DE213469C - - Google Patents
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- DE213469C DE213469C DENDAT213469D DE213469DA DE213469C DE 213469 C DE213469 C DE 213469C DE NDAT213469 D DENDAT213469 D DE NDAT213469D DE 213469D A DE213469D A DE 213469DA DE 213469 C DE213469 C DE 213469C
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D23/00—Control of temperature
- G05D23/01—Control of temperature without auxiliary power
- G05D23/02—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
- G05D23/08—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature with bimetallic element
- G05D23/10—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature with bimetallic element with snap-action elements
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 213469 -KLASSE 42«. GRUPPE
GEISSINGER REGULATOR GO. in NEW-YORK.
eines starren Körpers.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Wärmeregler, bei dem die Ausdehnung eines oder
mehrerer starrer, sich stark ausdehnender Körper dazu dient, einen elektrischen Stromkreis bei
einer bestimmten bzw. einstellbaren Temperatur zu Heizzwecken o. dgl. zu schließen. Der hauptsächlichste
Nachteil der bekannten elektrischen Wärmeregler dieser Art bestand darin, daß der
elektrische Strom schon bei geringen Erschütterangen dadurch fortwährend unterbrochen
wurde, daß infolge der Erschütterungen das die Wärme regelnde System sich von der Kontaktstelle
entfernte und die Kontaktstellen daher außer Eingriff miteinander gerieten.
Durch diese vielfachen Stromunterbrechungen wurden die Kontaktstellen durch Funkenbildung
sehr bald beschädigt, so daß ein sicherer Kontakt in Frage gestellt war. Um diesen Übelstand
zu vermeiden, wird nach der vorliegenden Erfindung in einem gegen Temperaturänderungen
empfindlichen starren Element ein von Wärmeänderungen verhältnismäßig nur wenig beeinflußtes
federndes Element derart lose und einstellbar angeordnet; daß das federnde Element
direkt auf die feste Kontaktstelle bei der Erreichung einer bestimmten Temperatur drückt,
so daß der Apparat auch bei starken Erschütterungen in Tätigkeit bleibt und selbst auf geringe
Temperaturschwankungen mit dauernder Emp-
.30 fmdlichkeit reagiert.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι den neuen Apparat im Aufriß, teilweise im Schnitt, und zwar sind zwei derartige Wärmeregler gleichzeitig vorgesehen, um verschiedene Temperaturen zu regeln, beispielsweise Tag- und Nächttemperaturen.
Fig. ι den neuen Apparat im Aufriß, teilweise im Schnitt, und zwar sind zwei derartige Wärmeregler gleichzeitig vorgesehen, um verschiedene Temperaturen zu regeln, beispielsweise Tag- und Nächttemperaturen.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach x-x in der Richtung der Pfeile. ■ .
Fig. 3, 4 und 5 sind Einzelteile.
Fig. 6 und 7 zeigen in übertriebener Weise die verschiedenen Stellungen der kontaktschließenden
Teile ih zwei verschiedenen Anordnungen
beim Zusammenziehen und' Ausdehnen des starren Elementes.
Das Element, das auf Wärmeschwankungen sehr stark reagiert, indem es sich ausdehnt
oder zusammenzieht, ist mit 1, ein zweites Element, dessen Ausdehnung und Zusammenziehung bei Temperaturschwankungen so klein
ist> daß sie nicht in Betracht kommt, ist mit 10 bezeichnet. Das empfindliche Element 1 besteht aus einem U-förmigen Profilstück, das
mit den beiden festen Endstücken 2 und 3 versehen ist. Das Element ist mittels des
Zapfens 17 an einem Lappen 16 eines Rahmens oder Trägers. 15 aufgehängt, während das
andere Element 10 zwischen- zwei Schrauben 4 und 5 gehalten wird, die durch die Endstücke 2,3
hindurchgehen; Die beiden Schrauben haben auf ihren Kopf flächen je zwei Nuten, von denen
die eine Nut 7 U-förmig ist und tiefer liegt als die andere Nut 6, die V-förmig ausgebildet, ist
und in ihrer Mitte von der Nut 7 durchschnitten wird. Entsprechend diesen Nuten sind die
Enden des Elementes 10 ausgebildet. Der Nut 7 entspricht das Querstück 11 des Elementes 10
(Fig. 5), der Nut 6 dagegen die Endfläche 12. Infolge dieser Einrichtung ist das Element 10
Sowohl gegen Verdrehung wie auch gegen
Herausfallen gesichert. Im Element ι sitzt außerdem seitlich eine Schraube 13,. die eben- j
falls das Herausfallen des Elementes 10 verhindert.
