bringbar ist, übt ein im Querschnitt verringerter Abschnitt 69 eine Scharnierwirkung aus, so daß die Fortsätze 68 zur Einbringung der Gewebebahn aufWlannhar ςϊηΗ
Nach Fig. 7 besteht die Dichtung 66 aus einem jeweils in Längsrichtung der Schachtwände 19 und 20 verlaufenden korrosionsbeständigen Kunststoffstreifen 70, der auf einem mit Kunststoff 75 ummantelten, sich zwischen je zwei Konsolen 79, die in regelmäßigen Abständen entlang den Schachtwänden angeordnet sind, erstreckenden Stahlrohren 76 gelagert ist und auf dem die Füterbahn oder Bänder 36 gleiten Jede Konsole 79 besteht aus einer mittels Schrauben 73 an Trägern 25 befestigten Platte 78. An dieser Platte 78 sind sich in Richtung auf das Innere des Schachtes 10 erstreckende Winkelstücke 74 vorgesehen, die ein in Luftförderrichtung gesehen offenes Kastenprofil bilden. An den senkrechten Schenkeln der Winkelstücke 74 sind zwei Winkelstücke 77 befestigt die ebenfalls ein in Luftförderrichtung hin offenes Kastenprofil darstellen. Zwischen je zwei Konsolen, und zwar in das durch die Winkelstücke 77 gebildete Kastenprofil, sind die Enden der Stahlrohre 76 eingelegt so daß sich zwischen je zwei Konsolen 79 eine durchgehende Auflagefläche ergibt welche die Dichtung 66 in Form des Profils 67 oder Kunststoffstreifens 70 trägt
Die Winkelstücke 74 bilden mit ihren senkrechten und waagrechten Schenkeln ein Auflager zur losen Lagerung der Rollen 58. Das zweite Loslager der Rolle 58
wird durch die auf der gegenüberliegenden Schachtwand angeordnete entsprechende Konsole 79 gebildet. Pie einem Durchhang der Gewebebahn entgegenwirkenden Rollen 58 bestehen aus einem Stahlkern 72, der mit Kunststoff 71 ummantelt ist. Zwischen den oberen Enden der senkrechten Schenkel der Winkelstücke 74 ist der Kunststoffstreifen 70 unterbrochen und die Rolle 58 ist so dimensioniert, daß ihr äußerer Umfang in der gleichen Ebene wie die die Filterbahn oder Bänder 36 tragende Fläche des Kunststoffstreifens 70 liegt. Zwischen den Enden der waagrechten Schenkel der Winkelstücke 74 ist ein zur Ableitung von Sprühflüssigkeit bestimmter Spalt angeordnet.
Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet folgendermaßen: Die Abluft steigt unterstützt durch den In der Fabrikhalle bestehenden Auftrieb und gefördert durch die Axiallüfter 16 in Richtung auf den Schacht 10 auf. Sie umströmt die Auffangeinrichtung 14, um durch die Ablufteinlässe 15 in die Sprühkammer H einzutreten. Hier gelangt sie in Berührung mit Flüssigkeit aus den Sprühdüsen 34 und gibt einen Teil ihrer Begleitstoffe an die Flüssigkeit ab. Gleichzeitig erfährt die Abluft eine gewisse Beschleunigung durch die Injektorwirkung, die durch die vertikal wirkenden Sprühdüsen 34 ausgelöst wird. Von der Sprühkammer
11 steigt die Abluft in Richtung auf das Filter 12 auf, um dort die in der Sprühkammer 11 noch nicht ausgetragenen Abluftbegleiter an das Filter 12 und an die im Filter
12 gehaltene Flüssigkeit anzulagern. Der Hauptreinigungseffekt wird in der Dreierwalzengruppe erzielt, die durch die Sprühdüsen 13 ständig benetzt und gespült werden. Eine abschließende Feinstreinigung erfolgt in der Zweierwalzengruppe. Die Filterbahnen 36 senken zusätzlich den Wassergehalt des aus dem Ventilator 16 austretenden Abluftslromes.
Die Filterbahnen 30, die auch relativ zueinander mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und mit veränderlicher Geschwindigkeit angetrieben sein können, bewe-
ί gen sich ständig oder in zeitlichen Abständen im Schacht 10 und werden so der Reinigungseinrichtung 35 zugeführt, die beispielsweise mittels unter Druck stehender Flüssigkeit die angelagerten Abluftbegleiter aus dem Gewebe austreibt und in Richtung auf die
in Auffangwanne 48 abschwemmt, wobei die Waschflüssigkeit, die auch Detergentien enthalten kann, einer nachfolgenden Aufbereitung zugeführt wird. Die Waschflüssigkeit aus der Auttangeinrichtung 14 wird ebenfalls wieder aufbereitet, und zwar entweder für sich
ι -, allein oder zusammen mit der aus der Auffangwanne 48 abgeführten Flüssigkeit. Damit keine ungereinigte Abluft den Schacht 10 unter Umgehung des Filters 12, d. h. nach Art eines Kurzschlusses, durchläuft, sind die Walzen 37, 38 in einem Gehäuse 42 angeordnet. Zum gleichen Zweck verläuft das Filter 12 in Dichtungen 66, welche die Kanten der Gewebebahnen umgreifen. Gehäuse 42 und Dichtungen 66 würden an Wirksamkeit verlieren, wenn die Filterbahnen 36 ihre vorgeschriebene Bewegungsrichtung innerhalb des Schachtes 10
2Ί verändern könnten, weil dadurch entlang den Schachtwandungen 19, 20 einen Abgaskurzschluß erzeugende Spalte mit Beschädigungen der Gewebekanten entstehen. Der Kantenfühler 65 tastet Richtungsänderungen des Laufes der Gewebebahnen ab und setzt bei
jo Abweichung von der vorgeschriebenen Bewegungsrichtung einen Motor 64 in Tätigkeit, der die Lage der Rollen 59,60 so lange entgegengesetzt der Abweichung verlagert, bis der Geradlauf der Gewebebahn wiederhergestellt ist.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Vorrichtung für die Abluftreinigung einer Fabrikhalle, bestehend aus einem im Fabrikhallendach angeordneten Schacht, einer im unteren Teil des Schachtes vorgesehenen Sprühkammer, einem oberhalb der Sprühkammer installierten, die lichte Weite des Schachts horizontal überspannenden Filter mit in horizontaler Richtung wirkenden Sprühdüsen, einer unterhalb des Schachtes befindlichen Auffangeinrichtung für die Sprühflüssigkeit, Ablufteinlässen zwischen Schacht und Auffangeinrichtung und auf dem Schacht angeordneten Abluftförderern, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (12) in bekannter Weise mehrere, übereinander angeordnete, um Walzen (37, 38) umgelenkte, endlose, gewebeartige Filterbahnen (36) umfaßt, die seitlich gegenüber dem Schacht (10) und quer zu ihrer Bewegungsrichtung gegenüber sie durch Trennwände (46) durchlassenden Durchtrittsöffnungen (43) mittels in diesen zwischen dem Ober- und Untertrum jeder Filterbahn (36) angeordneten, mit Dichtungsleisten (55) ausgestatteten, schwenkbaren Klappen (54) abgedachtet sind, die die Walzen (37, 38), eine Reinigungseinrichtung (35) für das Filter (12) und Geradführungseinrichtungen (45, 58) für die Fifterbahnen (36) von dem Schacht (10) trennen, und daß die Längsseiten jeder Filterbahn (36) in entlang den Schachtwänden (i9, 20) angeordneten Dichtungen (66) bewegbar angeordnet sind.
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