DE213596C - - Google Patents
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- DE213596C DE213596C DENDAT213596D DE213596DA DE213596C DE 213596 C DE213596 C DE 213596C DE NDAT213596 D DENDAT213596 D DE NDAT213596D DE 213596D A DE213596D A DE 213596DA DE 213596 C DE213596 C DE 213596C
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- boiler
- fuel
- thermostat
- feed pump
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22D—PREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
- F22D5/00—Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators
- F22D5/14—Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators responsive to thermal expansion and contraction, e.g. of solid elements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. — .Λ* 213596 KLASSE
13 h. GRUPPE
OTTO FROMME in FRANKFURT a. M.
. Bei sog. Blitzkesseln, d. h. Dampfkesseln mit schneller Verdampfung, besteht die Gefahr,
daß denselben durch die Speisepumpe mehr Wasser zugeführt wird, als der Brenner
verdampfen kann. Um dies zu verhindern, verwendete man bisher Thermostaten, welche
einen größeren Querschnitt der Brennstoffzuleitung bei Erkaltung des Kesseldampfes freigaben,
so daß sich die Heizflamme vergrößerte
Ίο und die dadurch erzielte Erhöhung der Heiztemperatur die Dampferzeugung und demgemäß
die Dampfspannung steigerte, welch letztere bei Überschreitung einer gewissen Druckhöhe . durch Bewegung eines Steuerorganes
die Zuführung des Speisewassers zum Kessel unterbrach.
Ebenso wurde bereits vorgeschlagen, die Zuführung des Kesselspeisewassers von dem in
der Brennstoffleitung herrschenden Druck abhängig zu machen, wobei die Regelung der
Brennstoffzuführung durch die Temperaturänderungen des Kesseldampfes bedingt wurde;
die Speisewasserzuführung wird also bei diesem bekannten Verfahren nicht unmittelbar be-,
dingt durch die Dampftemperatur, sondern in erster Linie durch den Druck der Brennstoffleitung.
Die gleiche Aufgabe einer Regelung der Wasserzuführung bei Kesseln mit . schneller
Verdampfung wird gemäß der Erfindung in vereinfachter Weise dadurch gelöst, daß die
Veränderung der Dampftemperatur nicht, wie bisher, in erster Linie zur Beeinflussung der
Brennstoffzuführung, sondern unmittelbar zur Regelung der Menge des Kesselspeisewassers
Verwendung findet; die. Regelung der Wasserzuführung
zum Kessel durch die Temperaturänderungen des Dampfes ist insofern .eine unmittelbare,
weil sie weder abhängig ist von einer Änderung des Brennstoffdruckes noch von einer Änderung des Kesseldruckes« Die
Regelung der Wasserzuführung zum Kessel ist hierbei derart,- daß, damit durch die Speisepumpe
dem Kessel nicht mehr Wasser zugeführt wird, als der Brenner verdampfen
kann, bei Sinken der Dampftemperatür, unter
eine bestimmte Grenze eine Verlangsamung bzw. Abstellung der Wasserzufuhr erfolgt.
Bei der Regelung der Speisewasserzufuhr unmittelbar durch die Temperaturänderungen des
Dampfes steht die Möglichkeit offen, die Brennstoffzuführung ebenfalls selbsttätig oder von
Hand effolgen zu lassen, ein Merkmal, welches insbesondere bei Anwendung des Erfindungsgegenstandes ' auf Dampfwagen bedeutsam ist.
Ist die Einschaltung der selbsttätigen Regelung der Brennstoffzuführung hierbei wünschenswert, so
erfolgt sie in an und für sich bekannter Weise unmittelbar durch die Temperaturänderungen
des Dampfes, und zwar derart, daß bei Verringerung der Speisewasserzufuhr
die Brennstoffzufuhr sich steigert.
Zur Ausführung des Verfahrens kann beispielsweise ein Thermostat- Verwendung finden,
der infolge seiner Längenänderungen ein in die Dampfleitung zwischen Kessel und Kessel-
Speisepumpe eingebautes Abschluß- oder Umsteuerorgan (Hahn oder Ventil) steuert, so daß
hierdurch die Speisepumpe an- und abgestellt werden kann.
Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt im Längsschnitt eine den Thermostaten aufnehmende Vorrichtung.
- Fig. 2 zeigt eine Kulissenanordnung zur Beeinflussung der Hublänge einer von der Kraftmaschine bewegten Speisepumpe.
- Fig. 2 zeigt eine Kulissenanordnung zur Beeinflussung der Hublänge einer von der Kraftmaschine bewegten Speisepumpe.
Fig. 3 zeigt einen teilweisen Längsschnitt zu Fig. 2/
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch die
Kulisse nach Fig. 2 bei der tiefsten Stellung des Kulissensteines. .-
Fig. 5 zeigt schematisch in Verbindung mit der Vorrichtung nach Fig. 1 eine Regelungsvorrichtung für die Zuführung des Brennstoffes.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist
- das den Thermostaten α aufnehmende Gehäuse
b mit einem Stutzen c an die vom Dampferzeuger kommende Leitung und mit einem
. Stutzen d an die zur Kesselspeisepumpe führende Leitung angeschlossen. In die Längsrichtung des Gehäuses b ist ein Thermostat a
derart eingebaut, daß derselbe von der Außenseite her, beispielsweise mittels eines Sechskantes
e und des Schraubengewindes /, welches in ein entsprechendes Muttergewinde des Gehäuses
. b eingreift, eingestellt werden kann. Das dem Sechskant e entgegengesetzte Ende
des Thermostaten α ist als Ventilkörper g aus-, gebildet, welcher eine Abzweigleitung h beherrscht;
letztere erhält zweckmäßig einen größeren Querschnitt als die zur Speisepumpe
führende. Leitung und führt zu einer Stelle, ' an welcher der Druck geringer ist als im Dampferzeuger
und demgemäß im Innern des Ge-
häuses b. ■ ,
Als Thermostat t oder Dehnungskörper ist
in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. ι ein schraubenförmig gewundener, aus
- dem · Vollen herausgearbeiteter Metallstab verwendet, welcher mit dem Sechskant e, dem
Schraubengewinde f und dem Ventilkörper g aus einem Stück hergestellt sein kann. Die
schraubenförmige Ausbildung ermöglicht eine verhältnismäßig große Berührungsfläche zwisehen.dem
Metallstab und dem Dampf, so daß die Einwirkung der Temperatur des letzteren eine sehr intensive ist. Versuche mit einem
nach Fig. 1 ausgebildeten Thermostaten aus
' Eisen haben einen günstigeren Ausdehnungskoeffizienten ergeben, als bei einem Kupferstab
von gleicher Länge erzielt werden konnte.
Für die Ausführung des der Erfindung zugrunde liegenden Prinzips können jedoch auch
Thermostaten anderer Ausführungsform Ver-Wendung finden.
Die Einstellung des Thermostaten α erfolgt
derart, daß derselbe oberhalb einer bestimmten Temperaturgrenze mittels des Ventilkegels g
die Abzweigleitung h von dem Hohlraum des Gehäuses b abschließt. Sobald die Dampftemperatur
unter diese Grenze herabsinkt, erfolgt ein Zusammenziehen des Thermostaten derart, daß eine Kommunikation zwischen dem
Hohlraum des Gehäuses b und der Abzweigleitung h erfolgt. Da der Querschnitt der
letzteren größer ist als derjenige der zur Kessel-Speisepumpe
führenden Leitung, und da weiterhin der Druck, in der Abzweigleitung, welche
entweder ins Freie oder in die Dampfleitung zwischen Maschine und Kondensator oder unmittelbar
in den Kondensator oder schließlich in einen anderen unter geringem Druck stehenden
Raum mündet, unterhalb des Kessel druckes liegt, wird der durch den Stutzen c
in das Gehäuse b einströmende Dampf nunmehr seinen Weg so lange durch die Abzweigleitung
h nehmen, als der Ventilkegel g von seinem Sitz abgehoben ist. Mangels genügender
Dampfzuführung durch den Stutzen d wird der Gang der Kesselspeisepumpe verlangsamt bzw.
unterbrochen; dies dauert an, bis das im Kessel befindliche Wasser, welches die Erniedrigung
der Dampftemperatur hervorgerufen hat, im wesentlichen verdampft ist, wodurch sich die Dampftemperatur wieder steigert
und der Thermostat α sich verlängert, bis er mit seinem Ventilkegel g einen Abschluß
der Abzweigleitung h bewirkt. Der Kesseldampf wird hierauf wieder durch den Stutzen d
der Kesselspeisepumpe zugeführt werden.