Durch die Muttern 8 und 9 der Schraube 4 kann der Bogen des Elementes 10 entsprechend
der gewünschten Anfangstemperatur eingestellt werden. Das Element 1 ist, wie oben erwähnt
wurde, mit dem einen Ende 2 an dem Träger 15 aufgehängt. Mit seinem anderen
Ende 3 stützt es sich lose auf einen federnden Arm 18, der mittels der Schraube 19 an dem
Träger 15 befestigt ist und eine lose und elastische Verbindung zwischen dem Ende 3
des Elementes 1 und dem Träger herstellt. Der
ganze Apparat kann um den Punkt 17 zum :
Zweck der Reinigung o. dgl. ausgeschwungen werden, wie links in Fig. 1 punktiert angedeutet.
Eine in eine Nut des Elementes 1 eingreifende Plattenfeder 20 bezweckt, eine elastische Verbindung
mit dem Träger 15 und dem Apparat herzustellen. Zu demselben Zweck ist noch,
wie in Fig. 1 gezeigt ist, an dem Träger 15.
eine Blattfeder 21 festgeschraubt, deren freies Ende sich an das Ende 2 des Elementes 1 bzw.
den Kopf des durch das Endstück 2 hindurchgehenden Zapfens 1.7 anlegt, so daß auch an
diesem Ende des Elementes 1 eine elastische
30. Verbindung zwischen ihm und dem Träger 15 hergestellt ist. In eine Aussparung des Endstücks
3 greift ein Winkelhebel 22 ein, der um einen Stift 23 drehbar ist. Der Winkelhebel 22
legt sich mit seinem kürzeren Schenkel gegen eine Stellschraube 24 an Träger 15, die Justierzwecken
dient, und reicht mit seinem längeren Schenkel auf eine mit Gradeinteilung versehene
Stellschraube 25, durch deren Drehung die Entfernung der beiden elektrischen Kontakte 10
und 14 geändert und dadurch der Apparat jedesmal auf die gewünschte Temperatur eingestellt
werden kann. Es entspricht daher einer jeden Stellung der Schraube 25 eine bestimmte
Temperatur.
Es kann zuweilen nötig sein, daß der Apparat
innerhalb festgesetzter Temperaturgrenzen arbeiten soll, d. h. er soll seine Tätigkeit bereits
bei einer gewissen Temperatur beginnen und bei einer anderen höheren beenden. Zu diesem
Zwecke wirkt mit den wärmeempfindlichen Elementen ein Magnet zusammen. In Fig. 1
ist der Deutlichkeit halber bloß der eine Wärmeregler mit dem Magneten versehen. Der weiche
Eisenkern 26 desselben ist an seinem unteren Ende mit der ebenfalls aus Weicheisen bestehenden
Kontaktschraube 14 und an seinem oberen Ende mit einer Schraube 28 verbunden. Letztere
trägt an ihrem freien Ende einen Polschuh 27, der von dem Träger 15 isoliert ist. Mit 29 sind
die Drahtwicklüngen des Magneten bezeichnet, die in dem elektrischen Stromkreis eingeschaltet
sind. Mit 30 ist ein an dem Träger 15 befestigter Draht bezeichnet, der zu den beiden Wärmereglern
führt. Jedesmal nun, wenn durch Zusammenziehen des starren Elementes 1 das
Element 10 so stark gekrümmt wird, daß es gegen-die Kontaktschraube 14 angedrückt wird,
wird durch den weichen Eisenkern 26 " ein Strom hindurchgehen; und die dadurch hervorgerufene
' magnetische Strömung wird sich an der Kontaktstelle zwischen den Kontakten 14
und 10 konzentrieren, wodurch eine Spannung entsteht. Diese ist genügend stark, um bei
nachfolgender Ausdehnung des starren .Elementes ι die Trennung der Kontakte 14 und 10
zu verzögern. . . ■
Eine ähnliche Erscheinung tritt, zwischen
dem Polschuh 27 und dem Element 10 auf, doch wird die magnetische Strömung hier ver-.
