DE213287C - - Google Patents

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DE213287C
DE213287C DENDAT213287D DE213287DA DE213287C DE 213287 C DE213287 C DE 213287C DE NDAT213287 D DENDAT213287 D DE NDAT213287D DE 213287D A DE213287D A DE 213287DA DE 213287 C DE213287 C DE 213287C
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hernia
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pads
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses
    • A61F5/26Trusses with belt springs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

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fi't/l- 'ZCw/l'
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30d. GRUPPE
CARL MOLZ in KAISERSLAUTERN.
für Bruchbänder.
Zusatz zum Patente 182636 vom 14. September 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. November 1908 ab. Längste Dauer: 13. September 1920.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung des Bruchbandes nach Patent 182636 und besteht darin, daß durch Angliedern einer weiteren, mit Spannvorrichtung versehenen Pelotte das einfache Bruchband zu einem Doppelbruchband umgearbeitet werden kann. Hierdurch wird gegenüber den üblichen Doppelbruchbändern der Vorteil erreicht, daß der Rückenverschluß fortfällt und nur eine einzige Gürtelfeder erforderlich ist.. Das neue Bruchband wird dadurch nicht nur einfacher in der Konstruktion, sondern auch wesentlich billiger. Dabei ist das die beiden Pelotten verbindende scharnierartige Element so konstruiert, daß die Pelotten nach jeder Richtung verstellt und gedreht werden können, so daß sich das Bruchband den jeweils gegebenen Verhältnissen um so besser anpassen läßt. Dabei kann der Druck jeder Pelotte unabhängig von der anderen geregelt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt:
Fig. ι eine Ansicht des ganzen Bruchbandes, .
Fig. 2 eine Innenansicht der miteinander verbundenen Pelotten und
Fig. 3 eine Ansicht derselben von oben.
Das Bruchband besteht im wesentlichen aus dem einfachen Gürtelbruchband a, an dessen mit Spannvorrichtung versehener Pelotte c mit Hilfe eines Scharnierstückes d eine weitere Pelotte b angegliedert ist. Das die Pelotten b und c verbindende Scharnierstück d ist mittels Schlitzführung und Stellschraube so befestigt, daß es sowohl in horizontaler als auch vertikaler Richtung verstellt werden kann. Die angegliederte Pelotte b ist mit der gleichen, aus dem Schneckengetriebe e, der Schraube g und der Spiralfeder f bestehenden Spannvorrichtung versehen, so daß der Druck jeder Pelotte unabhängig von der anderen geregelt werden kann'. Es kommt somit außer dem Druck der Gürtelfeder α noch der eigene Druck einer jeden einzelnen Pelotte zur Geltung. Da anstatt einer Doppelfeder nur die einfache Gürtelfeder zur Verwendung kommt, so gestaltet sich das Tragen des neuen Bruchbandes' bedeutend angenehmer als des bisher gebräuchlichen Doppelbruchbandes mit zwei Federn und dem lästigen Rückenverschluß. Ein Hauptvorteil liegt noch in der vielseitigen Verstellbarkeit der beiden Pelotten. Dieselben können, abgesehen von der Regelbarkeit ihres eigenen Druckes, einander genähert oder voneinander entfernt werden, sie können in der Höhe gegeneinander verstellt sowie auch gedreht werden. Ebenso lassen sich die Pelotten leicht auswechseln und durch größere oder kleinere oder anders geformte ersetzen, so daß
das Bruchband allen erdenklichen Fällen leicht angepaßt werden kann. Für die Konstruktion der Spannvorrichtung ist in allen Fällen die durch das Hauptpatent geschützte Feder / von wesentlicher Bedeutung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Gelenkig am Gürtelband befestigte und
    ίο mit Hilfe eines das Gürtelband und die Pelotte verbindenden Drahtes o. dgl. dreh- und verstellbare Pelotte für Bruchbänder nach Patent 182636, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ende des zur Pelotte (c) gehörigen Drahtes (f) verbundene Teil des Scharniers (d) noch an eine zweite in gleicher Weise vermittels Schneckenrad (e) und Schnecke (g) verstellbare Pelotte (b) angeschlossen ist, wobei jede Pelotte an je einem Ende des Scharnierbandes (d) vermittels Stellschraube und Schlitzführung drehbar und feststellbar angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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