Wird die Speisepumpe nicht als Dampfpumpe ausgebildet, sondern durch die Kraftmaschine
angetrieben, so wird die an den Stutzen d sich anschließende Leitung mit
einem Zylinder i verbunden (Fig. 2), in welchem
ein unter dem Druck einer Feder k
stehender Kolben I spielt. Letzterer beeinflußt mittels eines Winkelhebelgestänges m, m' die
Kolbenstange 0 des Plungers bzw. Kolbens r der Förderpumpe. Das freie Ende der Kolbenstange
greift an dem Stein s einer um Zapfen n' ausschwingbaren Kulisse η an. Der Stein s
ist an einer Führungsstange s' verschiebbar und erhält seine jeweilige Einstellung an dieser
Führungsstange s' mittels des Gestänges m, m' von der jeweiligen Stellung des Kolbens /; befindet
sich letzterer in der der Lage der Fig. 2 entgegengesetzten Endstellung, so daß also
der volle Dampfdruck auf ihn einwirkt, so ist eine Verschiebung des Steines s nach abwärts
in die Lage der Fig. 4 erfolgt, bei welcher die Mittellinie des Kulissensteines s mit derjenigen
der Tragzapfen n'. der Kulisse η zusammenfällt,
so daß die Kulisse leer schwingt und der Kolben bzw. Plunger r keine Hubbewegung
mehr ausführen kann. Die Kulisse η wird durch, eine auf. der Maschinen welle sitzende
Kurbel p bzw. ein Exzenter mittels Kurbelstange p' dadurch zum Ausschwingen gebracht,
daß die gegabelten Enden der Kurbelstange p' an nach einwärts gerichteten Zapfen n" der
Kulisse η angreifen..
Wird bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die Dampfzuführung in den Zylinder i bei
Sinken der Kesseldampftemperatür unterbrochen, so preßt die Feder k den Kolben I
nach links, wodurch der Kulissenstein' eine Verschiebung im Sinne einer Verkürzung des
P^ungerhubes erfährt; je nach der Dauer und der Größe des Spannungsabfalles, der im Zylinder
i herrscht, wird der Hub des Plungers r in verschiedenem Maße, ev. bis zur Größe 0
(Fig. 4) verkleinert.
An dem Gehäuse b kann ein weiterer Stutzen t (gestrichelt in Fig. 1, ferner in Fig. 5) angeordnet
werden, von dem aus der Dampf zu einem in die Brennstoffleitung eingebauten Steuerorgan gelangt. Solange der Thermostat a
mit seinem Ventilkörper g die Abzweigleitung h geschlossen hält, herrscht im Gehäuse b und
demgemäß auch in der an den Stutzen t angeschlossenen Leitung ein bestimmter hoher
Druck, der das Steuerorgan für den Brennstoff in einer bestimmten Lage hält. Wird bei
Sinken der Temperatur des Kesseldampfes die Abzweigleitung h freigegeben, so erfolgt ein
Spannungsabfall in dem Gehäuse b, wodurch beispielsweise infolge der Wirkung einer Feder u
(ähnlich wie bei dem Kolben i der Fig. 2) eine Verschiebung des Steuerkolbens ν (Fig. 5)
in dem Sinne hervorgerufen wird, daß ein von letzterem mitgenommenes Abschlußorgan w
den Querschnitt des Durchtrittskanales für den zu den Brennern bzw. zum Verdampfer strömenden
Brennstoff vergrößert. Der Brennstoffverbrauch wird demgemäß in demselben Maße gesteigert, als die Wasserzufuhr zum
Kessel verringert wird.