teilt, so daß nur eine sehr schwache Spannung hervorgerufen wird.
In dem .rechten Wärmeregler fließt der elektrische Strom wie folgt:
Vom Drahte 30 zum Träger 15, dann zu dem Element 10. Sobald die Kontakte 10 und 14
miteinander in Berührung treten, fließt der Strom über 14 durch den Magneten und dann
durch die Schraube 28 und die Spulen 29, von wo der Strom zum Heizapparat geht.
In dem Wärmeregler, links in Fig ι,- an
welchem kein Magnet angebracht ist, fließt der Strom ebenfalls zur Kontaktschraube 14 und
verläßt den Apparat durch einen mit 14 verbundenen Draht 33. ■ ' .
Der die beiden Elementenpaäre haltende Träger 15 ist mittels Schrauben 32 an einer
Tafel 31 befestigt, von der er solgfältig isoliert ist, und ist von einem Gehäuse 34 umgeben
(Fig. 2). Wie früher erwähnt wurde, werden die elektrischen Kontakte mit. einer unveränderlichen
Kraft aneinander gedrückt. In Fig. 6 und 7 sind die bei. Längsänderungen
von ι eintretenden Formänderungen des Elementes 10 dargestellt. Fig. 6 zeigt in übertriebener
Weise die Form, welche das Element 10 annimmt, nachdem es durch Zusammenziehen
des Elementes 1 mit der Kontaktschraube 14 in Berührung getreten ist. Es ist klar, daß die
Längsänderungen von 1 jedesmal eine Änderung des Bogens des Elementes 10 herbeiführen.
Sobald der Kontakt zwischen 10 und 14 geschlossen ist und 1 sich noch weiter zusammenzieht,
nimmt das Element 10 die in Fig. 6 dargestellte doppelt gewellte Form an, ohne daß
jedoch dadurch der Kontaktschluß weiter beeinflußt wird. Die Kraft also, mit welcher die
elektrischen Kontakte bei dem Wärmeregler gegeneinander gedrückt werden, ist eine vollständig
unveränderliche und unabhängig von der umgebenden Temperatur. .
Fig. 7 zeigt eine von Fig. 6 umgekehrte Anordnung, indem nach Fig. 7 das Element 10
bei eintretender Ausdehnung des Elementes ι
. mit der Kontaktschraube 14 in Berührung tritt, während es beim Zusammenziehen des
Elementes 1 von der Kontaktschraube entfernt wird.
Claims (7)
1. Elektrischer Wärmeregler mit Kontaktschluß der Heizquelle o. dgl. durch
Ausdehnung eines starren Körpers, dadurch gekennzeichnet, daß in einem starren, auf
Wärmeänderungen empfindlichen Element (1) ein auf Wärmeänderungen unempfindliches
federndes Element (10) derart löse und einstellbar . eingesetzt ist, daß . das
federnde Element (10) sich entsprechend der thermischen Ausdehnung des empfind- ■
liehen Elementes (1) durchbiegt und bei Erreichung der eingestellten Temperatur,
direkt auf die feste Kontaktstelle (14) drückt.
2. Elektrischer Wärmeregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
starre Element (1) aus einem U-förmigen Profilstück mit festen Endstücken (2, 3) gebildet
ist, zwischen denen das federnde Element (10) eingeklemmt ist.
3. Elektrischer Wärmeregler nach den . Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Endstücke (2, 3) mit Schrauben (4, 5) versehen sind, in deren Köpfen sich
schneidende Nuten angeordnet sind, in welche die entsprechend ausgebildeten Endstücke des federnden Elementes (10) ein-
greifen. .
4. Wärmeregler nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,, daß das
starre Element (1) mit einem Ende an einem Träger (15) gelenkig aufgehängt ist,
während das andere Ende auf einem Winkelhebel (22) aufruht, dessen längerer Arm sich
an eine mit Gradeinteilung versehene, in dem Träger (15) sitzende Schraube (25) anlegt,
mittels deren die Krümmung des federnden Elementes (10) und damit die einzustellende
Temperatur geregelt werden kann.
5. Elektrischer Wärmeregler nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das mittels des Winkelhebels (22) an dem Träger (15) anliegende Ende des
starren Elementes (1) von einer an dem Träger (15) befestigten Feder (20) in Stellung ■
gehalten wird, deren freies Ende lose in : einer an dem Ende (3) gebildeten Nut liegt,
so daß durch Anheben der Feder (20) das Elementenpaar freigegeben wird und ausgeschwungen
werden kann.
6. Elektrischer Wärmeregler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich gegen das an dem Träger (15) angelenkte Ende (2) des starren Elementes (1)
eine an dem Träger (15) befestigte Feder
(21) anlegt, durch welche eine elastische Verbindung zwischen dem starren Element
(1) und dem Träger (15) aufrecht erhalten
wird.
7. Elektrischer Wärmeregler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das federnde Element (10) den einen Kontakt eines den Heizapparat
beeinflussenden elektrischen Stromkreises bildet und sich einer in dem Träger (15) angebrachten,
den anderen Kontakt des Stromkreises bildenden Schraube (14) gegenüber
befindet, welche mit dem weichen Eisenkern (26) eines Elektromagneten (29) in Verbindung
steht, so daß bei Berührung der beiden Kontakte (14, 10) an der Berührungsstelle
infolge des Durchganges eines Stromes durch die Drähtspulen (29) des Elektromagneten
eine magnetische Strömung gebildet wird, durch welche die Öffnung der Kontakte (10, 14) bei eintretender Temperaturänderung
verzögert wird.
.8. Elektrischer Wärmeregler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in. dem starren Element (1) eine Schraube (13) angebracht ist, durch welche
die Krümmung der biegsamen Elemente (10) in der einen Richtung begrenzt und das
Element (10) am Herausfallen aus dem starren Element (1) verhindert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Berlin, gedruckt In Der Reichsdruckerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213469C true DE213469C (de) |
Family
ID=475115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213469C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1046921B (de) * | 1952-12-27 | 1958-12-18 | Christian Buerkert | Thermostatische Schalteinrichtung |
| US4771538A (en) * | 1986-03-13 | 1988-09-20 | Thomas & Betts Corporation | Flag shaped electrical connector |
| EP0342404A3 (en) * | 1988-05-07 | 1990-03-14 | Biotrans Gmbh | Device for separating components from a liquid, especially from whole blood |
-
0
- DE DENDAT213469D patent/DE213469C/de active Active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1046921B (de) * | 1952-12-27 | 1958-12-18 | Christian Buerkert | Thermostatische Schalteinrichtung |
| US4771538A (en) * | 1986-03-13 | 1988-09-20 | Thomas & Betts Corporation | Flag shaped electrical connector |
| EP0342404A3 (en) * | 1988-05-07 | 1990-03-14 | Biotrans Gmbh | Device for separating components from a liquid, especially from whole blood |
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