Um zu ermöglichen, daß durch Beeinflussung der Brennstoffzufuhr die Gangart des Wagens
geregelt wird, ist es erforderlich, von Hand die im vorstehenden gekennzeichnete selbsttätige
Steuerung der Brennstoffzufuhr noch besonders einstellen zu können; es ist also die Aufgabe
zu lösen, einerseits das Steuerorgan der Brennstoffleitung an die durch den Thermostaten
beeinflußte Vorrichtung anzuschließen, und andererseits die Möglichkeit zu schaffen, von
Hand die Flamme, des Brenners beliebig zu vergrößern oder zu verkleinern. Zu diesem
Zwecke wird die Spannung der gegen den Steuerkolben ν sich legenden Feder u verschieden
eingestellt, was bei Anwendung der Erfindung auf Kraftfahrzeuge vom Führersitz
aus erfolgt. Soll das Kraftfahrzeug beispielsweise schnei er fahren oder eine Steigung der
Fahrbahn überwinden, so steigert man die Spannung der Feder; die Folge hiervon ist,
daß ein erhöhter Dampfdruck hierzu gehört, den Kolben ν entgegen dieser gesteigerten
Federspannung zu verschieben und durch diese Verschiebung das Steuerorgan der Brennstoffleitung
mehr oder weniger zu schließen; beim Langsamfahren wird in umgekehrter Weise die
Feder entspannt.
. Die Vereinigung der selbsttätigen Steuerung der Brennstoffzuführung mit der Einstellung
von Hand ist von wesentlicher Bedeutung. Durch die selbsttätige Einstellung wird bewirkt,
daß die Pausen, die beim Erkalten des Dampfes im Kessel durch die Abstellung der
Pumpe entstehen, wesentlich abgekürzt werden, da in dem Moment, in welchem die Pumpe'
stehen bleibt, die Feder u den Kolben ν vorwärts bewegt und die Brennstoffleitung vollständig
öffnet; dadurch wird eine große Hitze unter dem Kessel erzeugt, und das in demselben
befindliche Wasser um so rascher verdampft, also eine um so höhere Dampftemperatur
erzielt, so daß wiederum der Thermostat rascher in Tätigkeit treten und den Hilfsauslaß h
abschließen kann. .
Die Regelung der Spannung der Feder u erfolgt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
der Fig. 5 mittels eines auf den Zylinder des Kolbens υ aufgeschraubten Federtellers z,
welcher in seiner Lage zum Zylinder mittels eines Handgriffes y eingestellt werden kann.
Claims (4)
1. Verfahren zur Regelung des Betriebes von Kesseln mit schneller Verdampfung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Speisewasserzufuhr unmittelbar durch die Temperaturänderungen
des Kesseldampfes geregelt wird, derart, daß sie beim Sinken der Dampf temperatur unter eine bestimmte
Grenze verringert bzw. abgestellt wird,
.· während die Brennstoffzufuhr von Hand oder in bekannter Weise ebenfalls unmittelbar
durch die Temperaturänderungen des Dampfes derart geregelt wird, daß sie bei Verringerung der Speisewasserzufuhr
zum Kessel vergrößert wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 unter Benutzung
eines Thermostaten, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat ein in der Dampfleitung
zwischen Kessel und Speisepumpe eingebautes Abschluß- oder Umsteuerorgan beeinflußt, so daß hierdurch die Speisepumpe
an- und abgestellt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an das Thermostatengehäuse
(b) eine zu einem Steuerorgan für die Brennstoffmenge führende Leitung (t)
angeschlossen ist, welche bei Sinken des Dampfdruckes in dem Gehäuse (b) infolge
Eröffnung eines zur Ableitung des Kesseldampfes dienenden Hilfsauslasses (h) durch
eine Gegenkraft (u) ein mehr oder minder starkes Weiteröffnen des Brennstoffsteuerorganes
(w) und daher ein Erhöhen der Brennstoffzufuhr zu den Brennern ermöglicht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kulissenstein
(s), an welchen die durch das Gestange (m, m') eines umsteuernden Dampfkolbens
(I) beeinflußte Kolbenstange (0) der Speisepumpe angreift, an einer Längsschiene
(Vj der bügelartigen Kulisse (n) verschiebbar ist, während an den nach einwärts gerichteten Zapfen (n") des Kulissenbügels
die Kurbel bzw. Exzenterstange (p') angelenkt, wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213596C true DE213596C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213596D Active DE213596C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213596C (de) |
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0
- DE DENDAT213596D patent/DE213596C/de active Active
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